Aster, der Tyrann

von nihal-fan
GeschichteDrama / P12
04.02.2011
11.02.2011
2
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Er saß auf seinen Thron in diesen hohen, großen und dunklen Sal seiner Festung aus Schwarzen Kristall.
Schwarz, Dunkelheit und Schatten spiegelten sein ganzes Leben wieder.
Er wollte die Welt verändern, sie zu einen besseren Ort machen in denn kein Blut mehr vergossen wurde und die Herrscher der Länder nicht nur an sich selbst dachten.
Er wusste dass er niemals so weise Regieren könnte, aber jemanden musste es doch geben. Die Aufgetauchte Welt hat so viel Schönes was erhalten werden musste.
Und doch sah er irgendwann die Wahrheit.
Frieden ist ein Traum. Er selbst konnte ihm nicht erschaffen und auch kein anderer.
War er denn einzige der das einsah? Auch wenn es schmerzlich ist zu akzeptieren, dass sich diese Welt nicht ändern will, so ist es doch Realität worüber nicht die schönsten Worte drüber wegtrösten können.
Und auch nicht die schönsten und reinsten Gefühle, die so flüchtig sind dass er sich nicht mehr auf sie verlassen würde.
Langsam, als wäre er ein alter Mann erhob er sich vom Thron. Das schwache Licht in seinen grünen Augen, die wie das Grünste der Erde wirkte, spiegelten sich sorge und Wahnsinn.
Aster wiederholte seine Gedanken und Worte leise in seiner Festung, die drohend in allen Ländern zu erkennen war.
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