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She Girl, Tochter von He Man

von Grisu1977
GeschichteAbenteuer / P16
11.02.2011
10.02.2012
3
1.612
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11.02.2011 989
 
She Girl

Sie kam gerade aus dem Wasser herausstolziert. Diese Frau war einfach ein Traum. Langes blondes Haar, sonnenbraune Haut und ein extrem athletischer Körper, auf dessen geölter honigfarbener Haut das Wasser perlte. Sie stand da in der Brandung, die Beine breit gereckt und bot jedem männlichen den vollen Blick auf ihren Body. Denn abgesehen von einem Bärenhöschen und zwei  Stoffstücken über ihren großen, aber sehr straffen Brüsten trug sie und einem Schwert auf den Rücken--- nichts.

Augenscheinlich genoss sie die Brandung, da sie das Wasser gegen sich anstürmen ließ und dem standhielt. Die Hände in den Hüften, stand sie da, während die Flut von hinten gegen sie anbrandete und ihr das schulterlange Haar gegen den Rücken klatschte. Zwischendurch hob sie die Hände gegen den Hinterkopf und bog ihr Kreuz durch. Entspannte sich, wandte sich zur Flut, breitete die Arme aus und ließ nun das Meer von vorn gegen sich anprasseln – sie stand wie eine Eiche, ihre langen goldfarbenen Haare flogen nach hinten, das durch die Wucht aus ihnen herausgepresste Wasser glitzerte im Sonnenlicht wie eine Myriade von Perlen ...

Ein 16jährige Junge blieb stehen und konnte einfach nur staunen. Denn bei ihren Bewegungen fiel ihm auf, dass sie anders aussah als die meisten Frauen. Nicht nur, dass sie sich da sehr ungezwungen und doch lasziv bewegte, sondern auch, dass sie ganz offen zeigte, was sie hatte. Und sie hatte viel – nämlich Muskeln. Mehr Muskeln. Ganz viele Muskeln, diese aber in äußerst harmonischer Symmetrie an ihr verteilt.
Breit reckten sich ihre ausladenden Schultern. Weit spannte sich ihr dramatisch von unten nach oben ausdehnender Rücken. Hoch aufragend wölbten sich ihre kraftstrotzenden Bizeps’. Mächtig schwollen die starken Schenkel mit den prachtvoll ausgeprägten Muskeln. Prall und fest rundete sich das Halbkugelpaar ihres Popos, während der flache Bauch unter der Anspannung das klassische, scharf ausgeprägte Sixpack erkennen ließ ...

Als sie sich wieder mal zum Strand hin drehte, sah sie den Junge allem Anschein nach. Denn sie lächelte in seine Richtung. „Hey Junge, komm mal her.“ Er kam näher. „Wo bin ich hier? Frage She Girl. „Coast City.“ sagte der Junge, während Sie zu ihm sprang. „Wo ist das denn?“ fragte sie. „Die Stadt kenne ich net.“ - der Junge erklärte ihr. „Also ich bin also auf einer anderen Erde gelandet.“
„Um nicht großartig aufzufallen sollten wir dir neue Klamotten kaufen. Ich heiß Daniel.“
Also gingen sie in die Stadt, alle schauten sie an und tuscheln hinter ihren Rücken in ein Kaufhaus.  Es war ja nicht leicht,  fast oben ohne zu gehen. Daniel konnte kaum mithalten.
„Daniel, komm ich nehme dich Huckepack.“  Gesagt getan. Er fühlte sich wie im 7. Himmel.

In der Damenabteilung angekommen, sagte She girl: „Wow so viel habe noch nie gesehen.“ Schnell hatte sie einen BH und einen Rock, nur bei der Bluse gab es „Probleme“. Sie suchte sich eine wunderschöne blaue Bluse aus edlem Seidenstoff aus, sie sagte sich, dass sie in Größe 38 bestimmt reinkommt und sie auch zuknöpfen kann, dann ging sie damit zur Kabine. Sie zog schnell ihren neuen BH an. Ihr Busen ist so fest, dass sie eigentlich keinen BH benötigt. Sie stellte sich vor den großen Spiegel und spannte erst mal ihre Arme an. Oh oh, das kann knapp werden mit der Bluse, dachte sie, als ihr Bizeps anschwoll. Sie nahm die Bluse vom Bügel und zog sie an, rund um die Arme saß sie knall eng.  Daniel staunte nicht schlecht.  „Faß ruhig an.“ forderte sie ihn auf. Er streichelte ihn. „Wow, Härter als Kruppstahl.“

Sie musste vorsichtig die Knöpfe schließen, um die Arme nicht zu sehr anzuspannen, dass würde die Nähte zum Platzen bringen. An ihrem Sixpackbauch hing die Bluse eher locker, aber je weiter sie nach oben kam, um so enger wurde sie durch den breiten, V-förmigen Rücken. Beim beachtlichen Busen angekommen, konnte sie die Knöpfe nur noch mit Mühe schließen. Die 38er Bluse saß knall eng. Sie dachte sich, dass sie sich darin nicht viel bewegen kann, ohne sie zu sprengen. Aber die Gedanken, dass sie nur mit den Ausmaßen ihres Körpers diese edle Bluse zerstören kann und ihre Muskeln aus der Bluse platzen zu sehen, machten sie selbstsicherer. Sie merkte, wie sie selbstsichere wurde. Dies bedeutete für die Bluse jedoch, dass ihre Überlebenschancen gleich Null waren. Sie hob langsam ihre Arme, wodurch der Stoff noch weiter gespannt wurde und bereits ein leichtes Knacken zu hören war. Als sie nun ihre Armmuskeln anspannte, war es um die Ärmel der blauen Bluse geschehen. „Kannst du mein Leibwächter werden?“  Als Antwort kam promt, Ihr Bizeps schwoll an und der Stoff zog sich immer enger um ihre Oberarme. Ein weiteres Knacken kündigte an, dass der Druck für die Nähte zuviel wurde und sie aufgaben. Plötzlich platzten die Ärmel auf, erst der Rechte und dann der Linke. Ihre Oberarmmuskeln haben sie gesprengt. Nun stützte sie ihre Arme in die Taille flexte ihre Brustmuskeln, dadurch hob sich ihr Busen und der Brustumfang vergrößerte sich erheblich. Die Knopfleiste zog sich auseinander und mit einem Pling flogen 2 Knöpfe gegen den Spiegel. Sie dachte, hoffentlich hat das keiner gehört, außer Daniel.

Nun kam der Rücken dran. Sie spannte Ihre mächtigen Schultermuskeln an und ihr ohnehin schon überwältigender Rücken ging plötzlich unheimlich in die Breite. Die arme Bluse konnte da natürlich nicht mithalten. Mit einem lauten langen Rrrratsch riss sie hinten langsam in der Mitte auseinander. Das war es, die edle und teure Bluse war komplett zerstört. Sie bewunderte sich im Spiegel, wie die Reste der Bluse an ihr hingen und dachte sich: Größe 38 ist ihr, She Girl  zu eng geworden. Sie zog die Bluse aus, versuchte die Fetzen so gut es geht wieder auf den Bügel zu hängen, zog sich an und ging unbemerkt aus der Kabine. Die zerstörte Bluse ließ sie einfach hängen.

Das Erlebnis hat sie so selbstsicher gemacht, dass sie nun überlegte, was sie als nächstes “anprobieren“ soll, denn noch wollte sie das Kaufhaus nicht verlassen.
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