Más que una coincidencia 2

GeschichteRomanze / P16
23.04.2011
01.07.2011
17
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Wir empfehlen dringenst Teil 1 zu lesen...ansosnten ergibt die folgende Geschichte keinen Sinn!!!
Viel Spaß ;)


Lea hatte Probleme und sie wusste nicht, wie sie es Cristiano klarmachen sollte. "Baby, es tut mir leid, aber wenn ich nicht bald wieder durchgenommen werde, muss ich fremdgehen!" Sehr einfühlsam war das nicht gerade, deswegen schrieb Lea diesen Gedanken auch nur in ihr Tagebuch, allerdings sollte sich das als Fehler herausstellen…

Lea schlich, die Kapuze ihres dunklen Sweatshirts tief ins Gesicht gezogen, in das Haus, das nun vor ihr stand. Sie schloss einmal kurz ihre Augen, atmete tief durch und klingelte. Sie wartete ab, dann wurde ihr die Türe geöffnet. "Hey Süße, ich hab schon auf dich gewartet." Ihr Gegenüber grinste sie frech an und bat sie dann rein. Das schlechte Gewissen kam über sie, doch sie wollte das nun durchziehen. "Hi David! Du weißt warum ich hier bin?" Er ging auf sie zu und nahm ihre Linke in seine Rechte. "Bist du dir wirklich sicher, dass du das willst? Ich meine, ihr seid ein halbes Jahr verlobt, und eine Krise ist da immer schon mal dran… wenn wir das jetzt machen dann gibt es kein Zurück mehr… also, ich meine…" "David, ich hab ein schlechtes Gewissen, du hast ein schlechtes Gewissen, aber ich halte das nicht mehr aus! Nach der Verlobung, die jetzt schon mehr als ein halbes Jahr zurückliegt, ist überhaupt nichts mehr in unserem Bett passiert, also bitte, mach es mir nicht noch schwerer und ruf jetzt Messi an damit wir das Ganze in die Wege leiten können…" "Puh, okay, aber nur weil ich dich mag!" David zog sein Handy aus seiner Hosentasche und rief die erste Nummer in der Kurzwahlliste an. "Hi Leo!" Er stellte auf laut.

"Jo, hi David! Isess nich etwas früh zum anrufen?" "Sag mal, hast du nen Kater?" Fragte Lea entsetzt "Quatsch, ich hab ne Katerinvasion!" "Warum das denn?" "Du weißt doch, dass ich Jungfrau bin… das mit Hanna muss doch mal weiter gehen… was ist wenn ich sie nicht… du weißt schon. Und deswegen hab ich dann gestern all meine Sorgen in Alkohol… egal… was gibt's?" "Lea hat ein Problem. Und zwar hat Ronaldo sie nicht mehr… befriedigt… und deswegen will sie das Gerücht in die Welt setzen das ich und sie etwas miteinander haben. Deswegen musst du jetzt Hanna das erzählen, die wird das Constanze sagen, und da die deswegen ausrasten wird, sagt sie das Fernando, der das dann also Ronaldo erzählt … machst du das für uns? Und wenn sich das dann alles auflöst kannst du ja bezeugen, dass wir es nicht getrieben haben. Alles klar? Dann geh dich jetzt auskotzen und nimm danach eine Aspirin. Bis dann!"
Er legte auf.

"Und?" Lea sah ihn erwartungsvoll an "Ich meine…?" "Gar nichts." Er zuckte mit den Achseln: "Ich denke er macht es. " "Alles klar." Lea atmete noch einmal tief durch.  "Alles klar. Dann mach ich mich dann mal auf den Weg nach Hause, ich war ja schließlich hier und Messi hat mich gehört." "Okay. Und wenn du zuhause bist wird wahrscheinlich das Gerücht schon die Runde gemacht haben. Also solltest du darauf gefasst sein, dass Ronaldo schon stinksauer zuhause ist. Er wird dich wahrscheinlich erst anschreien und dann nachfragen was da wirklich dran ist." "Das ist ja auch der Sinn der Sache. Er soll ja das volle Ausmaß meiner Probleme kennenlernen. Er soll wissen was passiert wenn er mich noch eine Woche ohne Sex zuhause lässt."

