Kleiner Vogel 2-Akatsuki returns

GeschichteAllgemein / P12
31.12.2010
10.01.2011
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Heyy=)
also da mir doch ein paar leute weis machen wollen, dass ich die Fortsetzung rein stellen soll, hier ist sie:
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Sukai sah auf die riesige Torte vor ihr. 16 Kerzen brannten darauf. „Blas sie aus und wünsch dir was!“ hörte sie die Stimme ihres Vater neben sich. Sukai grinste schelmisch und holte tief Luft. Sie schaffte es alle 16 Kerzen auf einmal aus zu pusten. „Ihr wisst was ich mir wünsche.“ meinte sie und sah ihre Eltern auffordernd an.
Kotori seufzte. Sie hatte ihrer Tochter versprochen ihr an ihrem 16. Geburtstag alles über Akatsuki zu erzählen. Nun war es so weit. Sie legte eine Hand auf Deidaras Schulter. „Du weißt doch dass dein Vater und ich früher bei Akatsuki waren. Du weist auch dass es eine Organisation war. Was du nicht weist ist, dass wir alle Schwerverbrecher waren. Nun ja fast alle. Ich wurde als Findelkind abgegeben und sie haben mich groß gezogen. Akatsuki war mehr oder weniger gefürchtet.“ „Warum war?“ unterbrach Sukai sie. „Weil es Akatsuki nicht mehr gibt. Wir waren zu elft. Konan, Pain, Hidan, Kakuzu, Zetsu, Tobi, Deidara, Sasori, Itachi, Kisame und ich. Konan, Deidara und ich sind ausgetreten wegen dir beziehungsweise wegen deinem Cousin. Wir wollten mit euch Kindern nichts riskieren. Da Pain der Leader war, konnte er nicht einfach so aussteigen. Hidan hat irgendwann doch tatsächlich ein Jashin-Kloster gefunden und ist dort hin gegangen. Zetsu und Tobi waren eines Tages auf einmal weg. Keiner weiß wo sie sind. Sasori und Itachi sind tot und Kisame ist zum Zirkus gegangen. Da gab es dann nur noch Pain. Und der hat die Organisation an den Nagel gehängt.“
An diesem Abend erinnerte Kotori sich wehmütig an die alten Zeiten. Nachdem sie und Konan aus dem Krankenhaus gekommen waren, hatten sie das Verbrecher Dasein aufgegeben. Sie waren nach Konoha gezogen, und da Akatsuki aufgelöst wurde, hatte die Hokage auch nicht viel Dagegen gehabt. Die beiden Familien wurden zwar die erste Zeit ständig von Anbu-Teams überwacht, doch das hatte sich sehr rasch gelegt. „Denk nicht so viel nach!“ hörte sie Deidaras Stimme. „Hmm. Ich vermisse die anderen!“ murmelte sie. „Ich doch auch. Soll ich dich auf andere Gedanken bringen?“ fragte der Blonde grinsend. Kotori sah ihn mit hochgezogener Augenbraue an. Deidaras grinsen wurde breiter und er zog sie ins Schlafzimmer.
Zur gleichen Zeit saß Sukai mit ihrem Cousin Akuma bei einem kleinen Teich. „Ich glaub‘s nicht. Unsere Eltern waren gesuchte Schwerverbrecher!“ murmelte Sukai ungläubig und strich sich eine blonde Haarsträhne hinters Ohr. „Mhm... Ich find‘s schade, dass sie Akatsuki aufgelöst haben!“ meinte Akuma. „Bitte sag, dass du jetzt nicht gerade an das denkst was ich denke das du denkst!“ grinste Sukai. Ihr Cousin sah sie etwas verwirrt an. „Kommt darauf an was du denkst das ich denke das du... Ach mist bin draußen was meinst du leicht?“ fragte er dann. „Das du Akatsuki wieder zusammen bringen willst.“ war die Antwort. „Ok du hast recht gehabt. Hmm... Wie wär‘s, wenn wir uns das alte Hauptquartier von ihnen ansehen? Ich hab eine Karte im Schreibtisch von meinen Vater gefunden!“ schlug Akuma vor. Sukai verdrehte die Augen und verpasste ihm eine Kopfnuss. „Was bei dir finden heißt, bedeutet noch lange nicht, dass du das Ding ehrlich gefunden hast.“ knurrte sie. „Was hat er denn schon wieder „gefunden“?“ hörten die zwei die Stimme Kasumis. „Kasumi!!!“ rief Sukai und fiel ihrer besten Freundin um den Hals. „Das du mal von daheim weg kommst! Wo sind deine Eltern? Hast du Sturmfreie Bude?“ fragte sie los. „Also mein Vater muss als Hokage mal wieder etwas regeln und meine Mutter ist bei einer Firmensitzung der Hyuuga-Company. Apropos, Akuma, fang!“ rief Kasumi und warf dem Angesprochenen ein kleines Päckchen zu. Es entpuppte sich als ein Handy. „Du sollst es testen. Wenn‘s dir gefällt kannst du‘s auch behalten. Hast den gleichen Tarif wie ich und Su. Sag mir in einer Woche Bescheid wie du‘s findest. Wenn‘s passt kommt‘s in vier Monaten auf den Markt.“ erklärte sie. „Cool, danke!“ „Also über was habt ihr gerade geredet?“, fragte die Erbin des größten Handy-Herstellers neugierig. „Wir wollen zum alten Hauptquartier von Akatsuki.“ erzählte Akuma. „Also ich als Mitglied der Anbu müsste euch das eigentlich verbieten!“ erklang eine vierte Stimme. „Hey, Kuro! Als ob dich das nicht interessieren würde!“ wies Sukai ihren besten Freund zurecht. „Jaja. Ich habe ja gesagt, ich MÜSSTE es euch verbieten. Ich tu‘s aber nicht!“ „Wäre ja noch schöner. Was du nämlich vergessen hast. Wir sind alle vier bei der Anbu!“ knurrte Akuma. „Was ist eigentlich mit deinen Eltern?“ fragte Kasumi. Mein Vater tut wie immer nichts außer fernsehen und meine Mutter,...die ist in Suna meinen Onkel besuchen.“ erklärte Kuro. „Also, wer ist bei unserem kleinen Ausflug dabei?“ fragte Akuma und grinste als alle vier die Hand hoben.
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soooodale das is mal der Aanfang und ich hoffe das ich dafür auch n paar nette kommis bekomm
*ganz lieb guck und Schokokekse hinstell*