Was geschah in der Weihnachtszeit ???

GeschichteAllgemein / P16
Caspar Reindl Demir Azlan Frank Wernitz Gebhard Schurlau Konny von Brendorp Thomas Anhoff
26.11.2010
24.05.2014
17
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26.11.2010 1.032
 
Dies ist meine erste FF. Seid nachsichtig,
Die Story ist selber ausgedacht. Sollte es Ähnlichkeiten mit anderen Storys geben, war das nicht meine Absicht.
Auch habe ich keinerlei Recht an der Serie "GSG9", Die Figuren habe ich mir nur für die Story ausgeliehen.
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Zu den Figuren:
Konny von Brendorp = 5- 2, Single, kinderlos
Gebhard Schurlau = 5- 1, verheiratet, 2 Kinder, 1 weiteres unterwegs
Demir Azlan = 5- 3, vergeben, kinderlos
Frank Wernitz = 5- 5, verlobt mit seiner Freudin (2 1/2 Jahre Beziehung), kinderlos
Caspar Reindl = 5- 4, vergeben, kinderlos
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Montagmorgen, 8:00 Uhr, Berlin
In Berlin lief seit dem 1. Advent Weihnachtsmusik. Seit einigen Wochen fiel auch Schnee, was Berlin in eine weiße Stadtlandschaft verwandelte, was ziemlich ungewöhnlich für diese Stadt ist, da sonst alles im Schneematsch endet. Aussicht auf Besserung der Lage war weit weg. So dachte es sich jedenfalls ein 9er.

" Guten Morgen Berlin. Wir haben es 8:00 Uhr und es ist herrliches Winterwetter, was auf weiße Weihnachten hoffen lässt. Die Temperaturen gehen heute auf Höchstwerte von -1°C." meldete sich der Radiowecker, mit einer freundlich-heiteren Stimme der Moderatorin, von Konny von Brendorp. Konny rührte sich langsam und mit einem Kater, von dem großen Alkoholkonsum, vom Vorabend. Konny hasste die Weihnachtszeit. Wieso? Das wusste keiner, nicht sein SET, sein Chef oder seine Freunde. Er verschwieg es.
"Oh man, dröhnt mir der Kopf. Das letzte Glas Wein und die letze Flasche Bier waren wohl nicht mehr gut. Sonst vertrage ich doch auch mehr. Vielleicht lag es auch daran, dass ich erst heute Morgen gegen 3:00 Uhr ins Bett gegangen bin. Aber sie fehlen mir und die Weihnachtszeit verschlimmert es auch noch zusätzlich." dachte sich Konny. Schließlich stand er auf und begab sich langsam ins Bad, wo er sich erstmal eine Aspirin in ein Glas Wasser auflöste. Anschließend nahm er sich eine Dusche, mit extra warmen, wenn nicht sogar heißem Wasser. Er genoss es. Konny brauchte Morgens immer eine Warme Dusche, damit er richtig wach wird.
Nach der Dusche, zog er sich an und ging in die Küche, um dort zu frühstücken. Er machte alles langsam, da die Dusche nicht richtig half und er immer noch müde war und die Kopfschmerzen wollten auch nicht verschwinden. In der Küche deckte er den Tisch und löste sich eine zweite Aspirin in einem Glas Wasser auf. Als er das Glas Wasser mit der Aspirin ausgetrunken hatte schaute er auf seine Armbanduhr und erschrak Sie zeigte 9:45 Uhr an. Das bedeutet, dass Konny zu spät kam, um genau zu sein 1 Std.,was sonst NIE der Fall bei ihm war. "Die anderen wundern sich sicherlich schon, wo ich stecke. Bessser ich melde mich kurz.". Konny wählte die Nummer von Geb. Nach dreimal Tuten nahm Geb ab. "Konny, gut das du dich meldest. Wo steckst du denn ?" begann sein SET-Führer. "Tut mir leid, habe verschlafen", begann Konny, " werde mich jetzt auf den Weg machen. Bis gleich" "Ok. Fahr vorsichtig. Ist auch zeimlich viel Verkehr mit Staus" "Ok, danke. Bis gleich."

Gegen 10:00 Uhr fuhr er mit seinem silbernen Porsche zum Lagezentrum. "Geb hatte recht gehabt. Man ist hier viel los und ich fahre schon über Nebenstraßen." dachte sich Konny. Gegen 11:30 Uhr kam er schließlich am Lagezentrum an.

Konny ging Richtung in die Umkleide und zog sich um. Als er umgezogen war, ging er in das Büro des SET 50. Dort kam er mit einem gequält- sauren Gesichtsausdruck an.
"Ach, unsere Frau Gräfin kommt auch noch. Verschlafen, ha das ich nciht lache.Hattest doch Damenbesuche gehabt, richtig? Hast es das ganze Wochenende wohl nicht ohne sie ausgehalten und sie hat den Wecker ausgestellt, damit du niht weggehst. Hab ich recht?" begrüßte ihn Demir. Konny ignorierte die typische Wochenanfangbegrüßung von Demir und setzte sich an seinen Schreibtisch. Die anderen 9er Geb Schurlau, Frank Wernitz und Caspar Reindl saßen an ihren Schreibtischen, bearbeiteten Berichte und begrüßten Konny mit einem freundlichen "Guten Morgen" im Chor. Geb hatte den anderen 9er, nach dem Anruf mit Konny, schon Bescheid gegeben, dass er später kam und verschlafen hatte.
Konny verzog bei den Begrüßungen keinen seiner Gesichtszüge. An seinem Schreibtisch begann er mit dem Bearbeiten der Berichte. Der Berichte-Stapel war bei ihm doppelt so groß, wie bei den der anderen, da sie schon seit Schichtanfang dabei waren. Als alle in den Berichten vertieft waren, ging Geb zu seinem Stellvertreter. "Hey, ist alles in Ordnung mit dir? Du bist doch sonst auch nicht so drauf. Seit ich dich kenne bist du jede Weihnachtszeit so. Was ist los?" Konny schaute kurz von seinen Berichten auf und murmelte nur "Nix ist los. Weihnahctsn ist bloß nicht mein Ding. Also wenn es dir nichts ausmacht, würde ich gerne an den Berichten weiter arbeiten." Als Geb dies hörte, ging er wieder zu seinem Schreibtisch und bearbeitete seine Berichte weiter.

Gegen 15:00 Uhr ging das Set 50 in die Umkleiden. Alle außer Konny.

In der Umkleide
"Man was ist denn heute mit unserer Frau Gräfin los? Sie ist doch sonst nichts so?" begann Demir. Jeder hatte sichbei Konny über seine heutige Stimmung gewundert. "Als ich ihn vorhin nagesprochen habe, meinte er bloß, dass Weihnachten nicht sein Ding wäre." Er machte auf mich aber auch den Eindruck, dass es nicht nur das wäre. Er ist jedes Jahr so, immer zu Weihnachten. Ist euch das mal aufgefallen?" meldete sich Geb zu Wort. "Naja", begann Frank, "mir ist das nicht so aufgefallen, da ich erst seit letzdem Jahr bei euch bin." Caspar und Demir schüttelten den Kopf. Selbst ihnen ist das nicht aufgefallen und sie waren mit Konny in einem Ausbildungsjahrgang. Jeder hing beim Duschen seinen Gedanken nach. Nach dem Duschen zogen sie sich an und gingen zu ihren Fahrzeugen.
Frank fuhr zu seiner Verlobten Sabine, Geb zu seiner Familie die in den nächsten Wochen ihren Nachwuchs erwarteten und Caspar und Demir zu ihren Freundinnen.
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