there comes a time

von denise95
GeschichteKrimi / P16
Nina Schmeuser Thomas Bossmann
24.01.2011
02.03.2011
5
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Eine menge verschiedene Menschen leben in Deutschland. Nicht alle gut nicht alle böse und keiner von ihnen ist nicht ohne irgendein Problem. Doch die wenigsten wissen wie es ist den Boden unter den Füßen zu verlieren und sich einem Gefängnis zu begeben wo man keinen Weg mehr hinaus findet. Das das einzigste was bleibt oft nur eine Erinnerung ist nichts weiter. Denn eines ist Sicher die Erinnerungen an den Menschen den wir lieben kann uns keiner nehmen. Sie bleiben in uns und zeigen uns manchmal dass es ein Sinn hat zu leben und das Leben egal wie lang es sein mag mit jedem, Atemzug zu genießen. Denn es kann schlagartig vorbei sein und den Zeitpunkt können wir leider nicht selbst bestimmen. Das Leben kann grausam sein und einen Menschen vor seinem Tod quälen und dann ist es zu spät. Man sollte sich überlegen jemanden wenn man ihn liebt es jede Sekunde zu zeigen und spüren zu lassen. Sollte sich die Liebe gestehen bevor es zu spät ist. Denn die Liebe egal in welcher Form macht ein Leben lebenswert. Das sollte immer in den Kopf eines jeden seien doch so traurig es auch ist verlieren auch manche Menschen dieses Gefühl von liebe und Anerkennung und somit jeglichen Halt. Sie sind in einem Ruin und können dem nicht entkommen.

Es ist sechs Uhr morgens Schweißgebadet wacht Thomas auf. Es war alles nur ein Traum redet er, sich immer und immer wieder ein. Oder doch nicht? Vielleicht war es doch real. Aber das war unmöglich. Nie im Leben gestern war er mit Nina und Julia nicht in einer Bar und die beiden wurden auch nicht entführt und schon gar nicht wurde Julia erwürgt. Nein das war nur ein Traum ein ganz böser Traum aus dem er gerade aufgewacht ist. Nur ein Traum und keine Sorge wert. Doch dies ließ sich einfacher sagen als in die Tat umsetzen. Doch es half alles nicht dieses mulmige Gefühl im Bauch blieb. Er machte sich auf dem Weg ins Bad und genoss das warme Wasser der Dusche. Dann machte er sich Frühstück. Und danach ging es zu seiner Arbeit. Naja viel mehr fuhr er zu seiner Arbeit. Dort warteten schon alle auf ihn. Seine Kollegen waren nicht nur Kollegen sondern auch Freunde die jede Lage mit ihm verbrachten. Die bei Kummer und Sorge mit ihm fühlten. Ganz besonders Nina. Sie konnte ihn am besten verstehen denn sie hat schon das gleiche wie er erlebt. Vielleicht verband es die beiden noch mehr aber Ausschlag gebend war dies nicht. Sie trockneten sich Gegenseitig ihre Tränen. Zum Beispiel wenn sie sich gegenseitig Geschichten von früher erzählten. Nina erzählte oft von früher. Den ganzen Tag war sie alleine dann kam ihr Vater wieder vom Dienst spielte kurz mit ihr und schickte sie dann ins Bett. Und wenn ihre Mutter mal da war, war diese Hacke dicht  und konnte nicht mal aufrecht stehen. Aber ihr Vater war schon irgendwie immer ein Vorbild für sie gewesen weshalb sie auch zur Polizei ging. Ihre Mutter ist zwar jetzt trocken, aber die Bindung zu ihr fehlt irgendwie immer noch. Und bei thomas war das gleiche nur in grün bei ihm war es der Vater der nur gesoffen hat und die Mutter die den ganzen tag arbeiten war.

Thomas: Morgen ihr lieben.
Conny: morgen Thomas und wie war gestern mit Julia und Nina?
Thomas: Was? Hä was meinst du?
Conny: ihr seid doch gestern in die Bar gegangen. Muss ja viel Alkohol geflossen sein weil beide noch nicht da sind.

War das ganze vielleicht doch kein Traum. Quatsch natürlich war das ein Traum. Er runzelte kurz die Stirn und überlegte sich kurz eine passende Antwort. Er wollte nichts von diesem Traum sagen, denn es war nur ein Traum. Und nichts weiter.

Thomas: Ach ja, äh ganz gut Julia und Nina sind ganz schön abgegangen da floss ein Cocktail nach dem anderen. Und dann das ganze Getanze das macht müde.

Die Lüge war ihm gut gelungen doch seine Zweifel an dieser Nacht wurden mehr und er wusste immer weniger ob er diesem Traum glauben sollte oder nicht. Was war wahr was falsch.

