Eine Zeke und Luther Geschichte

von cerasum
GeschichteRomanze / P18 Slash
Ezekiel "Zeke" Falcone Luther Jerome Waffles
07.11.2010
26.12.2010
6
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Eine weitere ZekeXLuther-Geschichte! Juhu! :)
Die Geschichte ist schon fertig, ich muss sie nur noch tippen. Die einzelnen Kapitel sind zwar nicht besonders lang, aber ich werde versuchen jeden Tag ein Kapitel hochzuladen, dann ist sie in etwa einer Woche vollständig im Net.
Falls euch die Fic gefällt, könnt ihr ja ein Kommi hinterlassen *ganz lieb schau*
Ansonsten wünsch ich viel Spaß beim lesen
lg cerasum
:) :) :)


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Es war ein Tag wie jeder andere. Es war später Nachmittag.
Zeke und Luther bastelten gerade an Zekes Skateboard rum, als Luthers Handy klingelte.

„Ich muss nach Hause“, verkündete er, nachdem er wieder aufgelegt hatte.

Zeke stand auf und ging mit dem Rothaarigen rüber zur Tür, wo sie sich mit einer Schleimpfote verabschiedeten.
Aus irgendeinem Grund, Luther wusste selbst nicht aus welchen, beugte der Rothaarige sich vor und gab Zeke einen Kuss. Nur ganz kurz, fast unmerklich, und dann ging er.
Richtig realisiert, was er gerade getan hatte, hat er erst, als er schon aus Zekes Zimmer draußen war. So schnell wie möglich drehte er sich wieder um und stürmte zurück ins Zimmer.
Zeke stand regungslos da und sah ziemlich geschockt drein.
„Zeke…“, setzte Luther an.
„What the fuck war das gerade!“, schrie Zeke, als er seine Sprache plötzlich wiederfand. „Du…du hast mich geküsst!“
„E…es tut mir leid“, stotterte Luther. „Das…das war ein Reflex.“
„Reflex? Man küsst niemanden aus einem Reflex! Zumindest nicht seinen besten Freund! Vielleicht ein altes Ehepaar, die sich seit fünfzig Jahren so verabschieden, die küssen sich bestenfalls aus Reflex!“
Als er fertig war sich aufzuregen, bemerkte er, dass Luther nichts sagte, sondern einfach nur auf den Boden starrte.
„Luther?“, fragte Zeke, wesentlich ruhiger. „Willst du…mir etwas sagen?“
Kurz war es still.
„Weißt du“, sagte Luther schließlich. „Ich mag dich. Ich meine du bist mein bester Freund, natürlich mag ich dich, aber in letzter Zeit ist es irgendwie…anders. Ich freu mich unglaublich, wenn du in meiner Nähe bist und wenn du nicht da bist, muss ich ständig an dich denken.“ Während Luthers Vortrag bemerkte Zeke, wie sein Herz anfing schneller zu schlagen. Das verwirrte ihn etwas.
Luther machte eine kurze Pause, um Zeke die Chance zu geben etwas zu erwidern. Zeke blieb aber still.
„Es tut mir leid“, sagte Luther dass und ging einfach.

Das wollte Zeke nicht. Er wusste zwar nicht, was er sagen sollte, aber er rannte Luther hinterher.
„Luther!“, rief er, um den Rothaarigen aufzuhalten. Luther blieb vor der Haustür stehen und wartete auf Zeke, der immer noch nicht wusste, was er sagen sollte.
„Sehen wir uns morgen?“, war das erste, was ihm einfiel. Es war nicht viel, aber es nahm Luther seine Verunsicherung, die er wegen des Geständnisses hatte.
„Klar“, sagte er lächelnd, verabschiedete sich noch mal mit einem Handschlag und ging.

Nachdem Luther weg war fing Zeke an nachzudenken. Er war vorhin zu geschockt gewesen, um zu überlegen, ob ihm der Kuss nicht gefallen hat. Was Luther da gesagt hat, machte ihn irgendwie...fröhlich.
Oder auch nicht. Er wusste es nicht.
Er war auch fröhlicher, wenn Luther bei ihm war, aber er wäre niemals auf die Idee gekommen, dass da mehr wäre, als Freundschaft. Zumindest bis jetzt nicht…
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