Drachenschule MMFF

MitmachgeschichteAbenteuer, Fantasy / P16 Slash
Drachen Fabeltiere & mythologische Geschöpfe Gestaltwandler Ritter & Krieger
05.12.2010
10.08.2012
8
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Die Welt Arcadi:

Geschichte:
Früher einmal war Arcadi ein einziges Stück Land, doch vor ungefähr 5000 Jahren gab es ein großes Beben. Die genaue Ursache war nicht bekannt, doch das Beben zerriss den Kontinent in mehrere Teile. Durch das Beben kam es auch zu Flutwellen und Vulkanausbrüchen, die das Aussehen Arcadis stark veränderten und ihre Einwohnerzahl stark verminderte. Der Kontinent wurde in zwei größere, zwei kleinere und einige winzige Inseln gespaltet. Doch in den nächsten Jahren bauten die Arcadianer ihre Welt wieder auf und errichtenden große Städte mithilfe der Drachen.  Jahre nach der Katastrophe kamen die Quataries. Die Quataries waren groß wie Riesen, mindestens 2,5 m groß, manche waren Gestaltwandler, sie hatten dicht über den Ohren zwei große Hörner, besaßen sechs Finger und ihre Haut war leicht schuppig und extrem hart. Die Arcadianer nannten sie Quats an Jukidas. An Jukidas bedeutete in ihrer Sprache Eindringling. Trotzdem akzeptierten sie dieses Volk. Doch die Quataries dachten nicht an ein friedliches Zusammenleben mit den Arcadianern.

Einige Jahre blieben sie friedlich auf der Insel Jakizi hoch im Norden mit den dort lebenden hochgefährlichen Feuerdrachen. Die Arcadianer mieten diese Drachen. Sie waren wild, größer als die anderen heimischen Drachen bis auf die Erdrachen und vorallem griffen sie jeden an, der ihnen zu nahe kam. Eben diese Drachen ließen sich von den Quataries „zähmen“ und ließen sie sogar auf sich reiten, was ein Mensch niemals könnte, es sei den er wolle sich auf heiße Lava setzen. Doch da die Quatarie eine schuppen ähnliche Haut hatten, wurden sie zu gefürchteten Feuerreitern. In den Jahren hatten sie auch Kriegsschiffe gebaut und einige Jahre nach ihrer Ankunft in Arcadi griffen sie die nördliche Großinsel an. Die Arcadianer traf es vollkommen unvorbereitet. Innerhalb kurzer Zeit fiel die gesamte Insel in die Hände der Quataries. Die Arcadianer der südlichen Insel waren außer sich vor Zorn und schickten ihre Armada los um die Insel zurückzuerobern. Die Schlacht fand vor den Küsten Nordarcadis statt. Die Arcadianer waren den Quataries zahlenmäßig in der Anzahl der Männer, Drachen und Schiffen überlegen, doch die Quataries hatten bessere Schiffe und ein Quatarie mähte ganze Kompanien nieder. Doch vorallem die Feuerdrachen setzten den Arcadianer schwer zu. Sie stießen vom Himmel herab, verbrannten Kriegsschiffe und vernichteten die Drachen ohne Probleme.

Die Schlacht dauerte sieben Tage und sieben Nächte. Am Anbruch des achten Tages war die arcadische Armada aufgerieben und die Flotte der Quataries zog weiter Richtung Südarcadi, dem Herzen Arcadis. Dem Standort des königlichen Palastes. Die Quataries waren sich ihres Sieges sicher, doch erlebten sie eine Überraschung. Die Feuerdrachen wurden von einer Kompanie Erddrachen überrascht. Vollkommen resistent gegen das Feuer schlugen sie die Feuerdrachen in die Flucht und die an Land kommenden Truppen wurden von Arcadis Reiterarmee willkommen geheißen. Diesesmal verloren die Quataries. Sie flohen mit ihren Schiffen zurück nach Nordarcadi, was für sie nun Na Volaries hieß. Der Krieg aber ging weiter und dauerte bis heute noch an.

