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-Afterlife-

GeschichteAllgemein / P16 / Gen
Kagome Sesshoumaru
25.03.2011
03.04.2011
3
1.982
 
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25.03.2011 371
 
Afterlife


Disclaimer: Die Charaktere aus Inu Yasha gehören rechtlich Rumiko Takahashi und verdienen
damit kein Geld.

Diese Story entstand in Zusammenarbeit mit jani1.

1. Prolog


Der Himmel weinte. Weinte mit Ihr. Ohne Unterlass schickte er seine Tränen zur Erde nieder. Erst leicht, dann immer toller. Sowie Sie. Doch Sieignorierte es. Blendete es vollkommen aus. Dabei wollte der Himmel Ihr doch nur helfen. Doch durchihre Ignoranz erzürnte Sie den Himmel nur. Nahm keine Rücksicht. Mit einem grollen, so laut wie die Dunkelheit selbst, gab der Himmel sein Missmut wieder. Doch dies wurde ebenfalls ausgeblendet. Sie vergrub ihr Gesicht in ihre Hände. Wollte weder sehen, noch hör`n, noch fühl`n. Dabei wurde der Himmel vor Ärger immer dunkler und dunkler. So eine Schwärze hatte man noch nie gesehen. Nun kam auch der Wind hinzu. Wollte Versöhnung stiften. Wollte Sie befreien. Aus ihren quälenden Gedanken. Doch schien es vergebens. Er erreichte Sie nicht. Zu tief saß ihre Wunde. Zu tief war ihre Erinnerung, verankert an jenem schrecklichen Tag. Auch war der Ort kein sehr hilfreicher Zeitgenosse. Verursachte eher das genaue Gegenteil bei Ihr. Es war der Ort, wo man seine letzte Ruhe fand. Ein Ort des Abschieds. Ein Ort des Gedenkens an geliebte Personen. Doch wirkte es sich von Mensch zu Mensch anders aus. Bei Ihr riss der Ort die alten Narben ihrer Seele auf. Der Wind fuhr durch die Baumkronen. Immer heftiger wurde er. Trieb dieBlätter, die Zweige und ihre Haare zu einem schwarzen Fegefeuer.
Doch Sie blendete es aus. Wie alles in ihrer Umgebung. Es existierte für Sie nur ihre Erinnerung.
So bemerkte Sie die nicht drohende Gefahr. Am Himmel bewegten Sie sich fort. Wie Schlangen. Nur grell. Aus purer Energie bestehend. Es sollte ihre letzte Warnung sein. Doch vernahm Sie es nicht. Das war ihre letzte Chance. Eine dieser grellen Lichterschlangen schlug neben Ihr ein. Eine Welle aus gebündelter Energie erfasste Sie. Schleuderte Sie zuden grauen Steinen. Traf sich hart mit dem Kopf an ihnen. Dann empfing Sie die Nacht. Eine wohltuende Dunkelheit. Gemischt mit einen Geruch aus Wildheit. Freiheit. Ungebändigt sein. Nach frischem Wald. Ganz am Ende ihres Bewusstseins hörte Sie Stimmen. So nah, doch so fern. Dann empfing Sie endgültig die Schwärze. Die wohltuende Dunkelheit.

-Fortsetzung Folgt-



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