Kleiner Vogel

GeschichteAllgemein / P12
02.11.2010
02.03.2012
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Heyy!!!
Mir war eindeutig mal wieder langweilig...
Auf jeden Fall is hier mal der Prolog, hope u like it *smile*
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Es klopfte. Hidan löste seinen Blick kurz von den riesigen Flatscreen Fernseher im Akatsukihauptquartier und brüllte: „Pain! Tür!“ „Brüll nicht ich sitz neben dir!“ knurrte Pain und stand auf. Er schlürfte zur Tür und öffnete diese. „Ach du Scheiße!“ entfuhr es dem Akatsukileader. „Was gibt’s denn?“ fragte Deidara mit vollem Mund. „He, gib mir auch mal das Popcorn!“ beschwerte sich Sasori und riss dem Blondschopf die Schüssel aus der Hand. „hört auf euch um das Popcorn zu streiten, sondern kommt her! SOFORT!“ knurrte Pain. Murrend erhoben sich die Akatsukis und trotteten zu ihren Anführer. Alle schnappten nach Luft, als sie sahen was da vor ihrer Tür lag. Auf der Türschwelle zu ihren Hauptquartier lag in einem Korb in viele Decken gewickelt ein Baby. Vorsichtig hob Pain den Korb hoch und stellte ihn in den warmen Versammlungsraum. Dann fischte er einen Brief aus den Korb, der neben dem kleinen Körper lag.
Ich weiß das ihr eine Terrororganisation seid, doch ihr seid meine letzte Hoffnung.
Bitte nehmt die Kleine auf!
Sie ist vier Monate alt und heißt Kotori.
Ich flehe euch an, lasst sie nicht sterben!
Wortlos reichte Pain den Brief weiter. „Na was machen wir mit dir, Kotori?“ murmelte er. „Darf ich sie opfern?“ fragte Hidan mit einem mörderischen Leuchten in den Augen. „Das garantiert nicht. Entweder wir nehmen sie auf oder wir bringen sie ins nächste Dorf. Wir können sie nicht sterben lassen!“ fauchte Pain den Jashinisten an. „Na toll, noch eine zum durchfüttern!“ knurrte Kakuzu. „Also ich bekomm bei dem Anblick Hunger!“ „Spinnst du? Wir können sie nicht essen!“ zankte Zetsu sich mit sich selbst. „Tobi findet Baby süüüüüüüüüüüüüüüüüüß!“ meinte Tobi und ging vor dem Korb in die Hocke. In dem Moment schlug das kleine Mädchen die Augen auf. Sie sah sich etwas erschrocken um, doch dann blitzten ihre bernsteinfarbenen Augen auf und sie streckte Pain ihre dünnen Ärmchen entgegen. Seufzend hob dieser Kotori hoch. „Na dann. Willkommen bei Akatsuki!“ murmelte er.