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In der Welt von Xena

von Starbuck
GeschichteAbenteuer / P16 / Gen
Gabrielle Xena
09.04.2011
30.12.2014
11
20.991
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09.04.2011 2.990
 
So Ich weiss es hat lange gedauert/sehr lange! Ich habe es wieder mal geschafft ein neues Kapitel zu schreiben.
Es tut mir leid das ihr so lange warten musstet. Ich werde versuchen nun wieder regelmässig weiterzuschreiben.
Danke an alle die, die diese Geschichte lesen.
Eure Meinung ist mir Wichtig deshalb würde ich mich sehr über Reviews und auch Kritik freuen.
So hoffe das neue Kapitel gefällt euch Danke für's lesen!

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"Was wollt ihr hier? Dies ist Amazonenland! Unbefugte haben hier nichts zu suchen." sagte eine Schwarzhaarige Amazone nicht gerade freundlich.
-Das sind also Amazonen! Die sehen nicht gerade sehr freundlich aus- dachte ich mir.
Xena und Gabrielle traten vor "Ich bin Gabrielle und das ist meine Freundin Xena!" sagte Gabrielle ziemlich entschlossen.
Die Amazonen schienen von der Ansprache nicht gerade Beeindruckt.
"Wir wollen zu Cyane!" sagte Gabrielle jetzt.
Die Amazonen schauten sich an "Folgt uns!" sagte die schwarzhaarige Amazone und drehte sich um.
Die Amazonen schienen uns nicht zu trauen denn sie kreisten uns ein und hatten ihre Waffen gezogen.
In dieser Formation folgten wir der Schwarzhaarigen Amazone.
"Das gefällt mir nicht" flüsterte Amarice zu Xena und Gabrielle.
Gabrielle nickte "hier stimmt was nicht, diese Amazonen scheinen auch aus einem anderen Stamm zu sein" .
Ich schaute sie ein wenig an "Woher willst du das wissen?"
"Ich kenne diesen Amazonenstamm gut. Es ist merkwürdig das sie uns nicht vertrauen. Ein weiteres Anzeichen sind ihre Kriegsbemalungen und Kleider sie sind anders als bei Cyane's Stamm" erklärte mir Gabrielle.
"Ruhe da hinten rief" rief die schwarzhaarige Amazone nach hinten.

Tara hatte langsam genug und Xena schien dies auch zu bemerken.
"Tara mach jetzt bloss keinen Unsinn!" sagte sie ernst.
Tara quittierte diese Aussage mit schweigen das schien Xena nicht zu passen.
"Wir sind nicht hier um die Amazonen zu bekämpfen es tut mir leid was mit deinem Freund geschehen ist aber wir können es nicht rückgängig machen!"
"Ich hasse die Amazonen ich will ihn rächen Xena" Tara's Blick wurde ernst!
"Rache wird ihn dir auch nicht zurückbringen Tara! Sondern waren es nicht diese Amazonen die ihn getötet haben. Du musst loslassen können Tara behalte die guten Zeiten mit ihm in Erinnerung. Lass dich nicht von Hass und Wut beherrschen. Die Wut vernebelt dir die Sicht und Hass erzeugt immer nur mehr Hass. Aus Hass entsteht nur ein Kreislauf des Leids. Das musste ich nun schon oft genug feststellen!" Xena schaute Tara jetzt eindringlich ein.
Diese schien mit sich zu kämpfen und ich erkannte auch das sich das Tränenwasser begann zu sammeln.
"Ok Xena ich tue es für ich und alle anderen hier! Ich will euch nicht noch mehr Ärger bereiten als ich euch schon eingebrockt habe. Um die Rache werde ich mich kümmern wenn das alles vorbei ist! sagte Tara und setzte sich ein wenig von Xena ab.
Diese Seufzte allerdings liess sie Tara gewähren.

Nach einem ziemlich langem Fussmarsch kamen langsam einige Hütten in Sicht.
"Das Dorf na endlich!" murmelte Amarice zu mir.
Es waren sehr viele Amazonen im Lager alle schwer bewaffnet "Was ist hier los?" erkundigte sich Amarice.
Doch sie bekam keine Antwort "Amarice was ist denn los stimmt was nicht?" fragte ich
"Ja es sind zu viele Amazonen und es ist ungewöhnlich das alle so schwer bewaffnet sind! Ausserdem sieh dich um keine Kinder die draussen spielen!"
Ich schaute mich um Amarice hatte recht die Stimmung war bedrückt alle waren bewaffnet und schienen angespannt zu sein.

