Verbotene Gefühle

von CC-Fan
GeschichteRomanze / P18
05.05.2011
05.05.2011
1
1.653
 
Alle Kapitel
noch keine Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
 
05.05.2011 1.653
 
Es war ein Winter in Santa Barbara den es so noch nie gegeben hat, denn es schneite und es war bitterkalt. Die Menschen erschraken als sie am Morgen des 24. Dezembers vor die Tür zur Arbeit wollten. Nein so etwas kannten sie sicher nicht. Sonst hatten sie immer Weihnachten bei 26 Grad gefeiert und nun? Na ja also hieß es erst mal wieder ins Haus und schnell warme Kleidung anziehen.
Kelly war aber im Gegensatz zu den anderen positiv überrascht, denn für sie hatte der Winter mit samt dem Schnee, eine ganz besondere, magische Wirkung, man war wirklich in Weihnachtsstimmung. Sie zog sich um und ging dann in die Stadt, um dort das letzte Geschenk für C.C. zu besorgen.
Sie wollte gerade zur Tür raus gehen, da stand er hinter ihr und fragt“: Kätzchen, wo willst du denn bei diesem Wetter hin? Es ist doch viel zu kalt.“ Kelly drehte sich um“: Daddy, was machst du denn schon auf? Warum bleiben du und Mama nicht noch etwas Liegen und genießt das Wetter und die Ruhe??“
C.C. kam es merkwürdig vor, aber er überlegte und musste zugeben das sie recht hatte. Dann ging er wieder nach oben zu Sophia. Denn am Abend würden Eden und Cruz mir den Kindern kommen und Mason hatte zugesagt, dass er Julia und Samantha mitbringen würde. Dann wäre die Familie fast komplett. Nur wusste C.C. immer noch nicht wann Ted wieder kommen würde.
Kelly fuhr in die Stadt zum Capwellhotel, denn dort hatte sie Ted vor erst einquartiert. Ted fand die Idee die anderen damit zu überraschen wundervoll. Aber Kelly war zu sehr in Gedanken. Deshalb sah sie den Mann der auf sie zu kam auch nicht. Sie stießen zusammen, denn der Mann war ebenfalls in Gedanken, sah nur die Schönheit des Winters. Dann passierte es, sie stießen zusammen und dann sahen sie sich an. Der Mann war Michael und er sah Kelly mit einem Blick an, den Kelly umwerfend fand. Sie sahen sich lange an und Kelly war hin und weg. Michael sah sie weiterhin an und meinte zu seiner Entschuldigung nur“: Es tut mir leid, ich wollte, ich meine,.... Ich .“ Kelly sah ihn an und legte nur ihren Finger auf seinen Mund“: Ich weiß, was du sagen willst. Schon gut.“ Michael war begeistert. Dann sah er ihr direkt in die Augen und meinte“: Was hältst du davon, wenn ich als Entschuldigung etwas für dich koche? Ich lade dich dann am Freitag zu mir ein?“ Kelly sah ihn entgeistert an und nickte zustimmend. Dann gingen sie an einander vorbei und sahen sich noch lange an. Dann ging Kelly zu Teds Zimmer, sie klopfte an, dann kam er auch gleich und öffnete die Tür, denn nur Kelly wusste das er da war. Deswegen dauerte das ganze auch nicht lange. Beide nahmen sich erstmal ganz lange in den Arm und begrüßten sich. Kelly sah ihn an“: Wie ich sehe tut dir Rom sehr gut, Bruderherz.“ Ted lachte“: Ja das stimmt, aber was ist mit dir du bist irgendwie total von der Rolle?“ Kelly schüttelte den Kopf und ging ins Zimmer. „Wie wollen wir das heute abend zur Bescherung machen?“, fragte Kelly ihren Bruder? Dieser sah sie an und meinte nur“: Ist die Bescherung immer noch zur gleichen Zeit??“ Kelly lachte und nickte. „OK ich werde pünktlich da sein“; sagte er. Kelly ging dann wieder. Auf dem Weg nach unten ging ihr das kleine Gespräch mit Michael durch den Kopf. Sie sah zur Wand des Fahrstuhls hinüber und war in Gedanken. Das öffnen der Fahrstuhltüren holte sie zurück in die Realität.
Es war wie in einem Traum Kelly erlebte nicht wirklich das Weihnachtsfest, es war, als wenn es an ihr vorbei gerauscht war. Dann war es Freitag und Kelly war bereits nervös als sie morgens aufwachte. Dann zog sie sich an und ging runter Frühstücken. Dann sah sie Sophia dort sitzen und wollte sich gerade wieder umdrehen und zurück gehen“: Stopp, warum willst du wieder gehen?“ Rief Sophia hinter ihr her. Kelly sah sie an“: Wie kommst du denn da drauf?“ Sophia sah sie an“ du willst doch wieder irgendwas vor mir verheimlichen oder?“ Kelly schüttelte heftigst den Kopf“: Nein, wie kommst du denn auf so etwas?“ Sophia zog eine braue hoch“: Kelly.“ Sagte sie mit einem Ton, dass Kelly genau wusste das sie wieder mal ertappt war. „Willst du mir nicht sagen, was los ist?“ Kelly sah sie an“: Ich kann nicht Mama.“ Sophia nickte und ging dann zurück zu C.C. Kelly sah ihr nach. Dann stand sie auf und ging zum Rosengarten er war fast komplett verschneit, aber nur fast, denn ein Stamm mit roten Rosen war noch frei. Kelly fand es ein wenig merkwürdig, aber trotzdem ging sie raus und sah sich das ganze einmal aus der Nähe an. Es war zwar bitterkalt draußen, doch Kelly fror nicht. Dann stand sie da und sah sich nur die Rosen an. Sie achtete gar nicht auf die Zeit, sie schien still zu stehen. Dann nach einer ganzen Weile kam Rosa nach draußen“: Kelly willst du nicht rein kommen? Michael ist da und will dich abholen.