Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Scharf geschossen

GeschichteHumor / P12 / Gen
Caspar Reindl Demir Azlan Frank Wernitz Gebhard Schurlau Konny von Brendorp
31.03.2011
31.03.2011
1
2.468
1
Alle Kapitel
4 Reviews
Dieses Kapitel
4 Reviews
 
 
 
31.03.2011 2.468
 
Scharf geschossen

Autor: Lillikatze

Fandom: GSG 9

Disclaimer: Mir gehört nix! Weder die Jungs, die gehören Sat 1, (hätt‘ sie aber gern für mich *g*) noch der Inhalt der Folge.

Betaleser:  Net Sparrow… danke dir ganz besonders, dass du dir wieder mein Geschreibsel angetan hast. Mich auf meine Fehler hingewiesen hast und besonders für deine Gedanken über einen Titel, bei dem ich keinen blassen Dunst hatte. Fühl dich von mir ganz besonders lieb umarmt. *knuddel*

Das 50er Team:

5.1 = Gebhard *Geb* Schurlau (verheiratet)
5.2 = Konstantin *Konny* von Brendorp (Single)
5.3 = Demir Aslan (Single)
5.4 = Caspar Reindl (verlobt)
5.5 = Frank Wernitz (Freundin)

Anmerkung: Bitte nicht Ernst nehmen. In der Realität würde es sicherlich anders abgehen.
Aber zum Glück nennt sich das hier ja Fanfiction, nicht wahr?

Mal was kurzes für Zwischendurch…


Scharf geschossen



Es war Donnerstag, der 31. März 2011.

Konstantin von Brendorp, Rufname 5-2 des 50er Neunerteams, betrat gut gelaunt das Lagezentrum in Berlin-Weißensee. Sein silberner Flitzer parkte vorschriftsmäßig auf dem ihm ausgewiesenen Parkplatz. Frisch gewaschen und poliert glänzte er in der jetzt schon ein wenig scheinenden Sonne mit den anderen Fahrzeugen um die Wette. Sogar die Sommerreifen waren schon aufgezogen, damit sich die Alufelgen wieder zeigen konnten.
Doch kaum hatte er den Eingangsbereich hinter sich gebracht, in dem ihm der Wache schiebende Offizier ein süffisant grinsendes Lächeln hinterher geschickt hatte, lief er einer sehr gut gelaunten Petra Helmholtz über den Weg. Wenn er sich noch nicht über das Grinsen des Wachmannes gewundert hatte, war es jetzt an der Zeit, sich Gedanken darüber zu machen. Denn auch die Analystin der GSG 9 lächelte ihn fröhlich an.
*Was ist denn mit der los?*, wunderte sich der blonde Neuner. Sie war doch sonst die Ernsthaftigkeit in Person, die nur sehr selten mal lächelte.
„Hallo Konny!“, wurde er von ihr weiter lächelnd begrüßt. „Na? Alles klar bei dir?“
„Ja! Klar! Wieso?“, entgegnete er verblüfft. Er war es einfach nicht gewohnt, dass sie so *nett* auf der Arbeit war.
„Nur so!“, witzelte sie weiter, hob die Hand kurz und eilte weiter, die Treppe hoch in den ersten Stock, wo sich ihre Büros befanden. Konny schaute ihr noch hinterher, als sie in ihrem engen schwarzen Rock mit der weißen, streng geschnittenen Bluse die Treppen hoch eilte.
Zuerst der Wachmann… dann ihre Koordinatorin… irgendwas war im Busch, nur was?

Der junge Adlige ging weiter den Gang entlang. Auch hier wieder… alle Personen, die ihm entgegen kamen, lächelten ihn an und tuschelten miteinander. So langsam wurde er paranoid.
Ein ungutes Gefühl kroch in ihm hoch. Er wurde immer langsamer, je näher er der großen Umkleidekabine kam. Seine Kollegen waren schon da, ihre Autos und Demirs Motorrad hatte er bereits auf dem Parkplatz stehen sehen. Er war also der letzte, der nun eintrudeln würde.

