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Clouds Hill (Active Story) [PSI Factor]

GeschichteMystery / P12 / Gen
Dr. Claire Davison Lindsay Donner Peter Axon Professor Connor Doyle
25.12.2010
25.12.2010
14
5.237
1
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Dieses Kapitel
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25.12.2010 1.145
 
Titel: Clouds Hill (Active Story)
Autor: DancingStar
Pairing: keines
Rating: 12
Inhalt: Das Team verschlägt es in ein altes Sanatorium.
Anmerkungen:  Zusätzlich möchte ich darauf hinweisen, dass diese Gesichte mit dem Originaltitel „Ghost House“ in der Urfassung mir gehört. Dass ich sie für PSI Factor aufbereitet und umgeschrieben habe, ist daher keine Verletzung des Copyrights.
Übrigens: Wir haben ENDLICH eine eigene Kategorie für PSI Factor FanFictions auf FanFiction.de. Ist das nicht fantastisch!?!?!? DANKE! DANKE! DANKE! Das war das beste Weihnachtsgeschenk von allen!

Clouds Hill


Hallo ihr Lieben!
Zuerst möchte ich mich bei allen bedanken, die meine Stories lesen und mögen. Deshalb habe ich mir für diese Geschichte etwas einfallen lassen. Zwar hatte R.L. Stine, einer meiner Lieblingsautoren, diese Idee schon vor mir, aber ich hoffe, es gefällt euch: In dieser Geschichte könnt ihr den Verlauf selbst bestimmen. Die Kapitel der Geschichte ergeben keinen Zusammenhang wenn man sie nacheinander lesen würde, aber unter dem erstem Kapitel steht eine Anweisung bei der ihr die Wahl habt, was die Charaktere als nächstes tun können, zum Beispiel: „Wenn Peter über den Zaun klettern soll- gehe zu Kapitel 10; Wenn er lieber nach Hause geht- lese bei Kapitel 19 weiter.“ Dann benutzt ihr die Listbox unten links in der Ecke und springt zum entsprechenden Kapitel und die Geschichte geht weiter. So macht ihr das bei jedem nun folgenden Abschnitt.
Es existieren mehrere Enden der Geschichte, aber es gibt nur ein Happy End.
Ich wünsche euch viel Spaß und hoffe, ihr findet den richtigen Weg und denkt immer daran, dass ihr jeder Zeit von vorne beginnen könnt!
Eure DancingStar



