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This is war

von ayola
Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Angst / P16 / Gen
Kakashi Hatake Madara Uchiha Obito Uchiha Rin Nohara Sasuke Uchiha Shikamaru Nara
05.01.2011
15.01.2012
6
6.182
 
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7 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
05.01.2011 1.076
 
Hey,
Der 4. Ninjaweltkrieg und die aktuellen Spoiler lassen mich einfach nicht los.
Und als ich dann von dieser Challenge las...
Man suche sich ein übergeordnetes Thema.
Dann suche man sich dazu 50 Unterthemen und schreibe zu jedem genau einen Satz.
Ob Unterthema oder Satz dabei zuerst entsteht, ist egal.


Das ist dabei rausgekommen:

Viel Spaß beim Lesen!
********


Nur Eins
Die Schlacht hatte begonnen, Metall klirrte, Jutsu brannten in der Luft, hier gab es keine Ehre, nur die Verletzung oder den Tod.

Rot
Blut schwängerte die Luft, wie Tau legte es sich auf alles und jeden, rote Nebelschwaden aus feinem Tröpfchen spritzten von überall und sie fürchtete es würde ewig an ihr kleben.

Chance
Vielleicht hatten sie ja doch eine Chance, vielleicht sogar eine große, er sah auf die Shinobiarmee vor sich.. Oder – er grinste böse- auch nicht.

Macht macht süchtig.
Das würde Madara unterschreiben.

Finger
Eine leichte Bewegung seines Zeigefingers genügte und die Hunderttausend Zetsu’s griffen an.

Verrat
Er war bei Kabuto vorprogrammiert, aber er dachte, töten würde er ihn immer können.

Wahl
Töten oder getötet werden.

Mechanisch
Er stellte den Kopf aus und reagierte nur noch aus den jahrelangen antrainierten Instinkten.

Hilfe
Reflexartig wirbelte er herum als er den Schrei vernahm und warf zuerst seine Kunai und dann seine Shuriken, ehe er hineilte und den verletzten Körper zu den Medic-nin zerrte, ihn dort abgab und schließlich bemerkte, dass er einem Kiri-nin geholfen hatte.

Hass I
Shikamaru blinzelte, warf einen Blick in den Himmel, rückte seine Joninweste zurecht und verfluchte die Uchiha auf der anderen Seite.

Hass II
Sasuke wusste nicht, ob er je wieder etwas anderes fühlen würde.

Ungewollte Hilfe
Eigentlich hatte Itachi einen anderen Weg für seinen Bruder vorgesehen, aber so war Sasuke nur die perfekte Waffe für Madara geworden.

Waffe I
Er wusste, er war für den alten Uchiha nur ein Kunai, ein Mittel zum Zweck, aber es war ihm egal, solange er nur sein Ziel erreichte.

Waffe II
Tenten liebte ihre scharfen, stumpfen, wendigen, steifen, unglaublich tödlichen Hilfsmittel, aber als sie sich umsah und die Menge um sie herum registrierte, wurde ihr einfach eiskalt.

Emotionen
Danzou hatte Sai beigebracht keine Emotionen zuzulassen, aber er wusste, das würde jetzt nicht reichen, denn im Krieg musste er eiskalt sein.

Überbleibsel
Tsunade hasste jeglichen Rest von Danzou, aber wenigstens hatte er dafür gesorgt, dass sie eine Chance hatten.

Erbe
Wissen ist Macht, wusste Inoichi, und hoffte, dass er auch diesmal sein Bluterbe zu Knohas Gunsten einsetzen würde.

Überraschung
Es verblüffte ihn, wie gut die Dörfer ohne Streit zusammen arbeiteten.

Hinderlich
Es entstanden sogar Freundschaften, obwohl dies tödlich sein konnte.

Perfektion
Selbst in diesen Zeiten ließen die Streitigkeiten in Sasukes Team nicht nach, sodass Madara mehrere Male kurz davor stand, sie an die Wand zu klatschen, aber Sasuke schien es entweder nicht zu kümmern oder er hatte die Kunst der Ignoranz perfektioniert.

Perfekt
Niemand war das, erst recht nicht im Krieg, und es machte Kakashi Angst als genau das zu gelten.

Angst
Es gab vier Dinge, die einen Uchiha ausmachten: die Sharingan, eine gewisse Arroganz, die Fähigkeit kaltblütig zu töten und das absolute Uneingeständnis der eigenen Furcht.

