[MMFF] Rettung oder Verdammnis?

GeschichteAbenteuer / P16
19.01.2011
15.05.2012
7
14042
 
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Hallöchen :D

Hier ist also meine erste X-Men-MMFF…
Ich hoffe auf viele verschiedene Charaktere! ^^
Momentan gibt es noch keine Einschränkungen in dem, was ich brauche… Im Gegenteil, solange es gut ausgearbeitet und nicht 0815 ist, wird fast alles gern gesehen ^^ Aber denkt daran, dass ihr als Einzelgänger nicht so oft im Vordergrund stehen werdet wie geselligere Charaktere.

Der Steckbrief ist sehr ausführlich, da ich niemanden möchte, der sich mal eben mehr schlecht als recht einen Steckbrief zusammenschustert. Bitte gebt euch auch besonders Mühe beim CHARAKTER allgemein!

Ich gebe mein Bestes, die Charaktere umzusetzen und in die Geschichte einzubauen, von daher möchte ich auch, dass sich die anderen Autoren Mühe geben, tolle Personen mit Tiefgang zu erstellen.

Wer mir nicht zu mindestens jedem Kapitel, in dem er vorkommt, ein Review schreibt, wird rausfliegen.
Habs in der Vergangenheit schon oft gehabt, dass ich einen Charakter genommen habe, ihn auch entsprechend oft vorkommen ließ, und vom Autor hab ich nie wieder was gehört…
Pfff… -.-

Hier sind die Kräfte, die ich schon habe!!

Bitte richtet euch ein wenig danach, denn ich möchte nicht allzu viele Gleiche haben ;)
Natürlich können auch mehrere Leute Psychokinese beherrschen, aber dann hebt euch bitte durch eine Besonderheit von der Masse ab.
Danke ^^

Vorhanden:
- Wasser beherrschen
- Wind beherrschen
- tödliche Stimme
- elektrostatische Energie
- Telekinese (Spezialität Druckwellen)
- Imitationen von Fähigkeiten
- Dornen aus dem Körper wachsen lassen
- Knochenmanipulation
- Verhärtung der Haut


Aso, und je nachdem, wie der Steckbrief ausfällt, lasse ich euren Chara vorkommen... Wenn es bei einigen nicht zur Hauptperson reicht, tut mir leid, aber vorkommen tun bestimmt alle irgendwann mal.

Viel Spaß!


S t e c k b r i e f

_A u t o r_

Dein Username:
Dein Alter:

_C h a r a k t e r _

Allgemein

Vorname:
Nachname:
Spitzname:
Geschlecht:
Alter:
Geburtstag:
Sternzeichen:
Wohnort:
Abstammung (die Story spielt in Amerika):

Aussehen

Link: (ist Pflicht!! Comic oder echter Mensch ist mir egal, aber ich möchte bitte einen Link zu eurem Charakter hier sehen… Und bitte nicht nur 90-60-90 Models ;) Oder ihr beschreibt noch mal extra, welche optischen Macken euer Chara hat)

Haarfarbe:
Frisur:
Augenfarbe:
Gesicht:
Größe:
Statur:
Besondere Kennzeichen (z. B. Tattoos, Sommersprossen, Piercings, Schmuck etc.):

Kleidung
(Hier möchte ich bitte auch Links haben… stylefruits.de wäre da zu empfehlen. Man muss sich NICHT anmelden! Und ich hätte schon gern komplette Dress-Sets zu den Themen…)

Anmerkung: Wie macht man das? Folgendermaßen:
stylefruits.de -> ganz ganz oben rechts Suchfenster -> gewünschtes Thema eingeben (z. B. Winter, lila, Bikini, Party etc.) -> suchen -> ganz runter bis zu den Sets scrollen -> ">>> Alle ... Outfits zum Begriff ..." anklicken

Alltagskleidung:
Frühling:
Sommer:
Herbst:
Winter:
Schwimmsachen:
Schlafsachen:
Date:
Party:
Ball:
Schickere Anlässe:

Liebligskleidungsstücke (die kann man auch beschreiben, wenn denn vorhanden):

Kann sein, dass nicht alles in der Story vorkommt, aber es hilft dabei, sich ein Bild vom Stil des Charakters zu machen.