Als wir langsam in das Dorf eintraten kam uns auch schon eine blonde Amazone entgegen.
Sie schien eine Art Anführerin zu sein denn sie gab noch irgendwelche Befehle und Schritt dann in unsere Richtung.
Gabrielle Xena und Amarice begannen zu lachen "Wie geht es dir Cyane?" fragte Gabrielle.
"Den Umständen entsprechend! Was führt euch in Zeiten wie diesen hierher?" fragte die blonde Anführerin
"Was ist los Cyane?" sagte Xena ernst.
"Lass und reingehen da können wir ungestört reden!" Cyane schritt voran und wir folgten ihr in die grösste Hütte.
Drinnen seufzte Cyane
"Wo soll ich nur anfangen? Kurz nachdem ihr uns das letzte Mal verlassen habt sind uns Berichte zu Ohren gekommen das andere Amazonenstämme angegriffen wurden von Römern! Es wurden immer mehr schliesslich wurde auch mein Stamm von Römern überfallen. Aber etwas war anders sie machten keine Gefangenen mehr sondern sie töten einfach jede Amazone sie kennen keine Gnade! Wir konnten sie in Schach halten und so rief ich das Kriegsrecht aus. Da unser Amazonen Stamm der mächtigste ist haben sich uns viele anderen Stämme angeschlossen um nun gemeinsam gegen die Römer anzukämpfen! Was soll ich sagen die Amazonen befinden sich im Krieg!"
Xena fluchte "Verdammte Römer!"
Gabrielle schien bedrückt "Wie viele Verluste musstet ihr schon erleiden!"
Cyane schüttelte den Kopf "Zu viele!"
"Warum tun sie das? Wieso jetzt?" fragte Xena ernst.
Cyane zuckte mit den Schultern wir sind ihnen ein Dorn im Auge.
"Soweit ich weiss wollen sie Land gewinnen. Anscheinend wollen sie die Amazonen jetzt endgültig vernichten! Aber das werde ich nicht zulassen!" Cyane ballte ihre Hände zu Fäusten.

"So was sucht ihr hier?" fragte nun Cyane.
"Wir sind auf dem Weg nach Thrakien, wir konnten nicht den offiziellen Weg benützen da dieser schon von unseren Feinden benutzt wird."
Cyane runzelte die Stirn "Mit wem habt ihr euch denn eingelassen das ihr einen anderen Weg benützt?  Normalerweise metzelt ihr eure Feinde doch einfach gleich nieder!" Cyane schaute zu Amarice und diese begann zu lächeln.
"Unsere Feinde sind Calisto und Najara ausserdem werden sie von dem Gott Keres unterstützt" sagte Xena.

Cyane sog die Luft ein "Wieso?"
Xena schien ihre Frage schon vorauszuahnen "Das hier ist Anastasia, Calisto und Najara wollen sie! sie ist aus der Zukunft!"
"Freut mich dich kennenzulernen!" Ich streckte Cyane meine Hand hin und lächelte sie an.
"Die Freude ist ganz auf meiner Seite Freunde von Xena und Gabrielle sind auch meine Freunde" sagte sie.
"Aus der Zukunft?" fragte Cyane ziemlich verwirrt.
Amarice schien das Ganze zu lange zu dauern "Durch eine Kette ist sie hier gelandet. Wir haben ani gerettet und wollen ihr Helfen. Wir müssen nach Thrakien zu einem Tempel der Athene. Dummerweise steht uns noch eine 3000 Mann Armee im Weg und ein Gott ausserdem 2 verrückte" Cyane begann zu lächeln "Immer noch so ungeduldig wie früher wie Amarice?"
Diese beantwortete ihre Frage mit einem Lächeln.