"Was gibt es denn?", Hanna sah Lionel erwartungsvoll an, er hatte gar nicht gemerkt, dass sie aufgewacht war, immerhin war es fünf Uhr morgens und kein normaler Mensch war dann schon wach. "Mhm, also Lea hat Mist gebaut", er gähnte einmal und rieb sich die Schläfen, er war es nicht gewohnt Alkohol zu konsumieren. "Sie hatte was mit David." "Mit wem?" "David... Villa." "DAVID VILLA?" "'Hm... ja?" "Sag mal, schläfst du gleich ein?" "Mh... äh, ja, es ist ja auch sehr früh." "Quatsch, gesoffen hast du." "Nimm's mir bitte nicht übel." "Leo." Sie runzelte ihre Stirn. "Was ist nur los mit dir?" Sie rutschte nähert zu ihm und legte ihre kalte, schmale Hand in seinen Nacken und zog sein Gesicht näher zu dem ihren. Sie küsste ihn, wenige Sekunden völliger Zärtlichkeit. "Ich... ach, keine Ahnung." Er sah sie müde an und war kurz davor wieder einzuschlafen, also ließ sie ihn.

Allerdings hatte Hanna beschlossen, dass das so nicht weitergehen konnte. Sie fand es unverschämt von Lea ihren Verlobten derartig zu hintergehen und von David, der das ganze auch noch unterstützt hatte. Natürlich war Cristiano eine starke Persönlichkeit, aber sie würde es nicht wundern, wenn ihm selbst das richtig zu Kopfe stieg. Er war sich so sicher die Richtige gefunden zu haben und jetzt?

"Komm, Hanna, leg dich doch noch hin, es ist so früh...", Leo war noch immer noch leicht angetrunken, schaffte es jedoch seine Arme sanft um seine Verlobte zu legen und sie zu sich zu ziehen. Diese jedoch sträubte sich, um nach dem Telefon zu greifen. "Was machst'n da?", er war leicht verwirrt und seine Kopfschmerzen machten das nicht gerade einfacher. "Ich muss Conne anrufen." Damit meinte sie Constanze, beziehungsweise Conny, die sie immer Conne nannte, obwohl sie dies nicht mochte. "Wieso das'n...?" "Wegen Lea. Das muss geklärt werden." "Mhm... achso." Er ließ sie los und legte sich zurück in sein Bett und kurz darauf nahm sie das leise Schnarchen von ihm wahr. Er war wieder im Reich der Träume und konnte so seine Sorgen vergessen. Sie hingegen wählte die Nummer von Conny und wartete. Sie befand sich in Spanien, Barcelona, Conny dagegen in Chelsea, Großbritannien und dort war es eine ganze Stunde früher. Hier war es ja erst fünf Uhr morgens und sie würden dort sicherlich noch schlafen. Darauf konnte sie jedoch keine Rücksicht nehmen, Conny musste jetzt wohl dran glauben und schon wählte das Telefon die Nummer.

