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Adventskalender oder Story in kleinen Teilen

von Meg-Giry
GeschichteAllgemein / P18 / MaleSlash
Brave Starr Tex Hex
01.12.2010
26.12.2010
24
8.782
2
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56 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
01.12.2010 629
 
Sorry fürs Warten. Dafür geht es jetzt HEISS her.


Kapitel 20  Just one kiss?

Als die Lippen des Gesetzeshüters auf meinen Mund treffen, könnte ich sterben vor Glück. All die Tage hatte ich mir dies gewünscht und dennoch nicht gewagt den ersten Schritt zu wagen. All die Tage und besonders die Nächte, wo ich mich an seinen warmen Körper schmiegte und mein innerstes nach mehr schrie, all das ist nun unwichtig.
Dieser Kuss, davon bin ich felsenfest überzeugt, ist süsser als alles was ich je in meinem Leben gekostet habe und so stürze ich mich regelrecht hinein, ihn auszukosten, so lang und so tief ich es vermag.

Schnell wird aus dem Kuss, der so zaghaft und vorsichtig begann, leidenschaftlich. Erst als ich ihn um Atem ringend unterbreche, bemerke ich, dass ich auf meinem Schurken liege.
Verwirrt starre ich in dessen, glühende Augen, registriere seinen Arm um meine Taille und eine andere Hand in meinem Nacken. Bevor jedoch das Denken in meinem Hirn wieder wirklich einsetzen kann, streicht meine Hand über Texies Wange, zaubert ein so wundervolles Lächeln in sein Gesicht, dass ich ihn einfach wieder küssen muss. Noch tiefer, noch frecher als zuvor schmuggelt sich meine Zunge in seinen Mund diesen auszurauben.

Seine Nähe, sein umwerfender Geschmack und diese – einfach viel zu guten – Küsse rauben mir den Verstand.
Die Panik, die mich noch vor wenigen Augeblicke gefangen hielt, ist längst verschwunden, erscheint mir nahezu surreal.
Ich dränge mich gegen den muskulösen Körper auf mir, versuche gleichzeitig durch meine klammernde Umarmung in gegen mich zu pressen. Alles was ich will, ist meinen Helden zu fühlen, mit jeder einzelnen Faser meines Körpers. Und wie sehr er es auch will, verrät mir ein ganz bestimmter Körperteil, welchen er hart gegen meine empfindlichen Regionen presst.

Tex’ Hand hat sich irgendwie auf meinen Hintern geschummelt – unter die viel zu enge Hose – und erkundet sehr zielgenau meine empfindlichen Stellen.
Kurz will ich mich sträuben – sagen, dass dies zu früh ist, er sich schonen sollte und ich noch nicht soweit bin. Doch noch während mein benebeltes Hirn versucht die Worte zu ordnen und lange bevor auch nur eines davon über meine Lippen kommt, weiten sich meine Hosen und lange Finger finden ihr Ziel.
Keuchend schnappe ich nach Luft und habe gar keine andere Wahl mehr, als mich meinem Schurken hinzugeben – nicht dass ich noch etwas anderes wollte…

Einige Zeit kann ich fühlen wie er zweifelt – wie eine innere Blockade ihn gefangen hält. Aber ich will nicht mehr warten – nicht nach diesen Küssen, nicht nachdem ich sein Körper so fühlen durfte.
So sorge ich einfach dafür, dass Brave Starr nicht wirklich zum Denken kommt. Ich glaube er bemerkt nicht, wie mich an seine Uniform zu schaffen mache, langsam immer mehr seiner wundervollen Haut freilege und mit meinen Händen erkunde.
Als er leise aufkeucht, ergreife ich die Chance und drehe uns so, dass ich auf dem Marshall zu liegen komme.

Meine Kleider scheinen sich in Luft aufgelöst zu haben. Ich keuche verlangend auf, als sich eine heisse, steinharte Erektion gegen meine drängt, kralle mich von heftigen Gefühlen überwältigt in Tex’ Rücken fest, bemerke wie schlanke Finger entschieden in mich dringen, mich erbeben lassen und sich meine Welt auflöst.

Es ist einfach nur wundervoll zu sehen, wie er auf jede einzelne meiner Berührungen so intensiv reagiert – sich schliesslich nicht mehr zurückhält, regelrecht an mich klammert und bebend vor Lust nach mehr verlangt. Was ich ihm nur zu gerne gebe.
So tausche ich meine Finger gegen mein pochendes Glied. Und während er mir entgegenkommt, mich ganz in sich aufnimmt, schwinden meine Sinne gänzlich.
Diese heisse Enge ist einfach zu überwältigend, es fühlt sich einfach so RICHTIG an.
Nicht länger im Stande meine Verlangen zurück zu halten, lass ich ihm freien lauf – treibe mich und meinen Liebsten immer weiter.
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