Softy for two.

von JunSeob
GeschichteRomanze / P16 Slash
21.03.2011
21.03.2011
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JiYong trat aus der Dusche, merkte wie die letzten Wassertropfen von seinem Körper tropfte, und betrachtete sich nun in dem großen Badezimmer-Spiegel, und fuhr sich durch das kurze Blonde Haar. Es gab nicht an seinem Körper auszusetzen, sein Bauch war voller fester Muskelstränge und wurde in der Mitte, mit einem durchaus attraktiven Six-Pack geziert. JiYong nahm sich ein Handtuch von der Obersten Ablage und schlang es sich elegant über die Hüften und trat in das große Schlafzimmer, dort war er aber nicht mehr allein, YoungBae drückte sich ins Badezimmer vorbei, aber natürlich nicht ohne, den knoten des Handtuches zu öffnen, und mich an einer sehr intimen und empfindlichen Stelle zu streicheln.
Ich drehte mich sofort zu ihm um, und warf ihm das Handtuch nach, das zu Boden gerutscht war. Aber natürlich hatte mich diese ganze Aktion nicht kalt gelassen und mein ‚kleiner’ Freund hatte sich, etwas in die Höhe bewegt, und es schien nicht so als würde sich das bald ändern, wenn ich nicht irgendwas dagegen unternehmen würde.
Langsam trat ich vor meinem Kleiderschrank und zog zwei, der Bademantel hinaus, und ging zurück zu der Badezimmertür, und machte diese einen Spalt weit auf um hinein sehen zu können. In Badezimmer war alles voller heißem Nebel, und ich war froh nichts mehr an zu haben, und legte die beiden Bademäntel auf die Ablage, und trat vorsichtig unter die Dusche, und legte meine arme sanft um YoungBae’s Körper, und schnurrte ihm leise ins Ohr.
Dieser drehte sich um, und ich merkte wie sehr es mich antörnte, wenn das Wasser, über seine Haare in sein Gesicht und über seinen hell rosanen Lippen lief, ich konnte mich nicht zurückhalten, ich führ mit meinem Zeigefinger sanft über seine Lippen. Langsam kam ich seinem Gesicht näher, und drehte ihn, zu mir um, damit ich ihm direkt in die dunkelbraunen Augen sehen konnte.
Langsam kam ich ihm näher und versuchte, seine Lippen mit meinen zu verschließen , doch er war schneller und zog seinen Kopf weg, er wollte spielen, doch das wollte ich nicht, ich hasste es nicht den Softy spielen zu können.
YoungBae wüsste dies und hatte ein fettes Grinsen aufgesetzt, und fuhr mir mit einer Hand über meinen Bauch und ließ sie kurz vor meinem ‚kleinen’ Freund liegen. Ich dagegen hatte schon die Augen, und denn Kopf leicht in den Nacken gelegt und hatte ihn auf den Kalten Fließen der Dusche abgelegt.
Ich hielt es nicht mehr aus, und fasste mir YoungBae’s Hand und wollte sie auf meine, jetzt doch ganz präsente Erektion legen, doch YoungBae war eindeutig der Stärkste und wehrte sich dagegen, und natürlich wie sollte es anders sein, gewann er. Ich jammerte leise auf, und ich konnte seinen Gesichtsausdruck vor meinen geschlossen Augen sehen, seine Augen würde leuchten und er würde es genießen mich so zu quälen, doch mich machte dieses Gefühl total verrück, und konnte mir deshalb ein leichtes Stöhnen nicht verkneifen „Hyung… bitte berühr mich.“ Hörte ich mich selber, bittend flüstern. Er tat mir den gefallen doch nicht ganz so, wie ich mir das vorgestellt hatte, er legte seine Hände auf meine schultern, und fing an mir federleichte Küsse auf meinen Hals zu setzten. Ich konnte nicht wirklich reden, ich wollte ihn so sehr, doch trotzdem musste ich warten, musste waren bis er es zuließ. Diesesmal öffnete ich meine Augen, und wusste das ich ihm mit einem flehend Blick ansah „Bitte … Hyung“ Ich drückte mich etwas näher an seinen Körper, und versuchte ihm so nahm wie möglich zu sein. Er Lächelte und kam mir mit seinen Lippen, endlich etwas näher, und verschloss sie endlich, mit meinem, zu einem sanften und doch harten Kuss. Ich wüsste nun was er vorhatte und genau so war es dann auch, ich würde von YoungBae umgedreht, so dass meine Stirn nun gegen die kalten Fließen gedrückt wurde. YoungBae berührte mich Federleicht an meinem Rücken und ließ seinen Finger, wie einer der Wassertropfen, an meinem rücken hinunterliefen. Als er mit seinem Finger an ‚allerwerstenten ankam, ging er leicht in die Hocke und fing an, meinen Arsch mit seiner Zunge zu verwöhnen.
