Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Caine und der Feng Shui

GeschichteAbenteuer / P12 / Gen
Kwai Chang Caine Peter Caine
27.02.2011
27.02.2011
3
1.820
 
Alle Kapitel
noch keine Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 
27.02.2011 731
 
Disclaimer: Ich will mit dieser Geschichte kein Geld verdienen sondern sie dient allein dem Spaß. Die Geschichte sowie die Figur Chui Lee gehören mir der Rest gehört dem unbekannten Erfinder der Serie.


In Chinatown herrschte seit 2 Tagen das blanke Chaos überall Überfälle, Einbrüche, Morde und andere Dinge (Nun ja eigentlich war das ja ganz normal aber etwas war anders) und die Polizei kam gar nicht mehr hinterher mit der Verfolgung und Bearbeitung. Peter Caine war, wie seine Kollegen, völlig fertig denn er hatte ohne Unterlaß gearbeitet und kannte momentan keinen Feierabend, sein Adoptivvater und Chef Captain Blaisdail entschloß sich ihn nach Hause zu schicken denn ein unkonzentrierter Polizist war nicht mehr fähig klar zu denken oder zu handeln. Das paßte dem jungen Mann gar nicht trotzdem schnappte er sich seine Jacke, drängte sich durch eine Menge Verdächtiger/Verhafteter und draußen stieg er dann in seinen Wagen.

Nur fuhr er nicht nach Hause sondern sein Weg führte ihn zu seinem Vater Kwai Chang Caine (Peter war 12 Jahre alt gewesen als der Tempel überfallen wurde dabei hatte Peter (der von den Mönchen gerettet worden war) gedacht sein Vater sei zu tode gekommen während des Überfalls, deswegen kam Peter in ein Waisenhaus wo ihn Blaisdaill adoptierte. Jetzt 15 Jahre später war sein Vater durch einen Zufall in Chinatown aufgetaucht und blieb seitdem.) ) der meist wußte was in Chinatown vorging wobei Peter hoffte das es auch dieses Mal so war.

In einer kleinen Gasse in Chinatown, wo Caine lebte, stieg Peter aus und bemerkte das auch hier ein wildes Durcheinander herrschte aber nicht so stark wie auf der Hauptstraße. Er schüttelte nachdenklich den Kopf und stieg dann die Treppen zum Loft hinauf aber Peter fand nur eine leere Wohnung vor. Nur kurz kam ihm der Gedanke das sein Vater schon wieder verschwunden war aber dann siegte der Gedanke das sein Vater eventuell bei dem Ehrwürdigen sein könnte, die einzige Person mit der sein Vater persönlichen Kontakt hatte denn er war so etwas wie ein Freund.

Also flitzte Peter die Treppe hinunter und ging eine Straße weiter zu der Wohnung des Ehrwürdigen, und seine Instinkte waren richtig gewesen denn sein Vater befand sich genau hier, beide älteren Männer führten ein sehr angeregtes Gespräch. Caine sah seinen Sohn fragend an nur der Ehrwürdige schaute wissend aus. Sein Sohn unterdessen hatte, als er ins Zimmer gekommen war, eine Entdeckung gemacht in Form einer schlafenden Frau (sie hatte chinesische Gesichtszüge, ein weißes Kleid an und leuchtete so stark das einen die Augen wehtaten).  Interessiert fragte er dann: „Wer ist sie?“ „Das wissen wir auch nicht. Man fand sie schlafend hier in Chinatown und brachte sie dann hierher, weil das näher war“, beantwortete der Ehrwürdige die Frage. Irgendwie ahnte Peter instinktiv das das ganze Chaos vielleicht mit der geheimnisvollen Frau zu tun haben könnte und fragte nach: „Wann hat man sie gefunden?“ „Vor ungefähr 2 Tagen“, antwortete wieder der Ehrwürdige. „Dann hängt es vielleicht mit ihr zusammen das alles seit 2 Tagen hier drunter und drüber geht wie ihr es wahrscheinlich gemerkt habt.“ Während sich die beiden Shaolin berieten, setzte sich Peter nachdenklich auf die Fensterbank und schaute aus dem Fenster, dabei fielen ihm die langsamen Bewegung der Menschen auf der Straße auf deswegen rief er die beiden zum Fenster und zeigte ihnen seine Entdeckung. „Erinnerst du dich an die Lektion mit dem Feng Shui eines Gebietes?“, fragte Caine seinen Sohn, der nickte (denn manche Lektionen waren für immer in seinen Erinnerungen auch wenn er manchmal seine Vergangenheit am liebsten vergessen wollte.) und fragte: „Dann meinst du das sie der Feng Shui von Chinatown ist?“ „Ja“, war sich Caine sicher. „Dann solltet ihr schnellstens euch irgendetwas einfallen lassen um ihr zu helfen damit sie erwacht dann hoffentlich herrscht endlich wieder Ruhe in Chinatown.“ „Wir werden unser möglichstes versuchen, mein Sohn aber du siehst müde aus. Geh schlafen wir machen das hier schon“, meinte Caine teilweise besorgt über den Zustand seines Sohnes. Peter spürte die Müdigkeit und beschloß jetzt wirklich nach Hause zu fahren um zu schlafen aber vorher verabschiedete er sich aus der Wohnung noch mit den Worten: „Tschau, Paps“ und ließ die beiden alleine. Caine schüttelte nur den Kopf über seinen Sohn dann aber gewann seine Professionalität die Oberhand und beide Shaolin machten sich an die Arbeit indem sie jedes Wissen, jeden Zauberspruch, Kräuter und Macht an aber es passierte nichts sie schlief einfach weiter.


Fortsetzung folgt
Review schreiben
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast