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Beschenkte sind auch nur Menschen.....

von Wobenjil
GeschichteAbenteuer / P12 / Gen
12.11.2010
17.07.2015
19
18.571
 
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12.11.2010 741
 
Katsa seufzte gernervt. Schon die ganze Zeit redete Giddon ihr die Ohren voll. Am leibsten wäre sie im Gallop davon geritten. Aber leider mussten sie ja noch den ganzen Weg zurück reiten. Und ihr Pferd durfte nicht schlapp machen. Sonst müsste sie mit auf Giddons Pferd setzen. Bei dem Gedanken schauderte sie. ,, Hmh, ich könnte ihn ja auch bewusstlos schlagen, so dass er endlich audhört zu reden, ihn ans Pferd binden und dann mal ausnahmsweise nicht im halsbrecherischem Tempo reiten ", überlegte sie ernsthaft. Doch dann erbarmte sich Giddon ( na ja, eerbarmen, er hat nur gemerkt, das von seiner
´´ heimlichen Angebeteten´´, die von nichts weiß, keine Reaktion kommt =DDDDD ) ,, Er weiß ja gar nicht, was für ein Glück er hatte, als er aufhörte zu reden ", knurrte Katsa innerlich. Zu gern hätte sie jetzt ihren Frust rausgelassen. ,, Wie weit ist es noch Giddon
? ", fragte sie statdessen. ,, Es dürften nur noch ein paar Meilen sein. Dann sind wir am Hof von Lord Menschall angekommen ", ließ er sie wissen. Nur noch ein paar Meilen......nachdenklich rieb sie ihr Kinn. ,, Ein paar Meilen, das wird dem Pferd doch nicht schaden....."  ,, Komm Giddon ".  Bald sah Giddon nur noch den HIntern ihres Pferdes und wenn er sich nicht beeien würde, nicht mal den.....Hach, die Welt ist doch grausam.......(*muhahaha*, besser gesagt, die Figuren, die dem Wille des Autors unterliegen=DD)


Entschlossen klopfte Katsa gegen das Tor. Niemand öffnete ihr. ,, Achso....ein harter Fall von Ignoranz gegen den König, was machen wir da nur ? ". Sie sprang in die luft, landete leichtfüßig auf der Mauer und lief in den Hof. Leicht angepisst, wurden die Wachen, die ihr entgegenkamen, gegen die Wand geschleudert. Bewusstlos, sackten sie zusammen.
,, Pfh, das habt ihr davon wenn ihr in meinem Weg seit ", dachte sie. Die Tür zu den Gemächer des Lords wurden von ihr aufgerissen. Mit einem tss, wich sie schnell den Pfeilen aus, die auf sie geschossen wurden. Wendig wie eine Raubkatze griff sie die Schützen an. Mit nur einem Pfeil, machte sie alle nieder.
Mit ruhigen Schtritten ging sie auf den Lord zu. ,, Bitte habt Gnade mit mir ", winselte er. Mit einem ausdruckslosem  Gesicht hielt sie ihm den Pfeil an den Hals. ,, Randa, hat mir aber befohlen sie zu töten. Und wissen sie warum ? "   ,, Ja, ich habe ihm wiedersprochen und ihn lächerlich gemacht ", sprach er mit einer gewissen genugtuung in der Stimme. Diese trieb unsere LAdy ihm ganz schnell aus. Sie drückte einfach den Pfeil etwas, stärker gegen den hals bis ein leichter Blutstrahl runterrann. ,,, Das war aber falsch von mir. Bitte vergebt mir. Ich werde ihm alles Gold geben , was ich habe. Bitte nehmt alles nur bitte verschont mein Leben ". Wie sie soche Situationen hasste. Sie bekam einen Tötungsbefehl von Randa und ihre ´´ Opfer´´ bettelten dann immer so um ihr Leben. Mit einer ruckartigen Bewegung zog sie den Pfeiil über seinen Hals. Der Mann hatte keine Schmerzen. Er war gleich tot. Katsa verleiß seine Gemächer, ließ noch ein paar wertvolle Gegenstände mitnehmen, denn Randa hatte ihr aufgetragen etwas mitzunehmen und sie wollte ihn nicht einen Grund zum ärgern geben. Sie ging durch den Hof und öffnete Giddon die Tore. Ohne ein weiteres Wort ging sie zu den Pferden und wartete auf ihren ´´ Begleiter´´. Schnelll, so wie Katsa es mochte ritten sie zurück. Noch vor Sonnenuntergang waren sie zurück in Randa City. Unverzüglich begab sie sich zu Randa. Als er ihren Erfolg bei der ´´ Mission´´ hörte, lobte er sie kurz ( heute hatte er gute Luane) und schickte sie dann auf ihr zimmer. Seufzend ließ Katsa nach Helda rufen. Sie konnte jetzt etwas aufmunterung gebrauchen. Bald darauf kam HElda auch schon und ließ ihr ein heißes, entspannendes Bad ein. Seufzend stieg sie in die große Wanne. Das warme Wasser war nach einer so scheußlichen Mission immer wider eine Wohltat. Als das Wasser kalt wurde stieg sie aus und ging in de Wohnraum. Dort wartete auchs chin ien warmes Feure auf sie. Genervt kämmte sei ihre Haare ( in denen sich schon wieder Knoten gebildet hatten) udn legte sich dann schlafen. Was für ein anstrengender Tag. Sie befahl sich einzuschlafen um wenigstens etwas schlaf zu bekommen,d enn wahrscheinlich wollte Randa schon morgen wieder etwas von ihr. Wieder etwas grausames.
Seufzend schlief sie ein.



So Leute. Das wars erst mal. Ich würd mich echt über Reviews von euch freuen. *Blinzel,Blinzel* Also bis dann * wink*
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