Das Stöhnen konnte ich mir nicht mehr verkneifen, ich presste meine Stirn fester gegen die kühlen Fließen, und versuchte meinen Atem einigermaßen ruhig zu halten.
Doch wir beide waren völlig erstarrt, als wir eine Laute Stimme durch das Zimmer hallen hörte „YoungBae bist du hier oder du JiYong?“ YoungBae starrte mich entsetzt an und ließ mich eiskalt unter der Dusche stehen, ich hörte wie die Badezimmer zuknallte und YoungBae anfing mit unserem Ex-Band Mitglied HyunSeung zu reden. Ich dagegen ließ mich noch einmal von dem warmen Wasserstrahl treffen, und ging dann aus der Dusche, und legte mir den Bademantel um, und wartete noch ein paar miauten in Bad, bis ich wieder in das große Schlafzimmer trat.


Dort lag YoungBae schon auf dem großen Bett, und grinste leicht. „Er wollte nur wissen wie es uns geht.“ Sagte er mit einem fast schon grimmigen Unterton „er hat uns gestört, um zu wissen wie es uns geht? Er hätte doch genauso gut eine SMS schreiben können, aber nein er kommt lieber persönlich vorbei und stört uns beim Guten Morgen Sex.“ Ich konnte mir das Lachen einfach nicht mehr verkneifen, „Ach komm schon, ist doch süß von ihm.“ Ich ging zu ihm, und setzte mich neben ihn aufs Bett, und strich ihm sanft die Haare aus dem Gesicht. „Das war ja nicht das erste Mal das wir von irgendjemand gestört worden sind.“ Ich lächelte bei diesem Gedanken, den DaeSung hatte uns einmal inflagranti, auf dem Esstisch erwischt. Jetzt grinste auch YoungBae wieder, und legte sein Kopf auf meine Knie „Wo du doch recht hast.“ Er schaute mir in die Augen und ich sah wieder das brennende verlangen darin, unsanft wurde mein Kopf, von einer hand in meinem Nacken, hinutergedrückt, so das ich nur noch ein paar Zentimeter, von seinen vollen Lippen, entfernt war. Ich grinste leicht und versuchte meinem Kopf wieder zurückzuziehen, doch die Hand in meinem Nacken war stärker, sie zwang meinem Kopf genau dort zu behalten, wo er war. Ich verdrehte kurz die spielerisch die Augen, und fuhr in dann mit dem Zeigefinger sanft über die Wange, über seine vollen Lippen, und über seinen Bauch, dort ließ ich dann meine ganze Hand liegen, und legte meine Lippen, hart wie er es wollte, auf seine, diese erwiderten meinen Kuss, mit voller Leidenschaft, und unsere Zungen fingen irgendwann an heftig miteinander zu kämpfen. Ich wusste nicht, wie lange wir so auf dem Bett saßen, aber irgendwann, ging uns beiden die Luft aus, und wir lösten uns schwerenherzens, voneinander. Wir ließen uns beide nach hinten in die, weichen Daunenkissen fallen, und kuschelten uns eng aneinander. Ich wusste, dass ich für heute, dank HyunSeung gewonnen hatte, und wie keinen harten Hemmungslosen Sex mehr haben würden. Deshalb schmikte ich mich noch mehr an YoungBae, und malte mit einer Hand immer wieder, kleine Kreise auf seinen Bauch, und grinste ihn an. „Ich versprech dir Morgen bekommst du das was du willst, ich zieh sogar die Polzei Uniform an wenn du willst.“ Schnurrte ich ihm ins Ohr, und berührte dann nur leicht, seine Lippen mit meinen. Nun grinste er wieder, und hatte dieses Leuchten in den Augen. „Ich freu mich schon darauf JiYong.“ Flüsterte er mir zu, und legte seine Arme um mich. Ich schloss die Augen, und genoss diese kleinen, jedoch zärtlichen Berührungen!