Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

& they all want L

von Onee-chan
Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P18 / MaleSlash
Beyond Birthday L Light Yagami
16.11.2010
21.12.2010
8
16.020
 
Alle Kapitel
21 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
16.11.2010 1.943
 
Halli Hallo! *L-Style* :D

Das hier ist ein aktuelles RpG von meiner imouto (kleinen Schwester, nicht biologisch^^) & meiner Wenigkeit.^^
Wir lieben diese beiden Charas, also mussten wir unser... ehm... damn it. Wievieltes RpG??
Keine Ahnung, eines von vielen.;D
Ich wollte eine FF draus machen, jetzt ist es eine in RpG form.^^
Es geht um L... der Hilfe beim Kirafall braucht.
Unwahrscheinlich?
Ich weiß, aber BB sollte ihn nicht schon wieder entführen, wie in all unseren anderen RpG's.^^
Also holt L ihn diesmal zu sich, aus den Tiefen des amerikanischen Gefängnisses.
Was daraus wird, wie er den irren, geisteskranken Psychopathen unter Kontrolle hat & was dieser mit ihm macht...
könnt ihr hier verfolgen.(;
Dazwischen gibt's natürlich den Link vom Acc meiner imouto, da sie eine FF von uns drinne hat & so weiter- jetzt lest es bitte & auch über Verbesserungsvorschläge etc würden wir uns freuen!^^
So. Achjah-
ich bin L, imouto ist BB.(:
& just enjoy the damn show.;p
<3
~


L

Watari reicht mir eine Tasse Kaffee und ich nehme sie mit einem knappen Nicken etgegen, bevor ich die Tasse abstelle und die Hand wieder ausstrecke.
Widerstandslos gibt der Gründer des Wammys, Quillsh Wammy, mir auch das Goldfischglas mit Zuckerwürfeln, das ich mit spitzen Fingern neben meiner Tasse postiere.
Meine Augen sind unverwandt auf den Bildschirm meines privaten Laptops gerichtet.
Natürlich, alles hier in der Ermittlungszentrale ist sozusagen mein Eigentum und somit privater Besitzt, aber dieser Laptop hier darf wirklich NUR von mir benutzt werden.
Meine Augen huschen über die Artikel, bevor ich wieder wie ein Zombie die Arme ausstrecke und es wild zu klackern beginnt, als ich mich, diverse Server als Sprungbrett benutzend, in die Gefängnisberichte einhacke und konzentriert den Bericht eines der Insassen lese.
Nicht unbedingt gute Führung, aber das hatte ich auch nicht erwartet.
Es würde schwer werden, Amerika davon zu überzeugen, dass er einen der schlimmsten Verbrecher des Landes zur Lösung eines Falles herbeirufen wollte...
Ich verwische sorgfältig die Spuren, die ich im WorldWideWeb hinterlassen hatte und starre dann geschlagene 3 Minuten auf das große, schwarze Old-English-L, das meinen Laptop ziert.
Meine rechte Hand gleitet in das Glas und ich ziehe einen Zuckerwürfel nach dem anderen heraus, um sie in die Tasse fallen zu lassen.
Plitsch... platsch... plitsch... platsch...
Meine starren, schwarzen Augen sind glasig, doch mein Hirn arbeitet auf Hochtouren, so wie immer.
Das eizige Licht spendet der Laptop, hinter mir vernehme ich Wataris Atem.
"Nun, Ryuzaki? Was werden Sie tun?"
Ich richte den Blick auf meine von Zuckerwürfeln erstickte Tasse und hebe den linken Daumen langsam an den Mund, um ihn zwischen die Lippen zu schieben.
Die rechte Hand ergreift mit spitzen Fingern den langhalsigen Löffel, der auf dem großen, leeren Tisch liegt und beginnt die Zuckerwürfel herumzuschubsen.
Einige gehen in dem heißen Getränkt unter und lassen es zu einer unreträglich süßen Masse verschmelzen, die ich so brauche.
"Ich denke, wir werden es tun.
Bestechungsgeld haben wir genug und ansonsten werden sie wohl dem größten Detektiv der Welt, der ihnen diesen Mörder überhaupt ins Netz gebracht hat, nicht abweisen können.
Das wäre wirklich sehr unhöflich."
Während ich weiter die Möglichkeiten abwäge, alles noch einmal durchgehe, die Konsequenzen durchdenke, tritt Watari vor und stellt sich vor mich hin, sodass ich ihn ansehen muss.
Mein Kopf bliebt gesenkt, doch ich sehe mit meinem Pandablick zu ihm hoch, abwartend, in einer Art fast trotzig.
"Sind Sie sich sicher, Ryuzaki?"
"War ich mir jemals nicht sicher?"
"In letzter Zeit-"
"-VOR dem Kirafall?"
Watari schwieg.
Dann setzte er zögernd an:
"Nun, ich will nur nicht, dass Ihnen etwas zustößt, Ryuzaki. Ich kannte BB, bevor er so geworden ist.
Er hat mich mindestens genauso faziniert wie du, weißt du? Aber auf eine andere Art und Weise...
und die gefällt mir nicht unbedingt."
Ich erwidere weiterhin ungerührt seinen Blick, bevor ich antworte:
"Watari, ich habe keineswegs vor B zu verstehen oder ihm zu vergeben oder Freundschaft zu schließen.
Alles was ich will, ist Kira zur Strecke zu bringen.
Und um dieses Ziel zu erreichen, nehme ich sogar in Kauf, dass ein Mörder mir hilft, den wahrscheinlich größten Massenmörder unserer Zeit zum Schafott zu führen! Melden Sie sich als L und dann schaffen Sie B so schnell wie möglich in die Ermittlungszentrale.
Wir haben zwar keinen Hochsicherheitstrakt, aber eines der Zimmer im Erdgeschoss ist bestens für einen kriminellen Ermittler hergerichtet. Es wird keine Probleme geben!", sage ich selbstsicher und warte Wataris Antwort nicht ab, sondern klappe den Laptop zu, sodass wir in vollkommender Dunkelheit stehen.
Das Nachtlicht von draußen zeichnet Wataris Profil in die Schwärze, er wirkt besorgt.
"Und was ist, wenn B darauf aus ist, nicht Ihnen sondern Kira zu helfen?"
Ich starre auf die schemenhaft-weiße Tasse, der Silberlöffel blitzt auf, als ich ihn wieder erhebe.
"Wenn das wirklich so sein sollte, dann... sagen wir mal:
Entweder er oder ich."
Und mit diesen Worten fällt einer der Zuckerwürfel von dem kunstvoll gestapelten Haufen und landet mit einem seltsam lauten, bedrohlichen Geräusch auf dem Glastisch, wo er liegen bleibt.
In ein paar Tagen würde B hier sein.
Ersteinmal würde ich ihn von Light fernhalten und so ziemlich von Allem abgrenzen.
Nur er und ich und der Kirafall.
Wie er damit umgehen würde...
das werde ich dann sehen.

