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Weißt du was Liebe ist...? - Eine Teenelovela

von -Daiya-
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P16
Erza Scarlet Gray Fullbuster Juvia Loxar Levy McGarden Lucy Heartfilia Natsu Dragneel
26.04.2011
07.10.2012
41
187.472
2
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26.04.2011 409
 
Es ist die große Suche nach der Liebe im School-Life-Format und es fängt damit an, dass Lucy ihren Fuß in eine öffentliche Schule setzt.
Wenn es um die Liebe geht, hat sie sofort Bücher parat, aber wie sieht es im Praktischen aus? Juvia weiß schon lange, wie ihr Herz bestellt ist, doch schafft sie es, ihren Geliebten zu überzeugen? Levy ist ein wahrer Anfänger in diesem Gebiet und wird mit der komplexen Hassliebe konfrontert. Erza allerdings sieht in ihren besten Freunden eine unzerstörbare Liebe.

Prolog
Der Tag vor dem neuen Schuljahr. -

Magnolia, die Brücke am Fluss.

“Jellal, was machst du hier?”
Am Abend, bevor es dunkel wurde, joggte Erza gewöhnlich eine Runde in Magnolia. Plötzlich hatte sie ihren Kindheitsfreund an der Steinbrücke über dem Fluss bemerkt.
“Du siehst süß aus.” Er wich der Frage aus.
Erza trug eine kurze Hose und ein Tanktop dazu. Ihr scharlachrotes Haar war zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden. Sie sah ihn auf die Oberfläche des Flusses starren, der das Spiegelbild der beiden Personen wiedergab. Jelall spürte Erzas warme Haut neben ihm. Er mochte diese Wärme, doch er hasste diesen Schmerz.
“Du gehst mir seit Tagen aus dem Weg. Es war ein Unfall, richtig? Es steht dir nicht, wenn du dich so benimmst.”
“Erza…”
“Wir kennen uns schon seit wir klein sind. Glaubst du, dass so etwas … Unanständiges unsere Bindung kaputt macht? Bitte, Jellal.”
“Seit wir miteinander geschlafen haben, kann ich mir nicht mehr ins Gesicht sehen. Ich will dich nicht mehr weinen sehen, Erza. Jeden Morgen, wenn ich aufwache, denke ich daran, wie ich neben dir aufgewacht bin und wie du mich geschockt angesehen hast und wie du danach deine Tränen auf meine Hand kullern lassen hast.”
Jellal, der bisher seine Freundin ignorierte, sah sie mit einem traurigen Gesicht an. Er war total anders.
“Jellal, wir sollten nicht auf unsere Vergangenheit herabsehen… wir sollten unsere gemeinsamen Momente genießen. Wir sind und bleiben Freunde.” Plötzlich legte sie ihre Hand auf seine.
Er wollte sie zurück ziehen, doch sie drückte seine Hand fester.
Seine verwunderten dunkelgrün-braunen Augen trafen auf ihre. Ihre warmen dunklen Augen.
Seine Freundin lächelte ihn an.
“Nein. Ich kann nicht.”
Geschockt ließ Erza mit dem Druck auf ihrer Hand nach und sie sah zu, wie Jellal Fernandes weg lief.
"Er war so ein Feigling", murmelte sie und eine kleine Träne glitt über ihr makelloses Gesicht.
Diese Träne verachtete diesen Mann, der sich wie ein kleiner Junge benahm.
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