Conny: Ach so klar Alkohol und tanzen das ist schon ein komischer Mix!
Thomas: ja genau! Was gibt es zu tun?
Conny: Eine Leiche. Weiblich Mitte 20! Schnapp dir Christian und fahr da bitte hin.
Thomas: ja klar wird sofort erledigt!

Endlich mal wieder etwas Aktion in seinem Beruf.  Er ging in sein Büro wo er auch schon Christian antraf der mit Katrin eine angeregte Unterhaltung führte.

Thomas: Christian wir haben einen Fall! Eine Leiche!
Christian: Wuhuu endlich ein wenig Aktion!
Thomas: Ja schön dann mal los bevor die Leiche wieder aufsteht!
Christian: Tschüss Katrin!
Katrin: Ja Tschüss viel glück dass die euch nicht davon rennt!
Christian: Danke!
Thomas: jo von mir auch!
Am Tatort: Dort lag eine leicht bekleidete blonde Junge Frau. Todesursächlich erwürgen. Sie war viel zu jung und viel zu hübsch wie Christian befand. Dann warf er einen Blick in ihrem Portmornei. Dort fand er auch tatsächlich etwas Interessantes einen Dienstausweis. Julia Breuer Streifenbeamtin geboren November 1984.

Christian: sag mal ist das nicht die kleine unten von der Streife also meine Ninas beste Freundin!

Thomas trachtete mehre Blicke. War der Traum vielleicht doch kein Traum sondern die pure Wahrheit? Er hatte gestern nur zwei Bier getrunken und immer drauf aufgepasst. Aber das war gerade einfach nur ein riesen großer Albtraum aus dem er jeden Moment zu erwachen pflegte. Aber egal was er tat er wachte nicht auf es war kein Traum mehr es war pure Realität die er nicht mehr beeinflussen konnte so wie in seinen Träumen. Er musste sich setzen und starrte nachdenklich zu Boden. Er wusste nicht wo ihm der kopf stand wenn Julia wirklich tot war dann war Nin mit Sicherheit in Gefahr.

Christian: Thomas was ist los mit dir magst du etwas trinken?
Thomas: Nein danke aber wenn Julia tot ist heißt das, dass Nina in großer Gefahr ist!
Christian: Wie was meinst du damit?
Thomas. dass mein Traum real war und Nina entführt wurde wir müssen sie finden!
Christian: okay du gehst sofort zu Conny und Bernie und organisierst alles ich komme hier auch alleine zurecht.
Thomas: ja ist gut!

Er machte sich auf dem weg in Präsidium und erzählte Conny und Bernie von seinen höchst ungewöhnlichen Traum. Das hörte er eine junge weibliche ihm bekannte Stimme auf dem Flur Tommy rufen. Er verdrehte die Augen und ging auf dem Flur wo er seine Nichte Danny antraf. Auf dem Rücken trug sie wie üblich ihre Gitarre. Das Mädchen war ein kleines Bisschen verrückt.

Thomas: Was machst du denn hier?
Danny: Bin für gute Laune zuständig!
Thomas: nein im Ernst!
Danny: Dreiwöchiges Schulpraktikum! So dann stell mir deine Homies vor!

Danny war gerade 15 Jahre alt und träumte auch schon von einer Kariere bei der Polizei. Das Mädchen hatte so viele andere Qualitäten aber nein sie hatte sich dieses Ziel im Kopf gesetzt!

Thomas: na klasse das kann ja was werden meine Kollegin verschwunden und du darfst sie jetzt ersetzen oh mein Gott ich glaube ich bin im falschen Film.
Danny: Ne bist schon richtig so jetzt zeige mir mal deine Homies!
Thomas: dann komm mal bitte mit!

Mit einem trostlosen Blick und verschränkten Armen brachte er Conny und Bernie seine Nichte Danny.

Thomas: hier eure Praktikantin!
Danny: Hallo ich bin die Danny und die nächsten drei Wochen bei euch!
Conny: Ach ja richtig die Daniela Bossmann wir hatten ja telefoniert!
Danny: Ja stimmt sagt lieber Danny Daniele klingt so steif!
Thomas: Ja Danny!
Conny:  Schön nur im Moment haben wir nicht viel zu tun kannst dich ja im Verhörraum setzen und Musik hören.
Danny: Musik hören? Ne mache sie lieber selbst!
Conny: Echt!

Danny nahm ihre Gitarre vom Rücken und fing an zu performen.
I can read your mind and I know your story
I see what you're going through
It's an uphill climb, and I'm feeling sorry
But I know it will come to you Don't surrender 'cause you can win
In this thing called love When you want it the most there's no easy way out
When you're ready to go and your heart's left in doubt
Don't give up on your faith
Love comes to those who believe it
And that's the way it is…
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