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Mein ganzes Leben .......... bis zum Ende

GeschichteDrama / P18 / Gen
Alan Shore Carl Sack Denny Crane Lori Colson Paul Lewiston Shirley Schmidt
04.11.2010
04.11.2010
6
4.432
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04.11.2010 865
 
Shirley hat Carl seit ihrem Streit nicht mehr gesehen. 'Morgen früh sitzt der in der Maschine nach New York.' dachte sie bei sich um sich Mut zu machen. Carl hatte ihr mit der Drohnung ziemlich Angst gemacht. Es war schon ziemlich spät als sie das Büro verließ. Sie fuhr auf direkten Weg nach Hause machte sich was zu essen und ging dann ins Bett.

In der Nacht wurde sie wach weil sie von unten Geräusch hörte. Jemand speerte die Tür auf, ihr fiel keiner ein der einen Schlüssel haben konnte. Jetzt hörte sie schnell Schritte auf der Treppe. Sie kroch weiter unter die Decke nur noch ihr Kopf schaute heraus. Langsam öffnete sich ihre Schlafzimmertür, ein Gestalt kam herein und schaltete das Licht ein. Shirley musste mehrmals ihre Augen auf und zu machen um sich an das helle Licht zu gewöhnen. Sie erkannte Carl wie er seine Schuhe und seine Jacke auszog. "Hallo Shirley. Hier bin ich um mein Geschenk abzuholen." "Ich hab doch gesagt das ich keins habe." :versuchte sie mit starker Stimme zu sagen doch das gelang ihr nicht statt desen klang ihre Stimmte total verängstigt. "Mir ist schon ein Geschenk eingefallen und wenn du dich wehrst dann muss ich dir leider weh tun." :sagte Carl mit einem schmunzeln auf dem Gesicht. Shirley zitterte am ganzen Körper was sollte sie machen. Schreien ihre Nachbarn waren im Urlaub also würde sie keiner hören. Versuchen weg zu rennen, Carl würde sie einholen. Doch sie überlegte einen Moment zu lange. Plötzlich zog Carl die Decke weg und setzte sich neben sie auf's Bett. "Also sein ein braves Mädchen und mach das was ich sage dann passiert dir auch nichts." "Aber Carl................" Er ohrfeigte sie "Nein.... mir wiedersprichst du jetzt nicht....... sei einfach leise und wehe du sagst noch was!" Drohend hob er die Hand.

Er legte eine Hand auf ihren Bauch, die andere auf ihre Wange, beugte sich runter und küsste sie. Shirley versuchte sie gegen den Kuss zu wehren. Er ohrfeigte sie und schrie: "Hey ich hab doch gesagt wenn du die wehrst dann muss ich dir weh tun und das will ich nicht also mach einfach was ich dir sage!" "Okay." Carl streichelte mit seiner Hand ihren Bauch und fing dann an ihr Pyjameroberteil hoch zu schieben.  Shirley hatte aufgegeben sich zu wehren. 'Damit geht es hoffentlich schneller vorbei.' dachte Shirley bei sich. Er küsste ihren Bauch. Nach dem ihr Oberteil auf dem Boden lag fasste er mit der einen Hand zu ihreren Brüsten. Er massierte sie, leckte sie mit der Zunge ab, zog an ihren Nippel solange bis sie steif wurden. Dann sagte er das Shirley aufstehen sollte und er zog ihr die Hose und die Unterhose aus. Danach musste sie ihn möglichst sexy entkleiden und wenn ihm was nicht gepasst hat ohrfeigte er sie. Jetzt war auch er völlig nackt.

Nun musste Shirley seinen Körper ablecken und sie vor ihn Knie. Sie musste sein Glied ihn die Hand nehmen, daran rubeln, daran saugen und lutschen bis er kam. Erst nach einer viertel Stunde gefiel ihm seine Erketion so das er sagte das sie aufhören durfte. Nun musste sie sich auf's Bett legen und er lag auf ihr. Leise liefen ihr Tränen über die Backen deswegen ohrfeigte er sie. Er rutschte runter pustete einmal gegen ihr Lustzentrum und führte dann seine Zunge ein. Danach führte er 2 Finger ein. Er merkte wie feucht sie wurde. Rutschte wieder nach oben küsste sie noch einmal und drang dann ihn sie ein. Shirley hatte nicht genügend Zeit sich an ihn ijn ihr zu gewöhnen. Immer schneller, härter,  und tiefer drang er in sie rein. Danach nahm er sie in der 96, Löffelstellung und in der Hündchenstellung. Die für Shirley total erniedrigend war. Er schlug sie immer wieder. Als er beschloss das sie fertig sind. Schlug er Shirley mehrmals. Sie fiel in Ohnmacht.

Als Shirley 2 Stunden später wieder wach wurde tat ihr alles weh. Sie lag splitternackt auf ihrem Bett. Sie zitterte, ihr ganzer Körper war mit blauen Flecken bedeckt alles tat ihr weh. Sie weinte das hätte sie von Carl niemals gedacht in all den Jahren die sie ihn jetzt konnte war er immer liebevoll gewesen. Langsam versuchte sie sich zu bewegen obwohl sie starke Schmerzen hatte zog sie ihren Bademantel an. Nahm das Telefon rief die Polizei und einen Krankenwagen an. Dann setzte sie sich hin und brach wieder in Tränen aus. Ihr Blick fiel auf ein Bild von ihr und Denny das an der gegenüberligendend Wand hing. Es hatte einen Sprung da Carl einmal darauf geschalgen hatte. Sie sehnte sich im Moment nach Denny der sie trösten würde und ihr sagen würde das alles wieder gut werden würde. Noch einmal nahm sie das Telefon und wählte seine Nummer. Nach dem 3 Läuten nahm er ab. Sie fragte ihn ob er ins Krankenhaus kommen könnte und das es dringend wäre. Die Polizei und der Krankenwagen trafen ein und brachten sie ins Krankenhaus. Während der Fahrt dachte Shirley immer wieder 'Das kann alles nicht wahr sein!'
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