---Chapter 1/ Start---

Claire seufzte leicht auf, bevor sie fragte, wie der nächste Ort auf der Landkarte hieße.
„Springhill. Noch nie gehört“, gab Peter zurück und faltete auf dem Beifahrersitz die Landkarte zusammen. Eigentlich hätten sie längst an der Ostküste sein müssen aber wieder einmal hatte ihnen ein Orkan einen Strich durch die Rechnung gemacht und ihre Maschine konnte am Zielflughafen deshalb nicht landen. Der Pilot hatte einen Ausweichflughafen fast 100 Meilen in südwestlicher Richtung angesteuert und nun mussten sie den restlichen Weg mit dem Auto fahren. Das wäre normalerweise auch kein Problem gewesen aber an diesem Abend hatte sich alles gegen sie verbündet: wegen eines umgestürzten Lastkraftwagens und Straßenarbeiten wurde ein Teil des Freeways gesperrt, den sie benutzen wollten und erst nach 60 Meilen würden sie wieder auf die Autobahn kommen. So lange musste die Reise eben durch ländliche Gegenden gehen.
Claire schüttelte den Kopf. „Keine Lust mehr zu fahren?“, fragte Peter und sah sie an.
„Ich habe Hunger! Was haben wir noch da?“
Lindsay, die gemeinsam mit Connor auf der Rückbank hockte, wühlte in einer Kühltasche herum. „Nicht viel! Nur Mineralwasser und ein bisschen Schokolade. Wir sollten im nächsten Ort anhalten“, sagte sie.
Der nächste Ort, also Springhill, war nichts anderes als eine Ansammlung von Grabsteinen, einem Denkmal und einem Wegweiser, der zu einem alten Gebäude zeigte. „Clouds Hill“ hieß das gute Stück und sofort erinnerte sich Peter an den Prospekt, den er im Flughafengebäude mitgenommen hatte. Claire hielt am rechten Straßenrand und schien darauf zu warten, was Connor nun sagen würde.
„Hier ist es: Clouds Hill! Fertiggestellt 1926, es war ein Sanatorium für Tuberkulosekranke bis es 1962 geschlossen wurde. Heute befindet es sich in Privatbesitz und ein Autor von Gespenstergeschichten wohnt mit seiner Haushälterin darin. In den letzten Jahren gab es immer wieder Gerüchte von Geistererscheinungen.“
„Mir würde es als Tourist gefallen, wenn es spukt“, sagte Connor und Lindsay knuffte in seine Seite.
„Ob wir dort etwas zum Essen bekommen?“, fragte sich Claire und sofort war Peter einverstanden, zu dem Gebäude zu fahren. Connor zuckte mit den Schultern. „Ein altes Sanatorium, in dem es spukt, ist viel interessanter als eine Fortbildung! Ich kenne unseren Referenten und ich habe keine Lust, mir schon wieder den Unterschied zwischen Krankenwagen und Rettungswagen erklären zu lassen... Fahren wir hin.“
Claire folgte dem Wegweiser.
„So gruselig sieht es doch gar nicht aus“, sagte Connor zu Lindsay und zeigte auf das in Dunkelheit gehüllte Gebäude. Noch war es weit entfernt, aber sie würden bald da sein.
„Wenn du mich fragst, sieht es aus wie das Gruselschloss aus einem Musikvideo der Backstreet Boys!“, gab Peter seinen Senf dazu, „Fehlt nur noch, dass dort eine Mumie und ein Vampir auftauchen!“  
Es wurde still im Wagen. Dann sah Connor Lindsay an. „Woher kennt er die Backstreet Boys?“, wollte er wissen.
Plötzlich trat Claire auf die Bremse und mit einem heftigen Ruck kam das Auto zum stehen. Connor und Lindsay flogen gegen die Vordersitze und Peter wurde gegen die Frontscheibe gepresst. Claire schrie wie verrückt und versuchte, ihren Gurt zu lösen. Als er endlich aufging, sprang sie aus dem Wagen und brüllte: „Da war etwas...!“
„Was war da? Claire, was haben Sie gesehen?“, fragte Connor, der sich mehr oder weniger von der Vollbremsung erholt hatte und ebenfalls ausgestiegen war.
„Ein Monster! Ich muss es angefahren haben!“, antwortete sie und ging um das Auto herum. Nirgends war Blut zu entdecken, geschweige denn, dass der Wagen eine Beule hatte.
„Trotzdem ist das kein Grund, so zu reagieren!“, sagte Peter und schüttelte den Kopf.
„Ich war nicht darauf gefasst!“, verteidigte Claire sich und in diesem Moment entdeckte sie ein weißes Tuch vor dem Wagen liegen. Sie hob es auf und bemerkte den eingestickten Namen „Joan“. „Vielleicht war es nur ein Hund und er ist davongekommen... Fahren wir weiter!“
Connor, Lindsay, Peter und Claire stiegen wieder ein und fuhren den restlichen Weg zur dem alten Gebäude. Sichtlich nervös hielt Claire die Augen auf die Straße gerichtet und als sie endlich vor dem alten Gebäude zum Stehen kam, atmete sie erleichtert aus. Die Autotüren gingen auf und fast zeitgleich raschelten im Inneren des Gebäudes Ketten. Das schwere Tor öffnete sich und als es den Boden über einem stillgelegten Wassergraben berührte, sahen sie eine kleine Gestalt auf sie zukommen...
Eine Frau, wie sich beim Näherkommen herausstellte. Ihr Name war Joan und sie sagte, sie sei die Haushälterin und täte hier schon seit 40 Jahren Dienst. Sie gab auch zu, dass sie ihr Auto schon von Weitem gesehen hatte und sich erlaubte, ein Abendessen zuzubereiten.  
„Es kommt sehr selten vor, dass wir hier eine Menschenseele zu Gesicht bekommen!“, erzählte Joan und zeigte ihnen den Innenhof des Gebäudes und erzählte ihnen dann von den Gästezimmern, in denen sie in der nächsten Nacht unterkommen sollten.
„Ihre Taschen müssen Sie selbst hochbringen. Mein Rücken ist ziemlich kaputt....“ Joan reichte ihnen lächelnd drei Schlüssel.
Dann verabschiedete sie sich in die Küche. Sie schlug vor, dass ihre Gäste schon einmal ihre Sachen auf die Zimmer brachten und als sie gegangen war, marschierten sie wieder zum Wagen hinaus.
Connor öffnete als erster den Kofferraum und griff nach seiner Tasche, da...

<Wenn Connor nun Joan schreien hören soll, gehe zu Chapter 11- Wenn du möchtest, dass Peter einen Spaziergang durch die finsteren Maisfelder vorschlägt, gehe zu Chapter 3>
 
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