"Mhm... hello?" "CONNE?!" "Alter, Hanna, ich hab's geschnallt! Man hat hier auch schon angerufen!" "Das kann doch nicht sein, wo bleibt deine Moralpredigt?" "Würd ich ja halten, aber es ist... zu früh." "Ich glaub du hast's nicht richtig geschnallt: Lea hat Cristiano betrogen! Und das so kurz vor ihrer Hochzeit!" "Jaaah. Aber..." "Du musst sofort nach Madrid fliegen." "Ich soll... was?! Hast du sie nicht mehr alle beisammen?!" "Doch, ich geh zu David. Der ist sowieso Leos bester Freund und ich bin immer da, wenn Leo grade wegen irgendeinem Werbetermin nicht da ist. Verstehst du?" "Alter- morgen bereden wir das nochmal." "Nein, du kannst ja Nando mitnehmen..." Conny warf einen zögernden Blick auf Fernando, der schnarchend neben ihr lag. Der würde sicher nirgendwohin fahren wollen. "Mhm, okay. Ich buch den ersten Flug nach Madrid." Die Brünette stand mühsam auf und klappte Nandos Laptop auf, der dauerangeschaltet war, was ihrer Ansicht nach völlige Energieverschwendung war und die Erderwärmung nicht gerade vorbeugte- Aber was soll's?  Online bestellte sie zwei Tickets, nachdem was passiert war, würde Fernando sie niemals alleine fahren lassen. Einen Vorteil hatte dies schonmal, er würde mehr Termine streichen lassen, damit nicht auch sie noch auf dumme Gedanken kam.

Schläfrig, jedoch bestimmt rüttelte sie ihren Verlobten wach. "Conne?" Der Spanier hatte sich auch schon angewohnt, sie wie Hanna so zu nennen. "Was gibt's, Schatz?" "Wir müssen nach Madrid." "What the fuck?! Nee, man. Dafür ist es zu früh. Die Hochzeit ist doch erst..." "GENAU! Wir müssen die Hochzeit retten! Das ist wichtig! Es geht um: Heiraten oder nicht heiraten..." "Ausschlafen oder nicht ausschlafen." Dafür musste er mit einem saftigen Schlag auf den Hinterkopf büßen. "Ich glaub du erkennst den Ernst der Situation nicht ganz, oder?" "Doch, doch... ist ja gut, ich steh auf." Er rollte sich aus dem Bett, als ob er Höllenqualen leiden würde, weil sie ihn geweckt hatte. "Wann geht der Flug?" "Halbe Stunde." "Dann lass uns mal beeilen." Sie packten nur das Nötigste ein und fuhren mit einem Taxi zum Flughafen.

Lea dagegen war bereits auf dem Weg nach Hause, unwissend, was sie alles unbewusst in die Wege geleitet hatte: Eine vor Wut rasende Conny und ein schläfriger Fernando war auf dem Weg zu ihr nach Hause.

Das schlechte Gewissen überkam sie, als den Schlüssel im Schloss drehte und ihr den Einlass in Ronaldos Villa gewährte. Zum ersten Mal wurde ihr wirklich bewusst, dass Cris ihr alles gab, was sie wollte und was gab sie ihm? Das Gefühl, alles falsch gemacht zu haben. Sie biss sich auf die Lippe, als sie das Schlafzimmer betrat. Ihr Verlobter saß in der Dunkelheit auf ihrem gigantischen Bett und selbst in der Schwärze der Nacht sah sie seine dunklen Augen, die sie ausgiebig musterten. Doch irgendwas war anders... es fühlte sich nicht mehr gut an.

"Cris.", flüsterte sie und setzte sich neben ihn. Der Nieselregen hatte ihre Haare, sowie ihre Klamotten durchnässt, doch es störte sie nicht. Nicht jetzt. "Zum Glück musst du mir es nicht selbst erzählen." Seine Stimme klang nicht so cool und stolz wie sonst immer, verletzlich und krank vor Sorge beschrieb es besser. "Es tut mir so Leid!" Sie entschuldigte sich für etwas, was sie nicht getan hatte. Wieso sagte sie ihm nicht einfach die bescheuerte Wahrheit und gut ist?! "Echt nett von dir, ich hoffe er hat dich so richtig durchgenommen." Es sollte sich wohl wie ein Vorwurf anhören, doch es hörte sich verletzt und traurig an. So unendlich traurig. "Cris... wir hatten ewig keinen Sex mehr. Ich hab es nicht mehr ausgehalten und..." "Denkst du, mir geht es anders? Allerdings renne ich im Gegensatz zu dir nicht zur Erstbesten. Ich will dich! Nicht nur einfach Sex, sondern welchen mit dir!" "Cris, ich will doch auch nur dich! Versteh das doch." "Nein." Er stand auf und verließ das Zimmer, ließ sie in der Dunkelheit zurück. Und Lea meinte noch die Worte "Ich will das alles nicht verstehen" zu hören.

