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When The Rain Begins To Fall

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama / P12 / Gen
25.11.2010
25.11.2010
1
1.060
 
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25.11.2010 1.060
 
WHEN THE RAIN BEGINS TO FALL


Roses Smalltalk:
Ich sollte... ich sollte... ich sollte das wirklich nicht tun... aaaber, ich kann einfach nicht widerstehen!

Wie immer AU und steht im Zusammenhang mit

New Texas Blues

und

What if...



Erste und wichtigste Information von allen:
Wir kehren zurück zu den alten Werten. Soll heissen:
Catherine Wonder bekommt ihren richtigen Namen und Rang und Titel wieder:
Captain Iris Bellmonte (or: Bêl 'm ô 'nté ... wenn es denn richtig geschrieben würde... *gg*)
YAY!
Iv' ân a' than gom 'a sôin. (mit stummen I)
Was nichts weniger heisst als:
Ich bin wer ich bin.

Zweite Information:
Nicht wirklich eine Songfic, aber da ich die Idee bei dem Song hatte...

'so:
ON WITH THE SHOW!!!

WHEN THE RAIN BEGINS TO FALL



Wie oft schon hab ich dich so angeblickt wie nun sie?
Wie oft schon hast du ihre Blicke ignoriert und statt dessen mir zugelächelt?
Wie oft schon hast du sie einfach stehen lassen wenn ich den Raum betrat?
Wie oft schon hast du...
Wann hat sich das geändert?
Wann hast du damit begonnen sie anzulächeln wenn sie den Raum betrat?
Wann hast du mich einfach...

Grüne Augen funkelten im frühen Licht eines neuen New Yorker Tages, suchten leicht zusammengekniffen den Himmel nach dem Raumschiff ab.
Iris zog genüsslich einen weiteren Schwall der frischen, reinen Morgenluft in ihre Lungen – die Maschinen zur Reinigung und Aufbereitung der Atmosphäre leisteten wirklich hervorragende Arbeit – wippte ein paar mal auf ihren Zehenspitzen auf und ab, warf einen kurzen Blick über den Raumhafen nur um ihn auf ihrem Raumschiff kurz inne zu halten.
C2
Anderthalb mal so gross wie die Comet von Future doch nach beinahe identischen Bauplänen...
Ihr ganzer Stolz. Ihre Heimat.
Über die Hälfte ihres Vermögens steckte darin. Die grössere Hälfte der Abfindung die sie für ihre Amtsaussetzung erhalten hatte...
Die junge Frau erschauerte, unterdrückte mühsam ein dunkles Aufknurren als sich die Präsenz von Joan Landorn in ihren Empathie-Radius drängte.
War ja klar gewesen das die Agentin der Weltraumpolizei hier auftauchen würde sobald die Comet auf den Bildschirmen des HQ's auftauchen würde...
Iris überlegte sich wirklich einen kurzen Augenblick ihre Empathie zu drosseln, zurück zu ziehen, deren Radius zu verringern. Doch das würde auch bedeuten die Ausstrahlung der Person zu verlieren auf die sie sich schon vor gut einer Stunde eingependelt hatte.
Genau genommen seit dem Augenblick wo die Comet am äusseren Rand des Sonnensystemes aus dem Hyperraum gefallen war.
Sie zog sie nicht zurück, schloss nur ihre leuchtenden Augen und richtete sich nun gezielt auf die eine – die einzig wichtige – Präsenz aus.

Joan starrte verblüfft auf die Frau mit den blauen Haaren und dem weissen Raumanzug.
Eifersucht flammte auf. Nicht genug, dass diese Frau immer näher an Captain Future dran war als sie. Nein, sie trug auch schon seit sie sie kannte einen Raumanzug der dem des Captains entsprach. Nein, sie hatte nun auch noch ihr eigenes Raumschiff. Ein Raumschiff, dass beinahe identisch mit der Comet war; und nun war sie auch noch hier auf dem Raumhafen und schien auch auf den Captain zu warten.
Und wie immer würde Captain Future zuerst Captain Iris mit der üblichen Umarmung begrüssen und danach sie, Joan, mit einem Händedruck.
Doch heute war sie entschieden dies zu ändern.
Und wenn sie sich dazu dem Mann ihrer träume sprichwörtlich um den Hals werfen musste.

Iris widerstand dem Drang sich herum zuwerfen und zu Knurren. Ihre Hände zähnefletschend um den Hals der Blondine zu schliessen und zu zu drücken.
Stattdessen nickte sie der Weltraumpolitesse kurz zu.
Und richtete ihren Blick dann wieder auf die Comet die mit dröhnenden Schubumkehrtriebwerken zur Landung ansetzte.
Allein bei der Art wie der Raumer aufsetzte, konnte sie bereits jetzt mit Bestimmtheit sagen, dass nicht Curtis an den Kontrollen sass.
Beunruhigt kniff sie ihre Augen zusammen. Empathie hin oder her, durch die beinahe perfekte Abschirmung des anderen konnte sie nicht wirklich viel feststellen ausser der Anwesenheit Curtis'.
Und ihre Telepathie setzte sie aus Prinzip nicht ein.

Die Landungstreppe fuhr mit einem Zischen aus und ein paar kleine Dampfwölkchen stiegen in auf, schmiegten sich regelrecht um die weissen Stiefel des Captains als der langsam hinunterging.
Captain Future musste sich nicht umblicken um zu wissen wo Iris stand.
Er wusste schon seit sie aus dem Hyperraum gefallen waren das sie auf der Erde war und – dass sie ihn ebenfalls gefühlt hatte.
Und da war auch Joan.
Er lächelte letzterer kurz zu und strahlte dann, noch derweil er sich ihr zuwenden wollte Iris an.
Sie waren viel zu lange getrennt gewesen. Zu weit weg. Ihm hatte was gefehlt. Das Summen ihrer Präsenz nah an seiner...
Und dann hing Joan an seinem Hals, klammerte sich fest und...

Iris starrte auf diese Szene. Starrte mit blankem Hass und beginnender Verzweiflung auf die beiden Menschen die sich da knapp unterhalb der Landungstreppe umarmten und unterdrückte verzweifelt den Impuls der ihre Magie freizusetzen drohte in eben dem Moment wo sie fühlen musste wie Curtis Newton sich in Joan Landorn verliebte. Da, hier, direkt vor ihrer Nase.
Ihr Herz jaulte gepeinigt auf, als sich Futures bewusste Präsenz von ihr zurück zog.
Das Leuchten ihrer Magie erlosch für eine Zehntelsekunde, formierte sich neu und wurde zu rot.

Keiner der Anwesenden bemerkte den Wechsel in der Aura des zweiten anwesenden Captains. Keiner sah wie grüne Augen für einen Sekundenbruchteil ihre Farbe zu Rubinrot wechselten, wie Iris Bellmonte kurz aufflackerte.
Einzig ein sehr kleiner, sehr, sehr unbewusster Teil des Mannes mit dem Namen Curtis Newton nahm es wahr und schmiegte sich mit schierer Verzweiflung an ihr ganzes Sein, fing die freigesetzte Wut, Verzweiflung, Hass und Magie ein.
Erhielt einen Funken Hoffnung dessen sich nicht einmal Iris bewusst wahrnahm.

Erhielt die Freundschaft.

***


Es war der letzte Rest, das was Iris immer vor ihm verborgen hatte.
Versteckt, zurückgehalten bei jeder ihrer wenigen Gedankenverschmelzungen.
Und es war das was ihm damals klar gemacht hatte wie sehr sie gelitten hatte.
Und es war das was damals sein Sein dazu brachte kurzzeitig die Flucht in einer allumfassenden Ohnmacht zu suchen.





Roses Smalltalk:
So eine wirre „Story“ hab ich schon lange nich mehr geschrieben...
Aber was solls!
Noch was:
Solltet ihr Schreibfehler gefunden haben, dürft ihr sie behalten, denn es ist gerade 04:05h am Morgen und das Teil ist nicht Korrektur gelesen...

*sich verneigt und auf nicht allzu böse aber ehrliche Reviews hofft*




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