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Ich gebe nicht auf, egal was du sagst!

von nightmare
Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte / P16 / Gen
Eustass 'Captain" Kid Trafalgar Law
21.03.2011
23.03.2012
14
15.526
1
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111 Reviews
Dieses Kapitel
7 Reviews
 
 
21.03.2011 478
 
Hi, schon meine dritte FF 'in die Hände klatsch'
bei der hier kommen meine Kaps allerdings nicht so regelmäßig, weil ich parallel noch eine andere am Laufen habe, aber meine Idee musste ich jetzt einfach mal festhalten. Also viel Spaß beim Lesen. :)


Ich kauere mich hinter eine Sakekiste und bete, dass er mich nicht entdeckt. Seit geschlagenen drei Tagen folge ich ihm jetzt schon, aber wenn ich mich endlich dazu entschließe ihn anzusprechen verlässt mich doch wieder der Mut. Man, Ayla, jetzt komm schon. Wenn du weiter kommen willst musst du da durch. Trotz meiner Ermahnungen an mich selbst bleibe ich wo ich bin und beobachte ihn und seine Leute aus der Ferne. 5 Jahre habe ich auf eine solche Chance gewartet, 5 Jahre und jetzt bin ich zu feige um sie zu ergreifen. Dank meiner Selbstgespräche hätte ich die Gruppe fast verloren, die sich gerade wieder auf den Weg macht. Schnell springe ich auf und schleiche hinterher. Schon seit Stunden laufen sie ohne besonderen Grund durch die so genannte ‚Gesetzlose Zone‘ des Sabaody Archipels. Mir macht das nicht sonderlich viel aus, da ich meine Zeit auch meistens hier verbringe. Geschwind verstecke ich mich in der nächsten Nische um weiter meiner Spionageaktivität nach zu gehen. Hinter mir befindet sich eine Wand, an der ein Eisenschild befestigt ist. Was genau es darstellen soll weiß ich nicht, aber man kann sich wunderbar darin betrachten. Kurz checke ich daher mein Aussehen, bin halt eine Frau. Ich habe lange durch gestufte, weinrote Haare, die mir bis zur Hüfte gehen und meine Augen sind einfach grau, dunkelgrau um es genauer zu sagen. Mein schwarzer Umhang bläht sich kurz auf, als ich aufstehe, um gleich darauf wieder in einer Seitengasse zu verschwinden. Ich muss es jetzt schaffen, mir bleibt nur noch der eine Tag, dann legen sie wieder ab. Die Frage ist nur wie? Ich kann ja wohl kaum einfach lässig rübergehen und fragen. „Hey, Bock mich in deiner Mannschaft aufzunehmen?“ Ich schüttle kurz den Kopf, nein, so etwas verlangt Fingerspitzengefühl. „Aber wie soll ich es denn sonst machen?“ frage ich mich selbst. „Wie sollst du was machen?“ höre ich plötzlich eine Stimme neben mir. Erschrocken fahre ich herum und blicke in das ernste Gesicht des Mannes, den ich verzweifelt versucht habe anzusprechen. „Ähhh.“ Bekomme ich nur heraus, da ergreift er schon wieder das Wort. „ Du folgst uns schon seit 3 Tagen und ich möchte gerne wissen wieso?“ Ich schlucke kurz und mustere ihn erst ein Mal von Nahem. Er hat eine weiß-schwarze Wuschelmütze auf dem Kopf und ein ziemlich langes Schwert lässig über der Schulter. Außerdem trägt er einen gelb-schwarzen Pulli und eine hellblaue Hose mit Flecken. Auf seinen Armen sind Tattoos zu erkennen, genau wie auf seinen Fingerknöcheln, dort steht das Wort ‚Death‘. Fragend und auch etwas misstrauisch sieht er mich an, der Chirurg des Todes, Trafalgar Law
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