Charakter

Allgemein (Hier bitte Sätze und MINDESTENS 100 Wörter! Unter 100 Wörtern wird nicht angenommen!):

Stärken:
Schwächen:
Ängste:
Träume:
Ziele:
Macken:
Hobbies:
Motto:

Lieblings- und ggf. Hass-

Farbe:
Essen:
Getränk:
Tier:
Jahreszeit:
Tageszeit:
Filme:
Musik:
Süßigkeit:
Bücher:
Urlaubsziel (Ski, Meer, Kultur, etc.):
Ort:
Eissorte:

Schule

Lieblingsfach:
Hassfach:
Benehmen:
Beziehungen zu Mitschülern allgemein (gesellig, Einzelgänger, beliebt, unbeliebt etc.):
Wie seid ihr an die Schule gekommen (Flucht, hingeschickt, gerettet worden von jemandem [von wem, denk ich mir dann aus ;)], etc.):

Familie

Vater:
Mutter:
Geschwister:
Haustier:
Mutanten unter ihnen:
Wie kommen sie mit euch klar:
allg. Vergangenheit:


_M u t a n t_

Name:
Wieso habt ihr euch für diesen Namen entschieden:
Aussehen (was hat sich im Gegensatz zu eurer sonstigen Optik verändert):

Kraft:
Stärke:
Schwäche (WICHTIG! Jede Kraft  MUSS eine Schwäche haben):
Besonderheiten:
Farbe/Aussehen eures Kampf-Dress' (im allgemeinen sind sie schwarz und hauteng, doch natürlich gibt es da Besonderheiten. Wie sehen diese aus?):
Kampffähigkeiten:

Habt ihr eure Kraft unter Kontrolle:
Mögt ihr eure Kraft:
Seid ihr gern Mutant:

Würdet ihr euch heilen lassen, wenn es die Möglichkeit gibt:


Am Ende schreibt ihr bitte noch das Passwort Minesweeper in den Betreff...
Nur um sicherzugehen, dass auch mein anderes Blabla gelesen wird ;D

So, ich hoffe, der lange Stecki schreckt euch nicht ab! Und wenn doch, seid ihr hier eh an der falschen Adresse :p ;D

Have fun!! ^^



Prolog


Es war stockdunkel und regnete in Strömen. Selbst die Lichter der vereinzelten Straßenlaternen erhellten nur einen geringen Radius des Weges, auf dem Allerlei Unrat und Schrott herumlag. Kein Wunder, befanden wir uns doch eher in einem Industriegebiet denn einer Stadt.

Zwei Gestalten trotzten dem Unwetter, mit schwarzen Kapuzenmänteln angetan, die sie tief ins Gesicht gezogen hatten, um sich vor dem gröbsten zu schützen. Sie hätten Unterschlupf suchen können in einer der vielen verlassenen Hallen, die hier herumstanden, doch war es ihnen beiden lieber, ihr Ziel schnell zu erreichen. Die Größere der Figuren machte lange, eilige Schritte, während die andere, wesentlich kleinere und dünnere Person, eher gefederte Sprünge machte, um überhaupt mithalten zu können.

Als sie ein paar Hundert Meter später endlich ihren Bestimmungsort erreichten, blickte sich die Kleinere ungläubig um. Ihrem Gebaren nach hatte sie etwas anderes erwartet, doch traute sie sich nicht, etwas zu sagen.
„Laß dich nicht täuschen...“, wisperte eine Frauenstimme, und trotz des unentwegten Trommelns von Regen auf Metall konnte ihre Begleitung sie ohne Probleme verstehen. Die Frau schwang ihre Kapuze zurück, legte den Kopf ein wenig in den Nacken und schloss die Augen.
Anscheinend konzentrierte sie sich, denn nach einem kurzen Augenblick drang ein lautes, rostiges Knacken an das Ohr der Kleineren, und sie schaute neugierig nach rechts. Das Tor einer etwas kleineren Lagerhalle wurde zurückgeschoben, und zum Vorschein kam ein Mann, der miesgelaunt in den Regen hinausstarrte.

„Das wurde auch Zeit, bei so einem Dreckswetter ist jede Sekunde, die man draußen verbringen muß, zu viel!“, rief er erbost und trat einen Schritt zurück in die Halle, um dem Regen zu entgehen. Die beiden Anderen kamen auf ihn zu und nahmen die Handtücher entgegen, die er ihnen hinhielt.
Die Frau seufzte auf, wischte sich das Gesicht trocken und fing dann an, ihre langen, rabenschwarzen Haare abzurubbeln, während die Kleine sich nur über Gesicht und Hände wischte.
Der Mann hob missbilligend eine Augenbraue.
„Es geht besser, wenn du die Kapuze zurück ziehst...“, meinte er ironisch und trat einen kleinen Schritt auf sie zu.
Sofort wich sie einen Schritt zurück, schüttelte den Kopf und zog sich das Kleidungsstück nur noch tiefer ins Gesicht.
Die Frau warf ihm einen tadelnden Blick zu, bevor sie sich zu dem verschüchterten Wesen hinunterbeugte.
„Hey... es ist alles gut, hier passiert dir nichts. Du bist jetzt in Sicherheit...“, sagte sie mit beruhigender Stimme und legte ihr langsam eine Hand auf die Schulter. Unter der Berührung verkrampfte sich die andere, doch wich sie nicht mehr zurück.
„Darf ich?“, fragte die Ältere versöhnlich, und nachdem noch immer keine Reaktion erfolgte, griff sie nach dem nassen Stoff und zog ihn langsam zurück.

Zum Vorschein kam ein blasses, längliches Gesicht mit großen, extrem mandelförmigen blauen Augen. Sie zwinkerte einmal und schaute abwechselnd zu dem Mann und der Frau, wartete auf eine ablehnende Reaktion, die natürlich nicht folgen würde.
Wie anders sie war, hatte sie in den letzten Tagen zu oft zu spüren bekommen. Und auch, wie intolerant Menschen sein konnten... Nie hatte sie geglaubt, dass die Geschichten, die ihre Großmutter ihr erzählt hatten, wahr sein könnten. Sie hatte es für Schauermärchen gehalten, doch die Realität war schlimmer als alles andere gewesen.
„Siehst du... war doch gar nicht schlimm, oder?“, fragte die Frau und zwinkerte ihr lächelnd zu, was dem blonden Mädchen nun auch endlich ein kleines Lächeln entlockte. Nach kurzem Zögern fing nun auch sie an, sich ordentlicher das Gesicht und auch das Haupthaar zu trocknen. Der größte Teil ihrer langen, blonden Haare war noch unter dem Mantel verborgen, fielen sie ihr doch in dünnen, seidigen Strähnen bis zur Hüfte.

Der Mann hatte sich mittlerweile ein wenig zurückgezogen und gegen eine dreckige, heruntergekommene Wand gelehnt. Er hatte die Arme verschränkt und inspizierte seine Hände, was demonstrieren sollte, wie gelangweilt er war. Doch trotzdem sagte er nichts mehr.

„Komm, gehen wir... Es wird Zeit“, sagte die Frau dennoch und hielt dem Mädchen eine Hand hin, die diese zögernd ergriff. Sie mochte das Gefühl, ihre Hände waren warm und ganz weich. Nicht so wie die von Omi, die runzlig und rauh waren...
Die Blonde schob diesen Gedanken beiseite und konzentrierte sich auf das Kommende. Sie gingen zusammen auf den Mann zu, der sich umgedreht und nun einen dicken Eisenstab in der Hand hatte. Er holte aus und schlug mit aller Kraft gegen die Wand, die nur aus dünnem Rehgips zu bestehen schien und nun ein großes Loch aufweisen konnte.
Fasziniert sah die Neue, dass sich dahinter ein weiterer Raum befand, der bei Weitem nicht so heruntergekommen aussah wie der Rest der Halle (und überhaupt des Geländes).
Sie schlüpften hindurch und sahen sich mit einer Art über-modernem Fahrstuhl konfrontiert, der groß genug war, um vielleicht fünf oder sechs Personen zu beherbergen. Die Frau ging hin und tippte auf einer Schalttafel einen achtstelligen-Code ein, woraufhin das Gerät piepte und in rotem Licht erstrahlte.
„Hab keine Angst, es sieht schlimmer aus, als es ist“, lachte die Frau bei den skeptischen Blicken des Mädchens, als sich eine Art Bröckeln hinter ihnen vernehmen ließ.
Die Blonde drehte sich um, hatte schon erwartet, die Wand nun komplett einstürzen zu sehen, doch stattdessen stand der Mann mit einer erhobenen Hand dort und der Putz und der Staub, der sich auf dem Boden gesammelt hatte, erhob sich und setzte sich wieder als intakte Wand zusammen.
Es sah aus, als hätte jemand bei einem Video die Rückspultaste betätigt, und die ohnehin schon großen Augen des Mädchens weiteten sich noch weiter, sodass sie nun fast ein drittel ihres Gesichts einnahmen.
„Wie haben Sie...?“, piepste sie nun doch die ersten Worte, doch verstummte sofort wieder, als sie das realisierte.
Der Mann hatte die Hand wieder sinken lassen, als die Wand fertig war, und grinste sie nur ein wenig schief an, ohne darauf einzugehen.

Stattdessen ging er in den Fahrstuhl, und als die beiden Damen sich neben ihn gestellt hatten, drückte auch er ein paar Knöpfe, woraufhin sich das rote Licht in Blaues verwandelte, was schon wesentlich freundlicher aussah.

„Nächster Halt, Miss Rozier's Schule für überbegabte Bälger...“, scherzte er, woraufhin Jessica Rozier nur die Augen verdrehte.
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