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Naruto 20XX

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Mystery / P16 / Gen
Hinata Hyuga Nagato Naruto Uzumaki Sasuke Uchiha
17.04.2011
13.01.2012
14
47.017
 
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17.04.2011 386
 
Mir kam die Idee wie es wohl wäre, wenn Naruto in der realen Welt in der aktuellen Zeit spielen würde. Weil ich die Story und Charaktere aber nicht irgendwie in eine unpassende Szene quetschen wollte habe ich mir einfach überlegt die Nachfahren der Naruto-Charaktere in eine eigenständige Story zu verfrachten. Der Konflikt zwischen Naruto und Sasuke steht dabei im Mittelpunkt.


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Ein lautes Zischen. Fast wie das Geräusch tausender Vögel. In meiner Hand spürte ich die Blitze wüten. Wie ein kleines Gewitter, das sich in meiner Handfläche entlud, empfand ich die Energie des Chidori. Es färbte sich schwarz und ich sprang mit aller Kraft meinem Feind entgegen. Ein Mensch – umgeben von feuerroter Energie, die die Form eines Tieres hatte – sprang nun auch auf mich zu. In seiner Klaue war eine strahlende Energiekugel. Ich ließ ihn meine Entschlossenheit kosten, indem ich so laut schrie, wie es nur ging. Er erwiderte meinen Kampfschrei durch ein monströses Gebrüll wie von einer Bestie. Wir streckten unsere Arme entgegen und die Attacken entluden sich in einer Gewaltigen Explosion. Bevor in den Strahlen unterging sah ich in seine Augen. Sie waren wild und es war kaum zu glauben, dass sie einem Menschen gehörten und keinem Ungeheuer. Trotzdem verbarg sich dahinter ein nobles Motiv. Ich konnte spüren, dass er nicht so böse war, wie es den Anschein hatte.

Alles was ich dann sah war reines Schwarz. Schwarz so endlos wie ich es in keinem realen Moment je erahnt hätte. Plötzlich riss mich etwas aus meinem Traum. Schweißgebadet saß ich nun aufrecht in meinem Bett. Mein Atem war schwer und mein Sichtfeld verschwommen. Schon wieder derselbe Traum… Ich blickte aus dem Fenster. Es war schon hell, doch noch konnte man den Mond erkennen. Also stand ich auf und ging ins Badezimmer. Ich begann schon jetzt mich für den Tag zurecht zu machen. Nachdem ich geduscht hatte zog ich mir meine übliche Kleidung an. Ich stand besonders auf schwarz und weiß. Warum weiß ich eigentlich nicht. Aber meine schwarze Hose und das weiße Hemd mit dem ebenfalls schwarzen Jackett ließen jeden erkennen, dass ich einen Faible für die Farben hatte. Meine schwarzen Haare rückte ich mit ein bisschen Haargel in die korrekte Form. Bevor ich mich zur Uni aufmachte, setzte ich mich noch einen Moment an meinen Laptop um meine Mails zu checken.
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