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Burn Notice Das unerfreulich Wiedersehen

von SG-1
GeschichteAbenteuer / P16 / Gen
26.01.2011
22.06.2011
3
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26.01.2011 1.331
 
1


Michael, Fiona und Sam saßen in Michaels Loft und tranken Bier und redeten über das Problem mit der Polizistin, die Michael verfolgte.
„Man geht die mir auf die Nerven. Gestern hat sie mich angehalten und wollte meine Papiere haben“, sagte Michael.
„Was sollen wir wegen, der nur machen?“, fragte Sam in die Runde.
„Also ich hab da schon eine Idee“, teilte Fiona den Jungs mit.
„Nein, das machen wir nicht, Fiona“, sagte Michael schnell bevor Fiona noch deutlicher wurde.
„Was machen wir nicht?“, wollte Sam wissen, der nicht genau verstand was zwischen seinen beiden Freunden vor ging.
„Wir führen nicht meinen Plan aus, der Michael von seinem Problem befreit“, klärte Fiona Sam auf.
„Und was war das für ein Plan?“, fragte Sam Michael und Fiona.
„Ich glaube, dass Fiona das Problem etwas rustikaler lösen wollte“, erklärte Michael Sam.
„Ganz genau, nur das Michael mir diesmal den Spaß nicht gönnen möchte“, sagte Fiona niedergeschlagen.
Plötzlich ging die Tür auf und Michaels Problem betrat das Loft.
„Ah, guten Tag. Wie geht es ihnen allen?“, fragte Detective Paxson.
„Was wollen sie hier, Detective?“, war Michaels Gegenfrage.
„Na gut, wenn sie es unbedingt wissen wollen, dann sag ich es ihnen. Kennen sie einen gewissen Shamus O’Sullivan?“, war die Frage von Detective Paxson.
„Nein, kenn ich nicht“, antwortete Michael und blickte danach seine Freunde an und sah, dass beide die Köpfe schüttelten.
„Keiner von ihnen kennt diesen Shamus O’Sullivan. Sind sie da ganz sicher?“, bohrte Detective Paxson weiter nach.
„Ganz sicher, Detective“, sagte Fiona und wollte grade einen Schritt auf Paxson zugehen, als Michael ihr eine Hand auf die Schulter legte und sie so zurückhielt.
„Na dann auf wiedersehen“, verabschiedete sich Paxson und ging aus dem Loft.
„Ok, wer ist dieser O’Sullivan, Leute?“, wollte Sam von seinen Freunden wissen, als er sah, dass sie sich geschockt in die Augen sahen.
„Sam, würdest du Fiona und mich kurz entschuldigen. Wir müssen kurz was besprechen“, teilte Michael ihm mit und bevor Sam antworten konnte, zog Michael Fiona mit sich auf den Balkon.
„Was soll das den werden, Michael?“, fragte Fiona Michael wütend.
„Das weißt du ganz genau, Fiona“, sagte Michael.
„Gut und was sollen wir mit Sam machen. Sollen wir ihm die Wahrheit sagen?“, wollte Fiona wissen.
„Es bleibt uns nichts anderes übrig“, kam es von Michael und beide gingen wieder rein zu Sam, der schon auf die 2 wartete.
„Na gut, jetzt sagt mir endlich wer dieser O’Sullivan ist“, verlangte Sam zu wissen.
„Shamus O’Sullivan ist ein IRA-Kämpfer, Sam“, sagte Fiona zur Erklärung.
„Sonst noch was, was ich wissen sollte?“, bohrte Sam weiter.
„Ja, Sam, da ist noch was. Er will Fiona und mich umbringen, weil wir ihr damals reingelegt haben“, erklärte Michael weiter.
„Wie er will euch umbringen und nur deshalb, weil ihr ihn reingelegt habt. Hab ich das richtig verstanden?“, fragte Sam nach.
„Ja, ganz genau, Sam. Nur deswegen will er uns umbringen“, bestätigte Michael.
„Was genau habt ihr denn genau gemacht?“, wollte Sam genau wissen.
„Michael hat sich damals undercover in die Gruppe von O’Sullivan geschlichen um Beweise wegen diverser Bombenanschläge zu sammeln und ich war seine Kontaktperson“, teilte Fiona Sam mit.
„Ich dachte du wärst eine IRA-Kämpferin gewesen, Fiona?“, fragte Sam verwirrt.
„Nein, Sam, war ich nicht. Ich war undercover Polizistin und wurde mit einer falschen Lebensgeschichte in O’Sullivans Gruppe geschleust“, sagte Fiona.
„O’Sullivan hat Fionas Geschichte geglaubt und wir haben dann zusammengearbeitet, nachdem mich Fiona in die Gruppe gebracht hatte. Einige Anschläge wurden vereiltet, weil Fiona die Pläne an die Polizei weitergeleitet hat und die Attentäter verhaftet wurden“, erklärte Michael weiter.
„Moment hab ich das grade richtig verstanden. Du, Fiona, bist eine undercover Polizistin gewesen?“, fragte Sam verwirrt.
„Ja, genau, Sam. Ich bin sofort nach der Ausbildung zur undercover Abteilung gekommen und wurde danach sofort auf O’Sullivan angesetzt, weil wir ihn verhaften wollten, aber er war schlau und verlangte erst einen Treuebeweis von mir“, erzählte Fiona.