Ich hörte mir das ganze Gespräch an und ich sah das Cyane anscheinen eine gute Freundin war.
-hmm wir müssen zuerst ihnen helfen es kann nicht sein das wir einfach weiterziehen nur wegen mir. Ich bin mir sicher wenn ich nicht hier wäre würden sie gemeinsam mit den Amazonen gegen die Römer antreten. Ich darf nicht zulassen das sie dies wegen mir nicht tun.-
Ich drehte mich zu Cyane um "Diese Römer werden wir zur Hölle schicken nieder mit ihnen!"
Cyane schaute mich an auch alle anderen starrten mich an.
"Was ist denn ihr denkt doch nicht das wir einfach zuschauen oder? Das sind doch eure Freunde und ich werde nicht zulassen das wir einfach weiterziehen! Nein ich werde kämpfen!" sagte ich entschlossen.
Zu meiner Überraschung nickte Xena "Cyane wie ist die genaue Lage der Situation?"

Die Anführerin der Amazonen konnte gar keine Antwort geben da kam die schwarzhaarige Amazone von vorhin in die Hütte geplatzt.
"Was ist denn los Aliki?"
"Wir haben jemanden geschnappt der um das Lager herumgeschlichen ist meine Königin!" sagte die schwarzhaarige Amazone die anscheinend Aliki genannt wurde.
Cyane nickte "Ich werde ihn gleich verhören!"
"Alkiki das hier sind Xena, Gabrielle, Amarice, Anastasia und " sie blickte zu Tara die sie anscheinend noch nicht kannte.
Tara schien es zu bemerken und sagte nur "Tara"
"Sie werden uns im Kampf unterstützen und sind Freunde der Amazonen" sagte nun Cyane.
Alkiki nickte und wir folgten ihr aus dem Zelt.

Es dauerte nicht lange da kamen wir zu einem kleinen Platz an dem einige bewaffnete Amazonen standen.
Bei unserem Eintreffen traten sie zur Seite und zum Vorschein kam ein Pfosten daran war ein Typ gefesselt.
Xena, Amarice und Gabrielle verdrehten die Augen als sie den Typen sahen.

"Lasst mich sofort frei! Das werdet ihr noch bereuen, ihr wisst ja gar nicht mit wem ihr euch hier anlegt ich bin Joxer der mächtige"
Der Typ schrie in der Gegend rum und hatte anscheinend keine wirkliche Angst vor den Amazonen.
"Na wartet wenn das Gabrielle und Xena erfahren das ihr mich hier festhaltet werden sie euch" weiter kam der komische Typ nicht.
"Was werden wir dann Joxer?" Xena war inzwischen neben dem Typ angekommen.
Dieser schaute begeistert zu der Kriegerprinzessin "Xena!"
Er schaute sich auch gleich um und seine Freude schien noch viel grösser als er Gabrielle entdeckte "Gabrielle!!" rief er sichtlich erfreut in unsere Richtung.
"Was hat das zu bedeuten? Kennt ihr ihn?" fragte Cyane
"Ja" war Xena's Antwort
"Joxer was zum Tartarus machst du hier? Du solltest langsam wissen das es für Männer verboten ist Amazonenland zu betreten! Wie oft willst du deswegen noch in der Klemme sitzen" Xena sagte das in einem ziemlich ernsten Tonfall.
"Ja weisst du Xena ich habe nach euch gesucht, ich habe gehört das die Amazonen angegriffen werden da habe ich mir doch gleich gedacht das ihr auch hier seid. Ausserdem wollte ich den Amazonen helfen die können sicherlich noch so einen guten Kämpfer wie mich gebrauchen" sagte dieser Typ sichtlich stolz.
"Jetzt mal halblang werde bloss nicht übermütig" sagte Xena
"Macht ihn los" sagte Gabrielle.
Die Amazonen taten wie befohlen Dieser Typ kam nun mit Xena zurück zu uns Xena sagte "Joxer - Anastasia, Anastasia - Joxer"

Jetzt sah ich den Typ zum erstem mal von nahem. Er war noch ziemlich jung und wirkte auf mich ein wenig tollpatschig. Ausserdem schien er sich für einen super Kämpfer zu halten oder er war einfach nur vorlaut das konnte ich im Moment noch nicht einschätzen. Seine Rüstung sah aus wie vom Schrottplatz Altmetall oder so was.
Ich musste lachen -Sein Brustpanzer sieht aus wie ein Gullideckel-

Viel weiter kamen wir nicht plötzlich hörten wir Geschrei "sie kommen".
Alle zogen ihre Waffen sogar ich zückte sofort mein Schwert jedenfalls fast alle nur dieser Joxer schaffte es irgendwie nicht sein Schwert aus der Scheide zu ziehen. Nach einer gefühlten Ewigkeit gelang es ihm dann auch.
-Na das kann ja was werden!-
In dem Moment sah ich vor uns einen grossen Römertrupp auf uns zu stürmen.

