Über Religionen, Glaubensgemeinschaften und Sekten

GeschichteAllgemein / P12
04.02.2011
09.02.2011
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Über Religionen, Glaubensgemeinschaften und SektenSpiritualität ist überall um uns herum. Fast Jeder gehört zu einer Glaubensgemeinschaft, sei es eine Kirche, eine Sekte oder eine New-Age-Bewegung. Vielleicht hat der ein oder andere einen autonomen und/oder autarken Glauben, der keine Leitpersonen braucht. Selbst Atheisten gebrauchen Floskeln, die von einer unbewussten Spiritualität zeugen, wie: „Oh, Gott“, „heiliger Bimbam/ Heilige Scheiße“, „in Gottes Namen“ oder „um Gottes Willen“. Auch sie begehen die spirituellen Festtage wie: Weihnachten, Ostern, Pfingsten, Halloween( Eigentlich das Keltische Neujahr, Samhain) oder Christi-Himmelfahrt und wenn nicht, so wollen sie wenigstens nicht an diesen Tagen arbeiten gehen. Sie könnten genauso gut die Befreiung von Ausschwitz, das Ende des 2. Weltkrieges oder die Gründung der BRD feiern. Hauptsache es ist ein Arbeitstag, an dem sie nicht arbeiten gehen müssen.
Genau das, ist das wichtigste für die meisten an ihrem Glauben: die Feiertage. Nur den wenigsten geht es im Alltäglichen Leben um den Glauben, nach dem Tod in einer Besseren Welt zu landen und/oder das ein Mächtiges, nicht menschliches Wesen alles lenkt und leitet.
Im ersten Teil möchte ich die verschiedenen Religionen, Glaubensgemeinschaften und Sekten kurz umreißen. Dabei werde ich besonderes Augenmerk auf die in Europa verbreitetsten Religionen, also Christentum (Römisch Katholisch, Protestantisch Evangelisch oder Orthodox), das Judentum und den Islam legen. Auch einige Sekten dieser Religionen werden behandelt, sowie andere Glaubensrichtungen, wie Satanismus, „Heidentum“ und New-Age/Esoterik werden kurz behandelt.
Im zweiten teil werde ich die Probleme all dieser Religionen aufzeigen. Nicht die Probleme, die die Religionen selbst haben, sondern die, die ich in ihnen sehe. So zum Beispiel die Einmischungsversuche der Kirchen oder Glaubensführer in das Leben der Menschen, die Ablehnung neuer Technologien oder das manche ihren Glauben fanatisch verbreiten und andere so missionieren wollen.
Im dritten Teil versuche ich ein Realistisches System dieser Religionen zu skizzieren, also so wie sie sein sollten, so dass jeder mit seiner Religion zufrieden ist, diese aber nicht mehr versucht sein leben zu bestimmen.
Ich will hier niemanden gegen eine Religion aufhetzen und wenn er nach dieser Lektüre doch einen Hass auf die eine oder andere Religion entwickelt, dann hat er meinen Text nicht aufmerksam gelesen und/oder nicht meine Intention verstanden. Ich möchte hier nur meine Meinung zu einem wie ich finde sehr wichtigen Thema kundtun. Ich bin für jede Diskussion offen, solange sie mir Respekt und Intelligenz geführt wird.
Auch möchte ich keine Religionen oder deren angehörige beleidigen, denn das wäre konträr zu meiner eigentlichen Intention. Wer sich dennoch beleidigt fühlt nach dieser Lektüre, hat den Text anders verstanden als ich ihn gemeint habe(siehe die Vier Kommunikationsebenen), trotzdem bitte ich für diesen Fall schon jetzt um Verzeihung.
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