Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

~Love Story~ Shinichi ~Ran

GeschichteFamilie, Liebesgeschichte / P16 / Gen
OC (Own Character) Ran Mori Shinichi Kudo
06.01.2011
09.07.2015
15
85.815
 
Alle Kapitel
41 Reviews
Dieses Kapitel
4 Reviews
 
 
06.01.2011 5.543
 
Achtung eine wichtige Meldung!

Hier ein kleines Abkommen für euch! Wenn ich am 24 Dezember 2016 nicht dieses fertig bearbeitete Kapitel fertig habe darf sich jeder einen Oneshot in den Kommis wünschen! Das heißt jeder bekommt mit seinen Kommi´s einen eigenen Oneshot von mir aber dafür müsst ihr mich dann per Privat Nachricht an mich mit den titel ~Abmachung aus Lovestory~ Anschreiben als Nachricht ! Die Oneshots werden in einer kleinen Oneshot Sammlung veröffentlicht und ich werde das auch solange machen bis diese Story fertig bearbeitet ist!

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Kapitel 1
~Der Schreckensanruf~


Ich erinnere mich als ob es erst gestern gewesen war, als ich endlich wieder ich selbst sein konnte ohne jegliche Geheimnisse vor meiner Familie. Meiner geliebten Ehefrau und meine wundervollen Kinder die sie mir schenkte zu meinen Geburtstag. Heute bin ich ihr dankbar das sie mir vertraut hat, all die Jahre und das sie mir das Ehe Gelöbnis gegeben hat.
Ich will euch nun meine Geschichte erzählen die mich nicht nur innerlich berührt hat bis heute, sondern ich erzähle sie wie als wäre es gestern gewesen in dem ich alles was ich erlebt habe mit meiner Frau nun auf andere Übertrage. Denn mein Name Shinichi Kudo den alle so sehr kennen, wollen viele wissen wie ich meine Familie gegründet habe.

