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In der Welt von Xena

von Starbuck
GeschichteAbenteuer / P16 / Gen
Gabrielle Xena
09.04.2011
30.12.2014
11
20.991
1
Alle Kapitel
19 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
09.04.2011 1.043
 
Die Geschichte ist in der Ich Perspektive geschrieben.
Gedanken sind mit einem - nach und vor den Gedankengängen gekennzeichnet.
Ich würde mich sehr über Reviews freuen.
Ich hoffe die Geschichte gefällt euch und viel Spass beim lesen


Es war 6 Uhr morgens, *piep,piep,piep* , ich schlug mir das Kissen über die Ohren aber das Geräusch verschwand nicht.
Also schlug ich meine Hand ziemlich Unsanft auf den Wecker
–scheiss Ding ich will weiterschlafen-.
Ich war schon immer ein Morgenmuffel ich verabscheute alle Wecker.
Ich stand auf und ging ins Bad Zähneputzen und Gesichtswaschen.
Dann ging ich wieder zurück ins Zimmer und blieb vor dem Kleiderschrank stehen.
-Was soll ich denn heute anziehen ? Also wir machen ja nur einen Schulausflug in ein Museum . Das hier und das und das.-
Ich entschied mich für ein Paar Baggy-Pants, ein gelbes DC-Shirt, Gelb-Blaue DC Schuhe und einen DC Cap. Natürlich durften einige Zubehör Teile wie eine schlichte Kette mit Blau weissen Steinen, einen schwarzen Gürtel und ein Schweissbändchen auch in Schwarz nicht fehlen.
Meistens schauten mich die Leute ein bisschen Doof an weil ich als junge Frau mit meinem Style schon ziemlich herausstach. Natürlich hatte ich deswegen auch einige der anderen Mädels meiner Klasse als Feind aber ich kümmerte mich nie darum was andere von mir denken.
Noch einen letzen Blick in den Spiegel und dann war ich soweit ich ging noch schnell in die Küche und schnappte mir ein Red Bull vom Kühlschrank.
-Es gibt einfach nichts Besseres als ein kühles Red Bull am Morgen!-

Ich machte mich auf den Weg eigentlich war ich noch in Ausbildung als Autolackiererin aber heute machten wir mit der Berufsschule einen Ausflug in das Historische Museum. Was das sollte wusste ich eigentlich nicht aber das würden wir sicher bald erfahren.
Es dauerte nicht sehr lange war ich auch schon beim Museum angekommen, gerade noch rechtzeitig „Also heute werden wir uns die Autogeschichte anschauen los geht’s mir nach!“ rief der Lehrer sichtlich begeistert.
-Blah Blah Blah Das wird auch ein langweiliger Tag!-
Ich lief ganz gemütlich der Klasse nach der Lehrer schwafelte und schwafelte.
Nach einiger Zeit mache er vor einem alten Auto halt –Ich muss auf das WC wieso nicht jetzt ist ja zum Einschlafen hier-.
Ich schlich mich davon und fand dann auch ziemlich schnell ein WC nach kurzer Zeit war ich auch schon bei der alten Schrottkiste von Auto. Allerdings war der Rest der Klasse verschwunden –Na Toll und Weg sind sie!-.

Ich eilte weiter allerdings landete ich in einem falschen Teil des Gebäude ich sah ein Schild und las Ausstellung über das alte Griechenland und seine Geschichten.
Ich ging einige Schritte weiter und befand mich nun in einem Raum der voll war mit alten Waffen und Relikten –Coole Schwerter sind die schwer?!-
Ich ignorierte die Tafel auf der stand –Bitten nicht berühren- und griff mir ein altes Schwert. Ich schwang es in der Gegend herum und stellte mir einen spannenden Schwertkampf vor. Waffen haben mich schon immer fasziniert. Nach einiger Zeit legte ich das Schwert aber zurück.
Nun entdeckte ich ein Amulett, es war Golden, Silbern und hatte Blau weisse steine oder so was ähnliches in der Mitte. Ich ging zu dem Amulett und berührte es sofort durchdrang mich ein seltsames Gefühl. Alles um mich herum begann sich zu drehen. Es wurde heller und heller –Ach du heilige Scheisse was passiert denn jetzt ?!-.
Ich erkannte nichts mehr es war zu hell ich musste die Augen schliesse weil ich geblendet wurde.
Plötzlich fühlte ich einen harten Aufprall ich knallte zuerst mit dem Rücken und dann mit meinem Kopf gegen etwas Hartes. Der Aufprall war so hart dass ich das Bewusstsein verlor.

Als Ich die Augen öffnete sah ich alles nur verschwommen ich wollte mir an den Kopf fassen weil er so schmerzte aber es ging nicht. Meine Gedanken begannen sich zu überschlagen –Ich bin gefesselt?- Ich wollte mich erheben doch gleich stiess ich mit meinem Kopf gegen etwas Hartes. Langsam konnte ich wieder schärfer sehen.
-Was läuft denn hier? Wo bin ich? Ein Käfig und ich bin gefesselt? Wo bin ich nur gelandet!-
Ich rief „Hallo ist hier jemand HILFE!“ plötzlich spürte ich einen Schlag auf meinen Hinterkopf und ich verlor erneut das Bewusstsein.

Ich öffnete die Augen aber ich merkte sofort dass jetzt etwas anders war. Ich lag nicht mehr sondern stand an einem Pfosten meine Hände waren daran festgebunden sodass ich nur stehen konnte ob ich nun wollte oder nicht. Ich sah mich um, es war eine Wüstenähnliche Umgebung allerdings standen auch Häuser in der Gegend rum. Ich liess meinen Blick schweifen da standen ganz viele Leute und ein Typ redete einige hoben die Hände.
Ich schaute mir das Publikum an das meiste waren Leute in Rüstungen die allerdings ziemlich dreckig und ungepflegt wirkten. Die meisten hatten zudem noch einen Bart. Alle trugen Waffen und hatten so ein komisches Grinsen im Gesicht. Plötzlich entdeckten meine Augen 3 Frauen. Eine Trug eine Braun Goldene Rüstung, Sie hatte Schwarze lange Haare ein Schwert und an ihrem Gürtel hing ein rundes scharfes etwas. Neben ihr stand eine junge blonde Frau. Sie sah sehr nett aus hatte allerdings 2 Dolchartige Dinger an den Beinen Festgemacht.
Neben Ihr stand noch die jüngste der 3 , Sie hatte rote Haare etwas Mützenartiges auf dem Kopf und einen Pfeilbogen und ein Schwert.
Die Schwarzhaarige Kriegerin schien meinen Blick zu bemerken denn nun blickte auch sie in meine Richtung. Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen als meine Hände plötzlich frei wurden und mich ein Ekelerregender Typ anfasste.
Er wollte mir meine Hände auf den Rücken fesseln und fasste mich ziemlich Grob an.
Ich wollte mir das nicht gefallen lassen, mir tat zwar alles Weh und über mein Gesicht lief Blut weil ich wohl eine Platzwunde hatte aber ich gab mich nicht Geschlagen.
Ich schlug dem Typ voll ins Gesicht und rannte von der Menge davon. Ich hatte keine Ahnung wohin ich rannte aber plötzlich war ich in einer Sackgasse –Ach du Scheisse-.
Ich war umzingelt von Typen mit Waffen sie schrien mir Dinge zu die ich nicht verstand ich hatte diese Sprache noch nie gehört.
Sie kamen immer näher und einer hielt mir die Klinge an den Hals sie schnitt auch sofort ein bisschen hinein. Warmes Blut lief über seine Klinge.
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