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Bittersweet Memories

GeschichteDrama / P16 / MaleSlash
Christian Ozera Dimitri Belikov Rosemarie "Rose" Hathaway Vasilisa "Lissa" Dragomir
24.03.2011
16.06.2011
2
2.112
 
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Dieses Kapitel
3 Reviews
 
 
24.03.2011 745
 
Zu aller erst möchte ich euch mitteilen, dass dies meine erste FF ist, dies habt ihr meinem Profil wahrscheinlich schon entnehmen können.
Ich bin mir bewusst, dass sie noch nicht gut ist, der Prolog ist kürzer geworden, als ich gehofft hatte.
Dank meiner Beta Leserin, konnte ich diese endlich online stellen, auch wenn sie viel länger gebraucht hat, als sie versprochen hat :D

Ich hoffe, dass es euch gefallen wird. (?)

Titel der Geschichte : Bittersweet memories.
Titel des Kapitels : Prolog

... ich erinnerte mich wieder, Lissa und Christian kamen zum Brunch, wie konnte ich das nur vergessen ?
Ich sah an mir runter und bemerkte, dass ich nur mit einem schwarzen Seidenschlafanzug bekleidet war. Die Seide, des Schlafanzuges, schmiegte sich behaglich an meinen Körper. So würde ich definitiv nicht, zum Brunch erscheinen. Deswegen entschied ich mich, auf zustehen, lief an Dimitri vorbei. Moment Dimitri ? Ich drehte mich um und sah ihn aus, geweiteten Augen an.
Wie konnte dies geschehen, hatte ich ihn nicht... ?
Nein, dies konnte nicht wahr sein! Ich hatte ihn doch getötet, aber was macht er dann hier ?

Prolog Ende.

Kapitel 1 : Verwirrung

Verwirrt entschied ich mich, das Zimmer zu verlassen.
Ich lief und lief, bis ich schließlich stehen blieb.
Ich sah auf und bemerkte, dass ich in einem großen und langen Flur stand, ich sah mich um und bemerkte vereinzelte Bilderrahmen.
Ich lief auf eines der Bilder zu und sah es ungläubig an.
Ein Foto.
Auf diesem Foto, waren Dimitri und ich zu sehen.
Arm in Arm, standen wir vor einem großen und prächtig blühenden Kirschbaum, die Blüten waren in einem wunderschönen Rosè gehalten. Hinter dem Baum, konnte man einen kleinen Teich erkennen. Ich schüttelte den Kopf und lief weiter.
Ich kam an einigen geschlossenen, Kieferholz Türen vorbei, ich wollte stehen bleiben, doch entschied ich mich, weiter zu gehen.
Gedanken versunken, bemerkte ich nicht, dass sich mir Jemand näherte.
Ich wurde aufmerksam.
Ich vernahm leise Schritte, welche sich mir schnell näherten.
Ich blieb stehen und starrte weiterhin, in den langen und schmalen Flur.
Dimitri stand neben mir, das wusste ich.
Ich erkannte ihn, an der Art, wie er atmete.
Ich wand meinen Blick, nicht ab und suchte verzweifelt die Tür zum Badezimmer, hinter welcher dieser Türen, es sich schließlich verbag wusste ich jedoch nicht.
Als hätte Dimitri meine Gedanken lesen können,
sagte er : " Die zweite Tür rechts. Handtücher befinden sich, neben der Dusche, im Schrank. Den Rest wirst du wohl alleine finden, Rosa."
Ich sah zu ihm und bemerkte seinen Blick, welcher auf mir haftete, ich konnte seinem Blick nicht standhalten, deswegen wand ich mich so schnell ich konnte ab und lief mit schnellen Schritten, auf die zweite Türe zu. Dort angekommen öffnete ich sie und verschwand im Bad.
Ich betätigte den Lichtschalter und kniff kurz die Augen zusammen.
Im Flur war es beachtlich dunkler gewesen, deswegen gab ich meinen Augen die Chance, sich an die neugewonnen Helligkeit zu gewöhnen.
Das Badezimmer war im Gegensatz zum Flur, groß und hell.
Zwei unterschiedlich große Schränke, fanden ihren Platz, neben dem, ebenfalls beachtlich großem Waschbecken.
Der Andere befand sich, tatsächlich direkt neben der ebenfalls großen Dusche.
Mein Blick wich kurz, heruber zur Badewanne, diese war riesig.
Zwei oder mehrere Personen, konnten darin Platz nehmen.
Die Badewanne hatte einen, goldenen Rand, welcher mit kleinen schwarz weißen Mosaikfliesen kombiniert wurde und die Badewanne verzierten.
Ich lief zu dem kleinen Schrank, welcher neben der Dusche stand, öffnete die Türe und nahm mir zwei unterschiedlich große Handtücher heraus.
Danach stellte ich das Wasser der Dusche an und fing an mich meines Schlafanzuges zu entledigen.
Danach legte ich meine Handtücher, auf einen kleinen Stuhl, welcher rechts neben dem Schrank stand und schlüpfte unter die Dusche.
Ich schloss den ebenfalls Goldenen Vorhang und stellte mich unter den lauwarmen Wasserstrahl.
Das Wasser prasselte, auf mich nieder.
Ich fing an mich, mit dem Kirschblüten Duschgel ein zuseifen, als mir wieder einige Fragen durch den Kopf gingen.

Wie konnte es sein, dass ich hier, in einem Haus mit Dimitri war?

Ende Kapitel 1

Ich hoffe, dass es euch gefallen hat und das ihr mir den kleinen Prolog nicht übel nehmt.
Sollten Fehler zu finden sein, dann dürft ihr denen ruhig ein neues Zuhause geben, jeder gefundene Fehler, dürft ihr gerne behalten :D
Danke an meine Beta Leserin, dass sie es dennoch geschafft hat, ich weiß, dass du viel zu tun hast und ebenfalls an einigen Kapiteln schreibt, dennoch danke ich dir :*

By the Way, Kommentare oder Reviews ( what else ) wären wundervoll.
LG vampire rose
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