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Eine Zeke und Luther Geschichte

von cerasum
Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Ezekiel "Zeke" Falcone Luther Jerome Waffles
07.11.2010
26.12.2010
6
4.447
 
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6 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
07.11.2010 321
 
Hallo!? Ist da jemand!?

Wenn das hier jemand ließt, wäre ich euch sehr verbunden für ein paar Kommis
*kekse austeil als bestechung*

Naja hier ist auf jedenfall das neue Kap.

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Am Freitagmorgen, den Tag der Präsentation, waren Zeke und Luther furchtbar nervös. Sie hatten Mr. Waffles Notizen ausgetauscht und unter seine Flipcharts Urlaubfotos geschmuggelt.

„Zeke, wir können das nicht tun, oder?“, bemerkte Luther seine Bedenken, etwas verunsichert.
„Natürlich können wir“, erwiderte Zeke und nahm den anderen in den Arm. „Im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt.“

Bevor Luther über diese Worte genauer nachdenken konnte, kam sein Vater ins Zimmer und er und Zeke sprangen wieder auseinander.

„Morgen Jungs“, begrüßte Mr. Waffles die beiden fröhlich.
„Morgen“, meinte Luther knapp und ging mit Zeke aus dem Zimmer. Die beiden ließen es sich allerdings nicht nehmen Mr. Waffles zu beobachten, um sicher zu gehen, dass er die Notizen nicht doch noch mal durchging.

Während sie ihn beschatteten bekam Zeke ein ungutes Gefühl. Schuldgefühle gegenüber Mr. Waffles. Er konnte doch eigentlich nichts dafür, dass er gute Arbeit leistete. Ein Blick auf Luther sagte ihm, dass es dem Rothaarigen nicht anders ging.

„Wünscht mir Glück!“

Als Zeke diesen Satz hörte, steigerten sich seine Schuldgefühle noch mal um das hundertfache.

„Warten sie“, rief er und stürmte in die Küche. Luther ging ihm überrascht hinterher. Sein Dad sah die beiden Jungs fragend an.
„Hier“, sagte Zeke und drückte ihm einige Zettel in die Hand.
„Was ist das?“
„Deine Notizen“, antwortete Luther. „Du solltest auch noch mal deine Flipcharts durchschauen, bevor du die Präsentation machst“, fügte er noch traurig hinzu.
Sein Vater war sprachlos. Er sah seinen Sohn verständnislos und etwas enttäuscht an. Luther sagte kein Wort mehr.
Er starrte einfach nur auf den Boden.

„Es tut uns echt leid“, meinte Zeke. Er nahm Luther an den Schultern und führte ihn hinaus und aus dem Blickfeld von Mr. Waffles.
Gemeinsam gingen sie zu ihm nach Hause.
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