Es war ein Tag wie jeder andere in Tokio.
Ich schlussfolgerte wieder einmal einen der berühmten Fälle von Kogoro Mori. Den so genannten ~schlafenden Detektiv~ wie sie ihn alle nannten. Ich war nicht gerade sonderlich froh das nur er immer den Ruhm bekam.
Nachdem der Fall erfolgreich gelöst war fuhren wir mit Inspektor Megure zurück zur Detektei Mori, wobei mir Ran etwas abwesend erschien. Ich sah zu ihr wie sie etwas beschäftigt aus dem Fenster sah und ihr leises seufzten hörte. Sie schien in Gedanken zu sein was mich beunruhigte weil sie mir immer mehr auf die schliche kam mit meiner Identität. Umso mehr schlichen sich meine Schuldgefühle ein. Jeden Tag bemerke ich das sie sich Gedanken machte wo eigentlich ihr bester Freund Shinichi Kudo ab geblieben sein kann. Mir versetzte es einen Stich in meine Brust jedes Mal wenn sie sich verletzt an hörte oder auch nur zu mir sah mit dem verletzten Blick.
Ich drehte mich mit meinen 7jährigen Körper seitlich zu ihr und sah sie besorgt an.
„Ist alles okay mit dir Ran?“, fragte ich sie mit kindlicher lieblicher Stimme.
„Ja mir geht es gut Conan. Warum Fragst du?“, meinte sie dann lächelnd zu mir.
„Du siehst so abwesend aus dem Fenster. Da habe ich mich gefragt ob es dir wirklich gut geht.“
„Es geht mir wirklich gut.“, lächelte sie dann herzhaft zu mir.
„Wenn es dir so gut geht warum schaust du dann so bedrückt?“, fragte ich sie fürsorglich.
„Ich habe mich nur gefragt wie es Shinichi wohl geht gerade. Denn ich habe lange nichts mehr von ihm gehört.“, antwortete Ran mir darauf etwas traurig.
„Machst du dir etwa Sorgen?“, fragte ich lächelnd.
Sie errötete prompt und schüttelte den Kopf heftig gegen.
„Ich mache mir doch keine Sorgen um ihn! Dieser Schnüffler weiß doch sowieso über alles Bescheid!“
„Ach tu nicht so Ran als würde es dich nicht interessieren was er gerade macht.“, fügte Megure hinzu grinsend worauf Ran einfach nur still gerötet da saß.
„Herr Megure sie redet ja von nichts anderes mehr als von ihm seitdem er ihr weder eine Nachricht schickt noch sie an ruft.“, lachte Kogoro ebenfalls.
Dabei vergaßen die zwei völlig auf Ran´s Gefühle zu achten. Sie sah still aus dem Fenster und ich bemerkte das sie eine Träne verlor, da diese glänzte in der Sonne. Ich zerrte kurz an ihren Arm und sah sie liebevoll an.
„Mach dir keinen Kopf Ran. Er wird dich sicher einmal wieder an rufen in den nächsten Tagen.“, gab ich ihr etwas liebevoll hin zu.
„Ja er meldet sich mal ab und zu aber ich werde geduldig auf seinen Anruf warten. So wie jedes Mal wenn er mich an ruft.“, sagte sie wieder fröhlich und sah auch so aus dem Fenster.
Weißt du denn nicht wie gerne ich dir sagen würde wie sehr ich dich Liebe Ran? Dich in den Arm nehmen als Shinichi Kudo und nicht als Conan Edogawa. Ja das wünschte ich mir aus tiefsten Herzen dich endlich wieder in meinem echten Körper in Empfang zu nehmen und für immer an deiner Seite zu bleiben. Würde niemals dir von der Seite weichen egal was passieren würde.
Jeden Tag brach es mir aufs neue das Herz dich traurig zu sehen nur weil ich als Shinichi nicht bei dir sein konnte. Wenn du weinst um deinen besten Freund der ich bin nur weil du ihn vermisst. Shinichi Kudo der immer an deiner Seite war und ich es vor dir verstecken musste. Wie sehr ich das doch hasse dich an zu lügen Ran.
Du weißt nicht wie sehr ich das ganze hasse. Die Lügerei hatte ich satt aber um dich zu schützen von den Männern in schwarz würde ich alles tun! Aber ich tat es um dich zu beschützen. Um die Mörderische Organisation zu zerschlagen und um sie alle ins Gefängnis zu bringen. Gin schöpfte sowieso etwas Verdacht auf mich. Da ich mich zu sehr an ihm ran hängte. In letzter Zeit lagen zu viele Morde rund um mich herum die immer noch unerklärlich waren. Dahinter steckten sicher die Männer in Schwarz, aber ich machte mir Sorgen um etwas anderes. Ran die immer noch versuchte meine Identität heraus zu finden versucht muss ich jeden Tag aufs neue täuschen damit sie nicht dahinter kommt.
Einige Minuten fuhren wir mit dem Auto in Richtung der Detektei bis Megure davor stehen blieb und uns ab setzte. Wir gingen zu dritt in die Detektei und setzten uns auf das Sofa.
„Es ist heute so ein schöner Tag oder nicht Ran?“, fragte ich sie damit ich wieder ihr lächeln sah für einige Minuten.
„Ja es ist wirklich ein schöner Tag.“, sagte sie gequält.
„Ich geh dann mal zum Professor! Ich bin um 6 wieder zu Hause!“, rief ich und ging mit meinen Skateboard nach draußen.
Es tat weh also ging ich weit genug weg von der Detektei und rief Ran über das Handy von Shinichi an. Mit der Fliege in der Hand hörte ich sie schon am anderen Ende des Hörers.
„Hallo Shinichi.“
„Hallo Ran. Alles klar bei dir?“
„Sag mal wann kommst du mal wieder nach Hause?“
„Der Fall hier ist sehr mühsam. Es ist grade wirklich nicht so richtig ein Ende in Sicht. Ich kann noch nichts genaueres sagen Ran.“, antwortete ich ihr.
Dabei wusste ich es ganz genau wie es ihr bei dieser Antwort schmerzte.
„Darf ich dich was Fragen Shinichi?“
„Ja frag nur.“
„Was würdest du sagen... wenn ich verlobt wäre?“
„Hat diese Frage einen bestimmten Punkt?“, fragte ich überrascht.
„Ach es würde mich nur interessieren wie du darauf reagieren würdest.“
„Nun ja ich wäre traurig über das.“
„Wieso traurig?“, fragte sie mich überrascht.
„Ich fände es schade wenn du verlobt wärst. Immerhin hätten doch andere Männer keine Chance eine so gutmütige Person wie dich zu haben.“, lächelte ich spontan.
„Ach so. Ich hoffe du kommst bald wieder zurück. Irgendwie fehlst du mir und du hast auch die Klasse zum grübeln gebracht. Sie alle fragen mich schon wann du wieder kommst.“
„Ich weiß es ehrlich nicht wann ich wieder komme. Du bist die erste die Bescheid weiß wenn ich wieder komme. Versprochen.“
Ich senkte den Blick bei dem Gedanken. Wie gerne würde ich dir meine Liebe gestehen. Aber momentan hatte ich andere Sorgen die mich schwer trafen.
„Es ist gut wieder deine Stimme gehört zu haben Shinichi.“, gab sie von sich.
„Ja es ist für mich immer ein besonderer Moment wenn ich deine liebliche Stimme hören darf.“, gab ich liebevoll von mir.
„liebevolle Stimme? Du scherzt doch wieder herum so wie immer Shinichi.“
„Diesmal meine ich es Ernst Ran. Du hast eine liebevolle Stimme die mich immer erwärmt. Aber nun muss ich wieder zu einem wichtigen Fall. Wir hören uns wieder.“, meinte ich und legte auf.
Ein Komplement hinterließ ich ihr zum Abschied und ich ging weiter zum Professor.

Dort an gekommen Empfang er mich herzlich.
„Da bist du ja Shinichi. Ai hat Neuigkeiten wegen dem Gegengift.“, meinte der Professor grinsend.
„Wirklich? Da bin ich mal gespannt.“
„Ich auch. Sie hat mir noch nichts verraten.“, meinte der Professor und wir beide gingen hinter der verschlossenen Türe hinein.
Direkt im Wohnzimmer trafen wir Ai Haibara. Sie sah zu uns und hielt in den Händen ein paar Pillen.
„Da bist du ja Kudo.“
Ich ging zu ihr auf die Couch und lächelte.
„Also ich höre Haibara. Was gibt es neues?“
„Probiere diese Pillen aus. Ich glaube diesmal sind sie dauerhaft wirksam. Ich lasse dich probieren bevor ich sie nehme. Sonst ist es mir zu gefährlich.“
„Wie hast du das so schnell hin bekommen?“
„Ich habe die DNA von dem Gift zerlegt und die Zutaten noch einmal versucht um zu drehen oder anders her zu stellen. Dadurch habe ich diese Pillen gemacht. Ich hoffe das sie diesmal wirklich den Körper aufrecht halten.“
„Ich probiere sie.“, meinte ich ernst und nahm sie ihr aus der Hand.
„Eine Warnung noch. Sei vorsichtig damit das dich Ran nicht erwischt und nimm sie vor deinen tiefen Schlaf ein. Sie braucht ein paar Stunden um zu wirken. Was dann kommt weißt du ja gut.“, warnte sie mich gleich vor.
„Werde ich danke nochmal.“, lächelte ich und steckte mir die Pillen ein. „Gibt es sonst noch etwas was ich beachten muss?“
„Nein nichts weiter. Nur das du alleine liegst und der Raum verschlossen sein sollte. Damit keiner Wind davon kriegt.“
„Ich denke daran.  Ach Professor ich habe gehört das es ziemlich viele Morde in letzter Zeit gab um Osaka herum.“
Der Professor nickte zu mir.
„Ja das stimmt. Es sollen aber nur Frauen ermordet sein was ich hörte und laut den Medien sollten es lauter Frauen sein die mit einer Hochzeit zu tun hätten. Aber du fragst doch nicht ohne Grund danach. Dich beschäftigt das doch oder?“
Ich nickte.
„Ja da es nur Frauen sind. Ich frage mich was der Täter damit bezwecken möchte nur Frauen zu töten.“, gab ich nachdenklich von mir.
„Mach dir keine Gedanken. Irgendwann macht der Mörder einen Fehler und dann wird er verhaftet.“
„Das stimmt aber es gibt zu denken.“, grübelte ich und schüttelte den Kopf seufzend.
Ich besprach mit den beiden noch einige Sachen bevor ich um 3 Nachmittags nach Hause zur Detektei ging. Nachdem ich dort an gekommen war ging ich in das Büro von Ran´s Vater hinein um mich dort etwas zu setzen.
Kogoro schnarchte lauthals neben seiner Serie und es standen zigtausende Bierdosen herum wie immer. Er hatte einen knallroten Kopf von dem Alkohol den er sich ein geflößt hatte und ich hörte plötzlich das Telefon.
„Conan?“
„Ja Ran?“
„Kannst du bitte an das Telefon gehen?“, rief Ran zu mir.
„Ja!“, rief ich zurück und stellte erst mal alles vom Telefon weg.
Mensch wie man nur so leben kann! So ein Säufer aber auch! Kann er nicht mal normal wirken wie ein normaler Detektiv?
Ich grub mich zum Telefon vor und nahm den Hörer ab. Eine nur gut zu wissende Stimme quasselte mich sofort voll. Es war Eri. Ran´s Mutter die sich freute.
„Hallo Kogoro bist du da?“
„Nein Tantchen ich bin es Conan.“
„Oh hallo Conan. Sag mal kannst du mir Kogoro ans Telefon bringen? Ich muss dringend mit ihm was besprechen. Und jetzt sag mir bloß nicht das er neben den Fernseher wieder betrunken schläft.“
„Doch das tut er. Ich bin auch erst gerade nach Hause gekommen musst du wissen.“
„Oh und wo warst du?“
„Ich war beim Professor und hab Ai besucht.“
„Das ist aber lieb von dir.“
„Ja ich musste ihr Hausaufgaben vorbei bringen da sie krank war.“
„Dann bist du wirklich ein guter Freund. Lege den Hörer doch zu Kogoro und stelle für mich den Fernseher auf dann wecke ich Kogoro sanft.“ , sagte sie doch ich wusste das es sich grausam an hörte.
Ich bekam Angst und tat das was sie sagte. Jedoch was dann kam, brachte mich zum Lachen. Sie schrie am Telefon und Kogoro erlebte einen ordentlichen Absturz von seinem Stuhl. Wort wörtlich  stürzte er vor Schreck mit seinen Sessel nach hinten und schlug sich unter seinem Schreibtischsessel noch einmal den Kopf an. Ich lachte lauthals jedoch bereute ich das sofort da er meinen Kopf eine Kopfnuss verpasste mit der Faust.
„Telefon für dich Onkel.“
„Nun gut mal sehen wer mich anruft.“, meinte er genervt und ich setzte mich auf die Couch.
Dort lauschte ich gespannt den Neuigkeiten zu.
„Na bist du auch mal wach Kogoro?“
„Eri was willst du?“, fragte er nicht sonderlich begeistert da sie sich so gut wie nie an ruft.
„Ich habe großartige Nachrichten und ich will sie dir Mitteilen ob du willst oder nicht. Ran soll Makoto Hyogoku heirate. Es ist bereits alles vor geplant und Ran hat ihn bereits schon auf den Meisterschaften kennen gelernt. Er ist perfekt für sie.“
Ran soll was? Ich glaube ich lausche da nicht richtig. Sie soll heiraten und will es nicht und dann das. So eine Bodenlose Frechheit und dann auch noch so etwas ohne Ran davon zu sagen. Ich sah zu einem geschockten Kogoro der die Zähne nun zusammen biss.
„Sie soll bitte was tun?!“, rief er nun aus mit geweiteten Augen.
„Du hast schon richtig gehört. Sie soll Makoto Hyogoku heiraten.“
Er zögerte kurz.
„Eri das geht doch nicht. Du weißt das sie niemals zustimmen würde!“
„Und ob sie das wird. Sie ist nicht für immer so Junge wie jetzt sein und hat nun die Chance auf ein gutes leben mit einen gutmütigen Ehemann auf ihrer Seite.“
„Eri du weißt das sie bereits jemand liebt...“
Das wusste ich noch nicht aber ich bin mir sicher das es ich bin.
„Das ist mir egal sie wird heiraten ob sie möchte oder nicht!“, rief Eri ins Telefon. „Jetzt hol mir Ran ans Telefon.“
„Ich hole sie runter. Warte mal kurz.“, meinte Kogoro nicht sonderlich erfreut. „Mausebein Telefon für dich!“
„Ich komme gleich!“, rief Ran und hörte wenige Minuten später die Treppe wo sie herunter ging.
Ich sah Feuerrot zur Türe die auf ging da sie im Minirock unterwegs war. Ran ging zu ihren Vater und er sah sie Ernst an.
„Was gibt es denn Paps?“
„Deine Mutter möchte dir etwas Mitteilen. Es ist ihr sehr wichtig.“, meinte er und reichte ihr den Hörer.
„Du bist seltsam drauf heute Paps. Geht es dir auch wirklich gut?“
„Ja.“, meinte er und setzte sich.
Ran legte den Hörer auf ihr Ohr.
„Hallo Mama. Wir haben uns schon lange nicht mehr unterhalten.“
„Hallo Ran mein liebes. Ich muss dir eine große Neuigkeit überbringen. Um zum Punkt zu gelangen und ohne Abschweifungen, will ich das du folgendes weißt.“
Ich sah in Ran´s erschrockenes Gesicht als sie das Wort Heirat hörte.
„Ich will das du Makoto Hyogoku heiratest. Er ist ein guter Mensch und verdient sehr gut.“
„Nein Mama!“, rief sie ins Telefon. „Niemals!“
„Du wirst wohl tun was ich von dir verlange! Ich will das du ihn heiratest ohne wenn und aber!“
Ich bekam richtig Angst. Kogoro verzog sich nach oben als Ran und Eri stritten. Aber nicht irgendwie sondern heftig stritten.
„Ich werde nicht heiraten! Niemals will ich diesen arroganten Idioten heiraten!“
„Was ist dein Problem!?“
„Mein Problem ist das du mich erstens nicht gefragt hast sondern einfach entschieden hast! Ohne mich zu fragen! Ich Liebe bereits jemand anderen! Niemals will ich ihn damit mit so etwas enttäuschen!“, rief Ran richtig verärgert und ich schluckte.
Au weia die ist ja richtig Sauer so wie ich sie noch nie erlebt habe... Das ist richtig gruselig.
„Du wirst ihn heiraten! Es ist alles geplant! Vergiss den Detektiv doch endlich und mach was ich dir sage!“
Ran schlug auf den Tisch der in zwei brach sofort. Verängstigt zog ich mich zur Seite kurz und schluckte noch einmal hart denn sie trug einen gruseligen und Angsteinflößenden Blick auf.
„Ich weigere mich jemanden zu heiraten den ich nicht Liebe!“
„Du wirst dich noch wundern wie ich das machen kann! Dein Detektiv lässt ja auch schon nichts mehr von sich hören!“
„Na und!? Wegen so etwas mich auch noch zwangsverheiraten ist besser oder was!?“
O Mann jetzt explodierte sie aber so richtig!
„JA! KEIN WENN UND ABER MEHR! DEIN SO GENANNTER SHINICHI KANN DOCH EH NICHT MEHR BEI DIR SEIN ALSO VERGISS IHN UND HEIRATE MAKOTO SOLANGE DU NOCH JUNG BIST!!!“
„ICH WERDE IMMER AUF IHN WARTEN UND NIEMALS JEMANDEN HEIRATEN DEN ICH NICHT LIEBE!!!!! AU?ERDEM IST ES MIR EGAL WANN ICH HEIRATE NUR WILL ICH NICHT MAKOTO HABEN!!!!!“, rief sie und Trat den Tisch in meine Richtung.
„AH!“, rief ich und rannte schnell aus der Türe keuchend.
„Ist die Luft rein kleiner?“
„Nein Onkelchen. Sie hat mich fast ab geschossen mit deinen Schreibtisch den sie in 2 geteilt hat.“, gab ich als Antwort erschrocken zu.
„Au Mann mein armer Schreibtisch und …. OH NEIN! NICHT MEIN BÜRO!“, rief er aus aber es war zu spät.
Wir hörten einen richtigen Teufel im Büro wüten. Ich ging erschrocken von der Türe weg und Onkelchen drehte fast durch.
„ICH WERDE KEINEN HEIRATEN AUßER DENJENIGEN DEN ICH LIEBE MAMA!!!!“
Hörten wir aus dem Zimmer und hörten weitere zerstörerische Geräusche.
„Sie wird mein Büro zerstören wenn sie so weiter wütet.“, gab Kogoro fassungslos von sich und schluckte hart.
Ja jetzt weißt du das man sich mit Ran niemals anlegen sollte Kogoro. Im nächsten Moment hörten wir die Blumentöpfe die klirrten. Danach hörten wir Holz das splitterte und ich war wirklich so etwas von Froh das ich nicht in den Raum war.
„VERGISS ES MAMA ICH BLEIBE DABEI!“
Und wieder hörten wir was zersplittern. Dann sahen wir einen Stuhl der die Glasscheibe an dem Fenster vor uns.
„LAUF!“, rief ich und liefen die Stufen hoch bevor es richtig klirrte.
Wir sahen nach unten und schluckten gleichzeitig. O Gott das war knapp! Um ein Haar hätte sie uns erwischt.
„Das haben wir alles nur Eri zu verdanken...“, brummte er sauer.
„Ich glaube wir sollten sie am besten in Ruhe lassen. Ok Onkelchen?“, sagte ich sehr verängstigt und sah zu einen Zitternden Kogoro.
„Ja da hast du Recht. Ich beseitige nachher das Chaos.“
„Dabei helfe ich dir gerne.“
„Ja danke Conan.“, meinte er schluckend.
Diese tödliche Stille im Büro war unerträglich. Wir zitterten vor Angst und sahen zur Türe wie ein gefroren.
„Ist es vorbei?“, fragte Kogoro.
Doch seine frage wurde von einem Kasten der durch die Türe geflogen kam beantwortet.
„NIEMALS WERDE ICH DIESEN IDIOTEN HEIRATEN!!!! ICH WERDE AUF IHN WARTEN EGAL WIE LANGE ES DAUERT MAMA UND BASTA!“, rief sie und wir hörten das das Telefon zersprang.
Oha... Ich starrte auf die aus gerissene Türe die aus den Angeln gerissen wurde und auf die Überreste des Kastens.
„Was denkt sie sich dabei bloß!?“, hörten wir als Ran gruselig aus der Türe kam mit einen beängstigten Blick.
Sie sah zu uns aber ignorierte uns Buchstäblich. Wir gingen ihr aus dem Weg und gingen vorsichtig hinunter vor die aus gerissene Türe.
Wir beide blickten erschrocken in das Büro das wie von einen Bombenanschlag zerstört war.
„MEIN BÜRO!“, rief Kogoro aus.
Ich ging hinein und blickte mich im verwüsteten Zimmer um. Glasscherben, zersplittertes Holz das herum lag, ein kaputtes Telefon das zersprungen war, kaputte Blumentopf Scherben, überall lagen Trümmer von dem Büromöbeln herum und die Blumenerde lag ebenfalls überall am Boden herum.
„Das wird eine Ewigkeit dauern das ganze zu reparieren....“, seufzte Kogoro.
Ich sah in eine Ecke wo sein geliebter Fernseher in Trümmer lag.
„Onkelchen da liegt dein Fernseher.“, gab ich fassungslos über das Chaos was wir vorfanden von mir.
„MEIN FERNSEHER AUCH NOCH DAZU?!?!?!?!?!? NEIN WARUM TUT SIE MIR DAS AN!!!!!“, weinte er förmlich.
Ich seufzte der hat aber auch nur seine Serien im Kopf.
„Lass uns das Chaos hier sauber machen Kogoro.“, meinte ich und er nickte.

Wir brauchten den restlichen Nachmittag sodass wir das Holz und alles andere was zersplitterte zu ersetzen. Ein Supermarkt hatte noch offen sowie ein baumarktwo wir alles restliche bekamen.
Gemeinsam mit Kogoro reparierten wir die aus den Angeln zerstörte Türe. Zumindest ersetzten wir diese und gaben eine frische Glasscheibe hinein. Die neuen Möbel stellten wir gemeinsam nach dem zusammen bauen auf und säuberten das gesamte Büro.
Als alles blitzblank war ließen wir uns auf die Couch nieder die wir auf stellten und seufzten.
„Was für ein Chaos...“, keuchte ich vor Anstrengung.
„So etwas hat Ran noch nie gemacht. Das wird mir Eri büßen.“, knurrte Kogoro als es klopfte. „Herein?“
„Ah das wird der bestellte Elektriker sein den ich wegen dem Fernseher und den neuen Telefon an gerufen habe Onkelchen.“
Ein strammer Mann kam herein und richtete die zerstörten Geräte wieder her. Es dauerte bis 8 Uhr Abends das alles wieder sauber und funktional war. Kogoro klopfte mir sanft auf den Kopf.
„Danke für deine Hilfe Conan. Ohne dich hätte ich es nie geschafft das ganze Büro sauber zu kriegen nach diesen außer gewöhnlichen Chaos.“
„Kein Problem. Wir sollten aber doch mal nach Ran sehen um sicher zu gehen.“
„Ja da fällt mir ein sie hat gar nicht gerufen wegen dem Essen. Ich hoffe nur das sie sich wieder beruhigt hat nach dem ganzen Theater.“
Das glaube ich eher nicht.. Ich lächelte und ging müde von dem sauber machen nach oben. Dort traf ich eine immer noch wütende Ran auf die gerade auf das Gemüse los ging und immer wieder grummelte. So leise wie ich konnte versuchte ich an ihr vorbei zu gehen. Jedoch bemerkte sie mich und ich suchte an der Wand Schutz von ihren Karate. Sie hielt die Hand knapp vor meinen Gesicht und ich schluckte hart bevor sie realisierte das ich es war.
„Oh entschuldige Conan.“, meinte sie dann fröhlich.
JETZT machte sie mir erst recht Angst! Vorher noch so wütend und dann plötzlich so lieb. Was ist denn plötzlich mit ihr los?! Aber ich konnte unter ihren Rock kurz sehen! Was für ein Anblick und sie war nicht mal wütend deswegen!
Aber nun zu wichtigere Sachen. Obwohl so wie das weiß blitzte es war einfach zu himmlisch klein zu sein. Doch ich beobachtete sie die ganze Zeit. Was wohl in ihr herum ging? Ich meine die wütende Zerstörung im Büro war wirklich etwas was mir Angst ein jagte. So habe ich Ran noch nie erlebt...
Ich schüttelte kurz meinen Kopf um sie darauf an zu sprechen.
„Du Ran?“, wagte ich mich sorgfältig fort.
„Ja was gibt es Conan?“, antwortete sie mir verzwickt.
Also hatte ich Recht! Irgendetwas stimmt nicht mit Ran! Ich musste sie einfach fragen!
„Sag mal was hat denn Eri gesagt vorhin?“, fragte ich doch bereute es blitzartig als sie das Messer fest um schlang.
„Sie! Ich will nichts mehr von meiner Mutter hören!“, rief sie und ich rannte ängstlich um eine Ecke.
Da sie das Messer in meine Richtung warf und dieses direkt neben mir an der Wand landete. Neben meinen Kopf und ich schluckte. Oi Joi Joi! Das war Mega knapp!
Um ein Haar hätte sie mich noch erstochen!
„War es so schlimm?“, fragte ich vorsichtig.
Das nächste Messer landete dicht neben meine verkrampften Finger. Gott sie wird mich um bringen!
„Sie will mich ernsthaft mit jemanden verheiraten ohne mich zu fragen!“, explodierte sie förmlich.
„Achso.“, meinte ich nur drauf.
Dann war also ihre Reaktion von diesen Ausmaßen also berechtigt. Nun mach ich mich aber in mein Zimmer bevor sie mich noch ermordet. Aber... ich will ihr nicht weh tun und so nehme ich mein Schicksal an. Ich setzte mich auf den Stuhl und sah zu einer wütenden kochenden Ran die das Gemüse brutal schnitt.
„Willst du mir nicht erzählen was los ist Ran?“, hakte ich vorsichtig nach.
Sie sah seufzend zu mir und ließ das Messer auf dem Brett hinunter. Langsam ging sie nachdenklich zu mir und setzte sich an den Tisch. Vor mir setzte sie sich abwesend hin und seufzte abermals.
„Du würdest das nicht verstehen.“
„Erzähl doch damit ich weiß warum du so seltsam drauf bist.“

Nach kurzem Schweigen erzählte sie mir was los war und warum sie im Büro alles verwüstet hatte. Endlich eine Erleichterung in mir. Sie vertraute mir wirklich alles an. Auch das sie Makoto kannte der in Sonoko nicht nur verknallt war sondern auch von den Heiratsplänen die sie machen sollte. Auch um Sonoko zu betrügen dachte ich mir darauf.
„Wenn sie erfährt das ich mit Makoto verheiratet werde, würde sie nie mehr mit mir reden.“, beendete sie nach Stunden weinend. „Ich will meine beste Freundin nicht verlieren!“
„Wirst du gezwungen dazu?“
„Ja sie drohte mir alles in die Wege zu leiten ihn nicht mehr zu sehen. Auch im Gericht eine Einstweilige Verfügung bereit zu stellen für ihn.“, erklärte sie.
Ich wusste das Eri damit mich meinte weil ich Ran nur mehr als Conan beistehen konnte und nicht mehr als ich selbst. In mir stieg unendliche Wut auf und sah Zähne knirschend aus dem Fenster wo bereits die Nacht ein gebrochen war. Wut! Mordlust! Ich will alles daran hindern das Ran nicht mehr zu etwas gezwungen werden muss! Also musste ich um alles und jeden Preis wieder Shinichi werden. Auch dabei bleiben! Ich möchte Ran nicht mehr verletzt und nieder geschlagen sehen! Jeder Atemzug brannte wie das Feuer in den damaligen Twin Tower. Jeder Preis der Welt würde ich für sie her geben!
„Das hört sich wirklich nicht gut an.“, brachte ich dann doch ruhig raus.
„Das schlimmste ist das ich Shinichi nicht davon erzählen konnte was meine Mutter vor hat. Ich brachte es nicht über mein Herz ihm davon zu erzählen. Zumindest noch nicht.“
„Er würde es sicher verstehen.“
„Ich will ihn nicht weh tun...“
Nun sah ich sie liebevoll an.
„Als dein guter freund würde er es als erster Verstehen Ran. Versuche es ihm zu erklären.“
„Ich spreche morgen mit ihm. Aber jetzt sollte ich mal das Essen fertig machen. Als große Entschuldigung das ihr mein Chaos unten auf räumen musstet. Das bin ich euch wirklich schuldig und für dich mache ich noch einen besonderen Nachschlag weil ich dich fast mit den Messer getroffen habe.“, seufzte sie und holte die Messer aus der Wand um weiter zu kochen.
Gut so! Sie sieht etwas entspannter aus als vorher und das ist auch wirklich besser für mich und Kogoro. Immerhin ist sie jetzt ab gelenkt und hat darüber gesprochen anstatt sich das in sie hinein zu fressen. Aber sie ist immer noch damit beschäftigt sich Gedanken zu machen.

Ran kochte das Essen fertig und wir alle aßen still zu Abend. Doch Ran hatte keinen Appetit. Ihr war es aus sehr guten Gründen vergangen worden. Sie sah still auf den Teller herab und ich sah wie ihr eine Träne auf den Teller flog. Weinte sie wieder wegen der Sache? Langsam glaube ich Ran will nicht Makoto sondern jemand ganz besonderen Heiraten und ich glaube das war ich. Auch ich sah nachdenklich auf den Teller und stellte mir vor wie ich ihr einen überraschenden Antrag stellte. Sanft lächelte ich und sah liebevoll zu einer immer noch weinenden Ran.  Sie sah zu mir.
„Ein Lächeln sagt mehr als tausend Worte Ran.“, sprach ich leise aber sanft.
Sie sah auf ihre Hände erschrocken wie als hätte sie einen Geist gesehen oder einen Mord. Erschrocken blickte sie immer nur auf einen ihrer Finger auf der rechten Hand. Als ich ihren Blick ein prägte sah ich eine Visuelle Hand worauf sie den Ring Finger an sah. Deshalb wusste ich das sie es schocken würde wenn sie wirklich heiraten sollte.
Ich schüttelte meinen Kopf gegen und sah zu meiner Tasche mit den Pillen von Haibara. Ja heute Nacht muss ich sie nehmen um hoffentlich bald bei Ran zu bleiben! Würde sie jeden Tag auf schöne Gedanken bringen um sie liebevoll zu behandeln. Ihr die schönsten Tage, Wochen oder sogar Stunden geben die sie je wollte! Ich wollte ihr meine Welt im inneren meines Herzens zeigen doch wie könnte ich es ihr am nächsten zeigen? Sie dazu bringen etwas zu sehen was sie nicht sehen konnte? Ich seufzte um den Gedanken zu verdrängen und aß lächelnd weiter. Ran hingegen stand auf und ging. Ihr Essen ließ sie stehen. Sie ging auf den Balkon und lehnte dort am Geländer.
Ich sah ihr dabei hinterher und aß zu Ende bevor ich mir Decken schnappte da es in dieser Nacht etwas kühler war. Damit ging ich zu Ran die etwas feierte und schmiss die aus gebreitete Decke etwas über ihren Körper.
„Danke Conan.“, meinte sie immer noch so Gedanken verloren.
„Ich dachte dass dir kalt wäre also habe ich dir eine Decke über geworfen damit du nichts frierst. Da auch etwas der Wind geht und die Luft damit kühler macht.“, gab ich zu ihrer Antwort.
Ich sah zu ihr hoch da eine leise Brise die Haare von Ran hinten etwas verwehte. Mir war nie bewusst gewesen das Ran so schöne lange Haare hatte. Nie bewusst gewesen wäre das sie mich um jeden Preis beschützen würde egal was kommt. Noch nie fiel mir auf das ich mich in zu großer Gefahr auf sie verlassen konnte damit sie mich retten konnte. Nur wegen ihr nahm ich solche Strapazen auf mich um sie zu beschützen wie damals in den Twin Towers, oder wo ihr Gedächtnis verloren ging und sie von einen Mörder im Visier war. Das alles was wir bis jetzt erlebt hatten, war mir nie bewusst das wir uns gegenseitig retteten. So wird mir nun endlich klar das sie meinen Herz die Leidenschaft zurück gab die ich als Detektiv benötige. Sie war mein Herz und ich ihre Seele. Ran würde für mich alles tun und sieht mich immer noch wie damals an als Shinichi. Wir gaben uns gegenseitig das Glück das wir brauchten und jeder gab  es jeden zurück. In guten sowie in schlechten Zeiten.
Als ein starker Windstoß kam rieb ich mir meine Arme etwas. Es war selbst mir zu kalt hier draußen. Ran nahm mich in ihre Arme und wickelte mich ebenso in die Decke ein.
„Ich will nicht das du dich erkältest Conan. Wir werden uns die Decke teilen.“
„Ehm ja.“, sagte ich darauf und gab meine Nase zu der Decke vor mir.
Sie roch nach Ran und ich wollte sie für jeden Moment auf nehmen.

Als ich nach oben sah und Ran im Augenwinkel hatte, weinte sie verbittert um in die Sterne zu sehen. Wie als würde sie flehen. Ich sah ebenso hinauf und entdeckte eine Sternschnuppe.
„Eine Sternschnuppe.“, gab ich fröhlich von mir und sah zu ihr wie sie die Augen geschlossen hatte.
Es sah so aus als würde sie sich was wünschen und das aus ganzen Herzen. Eine weitere Brise wehte durch ihre Haare und sie flogen für mich wie in Zeitlupe durch die kalte Luft. Ich spürte eine wohlige Wärme die in mich stieg und lächelte.
Ein weiterer kalter Wind ließ mich realisieren das wir bereits schon zu lange an der kalten Luft waren.
„Du Ran?“, sagte ich sanft.
„Ja Conan?“, fragte sie mich und öffnete wieder ihre Augen langsam.
„Gehen wir bitte rein es ist zu kalt sonst erkälten wir uns beide noch.“
„Ja das ist wahr. Gehen wir Conan.“, sagte sie und ging mit mir hinein.
Hinter uns schloss sie die Balkon Türe und seufzte sanft.
„Kann ich dich was Fragen Ran?“, wollte ich liebevoll sagen.
Ja ich wollte heute neben ihr schlafen um sie zu beobachten.
„Und was?“, meinte sie als sie mich runter ließ und die Decken weg legte.
„Kann ich heute Nacht ausnahmsweise bei dir im Bett schlafen?“, bat ich sie sanft.
„Ja natürlich Conan. Ich ziehe mir noch schnell etwas anderes an und dann gehen wir ins Bett.“, gab sie wieder fröhlich von sich.
Sie verschwand ins Bad und kam in Pyjama wieder. Ich tat das gleiche und ging um gezogen wieder zu Ran in ihr Zimmer. Wir legten uns beide in ihr Bett hinein und ich wusste das es vielleicht unser letztes Mal sein könnte das ich in ihren Bett als Conan schlief.
Wir lagen gegenüber und sahen uns in die Augen.
„Conan ich habe Angst wie Sonoko darauf reagieren würde wenn ich ihr sage das ich Makoto heiraten muss.“, sprach sie ängstlich und gab die Decke über unsere Körper.
„Wenn sie wirklich deine Allerbeste Freundin ist, wird sie den wahren Grund dafür hören wollen und dir dafür verzeihen. Außerdem wird sicher jemand eingreifen um dich daran zu hindern ihn zu heiraten.“, meinte ich darauf Sorgfältig.
„Ja und was ist wenn nicht?2, wandte sie den Blick auf die Matratze.
„Glaube mir doch das sie es verstehen wird wenn du es ihr erklärst Ran. Versuche zu schlafen.“, sagte ich erneut beruhigend worauf sie lächelnd ein schlief und ich somit die Pillen von Haibara ein nahm in Ruhe.
Ich hoffte das diese Pille diesmal wirkt! Sonst wüsste ich wirklich nicht was ich noch tun müsste um wieder Shinichi zu bleiben!
Als ich gähnend im Bett lag gab ich Ran einen heimlichen Kuss auf die Stirn und legte mich in meinen tiefen Schlaf der mir einen unendlichen Erinnerungstraum bescherte....


~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

So Leute! XD Ich habe gewonnen XD also wird nix aus euren Oneshots und auch eine sehr lange Zeit aufgrund privaten Gründen werde ich auch zeitweilig abbrechen zu verbessern! Schreiben wenn ich kann XD

Aber das wichtigste Fröhliche Weihnachten Leute :D und einen guten Rutsch ins Neue Jahr

Eure Mitsuya Hagane :)
Review schreiben
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast