Ich wusste du bist anders!

GeschichteRomanze / P12
Ares de SaintClaire
06.02.2011
24.04.2011
7
6.157
 
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06.02.2011 483
 
Und ein neuer Morgen

Es war Wochenende als Sasu genervt feststellte das sie mal wieder vergessen hatte ihren Wecker auszustellen. Sie schaltete den Wecker aus und versuchte weiter zu schlafen. Doch dies gelang ihr nicht. Sie quälte sich aus ihrem Bett und tapste verschlafen ins Badezimmer. Dort war sie nicht lange allein, denn ihr treuer Begleiter, ein Husky namens Pascha, hat natürlich gleich bemerkt, dass Sasu schon wach war. „ Na Pascha, auch schon wach?“ begrüßte sie ihren Hund und knuddelte ihn ordentlich. „ Lass uns erst einmal Frühstücken und dann fahren wir in den Wald und machen einen schönen langen Spaziergang. Sasu liebte es lange Spaziergänge mit Paschar kreuz und quer durch den Wald zu machen. Nachdem beide Gefrühstückt hatten gingen sie zur Garage hinüber. Und ab und zu freute sich Sasu doch reiche Eltern zu haben,auch wenn es nur ihre Adoptiveltern sind,  denn ihren Tick für schnelle Autos hätte Sasu sonst nicht finanzieren können. Die Wohnung in der sie lebte und alles andere konnte sie selber finanzieren mit ihrem Lohn als Kfz-Meisterin, aber teure Autos leider nicht. In der Garage stand er, Sasus Traum von Auto, ein anthrazitfarbenen Lamborghini Gallardo . Pascha trohnte wie gewöhnlich auf seiner Decke, die den Beifahrersitz vor seinen Krallen schützen sollte. Sie ließ den Motor an und raste in den Wald am Rande der Stadt.
Sie stellte ihr Auto am Rande eines Waldweges ab und begann ihren Spaziergang.

Sasu und Pascha schlenderten eine Stunde durch den Wald bis sie wieder an ihren Wagen kamen. Sasu wollte noch nicht nach Hause und erkundete Wege die durch den Wald führten und einer dieser Wege endete vor einem hellen Gebäude, welches von schwarz gekleideten Männern mit Hunden bewacht wurde. Ihr war dieses Gebäude in all den Jahren die sie schon durch den Wald wanderte nie aufgefallen. Sie parkte ihren Wagen etwas abseits der Straße und machte eine kleine Erkundungstour mit Pascha um das Gelände auf dem das Gebäude stand. „Mensch, wer wohnt den in einem so streng bewachten Haus?“, fragte sie Pascha der den Kopf schräg legte und sie ansah.
„Lass uns zurück zum Auto“, und so machten die beiden kehrt zum Auto.

Sasu machte schon von weitem ihren Wagen aus doch was sie sag machte sie stutzig. Bei ihrem Lamborghini stand ein Mann, groß gewachsen, dunkle Haare und nach Sasus Geschmack echt gut aussehend. Sie setze ihren Weg fort und nahm sich vor den Mann zu fragen was er wollte.
Der Mann hatte sie schon längst entdeckt und beobachtete Sasu mit einem schelmischen grinsen wie sie um ihren Wagen herum ging auf ihn zu.
„Hey“, grüßte sie den Mann der lässig an ihrem Wagen lehnte  „Suchen sie jemandem bestimmtes?“
Doch der Mann antwortete nicht sonder hielt ihr ein Tuch vor die Nase. Nach ein paar Atemzügen wurde Sasu schwarz vor Augen und sie hörte nur noch in der ferne Pascha bellen bevor alles in Dunkelheit verschwand.
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