Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

New Vestroia 2.0

von Zeno
Kurzbeschreibung
GeschichteAbenteuer / P12 / Gen
30.10.2010
30.10.2010
1
1.909
 
Alle Kapitel
5 Reviews
Dieses Kapitel
5 Reviews
 
 
 
30.10.2010 1.909
 
Nachdem Dan und die anderen, sich von den Vestals getrennt hatten und zur Erde zurückgekehrt sind, gingen Sie wieder ihrem Leben auf Vestroia nach. Da Zenoheld gestürst war, und die Bakugan endlich anerkannt wurden, konnten die beide Gruppen endlich in frieden zusammen Leben.

Doch Keith alias Spectra, plagten seit Zenohelds stürz fürchtbare Albträume. Immer wieder sah, er einen Kampf vor sich in dennen alles verschwanden, wer der Gegner war hatte, er noch nicht erkennen können. Und von Tag zu Tag wurde es immer schlimmer. Auch Helios hatte dies schon bemerkt, er hatte ihn darauf angesprochen doch, der blonde meinte nur das es alles zu viel war und das es sich wieder geben würde.

Auch in dieser Nacht lief Spectra wieder durch die Dunkelheit, es war wie in den vergangenden Nächte. Wieder hörte er die Kampfgeräusche und eilte zum Kampffeld. Doch wie schon die Nächte zuvor, war er zu spät. "Das kann nicht sein", über all war nur Feuer und Zerstörrung. Deutlich spürte er die Hitze auf seiner Haut, die Flammen wurden immer größer und größer. Plötzlich sah er Gus und die Andere, auch die Spieler von der Erde, sie alle lagen am Boden, eingeschlossen von den Flammen. "Meister", hörte er den Blauhaarigen schwach sagen. "Gus!". "Genießt du es?", hörte er eine Stimme sagen. Er wollte zu ihnen doch eine Feuerwand verserrte ihn den Weg. "Nein!", rief Spectra. "Ich lasse das nicht zu", "Du Narr, es ist bereits zu spät, du kannst nichts mehr aussrichten. Die Flammen schlugen nun in seine Richtung, "Ahhh", schützen hielt er seinen rechten Arm vors Gesicht. Er musste mitansehen wie alle zu Staub zerfiehlen. "NEIN!", rief er abermals, bevor er ebenfalls von den Flammen verschlungen wurde und in eine unendlich tiefe Dunkelheit fiehl.

Keith, schreckte aus dem Schlaf, Obwohl er einen Schrei ausgestoßen hatte, war kein Ton zu hören gewesen, fast so als wären seine Stimmbänder vor Angst wie gelehnt. Er sah auf seine Hände, die unaufhörlich zitterten. "Meister", Helios sah zu ihm. Er wusste nicht was mit dem Jungen los war, doch irgendwas stimmte nicht. "Ist alees Ok, bei dir Spectra?", fragte das Pyrus Bakugan, das bemerkt hatte das der Junge ziemlich blass aussah, und das er schwehr Atmete. Helios der in Ballform war, hüfte auf das Bett seines Meister. "Was ist mit dir?", fragte er, Helios machte sich sorgen um ihn. "Schon ok", meinte Spectra oder Keith, wie er bei seinen richtigen Namen von den anderen gerufen wurde. Doch das Bezweifelte, das Drachen Bakugan. Langsam, stand der Blonde auf und ging zum Fenster. Er öffnete die Tüt zum Balkon und tratt nach draußen. Der kühle Wind störrte ihn nich, er würde sowieso nicht mehr für diese Nacht einschlafen können. Helios war ihm gefolgt und saß auf dem Balkon gelander, beide sagten kein Wort und blickten einfach in die Nacht.

Am nechsten Morgen war auch die Stimmung bei Mira nicht sonderlich gut. Sie freute sich zwar darüber, das seit ihrem Kapf frieden herrschte, doch sie vermisste ihre Freunde die wieder auf der Erde waren. "Kopf hoch Mira", Vilda sah das Mädchen an, doc Sie lächelte traurig. "Ich weis das du Sie vermisst, aber wir haben hier noch einiges zu tun, jetzt wo Zenoheld weg ist, müssen wir gemeinsam eine Ordnung schaffen", Ace sah das Mädchen an. Er war schon immer in Mira verliebt, doch seid Dans verschwinden war, das Mädchen immer so traurig, das es ihm das Herz brach. "Sag mal weisst du wo dein Bruder und Gus sind?", fragte er. Sie nickte, wischte sich die afsteigenden Tränen weg, "Ja, komm ich bring dich hin". "Mira", Vilda sah zu Percivale. "Auch dieser schien etwas besorgt um seinen Herren zu sein. Er wusste von seinen Gefühlen und auch das er es Mira, noch nie gesagt hatte.

