Dream of love. Despair of reality.

von CruelEve
GeschichteDrama / P18 Slash
Lillian "Lilly" Truscott Miley Ray Stewart alias Hannah Montana
06.03.2011
06.03.2011
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Dream of love. Despair of reality.

Miley joggte gerade über den Strand von Malibu.
Es ist früh am Morgen und die Wellen schlugen auf den Sand ein.
Miley bleibt stehen, beobachtet das Spiel, wie das Wasser auf Sand traf und sich wieder verzog.
Nach einer Weile sprangen ihre Gedanken jedoch wo anders hin.
Naja, zu jemanden anderen.
Miley stellte sich vor, wie sie mit Lilly dort halb im trockenen und im feuchten Sand lagen, Miley auf Lilly, ihre Münder zu einem leidenschaftlichen Kuss vereinigt.
>>Miley!<<
Sie schreckte auf. Ihr Vater kam auf sie zu gejoggt. >>Alles ok? <<, fragte er besorgt nach. >>Du bist rot im Gesicht. <<
Miley winkte ab. >>Ist nichts Besonderes, bin nur zu schnell gelaufen. << Sie kehrte ihm den Rücken zu und lief nach Hause.
Robby zuckte nur mit den Schultern und joggte auch weiter.

Im Strandhaus schreitet Miley, nicht auf das Sofa achtend, hoch in das Badezimmer.
Lilly, die auf dem Sofa saß, sprang auf, lief der Brünetten hinterher, folgte ihr in das Badezimmer.
Nichts ahnend, dass diesen einen entscheidender Augenblick für sie beide werden wird.
Miley fuhr erschrocken gegen die gerade eben verschlossen Tür.
>>Lil, was machst du? << Mach es mir doch nicht noch schwieriger.
Die angesprochene wurde rot im Gesicht.
Sie war ihrer besten Freundin blind gefolgt.
Das Gesicht der Brünetten veränderte sich leicht. Aus dem zuvor erschrockenen Gesicht zauberte sich ein leichtes Lächeln auf die Lippen von Miley.
>>Ich dachte, du -<<, weiter kam Lilly nicht, da Mileys Mund auf den der blonden gepresst wurde.
Lilly riss erschrocken die Augen auf, konnte aber den Mund ihrer Freundin nicht widerstehen, also erwiderte sie den Kuss.
Eine weiche Zunge stoß an die Lippen von Lilly, sie gewährte Einlass, nur um mit Mileys Zunge einen Kampf der Leidenschaft zu führen.
Beide lösten sich voneinander, da sie Luft atmen mussten.
Aber es ging sofort weiter.
Miley griff mit ihrer Hand nach Lillys Gesicht und drückte rau ihren Mund wieder an den von Lilly.
Die andere Hand wanderte den Rücken der blonden runter, schob sich unter das gestreifte Shirt und bahnte sich einen weg zu den Brüsten Lillys.
Lilly wurde von Miley an die Wand gedrängt.
Mileys Mund wanderte von Lillys Mund zu ihrem Kiefer, nur um dann den schlanken Hals herunter zu küssen. Ein kleines stöhnen verlas die Kehle der kleineren.
Dadurch, dass das Shirt von Lilly einen weiten kragen hatte, konnte Miley ungehindert das Schlüsselbein ablecken. Eine Hand der Brünetten stützte sie an der Wand ab, die andere wanderte den Rücken der blonden herunter, landete dann auf den Hintern, den sie dann etwas drückte.
Miley richtete sich wieder auf, blickte ihrer besten Freundin in die Augen, sank dann in die Hocke, streifte das Shirt hoch und küsste nun zart den Bauch von ihr.
Lilly vergrub ihre Hände in die lockigen Haare ihrer Freundin und ein weiteres stöhnen entrang sich ihrer Kehle.
Mileys Hände machten sich an den Knopf und dem Reißverschluss der Hose zu schaffen, die sich dann schnell öffneten.
Sie zog die Hose und die Unterhose komplett herunter.
Zuerst wollte Lilly nicht, das Miley ihre Mitte sieht, doch als die strahlenden blauen Augen in die ihren blickten, konnte sie nicht anders und gab ihr ihre Mitte dar.
Miley legte einen Finger unterhalb des Bauchnabels und fuhr zart herunter...
…Als ihr Wecker klingelte und sie aus dem Traum holte.
>>Arg<<, brummt sie leise und macht sich fertig, um zur Schule zu gehen.

Sie traf in der schule wie immer Lilly, konnte ihr kaum in die Augen blicken.
Solche träume wie heute Morgen hatte sie schon oft gehabt, konnte sich kaum daran erinnern, wann sie mal was „normales“ geträumt hatte.
>>Hey Miley! <<wurde sie begrüßt.
Sie lächelt leicht und antwortet darauf: >>Hi<<.
Oliver kam dazu, schlang seine arme um Lilly, drückte ihr einen Kuss auf den Hals, flüsterte ihr etwas ins Ohr.
Lilly errötete etwas und fing breit zu grinsen an.
Miley lächelte immer noch, doch in ihrem inneren ist mal wieder alles in sich zusammen gebrochen.
Warum darf ich Lilly nicht so begrüßen? dachte sich die Brünette jeden Tag.
Sie konnte ihr einfach nicht sagen, dass sie Lilly liebt. Das ging einfach nicht. Sie hatte Angst, sie zu verlieren. Und sie wollte ihre beste Freundin nicht wegen so etwas verlieren.
Lilly blickte Miley von der Seite her an, sah wie traurig Miley blickte und wünschte sich, sie würde sich ihr anvertrauen. Doch sie wusste, wenn sie Miley bedrängen würde, würde die Pop-Diva nur auf stur stellen.
Sie hoffte, das Miley von selbst kommen würde.

Jahre später weiß Lilly immer noch nichts von Mileys Verzweiflung. Sie hatte eine Familie mit Oliver gegründet und wünschte sich bis heute, das ihre damalige beste Freundin sich endlich wieder melden würde.
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