Bis heute findet im Meer zwischen den beiden Inseln ein sich nicht veränderbarer Stellungskampf statt. Die Schlachtlinie auf dem Meer wird Nuzikani genannt in der alten Sprache, was einfach übersetzt „Schicksalslinie“ bedeutet. Bis heute wurde dieser Name nicht geändert, da beide Parteien vergessen haben, was es heißt, bis auf ein paar Kundige der Alten Sprache.
Die Drachenreiter der Arcadianer haben an Bedeutung gewonnen. Während ein normaler Soldat lange braucht um ein Offizier zu werden, wurden die Reiter gleich nach ihrem Abschluss an der Drachenschule, als Offiziere in die Armee oder Flott aufgenommen.

Die bedeutendste Person neben der königlichen Familie in Arcadi war der Kriegsheld Jerian Kai Laroti. Er bekam diesen Titel vor einigen Jahren als er mit nur einen einzigen Kriegsschiff und fünf Drachen eine Flotte von zehn Kriegsschiffen und drei Feuerdrachen, die die Blockade in Nuzikani durchbrochen hatten, aufhielt die Hafenstadt anzugreifen. Er konnte sie aufhalten bis Verstärkung eintraf, obwohl sein Schiff schon fast zerstört war. Nachdem die Quataries besiegt waren, nahm man die Verletzten seines Schiffes und ihn an Bord. Obwohl er selber schwer verletzt wurde, wollte er zuerst das seine Männer versorgt wurden und fragte, ob die Quataries besiegt waren. Man müsste den energischen, sturen Offizier auf das Krankenbett fesseln. Als Dank für seine heldenhaften Verteidigung Arcadis wurden er und seine Männer ausgezeichnet.

Aussehen Arcadis:

Südarcadi – Hauptstadt und Königssitz: Navallas ne Adruil – Juwel der Erde

Ganz im Süden sind einige Gebirgszüge, die hauptsächlich von den Drachen beheimat ist. Im Osten erstreckt sich die riesige Wüste, in dessen Nähe an dem großen See Rotok die Hauptstadt liegt. In Nordosten der Insel ist ein weiterer halbmondförmiger Gebirgszug in dessen Mitte an einem kleinen Gebirgssee der Magierturm steht. Manche nennen diesen Turm auch „Das Gefängnis“ Im Nordwesten liegt der große Hafen Arcadis und auf der westlichen Seite des Sees Rotok liegen das Heerlager und dir Drachenschule.

Na Volaries:

Die Quataries leben in Stämmen, die sich untereinander unterstützen. Die Stämme weder von Anführern, den Pelannas geleitet. Die Pelannas sind das Herz der Quataries. Fällt ein Pelanna, ergibt sich auch sein ganzer Stamm.
Die Feuerdrachen leben im nördlichsten Teil Na Volaries der Norden der Insel wird durch einen großen Ausläufer des Meeres von dem Rest der Insel getrennt. Dieser Teil der Welt besteht nur aus scharfkantigen Gebirge, das von mehreren Vulkanen geprägt ist. Die perfekte Welt für die Feuerdrachen, den schließlich werden Feuerdrachen im Inneren eines Vulkanes geboren.

Flora und Fauna in Arcadi:

Arcadien hat alle Klimazonen. Wüsten, Gebirge, Schneelandschaften,...
Die Tierwelt Arcadis ist vielfältig. Es gibt ganz normale Tiere, wie Wild, Raubtiere, Insekten und Reptilien. Dann gibt es noch zu den vielen Tierarten riesige Verwandten, wie zum Beispiel bei den Wölfen, die Windhunde oder riesige Adler. Es gibt aber auch Sonderlinge wie Säbelzahntigern, Greife und weitere selstame Geschöpfe. Und natürlich die Drachen. Von ihnen gibt es eine große Vielzahl verschiedener Arten. Die normalen sind Wind-, Wasser-, Feuer-, Erde-, Eis- und Blitzdrachen, wobei Luft eher selten ist, dann die noch selteneren Wetter-, Schatten-, Licht-, Finsternis, Sonne, Pflanzen und Schalldrachen. Ganz selten sind Drachen, die zwei Elemente besitzen, wie Eis und Schall.