"Meister", Gus sah zu dem blonden, "Was denkst du, was wir jetzt machen sollen?. Zenoheld ist keine Gefahr mehr und das Ultimative Waffensystem ist auch zerrstörrt, aber seid die Menschen wieder in ihre Welt sind...". "Schon gut", meinte Keith, er wusste bestens über seine Schwester bescheid, die Dan hinterher trauerte, doch das war weniger eins der Dinge die ihn beschäftigten. Er hatte zwar gesehen wie die ultimative Waffe in die Luft flog, aber er glaubte das Zenoheld doch Überlebt haben müsste, genauso wie sein Vater. Bei dem blosen Gedanken daran, lief es ihm eiskalt den Rücken runter, doch es den anderen, zu erzählen hatte er nicht vor. Er selber wusste ja noch nicht einmal, ob seine Vermutung auch stimmte. "Meister", Gus sah abermals zu ihm, "Was ist mit dir?, dich scheint etwas zu beschäftigen". "Das bildest du dir nur ein", meinte er und schaute wieder auf den Computer und verglich einige Daten. Wieder sah der Blauhaarige zu seinem Meister, //Ich weis, das du mir etwas verheimlichst, aber warum vertraust du mir nicht//, der Blick von ihm wurde leicht traurig. Weiterhin sah er zu dem blonden, der völlig in der Arbeit versunken war.

Ein klopfen ließ beide aufhören, denn Mira und Ace, samt ihrer Bakugan betraten den Raum. "Ich hoffe wir stören nicht", Mira sah zu ihrem Bruder. "Nein, nein schon Ok", sagte Keith und wendete sich zu den beiden. "Was ist denn los?", fragte er. "Ich wollte dich was fragen", Ace sah zu Boden. //Was hat er denn?, er ist doch sonst nicht so//. "Also ich wollte wissen ob der Transporter funktioniert", fragte der Grauhaarige. "Warum fragst du?", Keith hatte von Computer abgelassen und sah nun zu seiner Schwester und Ace. "Naja ich dachte es wäre ne gute Idee wenn Dan und die anderen uns mal besuchen würden, oder wir Sie überraschen". Mira sah überrascht zu ihm und dann flehend zu ihrem Bruder. "Es funktioniert schon, aber ich halte es für keine gute Idee", meinte er. "Warum?", das Mädchen sah zu ihm. "Warum ist das keine gute Idee, sag mir nicht das du sie nicht auch wieder sehen möchtest". Keith sah streng zu ihr, "Mira!", sagte er streng, sofort zuckte das Mädchen zusammen. "Du weisst das es wichtigeres im Moment gibt". Gus sah zu seinem Meister und dann zu Mira und Gus. "Er hat recht, seid Zenoheld weg ist, gibt es wichtigeres, Dan und die anderen könnt ihr auch später herholen oder Sie besuchen. //War ja klar das Gus, Keith zustimmt//, zwar wusste Ace, das die beiden recht hatten, doch ihm tat es für Mira leid.

Alle wussten das Sie, die Menschen alle sehr ins Herz geschlossen hatte und auch Ace war da keine Ausnahme. Gus, hatte ihnen einiges zu verdanken, nicht nur das Sie ihm und seinen Meister im Kampf gegen Zenoheld beigestanden hatten, nein Sie hatten ihn auch vor dem Schicksal, der bewahrt, das die anderen, der Vexos ereilt hatte. Trotz der vielen Probleme und Kämpfe die Sie früher hatten, war er dankbar.