Na toll, immer noch keinen Sex und trotzdem Zoff mit ihrem Verlobten. Wie unnötig. Hätte sie wirklich intelligenter regeln können. Zuerst wollte sie ihm hinterher gehen, alles aufklären, doch sie ließ es doch. David hatte immerhin auch einen Opfer gebracht. Erst die Scheidung von seiner Frau und jetzt noch das! Der hatte es auch nicht viel leichter als sie jetzt. Sie wusste nicht, wieso sie das jetzt tat, doch sie wählte Davids Nummer und wunderte sich, als dieser abnahm. Wahrscheinlich konnte er auch nicht schlafen. Dann waren es ja schon drei.

"Lea? Was ist denn los?", seine Stimme war ganz leise. "Du, kann ich vorbeikommen?" "Aber du warst doch grade erst da..." "Bitte.", sie flehte ihn fast an. Sie wollte irgendwie mehr zu David in diesem Moment, als in Cris' Arme. Seltsam. "Klar, ich hol dich ab." Wenn sie jetzt abgeholt werden würde, würde das Ronaldo auch nicht interessieren, sollte der doch schmollen. Wenn er ihr das wirklich zutraute...

Die Rollen des Flugzeuges kamen stoßend auf dem Boden auf und wurden durch die Reibung verlangsamt. Schließlich kam der Flieger zum entgültigen Stillstand. Conny stieg, gefolgt von Nando, mit ihrem Handgepäck aus, sie orderten das erste Taxi, das sie direkt in das Herz von Madrid fuhr. Allerdings würden sie dort in der Villa nur auf Cris, anstatt auf Lea treffen. Es lief doch wirklich alles schief!

"Was ist denn los, Süße?", Lea hörte Davids raue, leise Stimme an ihrem rechten Ohr, auf dessen Bett. Er hatte sie tatsächlich abgeholt und sie zu ihm gebracht. Nun befanden sie sich erneut in seinem Schlafzimmer, in der Dunkelheit, doch es war irgendwie anders. Erotischer. Sollte sie sich nicht einfach ausziehen und gucken, ob David mitspielen würde? Cris dachte sowieso schon, dass sie mit ihm geschlafen hatte, wieso also nicht wirklich? Dann wäre sie endlich befriedigt und könnte sicherlich klarer denke. Gesagt, getan, wenn David sie mit seiner Stimme heiß machte, würde sie mitmachen. Sie öffnete ihre offenherzige weiße Bluse gezielt und ließ sie von ihren Schultern gleiten. Sie hatte Cristianos Lieblings- BH an, den weißen mit den Spitzen. Sie ließ einen Träger über ihre linke Schulter rutschen und sie spürte, wie David sich neben ihr anspannte. Dann fühlte sie seine Hände, die den Verschluss öffneten und ihr halfen, den BH loszuwerden. "Hat er dich wirklich so vernachlässigt? Willst du unbedingt Onkel David spüren?" Sie grinste und rammte ihm ihren Ellenbogen in die Seite, worauf er aber grinste…