“ Kelly sah sie an“: Michael ist hier?“ Rosa grinste und nickte. Beide gingen rein und Michael sah sie an“: Warst du die ganze zeit draußen?“ Er ging auf sie zu und nahm sie in den Arm. In Kelly breitete sich ein wohliges Gefühl aus. Sie genoss das Gefühl seines Körpers. Dann sah sie ihn an und meinte“: Ich ziehe mich nur kurz um.“ Michael nickte. Als sie wieder runter kam, war er sprachlos. Sie sah wunderschön aus. Dann fuhren sie zu Michael. Erst aßen sie eine Kleinigkeit. Dann bat er sie zum tanzen und machte leise Musik an. Sie schmiegten sich aneinander und Michael konnte seine Gefühle nicht für sich behalten und begann Kelly am Hals zu Küssen. Kelly genoss es wie Michael sie verwöhnte. Sie gab sich der aufsteigenden Leidenschaft hin. Beide konnten es kaum noch verbergen was eigentlich schon klar war. Michael öffnete Kellys Reißverschluss und schob das Kleid hinunter. Kelly schmiegte sich immer dichter an Michael heran und öffnete sein Hemd und schob es leicht über seine kräftigen Schultern und hauchte leichte Küsse auf seine Brust. Michael hatte das Gefühl als, wenn sich nun alles seine Wünsche und Träume auf einem Schlag erfüllen würden. Er nahm Kellys Hand und führte sie zum Bett. Kelly setzte sich darauf und zog Michael an sich heran. Dieser drückte sie sacht nach hinten und küsste ihren ganzen Körper und verwöhnte Kelly. Diese ertrug kaum diese Leidenschaft und beide waren wie in Trance. Kelly zog Michael nun auf sich und beide wussten was sie wollten und ließen ihrer Phantasie freien Lauf. Kelly drehte sich so, dass Michael unten lag und dann streifte sie ihr Hemdchen über den Kopf und warf ihr Haar nach hinten. Michael war ehrlich überrascht, denn Kelly war die letzte Frau von der er so etwas erwartet hatte. Nicht das sie nicht attraktiv oder erotisch wäre, aber so etwas hatte er nicht erwartet. Dann strich sie über Michaels Brust und hauchte sanfte Küsse auf seine Brust. Michael konnte sich kaum zurück halten und zog Kelly ganz dicht an sich heran und begann sie zu Küssen. Beide wollten es, aber wussten dass es nicht sein darf da er noch als Priester arbeitet. Das war beiden in diesem Moment der Leidenschaft egal. Wenn es Menschen gibt die in einem anderen eine unerträgliche Leidenschaft wecken können, dann diese beiden. Sie schliefen miteinander und nach einer Leidenschaftlichen Nacht schliefen sie Arm in Arm ein.
Am nächsten Morgen wachten beide eng aneinander gekuschelt auf. Michael wurde nach einer Zeit wach und sah das Kelly ganz dicht bei ihm lag und er ließ die letzte Nacht Revue passieren. Er überlegte und merkte, dass er etwas getan hatte, was in seinem Beruf verboten war, aber die Gefühle hatten ihn überwältigt. Es war, als wenn sie es merken würde, dass er sie beobachtete wurde Kelly wach und sah ihn an. Dann sah sie ihn an und beide kamen wie in Zeitlupe aufeinander zu und küssten den anderen. Michael stoppte das ganze und stand auf“: Ich denke wir haben einen Fehler gemacht, nicht das es an dir lag, aber du wirst doch einsehen, dass......“ Kelly stand ebenfalls auf und ging zu Michael hin und drehte ihn um und hielt ihren Finger auf seinen Mund. Dann meint sie“: Ich weiß was du meinst.“ Dann zog sie sich an und ging. Michael stand eine halbe Stunde noch am Fenster und sah hinaus. Dann zog er sich ebenfalls an und fuhr zum Capwellhaus. Er wollte mit Kelly reden, aber Rosa teilte ihm leider mit, dass Kelly nicht da sei. Kelly war nicht sauer, aber irgendwie verletzt, aber als sie sah, dass Michael wieder wegfuhr, kam sie wieder hervor. Rosa sah sie an“: Tut mir leid, aber ich kann ihn nicht noch mal anlügen.“ Kelly sah sie an und nickte. Dann ging sie zum Strand und wollte mit jemanden reden. Sie sah Eden und ging zu ihr hin. Eden war erfreut Kelly zu sehen, denn am Weihnachtsabend hat sie sich Sorgen gemacht, weil Sophia Andeutungen gemacht hatte. Beide Sprachen lange miteinander und Kelly erzählte Eden die ganze Sache. Diese war zwar überrascht, aber fand das beide gut zueinander passen würden. Kelly sah sie entgeistert an und fragte sie zu ihrer Meinung. Eden meinte, dass er sicher nicht seine Arbeit aufgeben würde, aber das er für sie sicher irgendwelche Gefühle hätte. Kelly zuckte mit den Schultern und fragte was sie nun tun solle. Eden wollte gerade etwas sagen, aber da stand Michael bei den beiden verblufften Frauen und begann Kelly zu küssen. Die mehr als perplex war sah ihn an und genoss diesen Kuss. Für Michael war aber noch nicht klar was er tun solle.
Das war die Frage die sich alle drei anwesenden stellten: Was ist das richtige was man tun kann oder sollte, wenn es sich hierbei um Verbotene Gefühle handelt??