Amarice zielte mit ihrem Bogen sie schoss einen Pfeil ab dieser traf gekonnt ins Gesicht eines Soldaten. Blitzschnell legte sie einen weiteren Pfeil ein und schoss ihn ab.
Xena zog ihr Chakram und mähte eine ganze Menge an Soldaten nieder.
Gabrielle Warf ihre beiden Dolche auf 2 Anstürmende Römer.
Dieses Mal fielen die Soldaten tot um ohne zu zögern Griff Gabrielle nach einem Kampfstab.
Tara hatte in dieser Zeit mit einem Speerwurf 3 Soldaten die hintereinander waren durchbohrt.
Joxer stand da und warf einen Stein nach den Römern "Na kommt nur euch mache ich fertig" schrie er dazu noch in die Richtung der Römer.
Ich fühlte mich in diesem Moment relativ nutzlos ich hatte nur mein Schwert und stand einfach wartend da.

Die Römer erlitten bei dem Ansturm schon massive Verluste liessen sich allerdings dadurch nicht beirren und stürmten weiterhin auf uns zu.
Langsam hatten sich auch die Amazonen an unserer Seite Formiert.
Gabrielle schrie auf und zeigte mit ihrem Stab auf die Soldaten. Sogleich stürmten alle den Römern entgegen.
-Das war wohl das Zeichen für den Angriff-
Ich entschied mich instinktiv auch dafür zu kämpfen und stürmte hinterher.
Ich hatte zwar das Gefühl das Xena das nicht gutheissen würde aber das war mir in dem Moment so ziemlich egal meine Freunde kämpften da vorne. Sogar dieser Joxer stürmte auf die Römer los und es waren sowieso alle zu beschäftigt um mich davon abhalten zu können.
Ich rannte auch auf die Römer zu aus den Augenwinkeln sah ich nochmals einen Moment die anderen Xena nahm es mit sehr vielen Römern auf ihr Schwert mähte einen nach dem anderen nieder ohne Gnade.
Amarice hatte in der Zwischenzeit auch zum Schwert gewechselt und schnitt gerade einem Römer die Kehle durch ehe sie sich gleich um 180 Grad drehte um einen anderen niederzustrecken.
Gabrielle stiess mit ihrem Kampfstab gleich 4 Soldaten gleichzeitig um.
Tara streckte soeben auch gleich einen weiteren Römer nieder.
Joxer verpasste einem Römer eine Kopfnuss und wehrte dann einen Schwerthieb ab.
Mehr Zeit blieb mir nicht nun war auch ich im Kampfgetümmel angekommen.
Ein Schwert raste auf mich zu ich parierte es mit meinem Schwert und attackierte sogleich.
Ich streckte den Soldaten nieder ich weiss nicht ob er tot war dafür blieb mir auch keine Zeit er ging zu Boden das reichte da kam auch schon der nächste.
Ich rollte mich nach hinten ab sein Schwert verfehlte mich nur knapp ich verpasste ihm beim Aufstehen einen Tritt er schlug zu Boden auf.
Ich zögerte ich konnte brachte es nicht über mich ihn niederzustrecken weil er hilflos am Boden lag.
Dieser allerdings nutzte mein Zögern und verpasste nun auch mir einen Tritt ich fiel zu Boden und konnte mich mit den Händen aufstützen.
Ich spürte das er hinter mir war und gerade ausholte um mich zu töten.
Doch er war unvorsichtig als er näher kam um mir den Todesstoss zu versetzen stiess ich mein Schwert nach hinten und durchbohrte den Römer dieser sank zu Boden.
Es schien kein Ende zu nehmen ich weiss nicht wie lange ich nun schon kämpfte und wie viele ich getötet hatte.
Aber ich bemerkte das sie Römer sich langsam begannen zurückzuziehen. Ich sah mich um, anscheinen war ich schon ziemlich weit vom eigentlichen Ausgangspunkt entfernt.

Die anderen konnte ich nirgends erblicken um mich herum lagen jede Menge verletzte und tote -schrecklich-
Ich lief ein wenig weiter weg von dem Geschrei der verletzten und dem Gestank des Todes.
Hinter mir raschelte ein Busch und ein Römer stürmte hervor. Er riss mich zu Boden. Wir lagen beide am Boden der Römer lieg über mir.
Blut lief aus seinem Mund und sein Helm fiel zu Boden.
Ich drehte mich schnell unter ihm hervor und er fiel von mir runter.
Nun lag er auf dem Rücken mein Schwert steckte in seiner Brust.
-Er muss direkt in mein Schwert gestürmt sein-
Ich blickte auf sein Gesicht und sah den Mann den ich getötet hatte zum ersten Mal direkt ins Gesicht weil sein Helm neben ihm lag.
Wobei Mann nicht ganz das richtige Wort war es war ein Junge.
-Der ist ja jünger als ich. Ich habe jemanden getötet der jünger ist als ich. Wer Weiss vielleicht war das sein erster Kampf heute-
Ich sank auf die Knie neben ihm .

Ich weiss nicht wie lange ich so verweilte es machte mich traurig das ich so einen jungen Mann getötet hatte.
Plötzlich hörte ich hinter mir Schritte aber es war mir egal wer es war ich hatte keine Lust mehr zu kämpfen und selbst wenn es ein Römer war ich hatte für heute genug Blut vergossen ich konnte einfach nicht mehr.
Die Schritte blieben neben mir stehen "Ich hab mir Sorgen gemacht! Du hast dich viel zu weit von uns entfernt das war gefährlich!" ich erkannte Xena's Stimme allerdings zog es an mir vorbei.
Xena schien es zu bemerken und betrachtete die Situation, sie schaute mich traurig an und kniete sich mir gegenüber.
"Du musstest ihn töten! entweder du oder er. Wir kämpfen dafür das so was nicht mehr geschieht, das jungen in dem Alter nicht kämpfen sollten. Ich weiss wie schwer das ist und es gibt wohl im Moment keine Worte die dir helfen könnten" Xena erhob sich und drehte sich um.
Anscheinend war noch eine zweite Person anwesend "Cyane anscheinend haben sich die Römer erstmals zurückgezogen das sollten wir auch tun!" sagte Xena und schaute in die Ferne.
Cyane nickte und fasste mich an der Schulter "Komm wir müssen gehen" sagte sie mitfühlend.
Ich erhob mich war allerdings immer noch in Gedanken versunken.
Cyane ging zu dem Römer und zog mein Schwert aus seiner Brust.
Wir machten uns auf den Weg ins Lager, plötzlich blieb Xena stehen.
"Ares komm raus ich weiss das du hier bist du riechst schlimmer als ein Stinktier"
Auf der Stelle erschien ein kräftiger Mann mit dunklen Haaren.
"Ich habe dich auch vermisst Xena" er lächelte die Kriegerprinzessin an.
"Was suchst du hier?" fragte sie.
"Ich wollte dir meine Hilfe anbieten, Calisto Najara und Keres sind harte Brocken und jetzt noch die Römer. Komm schon Xena das ist sogar zu viel für dich. Ich stelle dir all meine Truppen zur Verfügung, im Gegenzug musst du nur" Weiter kam Ares nicht.
"Verschwinde ich lehne ab" sagte Xena finster.
Ares schaute sie grimmig an "Das ist wohl nicht dein ernst willst du"
"Geh endlich" die schwarzhaarige schaute Ares böse an.
"Gut gut nur nicht so stürmisch falls du es die nochmals anders überlegst ruf mich einfach"
Somit verschwand der Typ auch schon wieder und wir machten uns auf den Weg zum Dorf.
Dort angekommen legte ich mich sofort schlafen ich war niedergeschlagen und wollte nur noch schlafen.
Die anderen wollten wohl noch einiges besprechen hatten allerdings Verständnis und zeigten mir einen sicheren Schlafplatz.
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