Schnell war Lea komplett ausgezogen, was sie aber gelassener nahm als sie es sich selber gedacht hatte. Sie dachte sie würde schon während des Fremdgehens an sich von Schuldgefühlen zerfressen. Sie zog stattdessen David sein Shirt aus und küsste ihn. Dabei bemerkte sie den ersten Stich in ihrem Herzen, da es sich zwar gut, aber nicht richtig anfühlte. David warf sie rücklings aufs Bett, was sie grinsen ließ. Genau diese Leidenschaft hatte sie vermisst. Seine Hände waren überall auf ihrem Körper, streichelten, liebkosten, gaben ihr genau die Nähe die sie so sehr brauchte und so wahnsinnig vermisst hatte. Es machte sie rasend als er sich hinter sie kniete, und sie selbst auf die Knie zwang. Er massierte ihre empfindliche Brustwarze mit der Linken, ließ sie seine Lust hinten spüren, und schob gleichzeitig seine rechte quälend langsam über ihren Körper Richtung Süden. "Du versautes Luder bist seit einem halben Jahr verlobt und trotzdem kannst du es nicht lassen… Hast du dir schon mal vorgestellt mit mir und Cristiano in der Umkleide zu sein? Unter der Dusche, nackt und nass, vom Training gerade so richtig aufgewärmt und verschwitzt… hast du dir vorgestellt wie es wäre wenn er und ich dich gleichzeitig befriedigen?" Er ließ seine Hand über Leas Bauch streicheln, schien sich nicht daran zu stören mehr Pfunde zu fühlen als bei jeder seiner früheren Gespielinnen " Hast du dir vorstellen können wie unendlich geil es wäre wenn er und ich in dir sind, wir uns aneinander reiben, während du dazwischen bist und uns umschließt und krampfhaft versuchst nicht zu kommen?"
Seine Hand schob sich bei diesen Worten in ihre warme, feuchte Spalte und rieb sie, spielte mit ihr. Die Hand die auf ihrer Brust gelegen hatte schob sich zwischen ihren Beinen hindurch nach vorne und sie fühlte wie sich Finger in sie schoben, sie dehnten. Er machte es ihr und machte es ihr gleichzeitig mit seinen Fingern. Dabei sagte er all diese erotischen Dinge. All diese heißen, schmutzigen, dreckigen Dinge die sie eventuell wirklich schon mal gedacht hatte und die sie in den hintersten Winkel ihrer Gedanken geschoben hatte. Ihre eh schon explosive Fantasie sorgte dafür, dass ihr durch Davids schlüpfrige Finger in ihr und seiner Zunge an ihrem Hals irgendwie ein Bruch mit der Realität ereignete. Sie spürte die beiden warmen Körper an ihren gepresst, spürte wie die Beiden in sie eindrangen, fühlte die Hände auf sich, das Gefühl des vollständigen ausgefüllt- seins schoss wie kleine Blitze durch ihren Körper und sorgte dafür das es nicht mehr lange dauerte bis sie kam.

Nach diesem wahnsinnigen Akt der Lust kam sie in Davids Armen aus ihrem Dämmerzustand. "Ich konnte es mit dir nicht machen. Du hast Druck abgebaut und kannst jetzt besser mit Cris umgehen, kannst ihm sagen was passiert ist… okay, Mäuschen?" Sie grinste als er diesen Kosenamen für sie aus der Luft griff. "Okay. Aber du hast das gerade doch nicht ganz uneigennützig gemacht, oder?" Er grinste genau so versaut wie sie zurück "Nein, damit hab ich mir deine ewige, loyale Freundschaft gesichert, die ich nicht hätte wenn ich es mit dir gemacht hätte… und jetzt, so paradox das auch klingt, werden wir uns anziehen und auf der Terrasse was trinken. Da besprechen wir dann wie du das wieder gerade biegen kannst." Er zwinkerte und hielt ihr, ganz Gentlemen- like die Hand hin, um ihr beim Aufstehen behilflich zu sein.

Hanna wachte in den Armen des kleinen Argentiniers auf und küsste seine weichen Lippen. Vorsichtig öffnete er seine Augen und strich ihr mit der Hand über ihre zarten Gesichtszüge. Er hatte doch so Glück mit ihr gehabt! "Willst du nicht aufstehen, Leo?" Ein Blick verriet, was er davon hielt und deswegen ließ sie ihn auch seinen Rausch ausschlafen. Der würde später noch was zu hören bekommen!
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