Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

In der Welt von Xena

von Starbuck
GeschichteAbenteuer / P16 / Gen
Gabrielle Xena
09.04.2011
30.12.2014
11
20.991
1
Alle Kapitel
19 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
30.12.2014 2.324
 
Danke für die Review's !
Dieses Kapitel hier ist nichts für zarte Gemüter.
Hoffe es ist  nicht zu dramatisch!
Freue mich über Feedback und vielen Dank fürs Lesen!
---------------------------------------------------------------------------------------------------

Xena und Ihre Truppe hatten in der Zwischenzeit einen sicheren Rückzugsort gefunden.
Die Lage war Ideal es war an eine Anhöhe mit genug Fluchtmöglichkeiten im Falle eines Angriffes. Durch die höher gelegene Lage würden sie die Römer zuerst sehen und konnten so nicht mehr in einen Hinterhalt gelangen.

Gabrielle half die verwundeten zu versorgen in solchen Situationen liess sie Xena meistens machen. Sie wusste dass Xena bereits Erfahrungen hatte als Heerführerin die einzige Sorge die sie hatte war Xenas andere Seite, die in Solchen Situationen manchmal wieder an Stärke zunahm. Aber bisher konnte Gabrielle immer Eingreifen wenn dies der Fall war.
Es gab viel zu tun, viele Amazonen hatten sich beim Angriff durch die Katapultgeschosse verletzt und mussten versorgt werden.

Tara hat sich beim Aufbau von Fallen behilflich gemacht, sie versuchte sich zu beschäftigen und wollte Xena auch nicht gerade wieder über den Weg laufen.
Sie hatte ein schlechtes Gewissen dass sie einfach weiter gerannt war. Sie war in diesem Moment Überzeugt das Ani ihr folgen würde woher sollte sie auch wissen was der Fall war. Sie steckte noch nie in so einer Lage und sie fand das ganze unbegreiflich.

Amarice lief in der Gegend rum, sie wollte Kämpfen und angreifen. Ihre Freunde retten irgendetwas tun. Sie konnte nicht begreifen wie man in dieser Situation nichts tun konnte ausser sich zurück ziehen. Sie beschloss noch einmal Xena aufzusuchen.
Bei Ihr angekommen warf ihr diese auch schon einen misstrauischen Blick zu.
„Was gibt’s Amarice?“
„Xena wir müssen doch irgendetwas tun um unsere Leute zurück zu holen! Ich kann nicht Tatenlos hier herumstehen und warten dass etwas passiert. Wer weiss was die Römer mit Ani oder Cyane anstellen werden!“
Xenas Blick wurde traurig „Amarice man kann nicht immer dem Herzen folgen! Soll ich hunderte Amazonen in den Tod schicken die es wahrscheinlich nicht mal in die Nähe unserer Leute schaffen? Hör zu wir befinden uns im Krieg und im Krieg geht es um mehr als einzelne Leben. Wir müssen die Amazonen beschützen sonst werden sie alle sterben. Ich habe Ani und Cyane nicht vergessen aber wir wissen Momentan noch nicht mal wo sie sind. Ich habe Späher ausgeschickt die gerade versuchen mehr über ihren Aufenthaltsort herauszufinden und über die Taktik der Römer.“
„Xena was würdest du tun wenn die Römer Gabrielle hätten? Wärst du nicht die erste die zum Angriff blasen würde? Würdest du auch nur Späher schicken“
Xena wandte ihren Blick ab und antwortete nicht.
„Wie ich es mir dachte“ stiess Amarice hervor und wollte gehen.
Xena schnappte ihren Arm „Amarice mach jetzt nichts dummes! Wir brauchen dich hier, die Amazonen brauchen dich hier. Du kannst alleine nichts ausrichten, ich werde tun was ich kann um Cyane und Ani zu retten. Aber ich trage auch Verantwortung für die Amazonen verstehst du?“
„Ja ich verstehe dich Xena und jetzt brauche ich ein bisschen Zeit für mich alleine!“
Amarice entfernte sich von Xena, diese rief allerdings 2 Späherinnen herbei.
„Beobachtet Amarice, sollte sie versuchen abzuhauen hindert sie daran! Ich will nicht riskieren sie auch noch zu verlieren. Seid vorsichtig dass die euch nicht bemerkt!“
Die 2 Späherinnen nickten und machten sich gleich an die Arbeit.

Gabrielle hatte in der Zwischenzeit die meisten verwundeten versorgt und schlenderte durch dir Reihen. Sie konnte all das Leid und die Zerstörung nicht begreifen aber sie wusste auch dass sie es hinnehmen musste. Sie verfluchte die Römer für Ihre Gier nach Macht und Ihre Methoden,

Plötzlich schaute sie sich um und machte sich auf den Weg zu Xena.
Als sie bei Ihr war und Xena sah erkannte sie dass diese Betrübt war. Sie ging zu Ihr und umarmte sie. Die beiden verharrten in dieser Position eine Weile, keiner musste ein Wort sagen sie verstanden sich Blind.
Nach einer Weile ergriff dann Gabrielle das Wort „Xena ich kann Joxer nirgendwo finden“
Xena seufzte „Auch das noch wo treibt sich dieser Idiot nur wieder rum“
„Gabrielle bleibst du einen Moment bei mir?“ fragte Xena.
„Aber sicher doch Xena zusammen stehen wir auch das hier durch!“

Amarice schlenderte durch die Gegend und wurde das Gefühl nicht los beobachtet zu werden.
Ein lächeln huschte über Ihr Gesicht „Xena hat mich wohl durchschaut, ich hätte es wissen müssen.“
Unauffällig und als ob nicht wäre lief Amarice weiter nach einiger zeit erblickte sie Tara.
Sie schlenderte zu ihr rüber bei ihr angekommen blickte diese erstaunt auf.
„Amarice es tut mir leid wenn ich nur irgendetwas tun könnte“
Die Rothaarige unterbrach diese „Hör zu wir können was tun. Ich werde nicht tatenlos hier herumsitzen während sie unsere Freunde haben. Ich werde Kämpfen und mein bestes geben und sollte ich dabei umkommen soll es so sein. Aber ich könnte Hilfe gebrauchen und ich dachte mir dass du mich verstehen würdest. Also was sagst du bist du dabei Tara?“
„Ich bin dabei Amarice und wenn es das letzte ist was ich tue!“
Die beiden lächelten „Xena wird ausrasten wenn sie es erfährt“ sagt Tara und fing an zu Grinsen.
„Nicht nur das Tara sie hat uns auch noch 2 Wachhunde an die Fersen geheftet aber wenn sie denkt dass die uns aufhalten kennt uns Xena nicht gut“

Tara und Amarice schlenderten zusammen entspannt Richtung der Pferde die im Wald ein wenig abseits in Standen.  Plötzlich rannten die beiden los und verschwanden im Wald.
Die beiden Späherinnen folgten ihnen verloren diese jedoch kurz aus den Augen.
Einige Zeit später erblickten sie Tara die wieder normal durch den Wand schlenderte die beiden waren erleichtert. Sie folgten ihr, als Plötzlich hinter Ihnen jemand vom Baum sprang und beide unvorbereiteten Späherinnen ausser Gefecht setzte.
„Die sind wir los“ sagte Amarice sichtlich erfreut über ihren Plan.
Die beiden schnappten sich ein Pferd und gaben ihm die Sporen und ritten davon so schell sie konnten.



Zurück im Verliess „Ephiny was wollen die Römer von uns?“ Fragte ich.
„Ich weiss es nicht Genau aber erzähle kein Wort von Xena oder Gabrielle, Caesar hasst Xena und es wäre schlecht für uns beide wenn er wüsste dass wir die beiden kennen!“
„Woher kennst du Xena, Ani? Und was macht ihr in diesen Gefährlichen Zeiten bei den Amazonen?“
„Ach Ephiny das ist eine lange und komplizierte Geschichte“ antwortete ich.
„Wir haben alle Zeit der Welt“ antwortete Ephiny mit einem Lächeln.
Ich erzählte ihr die ganze Geschichte und sie hörte fasziniert zu.
„Das sollte Cesar auch nicht erfahren wer weiss was er mit dir anstellen will wenn er erfährt dass du aus der Zukunft kommst“
„Verstehe Ephiny ich bin Froh hier drin nicht alleine festzusitzen!“
Ephiny starrte auf meinen Arm „Was ist mit deinem Arm geschehen?“
Ich seufzte „Wie soll ich dir das erklären? Kurz gesagt das war ich selbst.“
Ephiny starrte mich verwirt an „Wieso verletzt du dich selbst?“
„Weil ich dadurch meinen Schmerz verdrängen konnte“
Ephiny sog die Luft ein und schien gemerkt zu haben dass dies nicht das beste Thema war.

Die Zeit schien endlos ich hatte kein Zeitgefühl wie lange wir schon hier drin festsassen.
Plötzlich hörten wir entfernt Geräusche die Zellentür wurde aufgeschlossen und 6 Römer traten herein.
„Du da“ sie zeigten auf mich „mitkommen“
Ich schaute hilfesuchend zu Ephiny „Was wollt ihr von Ihr“ fragte diese.
„Halt deinen Mund das geht dich nichts an“ blaffte der Römer zurück.
Ephiny versuchte die Römer anzugreifen wurde aber kurzerhand niedergeschlagen und blieb bewusstlos zurück.
Zwei Römer packten mich und legten mir Ketten an und schleifen mich fort.

Nach Kurzer zeit wurde ich an einen Stuhl gefesselt und mir lief es kalt den Rücken runter –Eine Folterkammer-
Ich erblickte einen Mann der vor mir sass „Erzähl mir alles über Xena und ich will wissen wie die Zukunft aussieht!“
Ich versuchte möglichst meine Überraschung darüber dass dieser Mann bereits alles weiss zu verstecken.
„Ich weiss nicht was sie meinen! Ich kenne keine Xena und was soll diese Zukunftsgeschwätz? Ich bin keine Hellseherin!“
„Wie kannst du es wagen? Ich bin Caesar und ich will die Wahrheit!“
„Es tut mir Leid grosser Cesar aber ich habe keine Ahnung was das ganze hier soll.
Ich kenne keine Xena und was die Zukunft bringt weiss ich auch nicht!“
„Bringt ihn rein“ rief Cesar.

-Ach du heilige Scheisse- dachte ich als ich denn Mann sah.
Es war Joxer „Also was sagst du jetzt?“
„Ich kenne den Mann nicht“ antwortete ich und versuchte die Ruhe zu bewahren.
„Ani mach dir keinen Kopf Xena wird kommen und uns befreien und sie wird Ihn“ er zeigte auf Cesar „einen Kopf kürzer machen“
„Wie kannst du es wagen du dummer Hund? Ich bin Cesar“
Joxer wich alle Farbe aus dem Gesicht „Los werft Ihn zurück in seine Zelle, um Ihn kümmern wir uns später“
Joxer wurde Fortgeschleift „Jetzt zu dir! Los erzähl mir endlich alles!“
„Nie im Leben“ antwortete ich und spuckte auf den Boden.
„Das werden wir ja sehen! Los beginnt Ich will alles wissen! Alles ist erlaubt aber ich will das sie Lebend damit sie uns alles erzählt“
Mit diesen Worten verliess Cesar die Kammer.


In der Zwischenzeit wieder im Wald die zwei Späherinnen traten schwer Atmend zu Xena und Gabrielle „Xena sie sind fort“
„WAS“ Schrie Xena „Und was heisst sie?“
„Tara und Amarice auf und davon! Wir konnten sie nicht aufhalten!“
„Was hat das zu bedeuten Xena?“ fragte Gabrielle
„Sie wollen es alleine versuchen diese zwei Schwachköpfe laufen in Ihren sicheren Tod“
„Xena wir müssen was unternehmen wir können doch nicht zulassen“ Gabrielle wurde unterbrochen als noch eine Amazone herantrat „Xena die Römer haben diesen Joxer ich sah wie er Fortgeschleift wurde“
„Nicht das auch noch“ Xena verwarf ihre Hände.
„Los macht euch nützlich ich muss mit Gabrielle reden“ sagte Xena scharf.


Zeitgleich wieder in der Folterkammer 2 Männer in Schwarz erschienen.
„Sag uns alles was du weisst“
„Gar nichts werde ich eher sterbe ich“
„Wie du willst“ die Männer begannen zu lachen.
Sie nahmen ein Messer und schnitten meine Kleidung auf sie rissen sie weg.
Ich konnte nichts tun, mich nicht bewegen weil ich an den Stuhl gefesselt war.
-Scheisse ok denke an was schönes du bist nicht hier du ist nicht hier- redete ich mir in Gedanken ein.

Sie legten mir einen Metallischen Gegenstand auf die Finger „Los sag schon“
Ich flüchtete mich in meine Gedanken. –Ich darf Xena und die Amazonen nicht verraten!-
Der Mann begann die Schraube anzuziehen es fing an zu drücken an meinen Fingern.
Er schraubte weiter der Schmerz nahm unnachgibig zu.
Es ging weiter irgendwann spritzte Blut und meine Fingernägel brachen.
Der Schmerz war unerträglich ich schrie ihn hinaus „Das ist erst der Anfang! Los fang an zu reden“
Ich war nicht im Stande zu reden schüttelte aber wie Wild meinen Kopf.
„Wie du willst der andere holte eine Art Stiefel und zog sie mir über die Füsse und Beine.“
Er begann auch daran herumzuschrauben der Druck auf mein Bein nahm zu.
-Du bist nicht hier-
Als ich dachte der Schmerz könnte nicht schlimmer werden hörte ich ein knacksen und meine Beine Schmerzten höllisch.
Sie schauten mich erstaunt an „Los erzähl schon endlich“
Ich antwortete nicht solche Schmerzen hatte ich noch nie. Aber wenn ich eins wusste dann dass ich Xena nicht verraten wollte.
„Wie du willst sie nahmen beide Geräte ab und dadurch wurde der Schmerz so Gross das ich das Bewusstsein verlor“
Ich erwachte weil ich mit kaltem Wasser übergossen wurde.
Ich lag vollkommen Nackt auf einer Art Brett meine Füsse und Arme waren gespannt.
„Los rede“ keine Antwort.
Sie begannen an einem Hebel zu drehen meine Füsse und Arme wurden gestreckt.
Es begann zu ziehen „Wenn du willst das es Aufhört musst du uns nur alles erzählen.
Ich begnügte mich damit keine Antworten mehr zu geben es wäre eh sinnlos.
Mein Körper spannte sich immer mehr und mehr.
Irgendwann knackste es und in meiner Schulter war ein Stechender Schmerz.
Aber es war auch nicht schlimmer als die Schmerzen die ich schon hatte. Der Schmerz war Momentan das einzige das ich hatte um zu wissen dass ich noch lebte.

Nun kamen die beiden Folterknechte mit Glühenden Stangen „Raus mit der Sprache du wirst sowieso sprechen“
Als keine Antwort kam pressten sie mir die Glühenden Stäbe auf den Körper. Ich schrie und Schrie immer wieder aber ich wollte nicht aufgeben.
Die Folterknechte schienen langsam zu verzweifeln es roch nach verbrannter Haut. Ich weiss gar nicht wo sie alles verbrannt hatten und immer noch lag ich gestreckt auf dieser Bank.

„Wie du willst“ Sie nahmen Korken und verstopften damit meine Harnröhre und meinen After“ Ich flüchtete mich tiefer in meine Welt.
Der eine holte einen Trichter und Stoss mir diesen in den Mund und befestigte ihn mithilfe eines Bandes.
Der andere schleifte ein Fass herüber und sie begannen mir Wasser durch den Trichter einzufüllen.
Mein Bauch begann sich aufzublähen und der Schmerz stieg stetig an.
Es Schmerzte höllisch und ich wünschte mir das Bewusstsein zu verlieren.
Nach dem ich gefüllt war mit Wasser und eigentlich dachte bald platzen zu müssen holten sie Holzschläger und schlugen auf meinen Bauch.
Ich spuckte Wasser und es Schmerze höllisch.
Immer weiter und Weiter bis ich endlich die erlösende Ohnmacht eintrat.

Ich erwachte und konnte mich nicht bewegen die Schmerzen waren unerträglich.
Ich nahm alles nur verschwommen war Ephiny sass neben mir und Joxer sass in einer Ecke.
Eine Hand berührte mich auf der Stirn „Sie hat hohes Fieber Ephiny und wir haben hier nichts um ihre Wunden zu versorgen. Die Schultern sind ausgerenkt die Finger und Beine mehrfach gebrochen. Sie hat brandwunden und Ihr Bauch ist voll mit schweren Prellungen Ich weiss nicht wie lange sie durchhält“ Ich schaute nach links und erblickte Cyane.
„Alles in Ordnung bleib ganz ruhig liegen“ sagte Ephiny als diese merkte dass ich bei Bewusstsein war. „Alles wird gut Xena wird kommen und uns hier raus holen.
Wir werden nicht zulassen dass sie dich nochmals holen. Bleib stark“ sagte Ephiny ich verlor wieder das Bewusstsein.
Review schreiben
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast