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~{Teil 1}~ ~Akatsuki-Anfang der Dämmerung~

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P18 / Gen
Konan Nagato Yahiko / Pain
05.12.2010
15.06.2012
19
85.255
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05.12.2010 5.437
 
~Die neue Welt~







In der alten Welt, tobte ein grausamer Krieg, der schon viele Opfer forderte. Es gab zwei Seiten. Einmal die eine Seite, die sich die Asthra nannten, die dafür waren eine Kunst zu erlernen, die in der alten Welt verboten war. Die Kirche und der Orden der Bruderschaften oder auch Illuminati genannt wurden, waren dagegen. Die Asthra nutzte eine Kraft, die sie Chakra nannten, was der Orden der Bruderschaft tolerierte. Es war eine verbotene Kraft, denn sie wuchs seltsamerweise schnell heran und setzte eine Kraft frei, die nur Zerstörung brachte. So die Aussagen des Ordens. Denn sie bezogen ihre Kraft aus ihrer Lebenskraft, kurz genannt Chi. Es war reine Kraft, aber Chakra überstieg es, denn es war in der Lage Elemente zu bändigen. Zehn Jahre lang bekämpften sie sich und die Hoffnung, dass der Krieg irgendwann enden würde, rückte in weiter Ferne. Eines Tages doch beschlossen die verfeindeten Seiten einen Friedensvertrag zu vereinbaren und trafen sich in der Hauptstadt Atlantis, was die größte und prächtigste Stadt in der alten Welt war. Dort trafen sich alle Menschen, aus den verschiedensten Bevölkerungsschichten: Philosophen, Dichter, Künstler, Athleten und vor allem die Adligen und Priester. Ein Friedensvertrag. Was bedeutet es schon? Nichts, denn wie jede Zusammenkunft endete sie immer sehr schnell und die lodernde Flamme des Krieges flackerte danach nur noch intensiver.

-Atlantis, Saal der Ältesten-





„Ruhe, meine Freunde! Ich bitte um Ruhe!“, bat ein Politiker, der unparteiisch war und sich anhörte, was die andere Seite jeweils dar bot. Im Saal der Ältesten wurde es langsam ruhig, nur noch leises Gemurmel war zu hören.
„Wir haben uns heute zusammen gefunden, um einen Friedensvertrag zwischen den Asthra und den Illuminati zu unterzeichnen. Deshalb werden wir uns jetzt anhören, was jeweils die andere Seite darbieten wird, damit der Frieden gewährleistet werden kann“, erzählte der Älteste. Seine Stimme hallte wie ein Gewitter in der Halle. Alles war ruhig. Die Asthra und die Illuminati sahen sich emotionslos an.
„Das Wort wird den Asthras erteilt“, sagte der Älteste aus Atlantis. Ein Mann, mit dunkel orangefarbenen Haaren erhob sich. Er hatte ein schwarzen Mantel, denn er offen trug, darunter ein enges schwarzes Shirt, dass seine muskulöse Brust betonte, dazu trug er noch eine passende Hose. Er sah einfach beängstigend aus. Dieser Mann nannte sich Zann. Zann, der die Asthras anführte, ging mit langsamen Schritten von den Tribünen und stellte sich Mitten in der Halle hin, somit das ihn auch jeder sehen konnte. Es wurde viel getuschelt, denn Zann war für seine Grausamkeit und seinen Mutes bekannt, aber das entscheidende, was Zann so Einzigartig machte, war, dass er noch sehr jung war. Genau genommen sechzehn Jahre alt und führte schon eine Armee an. Bis jetzt hat ihn noch keiner in die Knie gezwungen. Wenn er auf dem Schlachtfeld war, war die Schlacht für die Asthra so gut wie gewonnen. Sein eiskalter Blick wanderte. Diese Augen machten den Mitgliedern der Illuminati Angst. Diese Augen hatten eine bestimmte Fähigkeit. Sie nannten diese Augen die Augen Gottes. Plötzlich wurde alles ruhig, als Zann seine Stimme erhob. Sie war laut und hatte was beängstigendes. Alle hörten ihm aufmerksam zu.
„Wir, die Asthra, erklären uns freiwillig dazu, dass wir unsere Kräfte nur in Notfallsituation einsetzen werden und nehmen die alten Bräuche wieder an“, schlug Zann vor. Die Illuminati berieten sich. Es war ein sehr großes und großzügiges Opfer, was die Asthra da darboten. Aber es genügte nicht.
„Nein, diese Kräfte sind eine Gefahr für uns alle! Sie sind Teufelswerk! Sie müssen versiegelt werden!“, brüllte einer hinein. Jetzt brach eine große Diskussion aus.
„Wie habt ihr euch das vorgestellt?!“
„Ihr könnt diese Kräfte keinesfalls behalten!“
„Dann macht ihr doch ein Vorschlag!“
„Ihr seit naiv, wenn ihr glaubt das ihr diese Kraft kontrollieren könnt!!“
„Seit ruhig!!!“, brüllte Zann. Für sein Alter, war er schon ziemlich weise und intelligent. Schlagartig wurde es wieder still. Zann schloss kurz seine Augen.
„Bevor wir uns wieder die Köpfe einschlagen, schlage ich eine Alternative vor“, sagte der Anführer der Asthra. Die Illuminati wurden hellhörig. Der erste Anführer von Zann seufzte.
„Wir werden die alte Welt verlassen.....“, sagte der Orangehaarige trocken.
„Was? Wo wollt ihr denn hin?!“, räusperte sich einer.
„Ich bin mir sicher, dass es hinter dem Horizont, unerforschte Länder gibt, vielleicht sogar unbewohnte“, erzählte er. Es wurde untereinander beraten. Sie fanden diese Idee einfach verrückt. Noch niemand ist soweit aufs Meer hinaus gefahren. Viele glaubten, dass man, wenn man dem Horizont immer näher kam, irgendwann am Rand der Welt ist und dann ins Nichts fällt. Unabhängig von Raum und Zeit wird dann die Seele niemals Frieden finden.
„Ihr werdet sterben“
„Vielleicht. Im Leben muss man Risiken eingehen“, erwiderte der Orangehaarige trocken.
„Aber nehmen wir mal an es klappt. Ihr werdet weiterhin eure Kräfte nutzen und das kann ich nicht tolerieren!“, zischte der Anführer der Bruderschaft. Zann stöhnte genervt. Die Verhandlungen zogen sich in die Länge.

