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Die etwas andere Geschichte

GeschichteLiebesgeschichte / P18 / Gen
Daniel "Danny" Fenton / Danny Phantom Samantha "Sam" Manson
17.04.2011
23.06.2015
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17.04.2011 881
 
Ich heiße Samantha Manson, habe das tolle Alter von fünfzehn Jahren, wenn man das toll findet, und bin neu in Amity Park. Außerdem hab ich ein ziemlich ungewöhnliches Hobby. Ich hacke gerne Pcs. Am liebsten die, die in der Firma meines Dads sind. Im laufe der Jahren bin ich ziemlich gut geworden! Trotz eines fotografischen Gedächtnis kann ich kein Mathe. Weiß der Geier, wieso! Man, ist dies ’n Kaff! Ich gehe normal, wie ich immer bin zur meiner neuen Schule. Meine Mutter wollte mich heute Morgen noch in eins dieser schrecklichen Kleider stecken, aber ich bin ihr Gott sei Dank erwischt. Nun laufe ich in meinen geliebten Boots in Richtung Schule. Außerdem trage ich einen schwarzen Rock, eine lilane Strumpfhose, ein schwarzes Tanktop, sowohl meine Haare zu einem kleinen Pferdeschwanz. Meine lilanen Augen habe ich mit etwas Mascara betont und habe mir etwas umweltfreundlichen lila Lippenstift aufgetragen. Nach einem kurzen Fußweg bin ich angekommen. Mit einem grimmigen Gesicht gehe ich ins Sekretariat und hole mir dort meinen Stundenplan, sowohl die Nummer für meinen Spint, als auch die Unterrichtssachen.  Klasse 9a. Erste Stunde Mathe. Ausgerechnet Mathe. Da war ich schon immer schlecht gewesen. Als ich in die Klasse komme, glotzen mich alle an. Man ist dies eine ermutigende Situation. Da der Lehrer es nicht für notwendig hält, mich zu informieren, was hier los ist, mache ich es halt selbst. „Hallo, mein Name ist Samantha Manson, aber alle nennen mich Sam.“ „Ähm, hallo, Sam. Setz dich doch bitte da hinten hin, neben Danny, dem schwarzhaarigen jungen Mann.“ Missmutig packe ich meinen Ranzen und gehe in die angewiesene Richtung. Dort schleudere ich meinen Ranzen unter den Tisch und hole das Mathebuch raus. So sehr ich es auch versuche, ich verstehe den Unterrichtsstoff nicht. In dieser Zeit male ich halt ein Plakat.
Suche Nachhilfe!
Hallo, in Mathe suche ich eine Nachhilfe, die bereit ist, mir den Weg in die Mathematik zu erklären. Über Bezahlung kann man mit mir sprechen. Bitte melden unter: 0651/965963 Danke schön.
Freundliche Grüße: Samantha Manson
Direkt nach dem Unterricht hänge ich diesen Zettel aus. So, als ich danach zu meinem Spint gehe, sind da eine Menge Leute. „Hey, Sam!“ „Hallo, was kann ich für euch tun?“ Ich mustere die Leute genau. Eine schwarzhaarige ist dabei, welche ihre Haare offen trägt. Sie stellt sich direkt vor. „Hallo, mein Name ist Paulina. Und dies ist Valerie!“ Sie deutet auf eine andere Schwarzhaarige. „Und dies ist Dash!“ Nun deutet sie auf einen großen Typen, der so aussieht, als würde er immer nur Sporttreiben. „Schön für euch. Darf ich nun an meinen Spint ran?“ Sie gehen zur Seite. Mein Blick wandert zur Seite. Der Spint neben meinem gehört dem Jungen, der neben mir sitzt. Dieser bemerkt meinen Blick und stellt sich vor. „Hi, ich bin Danny Fenton. Und dies ist Tucker Foley.“ Er deutet auf einen dunkelhäutigen Jungen neben sich. Ich hole in der Zeit mein Sportzeug raus. „schön für dich!“ Mein Handy klingelt. Ich gehe ran.
„Hallo?“
„Hi, hier ist Jazzmine Fenton. Ich hab gesehen, dass du Nachhilfe brauchst und würde dir gerne welche geben. Die Bezahlung wäre nur, dass du mir ein bisschen im Haushalt hilfst, denn ich muss in einer Woche eine Präsentation anfertigen und habe noch nicht angefangen.“
„Oh, okay. Hast du einen Bruder namens Danny?“
„Ja, wieso?“
„Gut, er steht neben mir. Ähm, wann soll ich denn vorbeikommen?“
„Heute nach der Schule. Danny kann dir den Weg zeigen. Ich bin sicher, dass er das macht.“
„Danke, bis nachher.“
Ich schüttele den Kopf. „Sag mal, Danny. Kannst du mir nach der Schule zeigen, wo ihr wohnt? Ich finde sonst die Nachhilfe nicht!“ „Ja, klar!“ Ich gehe hinüber in die Sporthalle um Sport zu machen. Nach der Schule zeigt Danny mir, wo er wohnt. Bibber, ist es hier kalt. Dort bringt er mich zu dem Zimmer seiner Schwester. Nachhilfe nach der Schule! Super, darauf hab ich auch Lust! Danny bringt mich in einem Raum, wo seine Schwester anscheinend ihr Zimmer hat. Ich blicke mich um. Erste Reaktion: Streberzimmer! Bücher nach der Größe sortiert, alles ordentlich an Ort und Stelle. Da bin ich ja in eine Familie geraten. Da kommt ein etwas 16-jähriges Mädchen in das Zimmer gerannt. Sie hat orangenes Haar, welches sie mit einem blauen Stirnband zurückhält und hat eine Jeans und einen Pulli an. Außerdem trägt sie eine dicke Winterjacke. Inzwischen zittere ich richtig. „Hey, Sam. Oh, frierst du? Naja, mein Vater hat etwas erfunden, was alles Mögliche einfriert. Deswegen ist es hier so kalt! Willst du etwas anderes zum Anziehen?“ Ich nicke. Jazz geht zu ihrem Schrank und wirft mir eine weiße, lange Hose zu. Danach fliegt ein schwarzes Top auf mich zu, sowohl ein weißer Pulli mit Rundausschnitt und eine Fließjacke. Dann kommen noch Handschuhe und eine Winterjacke auf mich zu geflogen. Ich ziehe die Sachen schnell an, als Jazz rausgeht. Als sie wieder reinkommt sagt sie: „Wie ich erfahren habe, kannst du kein Mathe, richtig!“  Ich presse meine beiden Fingerknöchel so stark aneinander, dass sie knacken. „Ja, ich kann keine Mathe!“ „Gut.“ Sie zieht mich zu ihrem Schreibtisch und fängt an mir mein Hassfach so gut zu erklären, sodass ich es sogar verstehe. Eine Premiere! Nach eineinhalb Stunden schiebt Jazz den Stuhl zurück. „Wir sind jetzt fertig. Kannst du mir jetzt helfen?“ „Ja, klar.“
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