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-Afterlife-

GeschichteAllgemein / P16 / Gen
Kagome Sesshoumaru
25.03.2011
03.04.2011
3
1.982
 
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25.03.2011 835
 
3. Dornröschen erwacht

Mit rot-blauem Licht fuhr der Wagen. Fuhr im Eiltempo davon. Fast erschien es schon als flöge er. Mit seinem roten Kreuz auf den Seiten transportierte der Wagen Sie. Doch nahm  Sie es nicht wahr.  Sie  vernahm überhaupt nichts. Das einzige was Sie sah, war die  Dunkelheit.

--Ein halbes Jahr später ,nach dem die junge Frau vom Blitz getroffen wurde, ihr Geburtstag, um genau zu sein, scheint  Sie  sich zu regen.--

>Es regnete und stürmte. Die Zweige des großen alten Baumes schlagen an ihr Fenster. Wollen Sie mit voller Macht wach rütteln. Doch stört sie es nicht. RUMS. RUMS. RUMS. Poltern. Scheppernd. Vernimmt Sie am Rande ihres Bewusstseins die lauten Geräusche. AHHH. RUMS. Ertönt es erneut. Nun regt sich die 15 Jährige endlich. RUMS. RUMS. RUMS. Gequält von den Geräuschen dieser Nacht stand Sie endlich auf. RUMS. RUMS. Schon wieder. Nun ist das Mädchen aber richtig wach. -Was sind das für Geräusche? Wo kommt es her? Ist es etwa 'mein biologisches Elend'? Wenn ja, dann sollte er von Mom eine mit der Bratpfanne doch überzogen bekommen? Er ist doch so laut!!-, dachte das junge Mädchen bei sich nur. RUMS. Nun reichte es! Sie ging raus aus ihrer Tür. Hinaus auf dem Flur. Ging die Treppen runter. Erst eins, dann zwei Stufen. Dann wurden es immer mehr Stufen, die Sie zurück liess. Doch sah Sie nichts. Rein gar nichts. Ihr schlug die blanke Dunkelheit entgegen. ROT!!! Alles war ROT!!! Die Wände. Der Boden. Die Decke. Selbst die Möbel waren ROT. Doch das ROT bewegte sich. Floss auf Sie zu. Ihr Herz schlug. Immer schneller. Sie wollte weg. Doch gelang es ihr nicht. Ihre Beine verweigerten ihren Dienst. Das ROTE begann Sie zu umschließen. Hüllte Sie ein, wie eine Raupe in einem Kokon. Luft. Sie wollte schreien. Doch kein laut kam über ihre Lippen. Sie keuchte. Die Luft. Es wurde geringer. Immer kleiner wurde die lebenswichtige Notwendigkeit für Sie. Dann ein silbernes aufblitzen. Es durchschnitt das ROT. Nur um es zu verschlimmern. Eine dunkel Gestalt. Wankend und Schwankend. Eckte überall an an dem ROT. Doch klebte es sich nicht  an der Gestalt fest. Nur an seiner Hand, dort war das ROT! Was sollte Sie nur tun? Ein Riss. Sie fiel. Fiel tief. Ohne Wiederkehr. Sie fühlte sich leblos. Wie ein grauer Schleier legte die Dunkelheit sich um Sie. Fesselte Sie. An Hand und Fuß. Wie Peitschenhiebe gingen Lichterschlangen auf Sie nieder. Dann Es. Dieser himmlischer Geruch. Beruhigend. Besänftigend. Doch dann ging es wieder los. Wieder von vorn. Immer wieder und wieder............<

Mit einem frischem Blumenstrauß betraten eine Schwarzhaarige, sowie eine Braunhaarige das Zimmer der jungen Frau. Wobei man nicht gedacht hätte, das die andere Schwarzhaarige ihre Cousine ist. Doch im Gegensatz zu ihr ist Sie eiskalt. Kein Leben scheint in ihrem Gesicht zu fließen. Auch strahlen die Augen nicht so zart und feinfühlig wie bei   Ihr  . „Guten Morgen Kagome. Wie geht es dir heute?“, spricht die Braunhaarige zu der schlafenden Gestalt in der Hoffnung, dass Sie endlich erwachen möge. Doch keine Reaktion. Nichtmal ein Zucken. „Sango...“, meint die andere Schwarzhaarige nur genervt. Worauf Sango ihr einen tödlichen Blick zu wirft. „Ha...“, seufzt diese nur. „Komm wir müssen los.“, damit geht die Schwarzhaarige aus dem Zimmer. Es war schon immer kein Geheimnis gewesen, dass Sie Kagome nicht leiden konnte. Wenn Sango nur könnte, würde Sie ihr nur zu gern das  -feine Gesicht-, welches unter Tonnen schwerer Schminke vergraben liegt, neu lackieren. Doch als Sie ihren Blick zu ihrer Freundin wirft, wird ihr Blick sanft, fast schon traurig. Nun kann Sie es nicht mehr zurück halten. Heiß. Brennend. Fließt es auf ihrem Gesicht entlang. Sie geht zu ihrer Freundin. Nimmt Sie sachte im Arm. „Bitte, wach wieder auf...“, schluchzt Sango zu ihr. Dabei fallen einige Tränen. Damit wendet sich Sango nun ab und geht so schnell wie möglich. Sie hält den Zustand, in welchem ihre Freundin sich befindet, einfach nicht aus.

>Stimmen. Beide bekannt. Nur woher? Die eine freundlich und lieblich. Die andere hingegen bei gutem Tage wie ein altes verrostetes Türscharnier, was bereit für die Müllkompresse ist. Dann etwas warmes. Es ist feucht. Dazu wieder diese Stimme. Sie klingt verzweifelter als jemals zuvor. Sie will das nicht! Warum? Sie hat keine Ahnung im Moment. Das einzige was Sie weiß, Sie will diese Stimme nicht mehr leiden hören.<

Zur selben Zeit betritt eine junge Krankenschwester das Zimmer, um die Vitalfunktion der Patientin zu überprüfen. Dabei gehört auch das Messen des Blutdruckes, da die Nebenwirkungen von einem indirekten Blitzeinschlag auf das menschliche System weites gehend unerforscht und von einem zum anderem unterschiedlich wie Tag und Nacht sind. Dabei sieht die Krankenschwester es. Der Finger der Patientin bewegt sich. Somit erwacht Kagome aus ihrem halbjährigem Schlaf, wie Dornröschen aus ihrem hundertjährigem Schlaf.


-Fortsetzung Folgt-


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Für Rechtschreibfehler entschuldige ich mich... also bitte nicht erschlagen^^
Das wars auch schon wieder von mir...
Hoffe es hat euch gefallen...
Bis zum nächsten mal
Eure Nebelschreck
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