Dämonen in der Menschenwelt

von Dongwoon
GeschichteRomanze / P12
Conrad Weller Shibuya Yuri Wolfram von Bielefeld
22.02.2011
01.12.2012
9
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Dämonen in der Menschenwelt


„Yuri mein schatz du musst los zur Schule!“ rief eine helle Frauen Stimme die Treppe hinauf „Ja ich komm gleich!“ ein mehr als Verschlafener Yuri kam die Treppe runter. Und wurde auch so gleich aus der Wohnungstür geschoben „Also mein Schatz viel spaß in der Schule!“ sagte die Junge Frau und schloss dann die Tür. Yuri stieg auf sein Fahrrad und fuhr los <Oh man es ist jetzt schon fünf Monate her als ich das letzte mal in der Dämonenwelt wahr, was die anderen wohl gerade machen?> er überlegte eine ganze weile darüber bis seine Schule in sicht kam.

Der Schwarzhaarige stieg ab und schloss sein Fahrrad  an „Guten Morgen  Shibuya.“ sagte zu ihm eine bekannte Stimme „Hallo Murata!“ erwiderte Yuri. Die beiden gingen langsam zu Eingangstür der Schule plötzlich blieb Yuri stehen „Was ist los Shibuya??“ <Das kann doch nicht wahr sein…der Mann da hinten sieht aus wie Conrad!!> „HALLO Yuri bist du noch da??“ „Ä…was ja. Warum schreist du mir in mein Ohr??“ „Du hörst mir ja nicht zu…können wir dann jetzt rein, es hat schon geklingelt!“ der Schwarzhaarige wandte seinen blick von den Mann ab  und folgte Murata. Denn ganzen Tag in der Schule dachte Yuri über den Mann nach der seinen Namens Geber so ähnlich sah. Nach dem Unterricht ging Murata und Yuri na Hause „Hey Shibuya was war eigentlich heute mit dir Los??“ „Nichts dachte nur jemanden gesehen zu haben den ich….“ Doch der Schwarzhaarige konnte nicht weiter reden den er wurde von einen lauten schreien unterbrochen. „YURI!!!“ die beiden drehten sich um und sahen einen Blonden Jungen der auf sie zu kam „Da bin ich mal nicht da und schon machst du dich an einen anderen ran!!“ schrie der Blondhaarige mit den Grünen Augen.

Yuris Augen weiteten sich auf Teller Größe „ich glaub ich hab schon Halluzinationen!“ <Ich seh schon Wolfram auf mich zu kommen!!> „Nein Yuri du hast keine Halluzinationen!“ plötzlich legte jemand eine hand auf die Schulte von den Schwarzäugigen Jungen. Als sich Yuri dann zu den Besitzer der hand drehte blickte er in Braune Augen die ihn Liebevoll an sahen „Conrad??“ fragte er verblüfft. Der Mann mit den Braunen Teddy Augen und den eben so Braunen Haaren nickte, Yuri  konnte nicht länger an sich halten er umarmte Conrad einfach „Ich hab dich so vermiss Conrad!!“ „Ich dich auch Yuri, aber du solltest mal lieber dein Verlobten begrüßen.“ Sagte Conrad noch und deutete auf den Blonden. Dieser war in der zwischen Zeit bei uns angekommen, und wurde immer Wütender  „Wolfram?“ Yuri wollte den blonden eigentlich begrüßen, aber als er sah was sein Verlobter da an hatte verschlug es ihn die Sprache.

Wolfram hatte ein Schwarzes T-Shirt ohne Ärmel an und darunter ein Grünes Hemt  so das man die Ärmel und den Kragen sehen konnte, im unteren bereicht hatte er eine Dunkel Blaue Jeans. An beiden Armen hatte er Schwarze Schweizbänder. Was diesen wie Yuri fand wirklich gut stand „Yuri was starrst du mich den so an?!“ kam es plötzlich von den Blonden der leicht Rot geworden war bei den blicken seines Verlobten. Yuri konnte seinen Augen nicht glauben, kaum dachte er Wolfram konnte nicht Süßer werden wurde er es doch „Shibuya weist du noch unter den Lebenden?“ fragte ihn Murata und wedelte mit einer hand vor dem Gesicht der Dämonen Königs rum. Yuri der da durch aus seinen Gedanken gerissen wurde  schreckte jetzt auf „Ja tu ich!! Wolfram können wir uns Später begrüßen ich muss jetzt langsam mal na Hause!“ der Blonde nickte einfach. Conrad der den Schwarzhaarigen die ganze Zeit beobachtet hatte musste jetzt  anfangen zu Lächeln <Wie es ausseiht entwickeln die beiden doch noch Gefühle für einander.