B

Beyond.

Grau.
Grau.
Grau.
Überall wo ich hinsehe, ist es grau.
Einfach farblos und öde.
Jegliche Farbe ist aus diesem Zimmer gewichen und macht mich langsam verrückt.
Als wenn du das nicht schon wärst.
Das einzige, was etwas Farbe ins Spiel bringt ist der Riss in der Wand, der Schatten wirft.
Und auf diesen starre ich nun schon seit mittlerweile fünf Minuten.
Das weiß ich so genau, weil ich in meinen Kopf mitzähle.
Es gibt nichts besseres zu tun, wenn ich ehrlich bin.
In meiner Zelle bin ich vollkommen abgeschottet von den anderen Insassen, man will nichts riskieren, wie es hieße.
Selbst mein eigener Psychiater, der versucht Tag für Tag herauszufinden, was mich dazu brachte, drei Menschen zu töten und mich anschließend selbst zu verbrennen, nennt mich krank, unmenschlich und völlig besessen.
Warum er das wohl tut?
Weil du es bist. Du bist der kranke, unmenschliche und völlig besessene Serienmörder von Los Angeles, der an Naomi Misora gescheitert ist, schon vergessen?
Oh.
Es hat Recht.
Ich bin krank, unmenschlich und völlig besessen.
Mein widerliches Lachen hallt durch die Ruhe, zerbricht die Leere in tausend Scherben.
Wie fändest du's, wenn Naomi mit hunderten von vergifteten Speeren durchbohrt sein würde? Sie qualvoll langsam an ihrem eigenen Blut erstickt?
Ich lege den Kopf schief und starre eine eisernen Gitterstab an.
" Wie ich das finden würde?", frage ich leise, mit einem breiten, kranken Grinsen im Gesicht.
Ich kann mir denken, wie meine Augen aufleuchten, während ich mir das Alles bildlich genau vorstelle.
" Ich würde es lieben."
Langsam wippe ich auf meinen unbequemen Bett hin und her, meine Arme sind um meine Beine geschlungen.
" Es wäre schön, wieder einen Menschen zu Gesicht zu bekommen...", murmle ich und lache dann auf einmal laut los.
Ich stelle mir gerade vor, wie ich auf meinen Psychiater einhacke, ihm seine Zähne durchsäge und ihn lebend skalpiere...
Warum hast du das dann nicht schon getan? Ich würde es sehr gerne sehen. Und es stellt dich zufrieden, das weißt du.
" Du weißt genau, warum ich das nicht schon getan habe. Immer, wenn er mich zu sich rufen lässt und wir alleine in diesem Raum sind, bin ich an einen Stuhl aus Eisen gefesselt. Es ist schier unmöglich."
Weichei!, lacht mich es aus.
Ich höre nicht hin, sondern achte auf die sich nähernden Schritte.
Hastig springe ich auf und kratze an der Wand mit meinen stumpfen Fingernägeln, es fängt zum bluten an, aber das ist mir egal.
Es riecht nach Mensch!
Aber ich rieche kein Wasser oder Suppe, die ich sonst immer nur durch einen Schlitz in der Tür bekomme..
Einmal habe ich den Wächter die Hand abgerissen.
Seitdem schieben sie es nur noch mit einem Stäbchen durch.
Ich fand's ganz amüsant, aber die anderen nicht.
Und das verstehe ich ehrlich gesagt nicht.
Ich kenne den andere nicht, also ist es mir egal, ob er leidet.
Und dann rieche ich etwas, was mir das Wasser im Mund zusammen laufen lässt.
Marmelade... , sagt die Stimme in meinen Kopf lachend.
Das Gekratze an der Tür wird heftiger, meine Finger sollten Schmerzen, aber das tun sie nicht...
Warum tun sie das nicht?
Weil du ein Monster bist, Beyond... , flötet mir es ein, Ein ekelhaftes Monster, das niemand haben will. Von niemanden geliebt wird. Nur Leid und Hass erfahren darf.
Die Stimme hat schon wieder Recht...
Woher weiß sie so viel über mich?
Das ist fast schon erschreckend!
Als zweierlei Schritte vor meiner Tür zu Stehen kommen, kratze ich umso mehr.
Ich will hier endlich raus!
" Seien Sie vorsichtig. Das da drin ist kein Mensch mehr. Ich bezweifle, dass es das jemals war. Erst vor kurzem hat es einen Wächter die Hand abgerissen, als er dem Ding Essen geben wollte. An Ihrer Stelle würde ich da nicht reingehen."
Ich höre den Hass und die Verachtung aus der Stimme...
Zu schade, dass ich seinen Namen durch die dicke metallische Tür nicht sehen kann.
Ich hätte ihn netterweise angeboten, sich mit meiner alten Machete treffen zu können.
Wäre bestimmt schön blutig geworden.
Und lustig, amüsierend.
Für mich natürlich, nicht ihn!
Der andere antwortet erst nach einigen Minuten, was ich komisch finde.
" Es kratzt an der Tür... das ist unheimlich..."
Dann erhebt der andere seine Stimme:
" Er war ein Mensch. War wohlbemerkt. Wann er zu diesem Monster geworden ist, weiß ich selbst nicht. Und irgendwo gebe ich mir selbst die Schuld daran, dass er so geworden ist, aber das tut jetzt nichts zur Sache. Schließen Sie die Tür auf. Ich hole ihn da raus. Wir brauchen ihn. "
Meine Augen weiten sich.
Das ist die Stimme von Watari.
Ich hätte es schon am Geruch erkennen sollen.
Was will er hier?
Wobei braucht er meine Hilfe?
Wenn ich ein Herz hätte, hätten mich diese Sätz getroffen, aber so kann ich nur auflachen.
Was ich auch tue.
Als sich die Türe öffnet, liege ich irre lachend am Boden und grinse zu den beiden hoch, als der Wächter das Halsband, wie ich es liebevoll nenne, einschaltet, was mir einen Elektroschock verpasst, wenn ich unartig bin.
" Watari...", meine ich immer noch lachend...
Dann sehe ich den Namen des Mannes.
Adam Chonol, 423
Lachend richte ich mich auf und gehe auf die beiden zu.
Sofort wird mir ein Schock gegeben, aber davon lasse ich mich nicht beirren.
BRING IHN UM! Er hat so viel böses über dich gesagt, ER ist böse!
Ich fletsche meine Zähne und lache wieder, bevor ich meine blutigen Hände erhebe und auf den zurücktaumelden Mann zu gehe.
" Adam, Sie werden jetzt sterben. Sie sind ein sehr, sehr böser Mensch..."
" Monster...", flüstert er angsterfüllt, " Du bist ein Monster..."
Watari reißt Adam die Fernbedingung für mein Halsband aus der Hand und schaltet die höchste Stufe ein, bevor er die volle Ladung Strom auf mich ablädt, die das Ding zu bieten hat.
Plötzlich schreie ich auf, sinke zu Boden.
Dann wird mir Schwarz vor Augen, ich spüre nichts mehr.

~
Dam dam daaam.
Ich hoffe, es hat wem gefallen?
Dann bitte in form eines Reviews die Arme hochwerfen, jah?;3
& für eventuelle Rechschreibfehler-Gomenasai.Oô
*Schokolade hinleg, wegschleich & warte*

LG imouto & ich, onee-chan.^^
Review schreiben
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast