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Mein Schicksal muss mich hassen! Oder doch nicht?

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P16 / Gen
10.04.2011
05.12.2011
20
14.763
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10.04.2011 644
 
Nach dem Training gingen wir wieder rein, es war doch schon etwas Zeit vergangen und ich hatte hunger bekommen. Da es sowie so Mittagszeit war, machte Marucho etwas zu essen. Während wir aßen, versuchte ich die anderen in ein Gespräch zu verwickeln, allerdings antworteten sie entweder sehr einsilbig oder ignorierten mich.

Da ich mir das eigentlich nicht gefallen lasse, startete ich einen letzten Versuch. "Wo sind eigentlich Dan und Mira? Ach ja und dieser verrückte Typ mit den weißen Haaren?" fragte ich in die Runde. Shun sah von seinem Essen auf und blickt mir in die Augen. "Sie sind auf der Erde." meinte er einsilbig. Ich seufzte, eigentlich wusste ich das ja selber, aber ich hatte gehofft etwas mehr von ihnen aus zu erfahren.  Tse, wenn sie nicht reden wollten, bitte schön. Ich konnte auch anders.

Da ich fertig war mit essen räumte ich mein Zeug ab und verschwand in mein Zimmer. Ich lies mich auf mein Bett fallen und Naga flatterte auf meinen Bauch.
"Was machst du denn für ein Gesicht Rima?", ich seufzte, schon wieder.
"Ich glaube sie vertrauen mir immer noch nicht...", sagt ich bedrückt. Was sollte ich denn bitte machen damit sie mir vertrauten? Einem der Vexos eines seiner Bakugan abnehmen? Wenn sie das wollten konnte ich es gerne machen !

Ich blickte an die Decke und überlegte einen Moment, wenn ich recht überlegte war das eigentlich gar keine so schlechte Idee . Je mehr ich darüber nach dachte, desto mehr schien mir die Idee als plausibel und durchführ bar.
"Hey Naga, was hällst du davon wenn wir ein paar Vexos und ihren Bakugan in den Arsch treten?" fragte ich ruhig und immer noch an die Decke starrend. "Du willst beweise das du auf ihrer Seite stehst oder?" gab er zurück.

Naga wusste also was ich mir gedacht hatte, ich nickte nur und drehte mich auf die Seite. "Hast du eine Idee wie wir die Vexos auf mich aufmerksam machen können?" fragte ich hoffnungsvoll. "Hm, das sollte nicht zu schwierig werden... du solltest dich zu diesen Türmen begeben und versuchen die zu zerstören... ich wette da kommen die gleich angeflogen." wieder nickte ich.

Ich steckte mir meine Kopfhörer ein und wählte ein Lied das zu meiner Gemütslage passte. The Call von Regina Spector. Ich war so ergriffen von dem Lied das ich nicht anders konnte als mitzusingen.

It started out as a feeling
Which then grew into a hope
Which then turned into a quiet thought
Which then turned into a quiet word
And then that word grew louder and louder
’Til it was a battle cry
I’ll come back
When you call me
No need to say goodbye
Just because everything’s changing
Doesn’t mean it’s never been this way before
All you can do is try to know who your friends are
As you head off to the war
Pick a star on the dark horizon
And follow the light
You’ll come back when it’s over
No need to say goodbye
You’ll come back when it’s over
No need to say goodbye
Now we’re back to the beginning
It’s just a feeling and no one knows yet
But just because they can’t feel it too
Doesn’t mean that you have to forget
Let your memories grow stronger and stronger
’Til they’re before your eyes
You’ll come back
When they call you
No need to say goodbye
You’ll come back
When they call you
No need to say goodbye


Mir war nicht ufgefallen das mir eine Träne über die Wange lief und auch nicht das Shun inzwischen mein Zimmer betreten hatte. Als er sich jetzt räusperte, fuhr ich erschrocken herum und starrte mit vor Schreck geweiteten Augen auf ihn.
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