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Eine Zeke und Luther Geschichte

von cerasum
Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Ezekiel "Zeke" Falcone Luther Jerome Waffles
07.11.2010
26.12.2010
6
4.447
 
Alle Kapitel
6 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
07.11.2010 1.113
 
Es tut mir furchtbar leid, dass das so lange gedauert hat, aber mein Internet ist eingebrochen und ich hab nichts dagegen tun können! Total Schrecklich ohnen Netz zu sein könnt ihr mir glauben.

Ich habs jetzt aber geschafft und das vorletzte Kapitel abgetippt und hier ist es! :) *freu*

Bevors los geht noch eine kleine Warnung: Die beiden kommen sich in dem Kapitel jetzt schon ziemlich nah (is noch kein lemon, der kommt dann erst im letzten kap) ALSO wer das nicht mag sollte es auc nicht lesen

Allen anderen wünsch ich viel Spaß und ihr könnt ruhig ein Komi hinterlassen ;)

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Zeke sah auf die Uhr. Es war später Nachmittag. Er und Luther verbrachten den Tag wie immer, aber es war einfach nicht dasselbe. Eigentlich sollten sie die gemeinsame Zeit, die sie noch hatten genießen. Das war aber schwerer als gedacht.
Seit etwa einer Stunde lagen sie nun schon in Zekes Bett und redeten kaum miteinander. Zeke streichelte Luthers Kopf, der auf seiner Brust ruhte.
„Luther“, sagte er leise und stupste ihn kurz an, um seine Aufmerksamkeit zu erregen.
„Was ist?“, fragte Luther und richtete sich etwas auf, um Zeke besser sehen zu können. Luthers sonst so treuen Hundeaugen, sahen furchtbar niedergeschlagen aus.

Zeke musste einmal fest durchatmen. Er war recht nervös.

„Ich liebe dich“, während er das sagte, sah er Luther tief in die Augen, damit keinerlei Zweifel an seinen Worten auftreten konnten.
Luther überraschte das ziemlich. Damit hätte er niemals gerechnet. Deshalb erwiderte er auch nichts.

„Du musst es nicht sagen, wenn du nicht willst“, sagte er, ein klein wenig enttäuscht.
„Was? Nein! Ich liebe dich auch“, rief Luther schnell, was Zeke zum lächeln brachte.
„Meinst du das ernst?“, fragte er leise.
„Natürlich“, sagte Luther. „Und du?“

Zeke gab ihm keine Antwort auf diese Frage. Er drehte sich einmal, um Luther unter ihn zu verfrachten und gab ihm dann einen Kuss.
„Luther, ich will mit dir zusammen sein“, flüsterte Zeke, nachdem sie den Kuss beendet hatten.
„Aber wir sind zusammen. Die Entfernung kann uns doch nicht trennen“, erwiderte Luther etwas verwirrt.
Zeke schmunzelte kurz. „Nein. Ich will mit dir zusammen sein“, sagte er lasziv und kam Luthers Gesicht etwas näher, sodass sich ihre Nasen berührten.

Luther brauchte einige Momente, bis er verstand, was Zeke damit meinte.

„Oh, du…“, rief er überrascht, wurde aber von Zekes Lippen unterbrochen, die sich sanft auf seine legten.
Zekes Zunge drang auch sofort in Luthers Mundhöhle und spielte dort mit seiner Zunge. Er trieb dieses Spiel einige Minuten lang. Irgendwann ging ihm jedoch die Luft aus.
Atemlos beendete er den Kuss.

Luther atmete schwer.

„Wenn ich aufhören soll, musst du es sagen“, flüsterte Zeke in sein Ohr. Luther nichte während Zeke kleine Küsse auf Luthers Nacken verteilte. Mit seinen Händen glitt er währenddessen an Luthers Körper hinab und öffnete seine Weste. Unter Luthers T-Shirt wanderte er wieder hinauf bis zu seinen Brustwarzen, über die er sachte strich, was Luther zum Stöhnen brachte.
„Was ist wenn jemand ins Zimmer kommt?“, fragte Luther leise und etwas verunsichert.
„Mum und Dad sind nicht zu Hause und ich hab Ginger heute noch keinen Grund gegeben mein Zimmer zu betreten“, meinte Zeke nur und fuhr fort Luther mit seinen Händen zu verwöhnen, was Luther durchaus genoss.
Er streifte sich seine Weste von den Schultern und Zeke half ihm auch noch sein T-Shirt auszuziehen. So hatte er mehr Spielraum.
Luther wurde nun etwas mutiger. Er zog Zeke zu sich runter in einen Kuss. Er drehte sich einmal um sich selbst, sodass Zeke nun unten lag. Zekes Pulli und sein T-Shirt landeten auf dem Boden, dazu mussten sie den Kuss kurz unterbrechen, ihre Lippen trafen sich aber sofort wieder. Luther stützte sich am Bett ab, damit er nicht mit seinem vollen gewicht auf Zeke lag.
Zekes Hände gingen währenddessen wieder auf Wanderschaft. Er öffnete den Knopf von Luthers Hose und zog dann langsam den Reisverschluss hinunter. Luther beendete den Kuss und sah Zeke tief in die Augen, um ihm endgültig zu zeigen, dass es okay war. Zeke hielt diesem Blick stand. Er wendete sich keine Sekunde lang ab, während er mit seiner Hand in Luthers Hose glitt. Luther atmete überrascht ein und verlor das Gleichgewicht. Er wusste was Zeke vorhatte, er war nur nicht auf dieses überwältigende Gefühl, das ihn gerade durchströmte, vorbereitet gewesen.
Zeke drehte Luther so, dass sie sich gegenüber lagen. Er küsste ihn, während seine rechte Hand Luthers Erregung noch steigerte.
Luther stöhnte in den Kuss hinein. Zekes Berührungen machten ihn schier wahnsinnig.
Zeke löste sich von Luthers Lippen und küsste sich stattdessen an seinem Hals herab. Gleichzeitig beschleunigte er seine Bewegungen um Luthers Glied etwas.
Luther stöhnte. „Zeke…“, keuchte er atemlos. Seine Atmung beschleunigte sich, ebenso wie sein Herzschlag.
Für einen kurzen Moment war sein Kopf völlig leer, und dann kam er, in Zekes Hand, mit dessen Namen auf den Lippen.

Erschöpft sank er auf Zekes Brust, der seine Hand mit einem Taschentuch säuberte. Luther atmete immer noch schwer, beruhigte sich aber langsam wieder.
„Was ist mit dir?“, fragte er leise.
„Mach dir um mich keine Sorgen“, meinte Zeke und zog den Rothaarigen in einen erneuten Kuss. Luther sah das aber etwas anders als sein Freund. Er löste sich von Zekes Lippen und küsste seinen Hals. Von dort aus wanderte er tiefer. Über Zekes Brust, zu seinem Bauchnabel, wo er seine Zunge kurz versenkte, bis runter zu Zekes Hosenbund.
Zeke begriff allmählich, was Luther vorhatte. „Luth, du musst das wirklich nicht tun.“
Aber der Rothaarige ließ sich nicht davon abbringen Zekes Hose zu öffnen und dessen Erregung preis zu geben. Ganz vorsichtig küsste er Zekes Spitze und fuhr dann mit seiner Zunge den Schaft entlang, bevor er sie vollständig in den Mund nahm und zu saugen begann.
„Luth… du…“, der Rest des Satzes ging in Zekes Stöhnen unter. Er konnte nicht glauben, dass Luther das tatsächlich tat. Er hätte ihn niemals darum gebeten. „Oh… Hör bloß nicht auf!“ Zeke war viel lauter, als er wollte, aber er konnte sich nicht zurückhalten. Er konnte nicht genau sagen, was Luther da genau mit seiner Zunge anstellte, doch es fühlte sich unglaublich gut an. Er wusste, dass es nicht mehr lange dauern konnte bis…
„Luther…!“ Seine Hände krallten sich in das Bettlaken und er stoß vor in Luthers Mund, während er sich in Luthers Mund ergoss. Luther nahm den weißen Lustsaft gerne entgegen. Er schluckte alles und wanderte dann wieder hoch um Zeke zu küssen.
Zeke konnte den leicht salzigen Geschmack seiner eigenen Lust schmecken. Er hob die Decke, die irgendwann auf den Boden gelandet war, auf und schlang sie über sich und Luther. Arm in Arm schliefen sie ein, nicht daran denkend, dass sie bald getrennt sein würden.
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