Sprache Arcadis:

Arcadianer:

Seit Arcadi in mehrere Inseln auseinander gerissen, veränderte sich die Sprache immer mehr. Ihre „Alte Sprache“ ging immer mehr verloren und heutzutage spricht sie niemand mehr.
Die heutige Sprache ist noch sehr geprägt mit einigen Dialekten der alten Sprache.

Quataries:

Die Quataries haben ihre eigene Sprache, haben aber in all den Jahren in Arcadi ihre Sprache gelernt, um ihre Feinde verstehen zu können.

Religion:

Die Arcadianer:
Sie glauben an mehrere Götter.
Helle Götter:
Zetros, der Himmelsgott
Treos, der Gott der Erde
Jiros, der Drachengott
Arkis – Gott des Lichts
Numora – Gott der Liebe
Pelous – Gott der Schlacht
Xiros – Gott der Weisheit
Meeres – Gott des Meeres
Vaecla – Gott des Lebenss
Namyite – Gott der Gerechtigkeit
Worron – Gott des Windes
Siarana – Gott der Sonne
Hiroas – Gott der Freude

Es gibt auch Götter, die das Böse repräsentieren und werden von geheimen Kulten verehrt.

Dunkle Götter:
Karos – Gott des Chaos
Hiron – Gott der Nacht
Zikat – Gott des Qualen
Sheora – Gott des Wahnsinns
Molvile – Gott der Versuchung
Haschik – Gott der Verschwötrung und Intrigen

Die Quataries:
Glauben an einen für die Arcadianer noch unbekannten Gott. Sie opfern für ihren Gott alles und ihr ganzes Tun meinen sie als Wille Gottes.

Die Kirche:

Arcadianer:

Die Kirche hat eigentlich keine Macht. Sie dient den Göttern außer wen es um das Thema Magier geht.
Es gibt sowohl Brüder als auch Schwestern in der Kirche. Beide sind gleichgestellt. Sie haben auch ihre eigenen Krieger aus allen Völkern, die Goldenen Malaclavs.

Quataries:

Sie haben keine Kirche.

Völker Arcadis:

Arcadianer:

stolze ehrenhafte Kämpfer
in den letzten Jahren haben sie sich in 6 Völker und die königliche Familie aufgeteilt:

Königliche Familie

„Seit Jahrtausenden, die unbeschrittenen Herrscher Arcadiens. Sie herrschen über das Land gerecht, weise und voller Liebe. Wenn sie zu den Waffen rufen, stehen alle Völker hinter ihnen. Ohne Ausnahmen!“
Sie sind mit einem sehr langen Leben gesegnet und werden dadurch um die 200 jahre alt. Damit sind sie das zweitälteste Geschlecht Arcadis. Sie haben sehr dunkles Haare, was sie hochgesteckt tragen mithilfe einer Spange die ihren Status in der Familie bestimmt. Umso höher, umso pruktvoller ist die Frisur un die Spange.

Das Wüstenvolk

„Ein eigenes Volk mit eigenen Träumen und Hoffnungen. Nichts ist wichtiger für Sie als Ihre Windhunde“
Sie leben in der großen Wüste in kleinen Clans zu max. 50 Menschen Es gibt in der Wüste nur sehr wenige Siedlungen und diese bestehen auch nur aus einigen aus Sandstein gebauten Hütten. Die meisten Clans sind Nomaden, die von Siedlung zu Siedlung ziehen, die um die kleinen Oasen der Wüste gebaut sind. Durch dieses Leben besitzen die meisten Fähigkeiten eines Meuchelmörders. Diesen Beruf üben auch viele aus, deshalb haben sie einen guten Umgang mit Dolchen und Kurzschwertern, aber auch mit Sperren, die sie für die Linddrchenjagd benutzen. Außerdem können sie sich gut tarnen, was daran liegt das sie eher geschickt, schmal und gewandt gebaut sind als kräftig. Sie haben einen starken Dialekt, da sie die Alte Sprache am spätestens verloren. Deswegen ziehen sie Wörter in die Länge, sagen anstatt der/die/das en und machen viele s am Ende von Wörtern. Dazu passend haben sie eine sehr tiefe Stimme. Sie sind dunkelhäutig, haben dunkle Haare und eine dunkle Augenfarbe. Neben den Kamelen und ihren Sanddrachen haben sie zahme Windhunde. Diese sind ungefähr 1½ m groß und können geritten werden. Ihre Felle haben eher hellere Töne, also von weiß und grau zu rötlich bis zu hellen Brauntönen. Fast jeder Wüstenmensch wird von einem Windhund begleitet. Die Sanddrachen können nicht geritten werden, den es sind eigentlich nur Sandgeister in Form von Drachen. Drachenreiter sind sehr selten unter ihnen und sind deswegen hoch angesehen

Küstenleute

„Trinkfeste Leute, mehr Fisch als Mensch, manchmal etwas skrupellos und doch fröhliche, lustige Zeitgenossen.“
Sie leben alle in der Nähe der Küstenstadt oder in ihr und sind hellhäutig, haben verschiedene Haarfarben,die  aber nicht nicht zu dunkel sind und es kommen alle Augenfarben vor. Sie sind sehr gute Säbelkämpfer, man sollte sich darin nicht mit ihnen messen, aber auch gut im Umgang mit Äxten und der Pike. Wegen der Waffenwahl sind sie auch eher kräftig gebaut und haben eine tiefere Stimme, die immer fest ist egal wie viel sie trinken. Ihr Dialekt hat einen leichten Hang am Schluss von Wörtern Selbstlaute einfach weg zulassen. Sie sind sehr gute Seefahrer, haben viel Humor und  trinken sehr viel. Drachenreiter kommenbei ihnen öfters vor, vorallem Wasserdrachenreiter-

Steppenleute

„Die Pferdemenschen sind ein ziemlich eigenes Völkchen, was eher unter sich bleibt, aber dennoch hoch angesehen und höhere Positionen in der Armee haben“
Viele dienen in der königlichen Reitarmee als Heerführer oder dienen sogar in der Leibgarde des Königs
besiedeln die weiten Ebenen Arcadis
hell– bis leicht dunkelhäutig, hellere bis mittelbraune Haare, alle Augenfarben, eher kräftig, als schlank
ein fast perfektes Arcadisch, nur leicht einen Dialekt bei Wörtern mit i. Es wird automatisch zu einem langen I. Höhere Stimme
perfekte Reiter
Kampf mit Lanze, Speer, Schwert und Schild, vorallem gut vom Rücken eines Pferdes
Haben die meisten Drachenreiter

Waldschatten

„Flink wie ein Schatten, leise wie ein Blatt im Wind, ein Teil des Waldes!“
Die Waldschatten sind in allen Wäldern Arcadis beheimatet. Sie sind hellhäutig, haben eine helle Haare, hellere Augenfarbe und sind sehr schlank. Außerdem sprechen sie als einziges Volk noch die Alte Sprache, nur ihre Drachenreiter werden in der „Neuen Sprache“ ausgebildet. Zudem sind sie perfekte Pfeil und Bogenschützen. Jeder Clan von ungefähr 30 Leuten wird von einen Naturdrachen getragen, der den Clan in den Wäldern vor Gefahren beschützt. Der Naturdrache ist mindestens zehn Meter groß und tragt das Dorf auf seinen Rücken. Drachenreiter sind sehr sehr selten bei ihnen und haben meistens Drachen als Gefährten, die in irgendeiner weise die Natur beherrschen (Erde, Pflanzen, Licht, Wasser und auch Wetterdrachen)