„Und was war dieser Treuebeweis den er haben wollte?“, wollte Sam wissen.
„Ich sollte meinen Vorgesetzten umbringen. Nachdem er mir das gesagt hatte, bin ich sofort zu ihm und habe es ihm erzählt und er hat gesagt, dass ich seinen Wagen sprengen sollte. Keine Angst, Sam, er saß nicht im Wagen, als dieser in die Luft flog. So bin ich dann nach und nach näher an O’Sullivan gekommen und irgendwann hat mir einer der Kollegen gesagt, dass ich einen Partner bekomme und das war dann Michael und so haben Michael und ich uns kennengelernt“, klärte Fiona Sam auf.
„Moment ihr kennt euch seit der Zeit, als du undercover gegen diesen O’Sullivan ermittelt hast? Michael, wieso hast du nichts gesagt? Und wie seit ihr damals aus der Sache gekommen?“, löcherte Sam seine Freunde.
„Sam, ganz langsam und eins nach dem anderen. Zu deiner ersten Frage ja, zu der zweiten es war nicht wichtig, dass du das weißt und zu der dritten offiziell sind wir bei einer Autoexplosion ums Leben gekommen“, klärte Michael seinen Freund auf.
„Eine Autoexplosion?“, fragte Sam geschockt.
„Ja, Sam, eine Autoexplosion. Es war nur niemand in den Wagen, der explodiert ist. Frag jetzt bloß nicht, wer für die Autoexplosion verantwortlich ist, weil du es dir schon denken kannst“, sagte Fiona mit einen vielsagenden Blick.
„Ich glaube, dass kann ich mir schon denken. Sonst noch etwas, was ich wissen sollte?“, wollte Sam wissen.
„Fiona und ich sind während diesem Einsatz zusammengekommen“, beichtete Michael und blickte kurz zu Fiona, die mit den Augen rollte.
„Ok, so genau wollte ich es nicht wissen“, gab Sam zurück, „seit ihr jetzt auch wieder zusammen oder immer noch?“
„Dazu sagen wir nichts, Sam“, kam es von Fiona.
„Ganz genau, Sam“, sagte Michael schnell, weil Fiona ihn gegen das Schienbein getreten hatte.
Plötzlich flog die Tür von Michaels Loft auf und Shamus O’Sullivan stürmte dieses. Als er Michael und Fiona sah, holte er seine Waffe raus und schoss auf Michael, Fiona und Sam. Michael und Fiona sprangen grade noch rechtzeitig über den Tresen und rissen Sam mit runter. Alle 3 holten ihre Waffen raus und schossen zurück.
„Gebt auf ihr habt keine Chance lebend hier raus zu kommen“, rief O’Sullivan.
„Vergiss es, Shamus“, antwortete Michael.
„Was ist den hier los, Michael?“, fragte auf einmal Madeline, Michaels Mutter, „Und wer sind sie?“
„Ich bin Shamus O’Sullivan, Ma’am, ein alter Freund von Michael und Fiona. Wir kennen uns schon seit Jahren“, sagte O’Sullivan.
„Mom, hier ist nichts los und Shamus wollte grade gehen. Nicht wahr“, versuchte Michael die Situation zu erklären und zu Fiona leise, „kannst du O’Sullivan ausschalten ohne meine Mutter zu töten.“
„Klar kann ich machen“, antwortete Fiona genau so leise und schoss auf O’Sullivan.
„Ah, verdammt das werdet ihr mir büssen“, rief O’Sullivan und schmiss zum Abschied noch eine Bombe in Richtung der dreien und verschwand.
„Alle Mann raus hier“, brüllte Michael und rannte zusammen mit Fiona, Sam und seiner Mutter aus seinem Loft, welches kurz darauf von einer Explosion heimgesucht wurde.
„Ist Shamus wirklich ein alter Freund von dir, Michael?“, fragte Madeline.
„Nein, ist er nicht“, sagte Michael.
„Wieso ist er so sauer auf dich?“, wollte Madeline wissen.
„Willst du das wirklich wissen?“, war Michaels Gegenfrage.
„Eigentlich nicht“, antwortete Madeline kleinlaut.
„Und wie lösen wir das Problem jetzt?“, fragte Sam.
„Also ich wüsste da schon was“, sagte Fiona.
„In Ordnung, Fiona, dein Vorschlag ist gut, aber denk dran nur das eine Problem und sonst kein anderes. Hast du mich verstanden?“, wollte Michael von Fiona wissen.
„Klar hab ich verstanden, Michael“, bestätigte Fiona Michaels Worte und freute sich schon auf die Lösung des Problems, vielleicht würde sie auch das andere Problem lösen.
„Was soll das den jetzt bedeuten, Michael?“, fragte seine Mutter.
„Nichts besonderes, Mom. Außer das wir uns um Shamus kümmern. Fiona, Sam kommt ihr“, sagte Michael zu seinen Freunden und sie gingen zum Wagen und fuhren davon.
Madeline blickte den davon fahrenden Wagen hinterher und ging zu ihren eigenen und fuhr zurück nach Hause.
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