Ausgestoßen
Und genau deshalb würde nie jemand mit implantierten Sharingan auch nur annährend ein Uchiha sein.

Rache
Izuna würde Madara fürchterlich verprügeln, anschließend foltern und schließlich langsam erwürgen, wenn er wüsste, was sein Aniki mit dem Clan, den er schützen sollte, gemacht hatte.

Eindruck
Madara sah auf die Armee vor sich, spürte die Zetsuarmee hinter sich, wusste Sasuke und sein team im Hinterhalt und verspürte urplötzlich den irrationalen Wunsch, jemanden neben sich zu haben, sei es Izuna, Itachi oder gar Hashirama.

An der Seite
Auch wenn er es nie sagen würde, Sasuke würde Itachi nie ersetzen oder gar übertreffen können, erst recht nicht als Partner von Madara.

Ersatz
Naruto hatte Sai mittlerweile als Teammitglied akzeptiert, doch wirklich ersetzen würde er Sasuke nie, aber als er endgültig auf dem Schlachtfeld stand und sein Rivale auf der anderen Seite , begann er es langsam zu akzeptieren.

Andere Seite
Sasuke saß auf einem Felsen, Madara fühlte er hinter sich, sein Team hockte vor ihm und obwohl er es nicht wollte, studierte er die Shinobi-Allianz  nach bekannten Gesichtern

Eingeständnis
Er fand den blonden Haarschopf, den Jungen, den er verletzt, verschont und fast getötet hatte, wusste er würde sich ihm stellen und empfand klammheimlich Scham, denn irgendwie hatter ihn doch mal gemocht.

Uneingeständnis
In wenigen Stunden würde es erneut zu Kampfhandlungen kommen, Kabuto heilte den verletzten Juugo, Karin hockte mit geschlossenen Augen an einem Baumstamm und Sasuke starrte sein Schwert an und verdrängte den Wunsch, ein Anderes möge sich in seine Brust bohren.

Zeit
Existierte im Krieg schlicht nicht.

Kalt
Doch bemerkten sie alle urplötzlich, dass es schneite und es damit Winter sein musste.

Schneeflocken
Kakashi fühlte sich an Haku und die Mission ins Land des ewigen Schnees und beschloss in dieser Minute, Sasuke zu töten um Naruto wenigstens etwas zu entlasten.

Erleichterung
Auch wenn er es nicht zeigte, Sasuke kam es vor als töte er sich selbst, als er Kusanagi durch die Brust seines Sensei treib und war unsagbar erleichtert, als sich der Schattendoppelgänger mit einem Puff auflöste.

Schuld
Er schickte stets Karin oder so Wasser holen, denn er vermochte sich nicht in die Augen zu sehen.

Irrational
In diesem Momenten wünschte er sich Itachis Blindheit.

Alpträume
Eigentlich war Sasuke der Krieg nur recht, denn so fiel er ausgepowert aufs Lager und war sofort im Tiefschlaf.

Wegsehen
Madara kannte das von Itachi und sagte nichts.

Vorher
Immerhin besser als sich mit einem Medikamentencocktail aus Schlaftabletten zu betäuben.

Danach I
Manchmal fürchten sie, dass es nie wieder Vorher-Zustand geben würde…

Danach II
Und selbst wenn Medic-nin konnte nur die körperlichen Narben entfernen.

Danach III
Tote wurden nicht wieder lebendig, Kurenai wusste das ebenso gut wie Tsunade, Kakashi und all die Anderen.

Der absolute Kampf
Als sie erfuhr, dass sie gegen lebendige, bekannte Tote kämpfen musste, sackte sie zu Boden, vergrub das Gesicht in den Händen und fragte sich wie sie die Kraft dafür nehmen sollte.

Für das Dorf
„Und für die, die ich liebe.“ Zitierten fast alle sehr, sehr häufig.

All die Anderen
Das war die richtige Motivation, wusste Shikamaru denn im Gegensatz zu ihren Gegnern kämpften sie für etwas und nicht für sich.

Für sich
Gerade nun wünschten sich alle Zeit für ihre Familien oder sich, aber für erstere unterdrückten sie das und kämpften weiter.

Weiterkämpfen
Nun war nicht mal der Tod die letzte Ruhe.
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