Gebirgsmenschen

„Yeti!? Nein, nur ein Gebirgsmensch!“
Sie leben in den Gebirgen im Süden im völligen Einklang mit den Drachen dort. Drachenreiter kommen häufiger vor und vorallem entsteht zwischen ihnen eine tiefere Verbindung als zwischen anderen Reitern. Von ihnen kommen fast nur Erddrachenreiter udn sie sind Axt-, Bihänder- und Streithammerkämpfer. Dafür passend sind sie sehr sehr kräftig gebaut, mindestens 1,80 groß und das ist noch klein bei ihnen. Zudem sind sie sehr dunkelhäutig,haben  immer schwarze Haare und sehr dunkle Augen. Sie leben in kleinen Gruppen von höchstens 100 Leuten, haben eine tiefe Stimmlage mit einem starken Dialek, den sie sprechen manche Wörterganz in der Alten Sprache udn ahben meist eine ziemlich rüde Aussprache. Wegen ihres Aussehens und Charakters meint man ihr Volk stamme von den Riesen ab.

Stadtmenschen von Navallas ne Adruil:

„Ein Juwel der vom Himmel fiel? Das fragt sich ein Drachenreiter, wenn er über die Stadt fliegt. Die Form der Stadt erinnert an einen geschliffenen Diamanten. Die Mauern aus Rotstein leuchten in der Sonne wie Rubine. Doch in Wirklichkeit herrscht im schönen Teil der Stadt der Adel, während das normale Volk in dunklen Gassen lebt!“
Die Stadt ist in vier Ringen eingeordnet. Im untersten Ring leben die Handwerker, Schmiede und auch die Familien der Soldaten. Manche behaupten auch der unterste Ring sie der Ort in dem sich Diebe, Meuchelmörder und andere Kriminelle aufhalten. Im zweiten Ring lebt die normale Bevölkerung aus Händlern, Beamte und auch die Heerführer. Im dritten Ring lebt der Adel, die Drachenreiter und die Leibwache der königlichen Familie Der vierte Ring ist der königliche Palast.
In der Hauptstadt werden alle Kinder in die Brutstätte geschickt, wo sie die Möglichkeit haben, die Eier zu berühren und darauf zu hoffen das ein Drache für sie schlüpft und sie damit zur noblen Gesellschaft aufsteigen. Die Stadtbewohner sind hellhäutig und alle Haar und Augenfarben sind vertreten. Als Waffe können sie alles führen und sie beherschen vollkommen die „Neue Sprache“.

Die Magier Arcadis:
"Manche sagen, die Leute im untersten Ring der Hauptstadt sind arm dran. Manche sagen die ganzen Bauern, die nichts haben, sind arm. Aber wirklich arm, sind die Magier, den nur weil sie seit ihrer Geburt anders sind, werden sie eingesperrt!"
Zum Schluss noch die Magier. Von Geburt an mit Magie gesegnet und damit genauso mächtig wie die Drachen, werden sie von allen gefürchtet. Und was macht die königliche Familie und die Kirche. Sie sperren sie in eine einsamen Turm. Bewacht wird der Turm von Soldaten und der Elite der Kirche, den Goldenen Malaclavs. Die Magier haben keine Rechte und verbringen ihr gesamtes Leben im Turm oder werden auch unter strenger Bewachung auf Schiffen zugelassen um mit ihrer Magie Arcadi zu beschützen. Aber mit einen Schwert an der Kehle. Die Völker bringen ihre Kinder, die Magie aufweisen, freiwillig zum Turm, weil sie vor ihrer Magie Angst haben. Nur ein Volk beschützt ihre Magier. Die Waldschatten. Für sie sind die Magier von den Göttern gesegnete Leute.
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