„Ihr gibt euch mit nichts zufrieden. Wir bieten euch jede Möglichkeit an, aber ihr tretet sie mit Füßen. Manchmal glaub ich, dass Ihr den Krieg unbedingt weiter führen wollt!“, zischte Zann, sein Blick durchbohrte ihn förmlich. Drei Stunden ging es so und jeder Vorschlag wurde nicht akzeptiert. Alle stand auf und machten sich für den Kampf bereit. Zann wurde von sein besten Männer eingekreist, obwohl der Orangehaarige kein Schutz brauchte. Alle zückten ihre Schwerter hervor.
„Masasaki, Uchiha! Beruhigt euch. Ich will hier jetzt kein Massaker anrichten“, meinte der Leader monoton. Die zwei Angesprochenen nahmen eine entspannte Haltung ein und die Sache beruhigte sich wieder.
„Gut! Wir sind damit einverstanden, dass ihr die alte Welt verlasst, aber wenn ihr zurückkehrt oder eure Fähigkeiten Auswirkungen auf die restliche Welt haben sollte, werdet ihr zur Rechenschaft gezogen“, erwiderte der Älteste der Illuminati. Zann nickte kurz. Plötzlich sah er einige Mitglieder der Bruderschaft fies grinsen. Sie hatten etwas vor und Zann ahnte auch schon, was es sein könnte. Nacheinander verließen sie die Halle.
„Zann?! Du glaubst doch nicht wirklich, dass sie uns so einfach ziehen lassen?“, fragte ein Schwarzhaariger mit roten Augen. Zann sah ernst nach vorne. Seine Augen spiegelten nichts wieder, keine Emotionen.
„Das glaube ich auch nicht. Stell die Männer darauf ein, dass wir womöglich in einen Hinterhalt geraten. Sie werden bestimmt Attentäter auf uns ansetzen, die uns im Hafen auflauern werden. Ich befürchte, dass nicht alle die Reise in die neue Welt antreten werden“, nuschelte der Orangehaarige. Plötzlich bemerkte er, dass sein erster Offizier sich über was anders sorgen machte, was selten vor kam.
„Was bedrückt dich, mein alter Freund?“, fragte er ihn mit einem leichten Grinsen im Gesicht.
„Es geht um Masasaki. In letzter Zeit benimmt er sich so anders. Als ob er starke Schmerzen hätte. Er ist auch in letzter Zeit ziemlich ruhig, was ungewöhnlich für ihn ist. Irgendwas stimmt mit ihm nicht und ich würde zu gerne wissen was ihm fehlt“, erzählte er seinem Leader. Zann setzte ein nachdenkliches Gesicht auf.
„Er hat vor Kurzem das Chakra erlangt. Vielleicht stellt sein Körper sich darauf ein. Es kann sein, dass er auch eine bestimmte Fähigkeit erlernt, wie wir beiden. Das kommt auf seine Gene an, aber ich kann mich auch irren“, vermutete Zann, aber sicher war er sich nicht. Als er die Kraft erhielt, war er sieben Wochen blind und danach hatte er diese Augen, vor denen sich jetzt alle fürchteten. Es war ein Fluch und Segen zugleich. Beim Uchiha war es genauso, aber er war nur dreieinhalb Wochen blind.
„Am besten wir lassen ihn in Ruhe und vor allem Zeit. In dieser Zeit wird der Körper sehr strapaziert“, meinte der Anführer der Asthra. Sein erster Offizier gab ein zaghaftes Nicken zurück und ging dann los, um den anderen Mitglieder zu berichten, dass sie heute Abend schon in See stechen würden.

Irgendwo in den dunklen Gassen von Atlantis saß Masasaki in einer nassen Ecke und krümmte sich vor Schmerzen. Seine Handflächen brannten und seine Brust tat ihm höllisch weh. Es kam ihn so vor, dass seine Rippen gebrochen werden und dass seine Knochen im Handgelenk verschoben werden. Er biss seine Zähne so stark zusammen, sodass am Ende das Zahnfleisch blutete. Er hasste, Schwäche zu zeigen und in diesem Zustand würde er ein leichtes Opfer für die Illuminati werden. Er hoffte inständig, dass ihn keiner entdeckte. Die Schmerzen wurden von mal zu mal schlimmer. Schweiß rann von seinen Stirn. Er sah so aus, als ob er hohes Fieber hätte, aber es war nicht so. Eben, in der Versammlung, ging es ihm noch so prächtig und jetzt lag er hier in einer dunklen Gosse und wandt sich vor Schmerzen. Plötzlich knackte es. Waren das seine Knochen? Er wusste es nicht, denn er spürte nichts mehr. Um ihn wurde alles Schwarz.
„Muss ich schon sterben....?“, hauchte er, bevor er sein Bewusstsein verlor. Auf seinen Handflächen und auf seine linke Brust bildeten sich Münder und ohne das er es wusste, besaß er jetzt eine Kraft die eine ganze Insel zerstören konnte. Das Chakra war noch eine unerforschte Kraft und bei manchen setzte sie Mutationen aus, wie bei Zann und Uchiha.

Der nächste Morgen brach an. Die Sonne war am Horizont noch nicht zu sehen. Der Himmel war noch so schwarz wie die Nacht und den Mond konnte man noch in seiner ganz Pracht bestaunen. In der Stadt Atlantis war alles friedlich und ruhig. Aus der Ferne hörte man das rauschend der Wellen. Aber es sollte nicht für lange friedlich bleiben. Dunkle Gestalten schlichen sich in Richtung Hafen. Es waren Männer und Frauen, umhüllt von schwarzen Mänteln. Sie gehörten alle den Asthra an. Wie Zann es gesagt hatte, könnten sie von Attentätern, die von den Illuminati geschickt wurden, abgefangen werden. Zann wollte so viele Verluste vermeiden und so früh wie möglich in See stechen.
„Beeilt euch! Schneller, aber seid dabei gefälligst ruhig!“, zischte einer der dunklen Gestalten. Es sammelten sich immer mehr Leute in dunklen Mänteln, die aus allen Himmelsrichtungen kamen. Alle waren bereit, die Reise in die neue Welt zu starten. Zann und sein erster Offizier haben schon drei Schiffe klar gemacht. Einmal sein Flaggschiff, die Intencepter. Die Intercepter besaß drei Hauptmasten und gehörte zu den schnellsten Schiffen dieser Gewässer. Dann folgte das etwas kleiner Schiff, Kaiser. Kaiser besaß nur einen Hauptmast, aber dafür mehr Feuerkraft. Zwanzig Kanonen. Die müssten reichen, um jedes feindliche Schiff auf den Meeresboden zu schicken und das letzte Schiff ist nur ein Transportschiff. Diese drei Schiffe sollten sie in die neue Welt bringen.
„Zann! Wir müssen bald aufbrechen. Es wird langsam Tag und die Attentäter werden bestimmt den Schutz der Dunkelheit noch nutzen“, erzählte Uchiha ihm.
„Ganz ruhig. Wir haben noch Zeit. Sie werden kommen. Masasaki führt sie und auf ihn ist verlass“, meinte Zann und blieb die Ruhe selbst. Uchiha sah kein Zweifel im Gesicht seines Leaders.
„Sie kommen!!“, hörten sie vom Matrosen der oben auf den Ausguck ist.
„Siehst du. Kein Grund der Besorgnis“, nuschelte Zann und schielte zu seinem ersten Offizier rüber. Alles verlief nach Plan. Masasaki achtete darauf das auch keiner zurück blieb. Frauen, Kinder und Männer rannten rasch an ihn vorbei. Es sind so gut wie alle gekommen. Plötzlich hörte er was. Er konnte nicht genau sagen was es war. Plötzlich traf ihn ein Kunai. Es bohrte sich in sein Magen hinein. Seine Augen weiteten sich.
„Verdammt.....!“, stieß er heraus und ging in die Knie. Zann riss die Augen weit auf, als er seinen zweiten Offizier auf den Boden sah. Das konnte doch nicht sein! Wutentbrannt rannte er zu Masasaki.
„Zann! Du kannst nichts mehr für ihn tun!“, hörte er noch vom Schwarzhaarigen, aber er beschloss keinen seiner Männer zurück zu lassen. Masasaki sollte wenigstens noch die neue Welt sehen! Als er ihn erreicht hatte, tauchten die Attentäter auf. Es waren Samurai, die im Umgang mit dem Schwert, sowie mit dem Bogen exzellente Kämpfer waren.
„Kannst du aufstehen?!“, fragte er Masasaki, der leicht nickte und versuchte mit Mühe auf die Beine zu kommen. Zann zückte sein Katana aus der Scheide.

„Kommt her! Ich nehme es mit euch allen auf!“, zischte er und rammte sein Schwert in die Brust des Samurai, der ihm am nächsten war. Die Klinge durchbohrte sein Herz. Blut rann an der Klinge entlang und tröpfelte zu Boden. Der Krieger schrie laut auf, als er die qualvollen Schmerzen spürte. Zann zog sein Katana brutal zurück, wirbelte es blitzschnell um sich und schlug dem Samurai noch den Kopf ab um seine Leiden zu verkürzen. Die Samurai hatten keine Chance ihn mit einem Schwert zu treffen. Pfeile prallten an ihm ab, weil er schon ein Barriere aus seinem Chakra aufgestellt hat. Masasaki gab seinem Leader Rückendeckung so gut er konnte. Aber als Uchiha eintraf, verlief alles ganz schnell. Die drei talentierten Krieger dachten, sie hätten den Sieg schon in der Tasche, als sie den letzten Samurai brutal niederstreckten, aber dann kam die Verstärkung des Feindes. Illuminati. Ein Blutbad begann im Hafen von Atlantis und dieses mal hatten die Asthra die schlechteren Karten. Eigentlich waren sie auf so einen Hinterhalt gefasst, aber sie haben nicht damit gerechnet, dass sie mit Kanonen auf sie los gehen würden. Viele von Zanns Männern wurden Opfern von Kanonkugeln und Explosionen. Jeder setzte seine beste Fähigkeit ein. Blitze schossen vom Himmel. Feuer entzündete die Dächer der Häuser, wo sich die Bogenschützen postiert haben. Shuriken und Kunais flogen durch die Gegend und suchten ihre Ziele. Barrieren wurden aufgestellt. Eine Explosion jagte die nächste. Viele Zivilisten kam zischen die Fronten. Schreie waren zu hören. Das Weinen von Kindern. Das alles passierte innerhalb von zwei Sekunden, aber Zann kam das viel länger vor. Er sah, wie seine Männer fielen und wie ihnen der Gegner den Gnadenstoß versetzte. So viel Hass, so viel Leid. Er wusste gar nicht mehr, warum sie sich bekämpften. Solange dauerte der Krieg, zu viele sind sinnlos gestorben. Jetzt fiel ihm wieder ein, wieso dieser Krieg begonnen hatte. Die Asthra sind keine Krieger. Sie sind Sklaven. Und die Illuminati waren ihre Besitzer! Alles was sie wollten, war eigentlich die Freiheit! Und die neue Kraft war ihr Ticket zur Freiheit.

„Es reicht!“, brüllte er. Seine Stimme hallte über die ganze Insel. Alle hielten inne und sahen den Orangehaarigen an. Ihre Blicke blieben an ihm haften. Sie konnten nicht glauben was sie jetzt zu Gesicht bekamen. Seine Augen leuchteten violett auf und verhießen nichts gutes. Wind zerrte an seinen Haaren und wurde immer stärker. Er bleckte die Zähne. Er konnte seinen Zorn, seine Trauer und seinen Schmerz nicht mehr zurückhalten.
„SHINRA TENSEI!!“, brüllte er. Eine Schockwelle die stärker als alles andere war, machte die Insel den Erdboden gleich. Mauern, Häuser, sogar die Paläste, die eigentlich Jahrhunderte überdauern sollten, brachen zusammen. Die Trümmer wurden vom starken Wind hin und her gepeitscht, als wären es nur Leichtgewichte, wie eine Feder zum Beispiel. Die Illuminati hatten es befürchtet. Die Kraft, die in Zann wohnte war Zerstörung pur und er war nicht fähig, sie zu kontrollieren. Als es wieder ruhig wurde, sah sich Zann um. Was hat er bloß getan? Er wollte das gar nicht. Es war nicht beabsichtigt gewesen, ganz Atlantis zu zerstören. Der Rat oder einige, die Zanns Technik überlebt haben, waren verblüfft und entsetzt zu gleich.

„Ihr habt gesehen was die neue Kraft, die sich Chakra nennt, anstellen kann. Wollt ihr tatenlos zu sehen? Wollt ihr, dasa so was noch mal passiert?!“, fragte der Anführer der Illuminati. Der Rat musste sich noch nicht einmal beraten, um ein Urteil zu fällen. Die Asthra sind eine Bedrohung und verurteilten jeden zum Tode. Jedes Mitglied im Rat war ein ausgezeichneter Kämpfer und besaß Kräfte, die die von normalen Sterblichen überstiegen, aber sie hatten die Rechnung nicht mit Masasaki gemacht. Er wusste nicht was er tat, aber irgendwas sagte ihm, dass seine Mutation nicht umsonst sei. Er zog sein Hemd aus. Zann riss die Augen auf, als er es auf Masasakis Brust sah. Ein Mund. Überdurchschnittlich groß und eine Tätowierung zierte Masasakis Brust.
„Was ist mit dir passiert?“, fragte der Uchiha ihm.
„Ich weiß es nicht, aber ich werde diesen Konflikt jetzt ein Ende setzen“, versprach er seinem Freund. Der Boden von Atlantis war sehr Lehmig. Er wusste wirklich nicht was er tat, aber schob ein Klumpen Erde in den riesigen Mund auf seiner Brust. Der Rat stürmte auf ihn zu und stachen ihn mit Schwertern nieder. Masasaki grinste nur, denn er verspürte keinen Schmerz mehr. Er fühlte sich stattdessen viel leichter. Schwarze Linien zierten seinen Körper.
„So nimmt jetzt alles sein Ende“, wisperte er und schloss die Augen. Kurz darauf explodierte er und nahm alle im Umkreis von zehn Kilometer mit sich. In den Geschichtsbüchern wird man über die Verlorenen Stadt Atlantis lesen, aber keiner wusste, wie sie untergegangen ist. Viele sagen, dass das Meer die Stadt verschluckt hätte, was für ein Irrtum.


300 Jahre später gab es wieder so einen zwischen Fall. Es wurden von Männern und Frauen geredet, die speziale Fähigkeiten erlernten. Sie wurden verstoßen. Die Männer und Frauen, taten genau das selbe, wie ihre Vorfahren. Sie suchten nach einem Land wo sie bleiben konnten und stachen in See.
„Schon irgendwas neues?“, hörte ein Matrose von seinem Kapitän.
„Nein! Nur Wasser!“, erwiderte ein Mann mit langen schwarzen Haaren. Der Kapitän verzog leicht das Gesicht. Sie sind seit neunundachtzig Tagen auf hoher See und haben bis jetzt nichts entdeckt.
„Du musst dich in Geduld üben, Hashirama Senju“, hörte der Kapitän des Schiffes hinter sich. Er zuckte leicht zusammen, als er diese raue Stimme hörte. Sie war kalt und man hörte keine Emotion heraus.
„Ach, du bist es Madara“, erwiderte Hashirama, als er sein alten Freund in die Augen schaute. Sie waren genauso kalt wie seine Stimme. Die Matrosen auf den Schiff munkeln, dass er seinen kleinen Bruder Izuna die Augen genommen hat, was sich in Hashirama Ohren absurd anhörte. Warum sollte Madara so was tun? Sie hatten sich so gut verstanden. Die beiden waren unzertrennlich gewesen. Aber Izuna ist auf mysteriöse Weise gestorben. Woran er gestorben war, weiß nur Madara selbst, aber der ist sehr schweigsam und keiner hat den Mut ihn danach zu fragen.

Madara ist der Nachfahre vom Uchiha. Jeder aus dem Clan trägt den Namen mit Stolz. Außer dem Uchiha-Clan ist noch der Akasuna-Clan die im Umgang mit Holz sehr Geschickt sind. Sie konnten auch mit sehr wenig Holz, was brauchbares daraus schnitzen. Der Masasaki-Clan, der wohl der kleinste auf den Schiff ist. Der Nara-Clan. Der größte Teil von ihnen sind Züchter von Wildtieren. Der Kaguya-Clan, die wild drauf waren, sich mit jedem anzulegen und dann gibt es noch andere Clans und Familien. Aber die kann man nicht alle aufzählen, weil es so viele sind. Mit hundert Schiffen sind sie aufgebrochen. Zwei hatten sie in einem Sturm verloren, was eigentlich noch recht wenige Opfer forderte.
„Madara? Ich werde dir das Kommando überlassen. Ich ziehe mich in meine Kabine zurück“, sagte der Kapitän. Der Schwarzhaarige nickte nur stumm und starrte den Himmel an. Ihm gefielen die Wolken nicht. Irgendwas braute sich zusammen. Hashirama sind die Wolken auch nicht entgangen.
„Ein Sturm kommt auf“, sagte Madara trocken.
„Das haben wir gleich“, flüsterte einer leise. Die beiden sahen ein vermummten Mann der die Ruhe selbst war, an. Er streckte seine Hände zum Himmel empor. Sein Gesicht konnte man nicht erkennen, aber zwei graue Augen blitzten hervor. Auf einmal verzogen sich die Wolken einfach so.
„Ich glaube, wir dürften jetzt keine Probleme bekommen“, sagte dieser mysteriöse Mann. Madara schaute ihn eine ganze Zeit an. Was hat er da gemacht?, fragte sich Madara. Okay, er ließ es dabei. Hashirama ging ohne noch was zu sagen in seine Kabine und legte sich auf sein Bett. Solange suchten sie nach einer Heimat. Ob sie jemals Land entdecken? Langsam fielen ihm die Augen zu. Stunden vergingen. Sein Körper war ausgelaugt. Seit Tagen konnte er nicht mehr richtig schlafen. So viele Nächte lag er wach. Als er wieder seine Augen öffnete, war es schon Nacht. Wie es aussah gab es keine Probleme, wie es dieser Mann gesagt hatte. Die See war ruhig und der Wind stand günstig, was sie schneller voran trieb. Er beschloss, sein Logbuch auf den neusten Stand zu bringen. Er schrieb Stunden, bis er wieder weg döste, bis der Morgen graute.

„LAND IN SICHT!!!“, riss ihn plötzlich aus den Schlaf.
„Was?......Wer? Land??“, sagte er und sprang vom Stuhl auf und rannte hoch aufs Deck.
„Was ist los?“, fragte er Madara.
„Wir haben Land entdeckt“, erwiderte er trocken.
„Wo?“, fragte er schnell und der Schwarzhaarige deutete nur nach vorne. Land. Die Küste erstreckte sich Kilometer weit. Hashirama konnte es nicht glauben. Sie haben Land entdeckt.
"Macht die Boote klar!!“, befahl er. Er war so aufgeregt. Seine Müdigkeit hat er sofort vergessen. Madara nickte kurz und gab den Befehl weiter. Auf dem Deck war Ruhe. Land. Nach so vielen Tagen endlich wieder festen Boden unter den Füßen zu spüren. Achtundneunzig Schiffe legten vor der Küste an. Tausende schwammen oder ruderten zur Küste. Hashirama teilte Erkundungstrupps ein, die Ausschau halten sollten, ob das Land bewohnt ist. Nach ein paar Tagen kamen die Erkundungstrupps zurück, mit der freudigen Nachricht, dass das Land unbewohnt ist. Danach ging alles schnell. Sie siedelten sich an. Bäume werden gefällt und eine setzten ihre Fähigkeiten ein, damit der Aufbau einer Stadt oder Dorf schneller voran ging. Ob Frau oder Kind. Jeder packte mit an. Aber nach paar Wochen kam die ersten Streitereien. Hashirama konnte einige Konflikte schlichten. So wie Madara, aber es wurde von mal zu mal schlimmer.
„Wieso dürft ihr entscheiden, was wir tun und lassen sollen! Haben wir nicht abgemacht, dass wir in der neuen Welt, alle gleich sind!!?“, brüllte einer der Untertanen. Hashirama stöhnte genervt. Jeder hatte eine andere Vorstellung, dass Land zu besiedeln und wie es regiert werden sollte. Auf einmal brachen sie in eine heiße Diskussion aus.

„Ruhe! Bitte!!! Leute, beruhigt euch!“, brüllte Hashirama, aber sie ignorierten ihn.
„RUHE!!!!!!“, brüllte den Madara. Seine Augen stachen hellrot hervor. Sein Bluterbe, dass Sharingan. Hashirama viel es sofort auf. Madaras Sharingan hat sich verändert. Es war....anders. Er konnte es nicht mit Worten erklären. Alle hielten den Mund, als der Uchiha immer wütender guckte.
„Tse....“, gab der Schwarzhaarige von sich und schloss seine Augen. Hashirama wusste nicht was es war, aber eine dunkle Aura umgab Madara. Er konnte sie förmlich spüren.
„Das wird mir zu blöd. Ich werde mein eigenes Dorf gründen“, stieß einer aus der Masse heraus und wand Madara und Hashirama den Rücken zu. Viele folgten ihm einige folgten seinem Beispiel und gründeten selbst Dörfer und stellten ihre eigenen Regeln auf. Aber einige blieben bei ihrem Anführer. Auch Madara.
„Wie geht es mit dem Aufbau voran?“, fragte der Schwarzhaarige, den Uchiha.
„Das Dorf ist bald fertig. Einige Reparaturen an Häusern werden noch ausgeführt, die vom letzten Sturm beschädigt worden sind“, erwiderte der Sharinganträger trocken.
„Sehr schön......“
Madara schaute ihn eine ganze Zeit an, ohne das Hashirama es merkte. Sein Blick wurde immer dunkler. Der Uchiha hatte ein Plan und den würde er bald in die Tat umsetzen.
„Und wie wirst du das Dorf nennen?“, fragte Madara emotionslos. Lange herrschte stilles Schweigen. Der Wind zerrte an deren Haaren. Alles war ruhig. Der Himmel war schon etwas rötlich von der Abendsonne. Hashiramas Blick blieb an ein Baum im Dorf hängen. Blätter fielen sanft zu Boden.
„Ich werde das Dorf........Konoha nennen. Genau. Das Dorf, dass versteckt unter den Blättern liegt“
Madara grinste leicht.


-drei Monate später-






Madara und Hashirama sind die Gründer des Dorfes Konoha-Gakure. Hashirama wurde zum Oberhaupt des Dorfes gewählt. Hashirama, der erste Hokage von Konoha-Gakure. Madara passte es nicht in den Kram. Er hatte so viel für diesen Mann getan. Er hat ihm häufiger das Leben gerettet und alles zusammen gehalten, auch wenn am Ende alle ein anderen Weg gegangen sind. Er hätte Hokage werden sollen. Nicht Hashirama! Madara plante ein Putsch und das gegen einen Freund. Einige Männer standen hinter ihm. Sogar einige andere Dörfer schlossen sich ihm an. Iwa-Gakure und Ame-Gakure. Aber Madara wusste nicht, dass Hashirama längst mitbekommen hat, was er geplant hatte und so bat er seinen Verbündeten um Hilfe. Die anderen Dörfer waren noch nicht auf dem selben Stand wie Konoha-Gakure, aber sie hatten viele nützliche Truppen. Und so standen sich nach ein paar Tagen große Kämpfer gegenüber. Madara Uchiha und Hashirama Senju. Jeder befehligte eine Armee, die den Erdboden zum beben brachte. Die beiden waren Männer, die nicht lange zögerten, stattdessen handelten. Die zwei stürmten aufeinander zu und eröffneten die Schlacht. Entschlossen und bereit, dem Tod ins Auge zu blicken, kreuzten sich ihre Schwerter. Das Metall knirschte. Sie bewegten ihre Schwert blitzschnell, sodass ihre Bewegungen verschwammen. Madara war leicht im Vorteil. Er besaß das Sharingan und konnte die Bewegung seines Widersachers frühzeitig erkennen. Um ihnen herum hörte man, wie die zwei Armeen zusammen stießen. Schreie, Hoffnungslosigkeit, Schmerz, Angst, Wut und Trauer konnte man in den Gesichtern der Krieger erkennen, denn einige Familienmitglieder, Freunde und Verwandten waren ihre Gegner und waren gezwungen sie zu töten oder sie wurden getötet. Keiner schenkte sich etwas. Blut färbte die Ebene. Blut von vielen gefallenen Ninja und Samurai. Es dauerte nicht lange, bis jeder seine Fähigkeit ausspielte. Wind, Feuer, Erde und Wasser. Alle vier Elemente waren hier vertreten. Und einige von ihnen, aber nur in geringer Anzahl, setzten ihr Bluterbe ein.
„Mangekyou Sharingan!!“, zischte der Uchiha, als alle seine Feuer-Jutsu gegen Hashiramas Techniken nicht halfen. Der Hokage beschwor eine Holzmauer, um sich zu schützen, aber merkte schnell, dass das nichts half. Madara schoss mit seinem rechten Auge schwarze Flammen ab, die sich durch das dicke Holz Sekundenschnelle durch brannten. Hashirama konnte noch rechtzeitig zur Seite springen.

„Das war knapp!“, nuschelte der Schwarzhaarige und verlor durch eine Briefbombe Madara aus den Augen.
„Verdammt! Wo ist er?!“, fragte er sich selbst und schaute in alle Richtungen.
„Hinter dir!!“, zischte plötzlich eine eiskalte Stimme. Die dunklen roten Augen stach durch den Staub heraus und bevor Hashirama sich versah, durchbohrte ihm die Klinge eines Schwertes die linke Schulter. Sein Lebenssaft quoll hervor und lief die Klinge des Katanas entlang.
„Vernachlässige niemals deine Deckung!“, riet sein alter Freund ihm. Hashirama ging in die Knie. Zu groß war der Schmerz, den er verspürte. Madara fand eine Befriedigung darin, sein alten Freund zu quälen und stieß das Schwert noch weiter in die Schulter. Der Hokage biss die Zähne zusammen. Plötzlich löste sich was von seinem Hals. Es war seine Halskette. Sie war ein Geschenk von seiner Mutter, bevor sie das zeitliche gesegnet hatte und hatte ihr zu dem Zeitpunkt geschworen, niemals Schwäche zu zeigen. Und er wollte damit jetzt auch nicht anfangen!! Er hievte sich langsam wieder auf. Madara wich von ihm und zog das Katana aus Hashiramas Schulter.

„Du wirst mich niemals schlagen!“, sagte der Hokage wutentbrannt und schlug den Uchiha meterweit von sich. Obwohl er das Sharingan hatte, hatte er den Schlag nicht kommen sehen.
„Katon: Housenka no Jutsu!!!!“, brüllte Madara und schoss vier kleine Feuerkugeln die mit Spitzengeschwindigkeit auf Hashirama zurasten. Der aber schloss die Geschosse in eine Chakrakugel ein und setzte sie gegen Madara ein, dem das aber nichts ausmachte.
„Du willst es wohl nicht anders!! Kyuubi.....ich rufe dich!!“, sagte der Uchiha und ein riesen großer Fuchs mit neun Schwänzen erschien. Seine Augen waren genauso rot wie seines Meisters. Seine Klauen und Zähne waren Scharf.  
„Mokuton Hijutsu: Jukai Koutan“, stieß der Hokage heraus und Wurzeln schossen aus der Erde und hielten das Ungeheuer wie seinen Meister fest. Hashirama beschwor ein Dutzend Doppelgänger, die dann Madara attackierten, die aber der Uchiha mit den schwarzen Flammen in Asche verwandelte, aber mit dem Original hat er nicht gerechnet, denn der Hokage jagte ihm ein Schwert durch die Brust. Blut schoss heraus und zierte Hashiramas Gesicht. Plötzlich konnte sich der Neunschwänzige von seinen Fesseln lösen und schlug mit einem seiner Schwänze den ersten Hokage von dem Uchiha. Madara ging in die Hokage und zog das Schwert aus sich.
„Das....wirst...du mir....büßen, Hashirama!“, versprach Madara ihn, obwohl der erste Hokage es nicht gehört hatte. Er verschwand dann spurlos, als hätte ihn die Zeit verschluckt. Kurz darauf verschwand dann auch Kyuubi. Hashirama dachte an diesem Zeitpunkt das Madara tot wäre, doch dem war nicht so: er zog sich lediglich zurück, um eines Tages Rache zu nehmen.


-50 Jahre später-





Das Land wurde immer wieder von Kriegen heimgesucht. Es hatten sich in den letzten fünfzig Jahren verschiedene Dörfer gebildet. Im Land lebten nun hauptsächlich Ninjas und die bekämpften sich nun gegenseitig, wie einst Madara Uchiha und Hashirama Senju. Ein Bürgerkrieg jagte den nächsten und die Kinder litten darunter. In Ame-Gakure herrschte nun Ausnahmezustand. Manche Provinzen wurden geräumt oder komplett aufgegeben. Der derzeitig Oberhaupt von Ame-Gakure ist Hanzou der Salamander. Er ist eiskalt und gehörte zu den stärksten Ninjas die es in dieser Zeit gab. Keiner konnte sich mit ihm messen. Er war ein Herrscher, den es nicht juckte, wenn sein Volk litt, aber irgendwann würde auch seine Herrschaft zu Ende gehen und das durch die Hand eines seiner Untertanen.

In einer Provinz von Ame-Gakure gibt es ein Dorf ohne Namen. Das Dorf ist sehr herab gekommen und durch den Krieg verloren viele Kinder ihr Zuhause und ihre Familien. Nagato war so ein Kind. Seine Familie kannte er nicht gut. Er war erst drei Jahre alt, als der Krieg ihm seine Familie genommen hat. Er wuchs dann in einem Waisenhaus auf, aber auch das wurde bald das Opfer von Brandstiftern. Nun lebte er mit seinem besten Freund Yahiko auf der Straße. Die zwei Waisenkinder saßen unter einer Brücke und sahen zu wie die Bürger, denen das Glück noch zulächelte, arbeiten oder die Gemeinsamkeit mit ihren Familien genossen.
„Oh man! Es regnet wieder Nagato“, murrte ein orange haariger Junge der die dicke Wolkendecke anstarrte.
„Das ist doch Alltag hier......“, erwiderte ein rothaariger Junge.
„Ja schon. Ich hasse den Regen. Man denkt, dass Land weint“, erzählte Yahiko. Nagato verdrehte leicht die Augen.
„Du machst dir wieder zu viele Gedanken. Du solltest dir lieber Gedanken machen, wie wir an essen kommen“, meinte  Nagato und stellte sich direkt neben sein besten Freund. Er war ein Kopf kleiner als Yahiko, aber waren im selben Alter.
„Hey! Hey! Hey! Siehst du den da?“, fragte Yahiko, Nagato und zeigte auf einen Verkäufer der am Straßenrand Brot verkaufte. Nagato und Yahiko grinste leicht.
„Also, wie gehen wir vor?“, fragte der Orangehaarige seinen Freund.
„Ich habe schon eine Idee...“, meinte Nagato und haute seinen besten Freund eine rein. Natürlich ließ Yahiko sowas nicht auf sich sitzen und schlug zurück. Einer der nicht wusste, dass in den beiden immer so vorging, könnte denken, dass sie richtig ernst machten, aber eine hatte es durchschaut. Nagato und Yahiko schmissen den Stand des Verkäufers mit den Broten um. Der mann konnte nicht glauben was hier gerade passierte.
„Hey! Hey?! Ihr zwei!! Hört auf damit!!“, brüllte er und versuchte die zwei Streitenden auseinander zu kriegen, was sich als ziemlich schwierig herausstellte. Ohne das der Mann es merkte, stopfte Yahiko ein paar Brötchen in seine Hosentasche und Nagato versteckte ein ganzes Brot unter seinem T-Shirt. Plötzlich fielen Yahiko einige Brötchen aus den Taschen und da funktionierte ihre Masche nicht mehr. Der Verkäufer hat sie durchschaut.
„Oh man! Yahiko! Wie oft muss ich dir sagen, dass du nicht deine Taschen so voll stopfen sollst“ murrte Nagato, als der Mann sie an den Kragen packte und sie in der Luft baumeln ließ.
„Ihr kleinen, dreckigen Diebe. Jetzt weiß ich wieder wer ihr seid!! Nagato und Yahiko. Ihr könnt euch glücklich schätzen, dass ich meine Hände an Waisenkindern nicht schmutzig mache, sonst hätte ich euch den Hals umgedreht!!“, zischte er gefährlich. Seine Augen funkelten. Nagato schluckte schwer, aber Yahiko sah ihm trotzig in die Augen!
„Jetzt werdet ihre eine Tracht Prügel bekommen, die ihr nicht so schnell vergessen werdet!!“, vergewisserte der Mann den beiden.

„Entschuldigen sie, Mister?“, hörte er plötzlich und drehte sich um. Vor ihm stand ein kleines Mädchen mit blauen Haaren. Sie lächelte ihn freundlich an.
„Was willst du?“, fragte er unhöflich. Das kleine Mädchen seufzte leicht.
„Ich wäre bereit, die Sachen zu bezahlen, die die beiden mitgehen lassen wollten, wenn sie sie aber laufen lassen“, schlug sie ihm vor. Der Mann überlegte kurz. Er brauchte unbedingt Geld, also ging er auf diesen „Handel“ ein. Yahiko und Nagato waren so dankbar, dass das Mädchen sie vor das Schlimmste bewahrt hatte.
„Vielen Dank.....mein Name ist Yahiko und mein Freund hier, heiß Nagato“, stellte sich der Orangehaarige vor und grinste sie verführerisch an. Nagato verdrehte die Augen, auch wenn man es durch sein Pony nicht sehen konnte, spürte Yahiko es.
„Dürften wir bitte dein Namen erfahren?“, fragte Nagato freundlich.
„Ich bin............“







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So! Das erste und bereits bekannte Kapitel ist on! Jetzt folgen noch zwölf^^
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