Bluterbe

GeschichteFamilie, Fantasy / P16
Itachi Uchiha Konan Nagato Sasuke Uchiha
13.12.2010
23.12.2012
17
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Das Leben der Kleinen 4 jährigen Seiyuka Uchiha verlief nicht gerade in normalen Bahnen, aber sie war glücklich  da sie immer mit ihrem Daddy-Itachi Uchiha spielen konnte, außer wenn Onkel Nagato  ihn auf Missionen schickte aber da konnte sie wenigstens mit seinen Kindern Kyokai und  Kumiko spielen und darüber freute sie sich dann auch immer.

Ihre Mutter kannte sie nicht, aber ihr Daddy erzählte ihr immer sehr viel von ihr wie lieb sie gewesen war, wie sehr sie sich geliebt hatten, wie sehr sie sich auf sie gefreut hatten, aber nichts von ihrem tot. Dafür war sie noch zu jung und Itachi wollte es ihr nicht erzählen, sonst würde er vor ihren Augen weinen und dann wäre sie auch ganz traurig und das wollte er nicht.

Er wollte das sein kleiner Engel ein glückliches Leben führte und nicht so wie er leiden muss. Pain und Konan halfen ich ja auch dabei-sie kannten ja Kana- sehr gut waren ja alle Freunde, aber sie gehörte zu den Jinchuuriki und deswegen hat Madara sie gefangen genommen und ihr vor Itachi´s den Bijuu und ihr Leben ausgesaugt und dafür gab er sich die Schuld.

Seit diesem Tag hatte er auch nie wieder versucht sein Glück zu finden. Er sagte immer das er es nicht verdient habe Glücklich zu sein und das er nur für seine Kleine so tat  als ginge es ihm gut. Er erzählte ihr auch viel von seinem Outoto  und seiner Mutter aber nie was von seinem Vater. Sie fragte auch nicht und nervte ihn auch nicht damit. Seiyuka merkte auch öfters wie verwirrt er manchmal war und immer dann brachte sie ihn zum Lachen, wenn sie es schaffte, weil er lächelte meistens nur liebevoll. Sie mochte es aber , wenn er lachte.

In der Nacht quälten ihn immer diese Alpträume von Kana´s tot dem seiner geliebten sie waren damals  1 Jahr und 15 Monate zusammen und sehr  glücklich miteinander. Jeden Morgen musste er sich in´s Klo übergeben. So fertig machte es ihn. Er machte sich selber fertig mit seinen Schuldgefühlen  und selber zeigen tat er keinem sein Leid. Er litt lieber still und allein als jemanden mit runter zu ziehen in seine Depressionen. Das einzige was ihm noch am Leben hielt war sein kleiner Engel, sonst wer er schon längst gestorben vor Kummer, aber sie brauchte ihn ja. Deswegen blieb er am Leben für sie. Für die Zukunft der Welt………………………
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