Traurig sag Mira zu Keith, Sie war den Tränen nahe. "Bitte Bruder, verstehe mich doch", sagte Sie. "Baka", sagte er, "Ich weis, was du denkst". "Und warum, stimmst du dann nicht zu?. Ich verstehe das nicht". "Komm schon Keith, ich weis ja das es noch einiges zu tun gibt, aber es wäre echt toll Meister Dan und die anderen wieder zu sehen, vielleicht helfen Sie uns ja auch", Barron sah zu ihm. Es reichte Keith, er schulg fest auf den Tisch. //Meister//, Gus sah überrascht zu ihm. "Warum bist du eigentlich so dagegen, normaler weise müssten wir dich nicht mal fragen, du bist ja nicht unser Boss und deine Vexos Untergeben sind wir erst recht nicht", da realisierte Mira was sie da grade gesagt hatte. Sofort schlug Sie die Hände vor den Mund, "Entschuldige", sagte Sie. "Macht doch was ihr wollt", sagte Keith, wobei seine Stimme ziemlich kalt wirkte. Er stand auf und verließ den Raum, ohne die anderen zu beachten. //Meister?//, Gus wollte ihm folgen, doch hielt er es für das beste ihn in frieden zu lassen.

Nur Helios, war seinem Meister gefolgt. "Was hast du Spectra?", fragte das Drachen Bakugan. Zwar wusste er, das seinen Meister schon länger, die Sache mit seinen beiden Identitäten, zu stören schien doch das war es nicht was er meinte. "Spectra, du hast mir immer Vertraut, also wieso fängst du jetzt an dich von mir zu Entfernen?", er sah den Blonden an. "Es tut mir leid Helios", meinte Spectra. Das Bakugan wusste, das ihn etwas wichtigeres, als die Sache mit den Menschen beschäftigte und er glaubte, das Spectra deswegen dagegen war. "Wenn du darüber reden willst, bin ich da Meister und auch Gus", es sah abermals zu ihm und blieb dann ohne weiteres auf seiner Schulter sitzen.

"Er hat es tatsächlich erlaubt", Ace war erstaunt. Mira war glücklich, aber auch traurig, Sie hätte das nicht sagen wollen, wo Sie ihren Bruder Keith doch erst vor kurzen wieder an ihrer Seite hatte. Gus hingegen, warf dem Mädchen Gedanklich allerlei Sachen an den Kopf. Normaler weise hätte er Sie sofort zum Kampf aufgefordert, doch er konnte sich grade noch zurück halten. Es wäre ja auch noch schöner, wenn er jetzt sein Gesicht wegen, einer für ihn bedeutungslosen Sache, mit den Menschen verlieren würde.

Plötzlich blieb Spectra stehen, "Was ist?", Helios wunderte sich. //Was ist das?//, er sah sich um. Das Bakugan auf seiner Schulter wunderte sich über das Verhalten seines Partners. Als er auch noch plötzlich ohne Vorwarnung losrannte, musste Helios aufpassen nicht runterzufallen. "Was hast du Spectra?, warum rennst du so?". Doch der Blonde hörte ihn nicht, //Das ist doch nicht möglich//, dachte er. Als der Junge an einem der Fenster stehen blieb, blieb ihm fast das Herz stehen. Draußen brannte es, die Flammen schlugen wild um sich, es war fast so als wurden sie alles ergreifen. Was er da sah, konnte er nicht glauben, "Was ist das, dass kann, doch nicht sein", "Was ist mit dir?", Helios sah zu seinem Meister. Er sah ebenfalls aus dem Fenster, doch er sah nichts dergleichen, es war alles normal. "Siehst du das nicht?", ftagte er das Bakugan. "Was meinst du?", //Warum sieht es Helios nicht?//. "Ist auch wirklich alles inordnung bei dir?, du scheinst in letzter Zeit, irgendwie anders als sonst zu sein". Er griff sich an den Kopf, und sah dann wieder nach draußen, nun war alles wieder Normal. //Das kann ich mir, unmöglich nur eingebildet haben//, doch anders konnte er es sich nicht erklären, doch warum Bildete er sich so etwas ein. //Aber ich hab doch deutlich die Hitze gespürrt//, dachte er. Kurzer Hand zog er seinen Rechten Handschuh aus und sah das seine Handfläche rot war. //Was geht hier vor, wenn das nicht wahr war, wieso?//.

Mira hingegen hatte nach kurzem zögern Dan eine Nachricht übermittelt. Sie hoffte inständig, das Dan und die anderen schnell Antworteten. Doch mit dieser Nachricht, setzte sich ein N´neues Abenteuer zusammen das nicht nur Vestroia sondern auch die Erde betreffen sollte...........



so das war das erste Kapitel zu
New vestroia 2.0
ich hoffe es hat euch gefallen ^^
Review schreiben
 
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast