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This is war

von ayola
Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Angst / P16 / Gen
Kakashi Hatake Madara Uchiha Obito Uchiha Rin Nohara Sasuke Uchiha Shikamaru Nara
05.01.2011
15.01.2012
6
6.182
 
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7 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
05.01.2011 1.496
 
Hey,
danke für alle Favoriteneinträge und Leser und natürlich an AmY ChaN!

Diesmal geht es darum:

music-meme

1. Pick a character, pairing, or fandom you like.
2. Put iTunes or equivelent media player on random.
3. For each song that plays, write something related to the theme you picked inspired by the song. You have only the time frame of the song: no planning beforehand: you start when it starts, and no lingering afterward; once the song is over, you stop writing. (No fair skipping songs either; you have to take what comes by chance!)
4. Do 10 of these, then post.

So.. Viel Spaß!
********************
Imaginary - Evanescene
Es war unheimlich dieser Ort.
Tenten sah sich unbehaglich um.
Nebelschwaden zogen sich durch kahle Bäume.
Wenn sie einen Schritt tat, plätscherte es.
Dieser gesamte Sumpf war eine einzige Falle, ideal zum Angreifen.
Hier konnte perfekt unheimlich Genjustsuu entstehen, wie sie fand.
Eine flüchtige Berührung am Ellenbogen ließ sie sich wieder in Bewegung setzen.
Stumm und so lautlos wie möglich folgte sie wieder den Anderen.
Verhüllt von Kopf bis Fuß konnte sie gut als eigene Nebeldämonen durchgehen.
Sie sah einen Schatten und ihre Hand schoss zum Kunai.
Aber ihre Fantasie hatte ihr Wohl einen Streich gespielt.
Endlich erreichten sie festen Boden, bald wären sie raus.
Dann spürte sie einen Luftzug, warf sich zu Boden und entging der scharfen Klinge.
Jetzt wurden sie angegriffen.
Oder war alles doch nur Einbildung gewesen?

Feel the sun- Melanie C
Es war still.
Bis auf das Lazarett aus dem Selbst in der Morgendämmerung, geschäftiges Treiben und die Laute der Verwundeten klangen.
Er saß auf einem kleinen Felsen und sah zum Horizont.
Die Sonne würde gleich aufgehen.
Der Himmel färbte sich schon rot.
Er hatte einen weiteren Tag überlebt.
Manchmal fragte er sich wie lange er noch durchhalten würde.
Eigentlich wusste er, dass er positiv denken sollte, aber...
Irgendwie lag ihm das nicht so.
Auch wenn er, dank Naruto nicht mehr so an Vorherbestimmung glaubte, irgendwas sagte ihm, dass er diesen Krieg nicht überleben würde.
Er hoffte inständig dass er sich irrte.
Gewissen Personen zu liebe.
Die Sonne trat als leuchtender Feuerball über den Horizont.
Ihre Strahlen sanken immer tiefen und liebkosten schließlich ihn.
Hüllten ihn ein, versprochen Trost.
"Neji-nii-san? Kommst du? Wir müssen los."
Er nickte und stand langsam auf.
Ich werde dich bis zu meinem Tod beschützen, Hinata.
Aber er sprach es nicht aus.

Frozen - Madonna
Erschöpfung.
Das war alles was er fühlte.
Keinen Hass, keine Trauer, keinen Schmerz.
Und die Müdigkeit war rein geistig.
Er wollte seine Klinge nicht mehr schwingen, wollte nicht mehr.
Er fühlte keinen Scham mehr wenn er tötete.
Das hätte ihm Angst machen müssen.
Tat es aber nicht.
Selbst sein bester Freund lag deprimiert neben ihm.
Aber Akamaru schlief.
Im Gegensatz zu ihm.
"Kiba-kun?" hörte er auf einmal eine Stimme neben sich.
Stumm winkte er Hinata zu sich.
Selbst ihn machte dieser Zustand zu schaffen.
Verdammte Uchiha.
Hinata schmiegte sich an ihn, er nahm sie in die Arme.
Er fragte nicht, was ihr zu schaffen machte, was sie mit ihrem Bluterbe gesehen haben mochte.
Er war nur da, wie in alten Zeiten.
Shino hätte das gleiche getan.
Sie waren ebn für einander da.
Aber auch jetzt mit der stummen Hinata in seinen Armen, machten seine Gefühle keinen Satz.
Kein Zorn, kein Beschützerinstinkt, kein Wille etwas zu ändern.
Alles schien gefroren zu sein.
Wir sind vielleicht doch zu weich geworden, wir Ninja.
Nicht mehr für Krieg gemacht.
Wie die das vor der Gründung Konohas ausgehalten hatten?
Er wollte es lieber nicht wissen.

Your guardian angel - The Red Jumpsuit Apparatus
Er schlug zu.
Kraftvoll, effizient wie immer.
Sein Katana hatte er verloren, aber das war egal.
Und trotz der verletzten Frau in seinen Armen hatte er kein bisschen an Tödlichkeit verloren.
Er war eben doch der Sohn des weißen Reißzahns.
Es erinnerte ihn an seine Zeit bei den Anbu, an seine Legende vom Roten(Blutigen) Wolf.
Im Moment war er auch sehr blutbedeckt, aber es war nicht seins.
Die Gegner, die ihn für angegriffen oder eingeschränkt hielten, bezahlten teuer.
Endlich war er aus dem Getümmel und eilte zum Lazarett.
"Oh Götter. Kakashi, leg' sie hierhin."
Er tat das gewünschte, während Shizune alles Nötige tat.
Sie öffnete die Augen.
"Danke." flüsterte sie.
Er lächelte unter der Maske.
"Ich werde dich immer auffangen." versprach er erneut.

Wollt nur wissen - Panik
Schon seit einem Jahr wartete sie.
Keine Antwort.
Nichts.
Dabei hatte er doch versprochen, wieder zu kommen.
Niemand wusste von ihm absolut nichts.
Sie hatte Angst. Sie wollte nicht.
Manchmal wachte sie nachts auf, dachte sie hatte seine Stimme gehört.
Oder seine Schritte.
Sie sah ihn tagsüber, dachte aber nicht groß an ihn.
Schließlich war ihre Tochter auch im Krieg.
Sie wurde fast krank vor Sorge.
Dann endlich. Ino kam wieder.
Und der erlösende Falke.
Es ging ihm gut.
Sie brach mitten im Flur zusammen, kauerte auf den Holzdielen und weinte vor Glück.
Dabei hatte sie sich doch nie so unwürdig verhalten wollen.

Wish - Linkin Park Cover (LIVE)
Er war mitten im Nichts.
Also eigentlich nicht, dann hätte er gewusst, dass es ein Genjutsu war.
Aber in der Pampa.
Von seinen Kameraden getrennt.
Allein.
Mit fast keinem Chakra mehr und Gift im Körper.
Eine Scheiße.
Eine ungefähre Ahnung hatte er ,wo sich dass Lager befinden sollte.
Dahin taumelte er. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Immer wieder fiel er hinten, landete im Dreck.
Sein weißes Haar mochte mittlerweile braun sein.
Oder auch rot.
Er hatte heute wahrlich genug Blut vergossen.
Urplötzlich sah er Rin vor sich.
Sie winkte ihm.
Bei den Göttern, dass Gift musste anfangen zu wirken.
Er zwang sich aufzurichten, tat ein paar unsichere Schritte in die eingeschlagene Richtung.
Urplötzlich tauchte Obito neben ihm auf. Und Minato-sensei. Und sein Vater.
Und eine verschommene Gestalt, von der er wusste, dass es seine Mutter war.
Dazu noch ein paar tote Kollegen. Asuma.
Scheiße.

If today was your last day - Nickelback
Leise setzte er sich auf und strich der neben ihm liegenden durchs Haar.
Shizune seufzte leise und schmiegte sich gegen seine Berührung.
Vielleicht war es falsch gewesen, ihr jetzt seine Liebe zu gestehen.
Vielleicht.
Aber die Möglichkeit, dass er sterben könnte, ohne es ihr zu sagen...
"Genma!" Iwashi stürmte in sein Zelt, riss den Vorhang beiseite und ließ so die Sonne rein.
Wie bizarr.
"Wir brauchen dich ,du sollst ...." Er stockte abrupt und starrte seine schlafende Teamkameradin im Bett seines Kumpels an.
Der im übrigen unbekleidet war.
"Ach, habt ihr es endlich geschafft?"
Er grinste.
"Klappe." grummelte Genma gereizt und warf einen tödlichen Blick in Richtung seines Freundes.
"Sie schläft."
"Du kannst ja richtig fürsorglich sein, Wie süß."
"Hmpf."

Broken - Livingston
Wenn er sie ansah, vergaß er alles.
Wie sie geschickt die Verletzten heilte, Naruto Trost spendete, stark war.
Er wusste ,dass dem nicht so war.
Sie war sein Seelenfrieden.
Ob da mehr war, wusste er nicht.
Aber in jedem Fall verband sie etwas, seit sie ihm das Leben gerettet hatte.
Sakura.
Als hätte sie seine Gedanken gelesen, stand sie neben ihm.
Vorsichtig berührte sie seine Schulter.
"Hey... Alles in Ordnung?"
Er sah auf in ihr hübsches Gesicht.
Auch wenn sie gegen Sasori gekämpft und bestanden hatte, so viele Menschen gerettet oder auch verloren hatte, oder selbst getötet.
Sie kämpfte mit Leidenschaft und Abgebrühtheit.
Dabei war sie doch nur ein paar Jahre jünger.
Im Inneren war sie noch ein unschuldiges Mädchen.
Etwas in ihm zerbrach, immer wenn er sie auf dem Schlachtfeld sah.

You fight me - Breaking Benjamin
Er schloss das letzte Stoffteil an seiner Weste.
Dann kamen die Schoner.
"Du bekämpfst mich immer noch. Dabei bin ich auch deiner Seite."
Er blieb stumm, schloss nur die Schützer ein wenig härter als nötig.
Später wurde Stoff sie verdecken.
Seine Arbeit war beendet und er wollte stumm das Zelt verlaßen, aber er drehte sich noch mal um.
"Ich wünsche dir nicht den Tod." Das war nur die halbe Wahrheit, sie wussten es beide.
"Du irrst Neji, so werde ich irgendwann sterben."

Where will you go - Evanescenes
Er hatte Angst. Er gab es nicht gerne zu, aber er hatte Angst.
Angst, was er tun würde, was Haku tun würde.
Er hätte Tod bleiben sollen.
Er betete darum, dass Kakashi ihn stoppen würde.
Er wollte zurück in das Danach um nicht noch mehr anzurichten.
Wo würde er landen, wenn ihn niemand aufhalten würde.
Seine menschliche Maske verriet seine Gedanken nicht.
Niemand hörte seine stummen Schreie.
Wo würde dieses Arschloch ihn hingehen lassen?
Was würde er tun?
Allein diese Gedanken ließen ihn kämpfen, aber er konnte nicht entkommen.
Aber er würde nicht aufgeben.
Und wenn er sich nicht selbst retten konnte, dann wenigstens Haku.

*********
Hat Spaß gemacht...
Aber so gerne würde ich noch etwas bessern*grr*
Und soviele Ideen die man da bekommt...
In jedem Fall: Schöne Woche!
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