Jung, schön und unschuldig

GeschichteRomanze / P18
05.05.2011
05.05.2011
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05.05.2011 329
 
Teil 1

Die neue Schule

Kelly Capwell, süße 17 wanderte durch die leeren Gänge der Schule. Nein falsch. Noch war sie 16, aber in einer Woche war ihr Geburtstag und es war ihr gelungen ihren Vater zu überreden, sie von dem katholischen Internat zu nehmen. Endlich durfte sie auf eine normale Schule gehen.

Gerade war CC dabei mit den Lehrern zu reden und sie war sicher, ihr Vater würde versuchen den Lehrern Angst einzujagen. Damit seiner kleinen unschuldigen Tochter nichts passieren würde. Unschuldig. Hoffentlich nicht mehr lange.

Nichts nervte sie mehr als ihre Unschuld.

Sicher sie hatte einen Freund. Aber John Perkins kannte sie schon so lange und manchmal schien sie fast brüderliche Gefühle für ihn zu empfinden.

„Kelly, ich werde nicht mit Dir schlafen."

„Kelly, du bist zu junge."

„Kelly, ich kann dich nicht anfassen. Dein Vater würde mich umbringen."

Sie hatte sich ihm an den Hals geworfen und er hatte sie immer wieder abgewehrt.

Stattdessen erzählte ihr Jade von anderen Mädchen und Frauen.
Nein, sie würde jemanden anderen finden und wenn sie die Erzählungen ihrer älteren Schwester Eden glaubte, dann war die Schule der richtige Platz dafür. Es gab genug ältere Jungs und sie würde eine große Auswahl haben.

CC Capwell verlies das Lehrerzimmer. Er hatte den Lehrern genaue Anweisungen gegeben wie sie seine Tochter behandeln sollten. Verbunden mit einer großen Geldspende würde alles gut laufen. Da war er sicher.

„Kelly", rief er durch die Flure.

Er hörte sie antworten und da flog sie auch schon in seine Arme.

„Danke Daddy. Es wird sicher ein tolles Schuljahr werden."

Sie küsste ihn und CC wunderte sich warum jemand so glücklich war eine neue Schule besuchen zu können. Eine normale Schule dazu.

„Gern geschehen. Damit spare ich mir ja das Geld für die anderen Geschenke."

Kelly verzog ihr Gesicht.

„Daddy, damit macht meine keine Scherze."

Sie wusste genau, dass sie viele tolle Geschenke bekommen würde. Ihre Wunschliste war lang und exklusiv.