Vor der Tür blieb er stehen, seufzte kurz auf und griff dann doch beherzt zum Türgriff.
Als er im Raum stand, waren Geb und Co. bereits am Umziehen. Nichts war ungewöhnlich, nichts war anders als sonst. Allerdings herrschte auch hier eine merkwürdige Stimmung. Es war ruhig, kein Lachen, kein Scherzen, nichts. Konny trat näher.
„Morgen, Leute!“, begrüßte er seine Freunde. Allgemeines Gemurmel, dem man nur schlecht ebenfalls den Morgengruß entnehmen konnte.
*Also… entweder sind sie alle mit dem falschen Fuß aufgestanden, oder irgendwas ist wirklich nicht so, wie es sein sollte. Wenn ich nur wüsste, was los ist.*, fragte er sich in Gedanken.
„Was ist los mit euch? Seit wann seid ihr Morgenmuffel?“ Konny hatte beschlossen, sie einfach zu fragen. Angriff war ja schon immer die beste Verteidigung. Wenigstens im Fußball.
„Nichts! Was soll schon los sein?“, blaffte Demir zurück. Typisch, fand Konny.
Gleichzeitig entgegnete aber Geb:
„Sag mal, ist dir bei den anderen nichts aufgefallen? Benehmen die sich nicht irgendwie merkwürdig?“
Aha… also hatten die Jungs den gleichen Eindruck gehabt wie er. Das war demnach also keine Einbildung von ihm gewesen.
„Wenn du mich schon so fragst… ja! Die grinsen alle so dämlich. Ich hab schon gedacht, dass irgendwas im Busch ist. Hab allerdings keinen blassen Schimmer, was. Habt ihr also auch keine Idee?“ Ein klein wenig war Konny schon erleichtert, dass es nicht nur ihm so ergangen war.

„Nein. Nichts. Nada… man, das macht mich wahnsinnig.“, erklärte Geb. „Wir sind jedes Mal angegrinst worden, wenn uns jemand begegnet ist. Das ist ein saublödes Gefühl, sag ich dir.“
Er hatte bereits seine Uniformhose an und stand nun mit blankem Oberkörper vor dem Spind.
Auch Frank, Caspar und Demir waren bereits am Umziehen. Frank stand mit Unterhose und Unterhemd da, Caspar war bereits fertig, und Demir trug nur seine Retropants, stand also mit blankem Oberkörper vor den Spinden.
Konny begann sich nun auch auszuziehen und war auch schon fertig, als die Tür aufsprang und Kommandeur Anhoff und ihre Analystin Petra Helmholtz herein kamen.
Gefolgt von Bender und noch ein paar Mitarbeitern, sogar ein weiteres Neunerteam betrat die Umkleide. Sie hatten geahnt, was ihr Chef vorhatte und waren ihm deshalb auch erwartungsvoll gefolgt. Sie hatten die Kalender in Petras und Benders Händen bemerkt.
Konny stand nun fast nackt vor seinem Kommandeur und das war ihm doch ziemlich peinlich. Hätte er nicht 5 Minuten später herein kommen können? Und dann auch noch Petra, die nun völlig ungeniert den entblößten Körper des jungen Adligen musterte. Heimlich, so dass es nur er mitbekam, schnalzte sie anerkennend mit der Zunge. Frech zwinkerte er ihr zu, er war es ja schon gewöhnt, dass sie manchmal unangemeldet die Umkleide betrat.
Instinktiv hatten alle 5 Neuner Haltung angenommen, was sich im Anbetracht der spärlichen Bekleidung als doch etwas lächerlich aussehend herausstellte.
„Steht bequem!“, befahl der Kommandeur der GSG 9 Thomas Anhoff seinen Männern. Augenblicklich entspannten sich die 5 Männer der Elitegruppe wieder.

„Ich möchte euch im Namen des Lagezentrums herzlich gratulieren. Ihr habt es allesamt auf die Titelblätter des diesjährigen neu ins Leben gerufenen Neunerkalenders geschafft. Meinen herzlichsten Glückwunsch, Männer!“
„Wie bitte?!?“, entfuhr es Geb. Er war geschockt und wusste nicht, was ihr Kommandeur meinte. Was für ein Kalender? Titelblätter? Das ganze Team?
Anscheinend ging es nicht nur ihm so, sondern auch seinen Freunden. Ratlos zuckten sie gegenseitig mit den Schultern und waren genauso perplex wie er.
„Was meinst du damit, Thomas? Wäre nett, wenn du uns mal aufklären würdest.“, bat der Setführer seinen Chef.
„Wie wäre es, wenn wir es euch zeigen? Bender, Petra… verteilen!“, befahl er augenzwinkernd.
Sofort drückten Bender und Petra den verdutzen Neunern je ein Exemplar in die Hände. Bunt bedruckt, Glanzpapier… ein Kalender. Von April 2011 bis März 2012.
Und gleich auf der Titelseite… Konny! Nur mit einem knappen Handtuch bekleidet, mit nassen Haaren, Wassertropfen auf der haarlosen Brust, die noch herunterperlten.
Der junge Adlige war entsetzt! Fassungslos starrte er auf sein Ebenbild. Unfähig, auch nur eine Seite weiterzublättern.
Geb und die anderen waren ebenso schockiert, wie ihr Stellvertreter. Aber sie fingen sich etwas schneller und blätterten den bunten Kalender durch. Auch sie waren in fast den gleichen Posen abgelichtet. Und waren genau wie Konny zuerst einmal sprachlos vor Entsetzen.

„Oh mein Gott! Ich bin Mister August. Abgelichtet beim Hanteltraining. Wie entsetzlich!“, stöhnte der religiöse Caspar. Und Frank hatte sich natürlich ebenfalls gleich gefunden.
„Und ich bin Mister Juli. Und wie du hantiere ich mit den Hanteln rum. Aber wenn ich ehrlich sein soll… so schlecht sieht das echt nicht aus.“
„Klar… wenn man so ein Riesenbaby, bestehend aus Muskelpaketen ist!“, knurrte Caspar. „Sieh mich doch mal an. Furchtbar…. Und sooo blass!“

„Was soll ich denn da sagen?! Mister Juni… in Badehose beim Schwimmbecken. Wie zum Teufel sind die Fotos bloß geschossen worden?“, grollte Gebhard Schurlau.
Demir hatte seine Freunde ja auch schon entdeckt und war bereits auf das Schlimmste gefasst gewesen, doch sein Bild trieb ihm die Schamesröte ins Gesicht, und das wollte bei dem Deutsch-Türken schon etwas heißen. Er stand fast nackt vor seinem Spind. Der blanke Hintern war fantastisch zu erkennen.
„Das darf ja wohl nicht wahr sein. Ich bin Mister Dezember. Da fehlt ja nur noch die Nikolausmütze. Und du Konny? Was bist du?“

Konny blätterte ebenfalls weiter, um sein richtiges Kalenderbild zu suchen.
Da! Er hatte sich endlich gefunden. Mister Februar.
„Ich bin der Februar. Damit es einem wohl im Winter heiß wird, oder wie? Man, wer ist der Übeltäter für das Ganze? Ich könnt ihn grad…!“, grummelte er erbost.

Caspar suchte mit seinen Blicken einen Kalender, der an einem Pfosten vor den Bänken hing.
Anhoff bemerkte das sofort und merkte an:
„Du brauchst gar nicht auf den Kalender zu schauen, Caspar. Heute ist noch kein 1. April.“
Er hatte sofort gemerkt, welches der erste Gedanke des Bombenspezialisten gewesen war. Den hatte er aber augenblicklich zunichte gemacht.
„Thomas… wie… was… warum…“, stotterte der Anführer des Teams hervor. Und dann wutentbrannt: „Was zum Donnerwetter soll der Scheiß? Wer hat die Bilder gemacht? Und vor allem, wie kommen die da rein? Ich dachte, dazu braucht man eine Einverständniserklärung? Und die hab ich garantiert nicht gegeben! Also… wer ist der Schuldige, der Spanner?“

Zaghaft hob Petra einen Finger in die Höhe.
„Ähm… das war ich, gelinde gesagt. Aber auf Anordnung von Thomas.“, wisperte sie, grinste aber innerlich weiter. Es hatte so eine Menge Spaß gemacht, sich auf die Lauer zu legen und Fotos zu knipsen.
„Du!“, brummte Demir und schlug sich fassungslos die Hand auf die Stirn. „Mensch, was soll denn das?“ Frank und Caspar schwiegen immer noch. Sie waren zwar auch erbost über die Bilder, aber es reichte, wenn sich die drei anderen lautstark darüber aufregten.

Thomas Anhoff begann dann aber doch, eine Erklärung darüber abzugeben.
„Also… es war so, dass wir uns überlegt haben, einen Kalender zu kreieren. Petra ist dann auf die glorreiche Idee gekommen, ihn ein wenig… wie soll ich sagen, ihn ein wenig aufreizender zu gestalten. In der Hoffnung, dass ihn so viele Frauen wie möglich kaufen sollen. Also hat sie sich bei den Umkleidekabinen, im Schwimmbad und in der Sporthalle auf die Lauer gelegt und so viele Fotos wie es ging geschossen. Von sämtlichen Neunern, wohlgemerkt. Eine Jury hat dann die Fotos ausgewählt und ihr seid das einzige Team, das komplett in den Kalender aufgenommen worden ist. Darauf könnt ihr euch echt was einbilden, Jungs.“
Und wie zur Bestätigung begannen dann Petra, Bender und der Rest Beifall zu klatschen.
Petra ging dann von einem Neuner zum anderen, und gab jedem von ihnen einen Kuss auf die Wange. Nur Demir musste mal wieder aus der Reihe tanzen. Als er an der Reihe war, drehte er schnell seinen Kopf, so dass der Kuss auf seinen Lippen landete. Dafür gab es dann noch einen kleinen Po-Zwicker der blonden Analystin und einen bösen Blick des jungen Adligen.

„Ich möchte aber dennoch noch etwas wissen. Wie habt ihr die Einverständniserklärung von uns bekommen? Ich wüsste nicht, dass ich so etwas unterschrieben hätte. Und das ist doch wohl Voraussetzung dafür, dass ein Bild veröffentlicht werden kann, oder irre ich mich da?“
Geb gab immer noch keine Ruhe. Dass einfach die Bilder in einem Kalender abgedruckt werden durften, ohne ihr Einverständnis, war in seinen Augen unmöglich.
„Tja, mein Lieber, dann schaut euch besser immer alles genau an, wofür ihr unterschreibt.“, warf Petra dann ein. „Ich habe euch ein Formular untergeschoben, das ihr einfach blind unterschrieben habt. Pech für euch. Da ist jetzt nichts mehr rückgängig zu machen.“
Die Neuner starrten sich untereinander an. Also hatte jeder von ihnen sozusagen sein *Okay* dafür gegeben, ohne dass sie es bemerkt hatten.
„Petra, du Schlingel. Ich sag dir, dafür gibt es Rache!“, brummte Demir. Dass sie es geschafft hatte, sie so zu hintergehen, erforderte auf jeden Fall eine Revanche. Eigentlich wäre es doch eine gute Gelegenheit gewesen, als Streich am 1. April. So aber war es wohl eine Tatsache.

„Ich würde aber echt gern mal von dir erfahren, Petra, wie du es geschafft hast, dass wir von der ganzen Fotografiererei nichts mitbekommen haben. Ich meine, wir hätten das doch bemerken müssen. Ich zweifle ja bald unsere Kompetenz an und müssten eigentlich unser Team hier aufkündigen.“ Es interessierte Geb mächtig, wie Petra es zustande gebracht hatte, dass sie von alldem nichts mitbekommen hatten.
„Tja, mein Lieber…. Schließlich bin ich sehr einfallsreich…“, damit deutete sie am Ende des Flures auf einen großen Wäschewagen hin. „Dahinter war genug Platz und wozu hat man ein Teleobjektiv? Da musste ich noch nicht mal nah an euch ran.“, entgegnete die blonde Analystin grinsend.
„Typisch Petra!“, knurrte Demir. „Dazu kann ich ja nur sagen: Echt scharf geschossen… im wahrsten Sinne des Wortes!“

Frank gab sich als erster einen Ruck und meinte:
„Na, dann muss ich wohl meine Freundin dazu bringen, dass sie sich ein Exemplar davon besorgt. Sieht ja eigentlich nicht schlecht aus. Der Kalender… meine ich!“
„Ich glaub, da hast du dich wohl versprochen, Frank. Du meinst doch dich, oder? Gib es zu.“, feixte Demir, der auch so langsam wieder die Sprache zurück erlangte.
„Und wenn? Wir sind mit Abstand das bestaussehendste Team, das ist doch was, oder meint ihr nicht?“ Frank gab immer noch keine Ruhe.
„Okay, Jungs… zieht euch mal lieber fertig an. Besprechung in 30.“, gab Anhoff noch bekannt und verzog sich wieder mit den meisten Leuten. Es war doch ziemlich voll in der Umkleide gewesen.

Petra blieb noch kurz, nachdem es dann etwas leerer geworden war.
Sie trat näher an den blonden jungen Adligen heran. Kurzerhand fand ihre Hand ihr Ziel, den knackigen Hintern. Sie packte kurz zu und zischte ihm ins Ohr:
„Hmm… Knackarsch!“
Konny grinste daraufhin und flüsterte zurück:
„Tja, wer hat, der hat! Sehen wir uns später?“
„Worauf du dich verlassen kannst.“, gab sie lächelnd zurück. Und schon war sie auf dem Weg aus der Umkleide hinaus.

Konny hob seinen Kopf und schaute in verdutzte acht Augenpaare. Sie hatten wohl erst jetzt mitbekommen, dass Konny und Petra auch auf privater Ebene zu tun hatten.
„Was ist?? Noch nie einen Neuner in Unterhose gesehen?“
Lautes Lachen war die Folge der Bemerkung, und ihre Aufmerksamkeit galt nun noch für einige Minuten den Bildern des Kalenders.

Ende


So, das war es mal wieder von mir. Ich glaube, das war die erste FF, wo ich Konny mal nicht gefoltert, verletzt oder gequält habe, oder?
Noch einmal gilt mein ganzer Dank Net Sparrow, die sich mit mir Gedanken über einen Titel gemacht hat.
Calender Boys… der Titel hat mir zwar gefallen, aber hätte zuviel verraten.
Dream-Team auf Abwegen… wäre auch noch gegangen, aber dann dennoch verworfen.
Und auf morgen könnt ihr dann auch noch gespannt sein.
Die Rache folgt auf dem Fuß. *gg* Da kommt als Posting das Sequel passend dazu.

Würde mich freuen, wenn ihr mal wieder noch ein wenig Zeit für ein Feedback erübrigen könntet.

Vlg

Euer Lillikätzchen

PS: Ach ja, schaut mal in mein Profil. Ein nicht ganz so gut gelungenes Kalenderblatt hab ich erstellt. Leider krieg ich das nicht so gut hin, wie viele andere. Aber vielleicht gefällt es euch dennoch.
Review schreiben
 
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast