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ARIZONA

von spunky
GeschichteDrama / P18
Alec Edward Anthony Masen Cullen Emmett McCarty Cullen Isabella "Bella" Marie Swan Jasper Whitlock Hale Mary Alice "Alice" Brandon Cullen
14.03.2011
25.11.2012
18
42.472
4
Alle Kapitel
566 Reviews
Dieses Kapitel
57 Reviews
 
 
14.03.2011 715
 
Stehst du auf Miley Cyrus, Justin Bieber oder einen der Kids von DSDS? Wenn die Antwort "JA" lautet und du dazu auch noch unter 18 bist, klick bitte auf das X rechts oben. Alle anderen : Willkommen!
Falls ihr es nicht richtig herausgelesen haben solltet, wiederhole ich mich gerne noch einmal: Diese Geschichte ist ausschließlich für Leser ab 18 Jahren bestimmt! Ich übernehme keine Verantwortung für spätere Traumata jeglicher Art. =)




Zusammenfassung: Sex, Drugs and Rock'n'Roll. Nach dieser Devise lebt der Leadsänger Ant Masen seit Jahren - ohne Rücksicht auf Verluste und zum Missfallen seiner Bandkollegen Jay, Em und Alec. Unzufriedenheit und Selbsthass bestimmen seine Gedankenwelt bis er eines Nachts das ARIZONA betritt und nichts mehr so ist, wie es war.  
Titel-Inspiration:  eines meiner liebsten Songs ever.
Besonderheiten: Reine EPOVs, Erwachsenenthemen, daher ausschließlich ab 18!
Disclaimer: Die Namen gehören SM, die Figuren mir, die Lyrics den Meistern der Musik.




_ARIZONA_
Chapter 1_SHE




Masen POV

Dieser Geruch. Dieser Sex-Geruch. Es schien aus jeder einzelnen Ecke dieses dunklen Raumes zu kommen. Ich konnte ihn überall wahrnehmen. Dreckig, stickig, klebrig. Es machte mir nichts aus. Es war genau das, was ich brauchte. Es war genau das Richtige in genau diesem Augenblick. Ich konnte förmlich ihr Stöhnen hören als ich ihre Gesichter nacheinander abscannte. Ich wusste, dass ich sie morgen wieder vergessen würde. Unter anderen Umständen wäre ich auch nicht hier gelandet.

„Bro“, hörte ich Em neben mir murmeln, nachdem er mich leicht mit dem Ellbogen angestoßen hatte, um meine Aufmerksamkeit zu gewinnen.
Ich drehte mich zu ihm, ließ meine Kippe zu Boden fallen und trat sie aus.
„Weißt du schon wen du nimmst?“
„Pussy ist Pussy“, antwortete ich und er grinste.
„Wahr“, erwiderte er, schaute sich jedoch trotzdem um. Ich hätte lügen müssen, wenn ich behaupten würde, dass ich sie nicht auch musterte. Mein Blick war prüfend und vor allem schnell, trotz dem Zustand, in dem ich mich befand. Innerhalb von wenigen Sekunden hatte ich sie erblickt. Sie saß in einer Ecke, neben ihr ein hässlicher Kerl, der auf sie einredete und dabei fast schon seinen Schwanz aus der Hose packte. Ich brauchte einige Sekunden, um die Situation zu verstehen. Was tat ein solches Mädchen wie sie hier? Ich hatte schon viele gesehen. Sie waren alle hässlich. Sie waren gezeichnet von ihrem Leben. In ihren Gesichtern konnte ich herauslesen, warum sie es taten. In dem Gesicht dieses Mädchens konnte ich das allerdings nicht. Sie war äußerlich gesehen makellos. Perfekt. Was zur Hölle tat sie hier?

Unsere Blicke trafen sich auf einmal. Sie muss gemerkt haben, dass ich sie anstarrte. Ich schaute aber nicht weg. Ich konnte nicht. Ich wollte nicht. Ich bemerkte, wie sie leicht zitterte. War ihr kalt? Sie hatte kaum etwas an. Ihre Haut leuchtete, auch bei der verfickt schlechten Beleuchtung. Scheiße!
Sie war so wunderschön, dass ich mich fragen musste, was ihr in ihrem Leben widerfahren war, dass sie in solch einem Loch wie dem Arizona arbeiten musste.

„Ich nehme die da. Wir treffen uns in einer halben Stunde, alles klar?“, hörte ich Em sagen und nickte geistesabwesend. Er war so schnell verschwunden, dass ich nicht einmal mitgekriegt hatte in welche Richtung.

Ich beobachtete wie sie aufstand und den Mann an ihrer Hand zu einen der vielen Türen führte. Sie erwiderte meinen Blick ein weiteres Mal bevor sie eintrat und das Licht von Grün auf Rot wechselte. Ich fluchte leise und zündete mir eine weitere Zigarette an.

„Hallo Süßer!“, sprach mich auf einmal eine kleine Blondine an. Ich sah zu ihr runter und steckte meinen Zippo ein.
„Hi!“
„Lust?“
Lust? Fuck. Wieso dachte ich darüber überhaupt nach? War ich wieder nüchtern?
Ich schüttelte alle Gedanken ab und wies ihr mit einer kurzen Kopfbewegung zu einem der noch wenigen freien Zimmern. Sie lächelte und nahm meine Hand.

„Du hast immer noch deine Zigarette im Mund“, stellte sie fest, als ich sie Minuten später gegen die Wand fickte. Ich hatte es nicht einmal bemerkt. Und wenn, wäre es mir ebenfalls gleichgültig gewesen. Ich dachte nur an die kleine, wunderschöne Brünette, die im Raum nebenan den hässlichen Fetten befriedigte.

Motherfucking Tequila und seine Folgen.  





Gut? Schlecht? Wollt ihr mehr erfahren? Oder könnt ihr drauf verzichten?
Nächstes Update: Morgen. Hinterlasst mir was! It's my fuel, das wisst ihr.
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