Wie schön> die vier gingen los. Yuri bemerkte schon die ganze Zeit das  Murata Wolfram immer wieder musterte und ihn an grinste. Er ging zu seinen Schul Kammerraden und redete mit ihn im Flüsterton „Mit eins klar ist Murata Wolfram ist nichts für dich er ist schon längst Verlobt also las es!!“ sagte er mit Drohender Stimme „Ach wirklich warum siehst du ihn dann auch an, also würdest du dich gleich auf ihn Stürzen wollen?“ antwortete Murata Grinsend. Yuri ging einfach wieder weg den er wusste dass sein Kumpel recht hatte. Sie gingen noch ein Stück bis Murata sich verabschiedete und seinen eigenen Weg na Hause zu gehen. Die anderen brauchten auch nicht mehr Lange bis sie bei Yuri zu Hause ankamen. Als Yuri die Tür auf schloss stand dort auch schon seine fröhlich gelaunte Mutter „Hallo Yuri mein Schatz…Oh du hast Gäste mitgebracht?“ Conrad ging  als erster durch die Tür direkt zu der Frau „Hallo. Ich hoffe sie erinnern sich noch an mich?!“ sagte er lächelnd. Die Junge Frau mit den Braunen Augen sah Conrad noch mal prüfend an eh sie ihn um den Hals fiel, Yuri der das die ganze Zeit still beobachtet hatte wurde jetzt in die Seite gestoßen.

Der Schwarzhaarige sah zu den Übeltäter <Ach ja den wollte ich ja auch noch begrüßen> „Hallo Wolfram!!“ sagte er kurz, „Hallo?? Das ist alles was du zu sagen hast…man wir haben uns schon seit Monaten nicht gesehen!! Wunderst du dich nicht wie wir hier her gekommen sind??“ jetzt fiel es Yuri erst auf  „Stimmt wie seit ihr denn hier her gekommen?“ „das ist doch egal…ihr habt bestimmt Hunger oder?“ rief die Junge Mutter ein und zog Conrad mit sich ins Esszimmer. Yuri wollte gerade seiner Mutter und Conrad hinter her, als er zurück gehalten wurde „Wolfram?“ fragte er doch der angesprochene hatte nur seinen blick gesenkt, und kam auf den Schwarzhaarigen zu. Als er genau vor Yuri stand hebte er seinen Kopf <Wolframs Kopf ist ja ganz rot was ist ihn den jetzt pein…> doch konnte der Schwarzhaarige nicht zu ende Denken, denn der der Junge mit den Blonden Haaren Umarmte ihn. Yuri wurde Augenblicklich rot immer hin wahr er sein Verlobten noch nie so nah wie jetzt „Ich hab dich Vermisst Yuri…so sehr.“ Jetzt waren alle Sicherrungen durch gebrannt. Er hob den Kopf des Blonden und Küsste ihn. Wolfram erschrak aber nach ein paar Sekunden erwiderte er dann den Kuss. Die beiden wurden immer stürmischer und Leidenschaftlicher, erst nach ein paar Minuten lösten sich die beiden von einander wegen Luftmangels.

„Ich liebe dich Yuri.“ Kann es auch schon schüchtern von Wolfram. Yuri musste bei denn Anblick nur lächeln er nahm seinen Verlobten wieder in die Arme „Ich liebe dich doch auch Wolfram…das hab ich aber erst bemerkt als ich dich so lange nicht sehen konnte!“ der Blonde nickte nur und Kuschelte sich enger an den Schwarzhaarigen. Die beiden wahren so sehr mit sich selbst beschäftigt so das sie nicht bemerkten das sie beobachtet wurden <Ich wusste es doch! Jetzt müssen sie nur noch Miteinaderschlafen für einen Nachkommen!>  damit ging Conrad wieder ins Esszimmer und lies das Glückliche Paar alleine.

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So das war das erste Kapitel ^^ ich hoffe das es viele lesen und es auch gut ankommt!
 
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