Vielleicht wird es irgendwann mehr als Freundschaft...

von Manni
GeschichteRomanze / P12
Negi Springfield
20.10.2010
20.10.2010
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~+~ ONE SHOT ~+~

„Vielleicht wird es irgendwann mehr als Freundschaft...“

„Kotaro-kun? Komm rein.“
Mit einem aufmunternden Lächeln bedeutete Negi seinem gleichaltrigen Freund, endlich in das Klassenzimmer zu kommen.
Mit einem breiten Grinsen im Gesicht, die Schultasche lässig über die Schulter geworfen, stapfte der Werwolf-Welpe in den Raum. Blickte jedes Mädchen aufmerksam an, als er allerdings Chizuru-san sah, die ihm ermunternd zulächelte, zwinkerte er fröhlich und stellte sich zu Negi. Und wie erwartet breitete sich sofort Getuschel und Gekicher unter den Mädchen aus.
„Ist der niedlich...“
„Kotaro-kun?“
„Der ist bestimmt so alt wie Negi!“
„Mädchen, das ist Kotaro Inugami. Direktor Konoe hat zugestimmt, dass er in unsere Klasse kommt. Du wohnst bei Naha-san, Ayaka-san und Murakami-san im Zimmer, stimmt’s?“, wandte sich der junge Sensei jetzt direkt an seinen Freund, der nickte.
„Stimmt. Hallo Leute.“
Dieses Lächeln ließ fast sämtliche Mädchen wie Butter wegschmelzen. Sein Lächeln war so attraktiv und so niedlich...Negi konnte einfach nur dazu grinsen.
„Na dann, du weißt ja, dass du, wenn du Fragen im Stoff hast, jederzeit zu mir kommen kannst. Setz dich zu Naha-san, sie wird dir alles erklären. Wir fangen jetzt an mit dem Englischunterricht!“
Aber so wie die Sache lief, hatte Negi kaum eine Chance, die Mädchen zum Lernen zu motivieren. Fast alle hatten sich auf den Platz von Kotaro verzogen und fragten ihn jetzt aus, wie alt er denn sei, wo er herkam und so weiter. Und Kotaro schien das ordentlich zu gefallen, denn er antwortete auf alle Fragen und lachte viel. Jedenfalls bis Kazumi Asakura ihr Reporterblut entdeckte und ihn regelrecht ausquetschte. Das war dann schon wieder etwas zu viel Aufmerksamkeit.
„Hey, versteck dich nicht! Wir sind grad mitten im Gespräch!“, rief Asakura-san pikiert, als der Schwarzhaarige sich eiligst hinter Chizuru-sans Rücken verkroch und sie von dort aus genervt anlinste. Die Ältere lächelte verständnisvoll.
„Asakura-san, bitte lass ihn in Ruhe. Ihm ist das alles noch sehr neu und er muss sich doch erst an den Schulalltag gewöhnen...nicht wahr, Kotaro-kun?“
Mehr als ein stummes Nicken bekam sie nicht zur Antwort. Aber sie wusste auch so, dass der Zehnjährige sie mochte und gern seine Ruhe hätte.  Also verzog sich die junge Reporterin mit einem leisen Brummeln.
„Mädchen! Hey! Hallo, hier spielt die Musik! Lasst doch mal Kotaro-kun in Ruhe und hört mir zu! Hallo?“ Negis Bemühungen waren sinnlos...
„HEY! ICH SAGTE, ES IST UNTERRICHT! IHR KÖNNT KOTARO AUCH IN DEN PAUSEN NOCH AUSFRAGEN!!!“
„Oh, entschuldige, Negi-sensei.“, kicherte Makie fröhlich und auch die anderen Mädchen widmeten sich nun nach und nach wieder dem Unterricht.
„Meine Güte...die sind aber auch neugierig!“, murmelte der Schwarzhaarige und schlug nun auf Negis Befehl hin sein Buch auf. Shizuru-san lächelte lieb.
„Du wirfst eben viele Fragen auf, Kotaro-kun. Aber jetzt konzentriere dich auf den Unterricht. Wir können uns ja später unterhalten.“
„Hmhm...“ Gelangweilt versuchte Kotaro dem Unterricht zu folgen. Zumindest für eine Weile. Er musste sehr schnell feststellen, dass er nicht ein Wort von dem verstand, was sein ‚Sensei’ da aus dem Buch vorlas. Eine fremde Sprache, die er nicht kannte.
„Kotaro-kun? Kommst du mit?“ Negis Stimme riss den Werwolfwelpen aus seinen Gedanken. Etwas verwundert bemerkte er, dass er aus Langeweile fast sein Englischbuch zerkratzt hätte. Mit leicht geröteten Wangen schaute er auf.
„Wenn du nicht mitkommst, dann sag das bitte. Aber es wäre schön, wenn du das Englischbuch heil lässt, das kann nämlich auch nichts dafür.“ Negis Lächeln wies zwar darauf hin, dass er seinem Freund nicht böse war, aber irgendwie hatte er doch Gewissensbisse...
„Kotaro? Hey, Kotaro-kun?“
„Ich kann das Zeug nicht...mach ruhig weiter mit dem Unterricht.“, knurrte der Wolfsjunge leise und klappte sein Buch zu. Die vielen Blicke, die er auf sich spürte, waren seltsam erdrückend...und nur Negi und Shizuru-san schauten freundlich, das spürte er.
„Hm...aber eine Beschäftigung brauche ich für dich. Du kannst ja nicht die ganze Stunde nichts tun. Warte, ich glaub, ich hab da noch was...“
Eiligst begann der junge Sensei in seiner Tasche herumzukramen und beförderte ein paar Blätter und Buntstifte zutage.
„Du kannst ja irgendwas malen, solange ich die anderen weiter unterrichte. Das ist jedenfalls eine sinnvollere Beschäftigung, als die Schulbücher zu ruinieren. Wir sprechen nachher darüber, in Ordnung?“
„Hey, für wie dumm hältst du mich eigentlich? Ich bin doch kein kleines Baby mehr! Ich will was Vernünftiges machen!“, rief der Wolfsjunge plötzlich laut und funkelte seinen freundlichen Rivalen an.
„Was anderes kann ich dir leider nicht anbieten. Oder willst du lieber mitmachen? Vielleicht bleiben ja die einen oder anderen Vokabeln hängen...“
„Hmpf!“ Schmollend verschränkte Kotaro die Arme vor der Brust und schaute ohne weitere Worte zu Shizuru-san herüber, die aber auch weiterhin nur warm lächelte. Also zuckte Negi nur mit den Schultern und ging zurück zum Pult, um mit dem Unterricht weiterzumachen.

Nach der Schule trafen sich Asuna, Setsuna, Konoka, Negi und Kotaro im Park.
„Sag mal, Kotaro-kun...“
Neugierig begann Asuna an den Ohren des Schwarzhaarigen zu zupfen.
„Hey, hör auf damit! Das kitzelt doch!“ Knurrend legte Kotaro seine Hände auf die Ohren und schaute das ältere Mädchen strafend an. Diese grinste.
„Was machst du eigentlich hier? Ich mein, du benimmst dich nicht gerade, als wärst du jemals in einer Schule gewesen. Im Unterricht hast du ja überhaupt nichts gecheckt!“
„Asuna!“, rief Negi leise, aber die Magistra grinste auch weiterhin fröhlich.
„Was denn? Er hat noch weniger gecheckt als ich und das will wirklich was heißen! Und lange auf der Bank sitzen konnte er ja auch nicht, also würd ich denken, dass er das einfach nicht gewohnt ist. Oder?“
„Pff...was geht dich das eigentlich an?“, fauchte der Wolfsjunge genervt zurück. Und ganz überraschend übernahm auch Konoka für ihn Partei.
„Ist doch nicht so schlimm...dann bringen wir dir das, was du wissen musst, eben bei. Wo ist denn das Problem? Du bist doch sicher auch genauso schlau wie Negi-Sensei, oder?“
Konokas Lächeln war einfach bezaubernd...und natürlich begriff Asuna überhaupt nicht, warum der Wolfsjunge mit einem Mal feuerrot wurde.
„Ja, das wäre doch klasse! Negi übernimmt Englisch, ich unterrichte dich in Mathe und Se-chan macht Japanisch mit dir. Die wichtigsten Fächer wären damit geklärt. Oder hat jemand Einwände?“
„Äh...Aber Ojo-sama...“, warf Setsuna leise ein. Schüchtern schaute sie zur Seite.
„Hm? Wenn du es nicht willst, dann musst du auch nicht, Se-chan. Ich dachte nur, weil du doch so gut in Japanisch bist?“ Und auch Setsuna war gegen diesen Blick machtlos. Leise seufzend nickte sie einfach nur und lächelte den Jungen schüchtern an.
„Das ist eine wirklich gute Idee, Konoka-san. Bist du einverstanden, Kotaro-kun? Das wäre doch gar nicht so schlecht. Die Mädels sind nett und wirklich gut in den Fächern und ich kann dir auch in anderen Fächern helfen, wenn du das willst. Dann wirst du auch schnell im Unterricht mitkommen und dich nicht mehr so dumm fühlen, bestimmt.“, stimmte auch Negi freundlich zu. Aber der Schwarzhaarige war immer noch etwas grummelig.
„Schule ist doch doof! Die ganze Zeit rumsitzen, sich das Hirn zermatern und sich langweilen, da kann man wirklich besseres machen! Trainieren zum Beispiel! Oder essen!“
„Haha. So ist das aber. Der Direktor hat dir erlaubt, hierzubleiben, aber nur unter der Bedingung, dass du auch in der Schule nicht fehlst. Da musst du dich mit abfinden.“
„Menno...dann lass uns kämpfen! Du bist mir noch eine Revanche schuldig, Negi!“
„Uaaah! Aber doch jetzt nicht!“
„Wann denn?“
„Jedenfalls nicht jetzt!“
„Aber Negi!“
„Nein! Bitte nicht!“
„Doch! Oder bist du etwa feige? Hast du Angst, dass du verlierst?“
„Quatsch! Aber ich will jetzt nicht kämpfen!“
„Feiges Huhn!“
„Hihi. Die beiden verstehen sich wirklich prächtig.“, kicherte Konoka fröhlich.
„Also ich würde eher sagen, Kotaro-kun ist etwas zu...aufgeweckt für Negi. Aber ergänzen tun sie sich im Kampf prächtig.“, stimmte auch Setsuna lächelnd zu. Asuna währenddessen schwieg bloß und kam sich ein wenig überflüssig vor.
„Okay, dann kämpfen wir! Aber nicht hier!“
„Gut, mir ist egal wo, Hauptsache wir kämpfen! Ich werde dich besiegen, Negi! Diesmal hast du kein so großes Glück wie beim letzten Mal!“
„Haha. Das werden wir ja sehen. Los, steig auf.“
„Cool!“
„Leute? Ich trainiere ein bisschen mit Kotaro-kun zusammen, okay? Asuna, vergiss nicht für die Englischarbeit morgen zu lernen. Frag Konoka-san, sie wird dir sicherlich helfen. Oder?“
„Natürlich. Viel Spaß, Negi. Und übertreib nicht!“
„Nein, werd ich schon nicht. Zum Abendessen bin ich wieder da. Also dann, bis später!“ Und schon hoben Kotaro und Negi auf seinem Stab in die Höhe, um mit rasender Geschwindigkeit davonzufliegen.


Ein paar Minuten später landeten die beiden Jungen auf dem Platz bei dem Weltenbaum. Sofort sprang Kotaro von Negis Stab und stellte sich in Kampfstellung.
„Okay, dann lass uns mal loslegen! Diesmal werde ich dich besiegen, das schwör ich!“
„Haha. Na dann, fang an!“
Auch Negi war bereit auf den Kampf. Er hatte schon lange darauf gewartet, endlich wieder gegen Kotaro antreten zu können. Beide beherrschten eine Kampfkunst und nun wollten sie testen, ob sie stärker geworden waren und was sie mit ihren neuen Kräften anfangen konnten.
„Septemdecim spiritus aerialis, coeuntes – Sagitta magica series fulguralis!“
Negi begann den Kampf. Kleine Donnerpfeile suchten sich ihren Weg schneller als das Licht zu dem Werwolfsjungen, aber dieser war geschickt genug, dem Angriff auszuweichen und griff mit ausgefahrenen Krallen an. Erwischte Negi auch nur haarknapp.
„Cantus Bellax!“
Und der nächste Angriff. Negi griff mit seinem altbewährten asiatischen Kung Fu an und rammte Kotaro geschickt den Ellenbogen in den Bauch. Während seine Hand den anderen an der Schulter festhielt, hebelte er ihn geschickt über seinen Rücken und ließ Kotaro einige Meter weit wegfliegen. Durch den Zauberspruch gewann er noch mal um einiges an Kraft hinzu, was seinen Angriff sehr stark und vor allem wirkungsvoll machte.
„Uwaah! Uh! Hey, der war gut!“
Rasch sprang Kotaro aus einem Haufen Steine auf und wischte sich über die blutende Lippe. Sein siegessicheres Grinsen jedoch war unverändert. Ihm machte der Kampf Spaß!
„Haha, danke! Aber komm, nicht einschlafen! Ich denke, du wolltest mich besiegen?“
„Pff! Werde ich auch, verlass dich drauf! Weiter geht’s!“

Der Kampf dauerte einige Stunden. Negi und Kotaro setzten sich jeweils gleich gut zu, sodass sie einfach einsehen mussten, dass sie gleich stark waren. Nicht nur, dass beide keinen Vorteil durch ihre Kampfkunst hatten, allgemein waren sie einfach gleich stark.
Und Negi war der erste nach fünf Stunden, der das einsah.
„Kotaro-kun...lass uns aufhören für heute. Das wird nichts mehr. Wir brechen doch gleich beide zusammen! Ich...bin k.o!“
„Hmpf...ich sags nur ungern, aber du hast wohl Recht. Du bist viel besser geworden seit wir das letzte Mal gekämpft haben, Negi.“
„Das Kompliment kann ich nur zurückgeben, Kotaro!“
Lachend ließen sich die beiden Jungen total erschöpft ins Gras sinken und genossen die letzten Sonnenstrahlen auf der Haut, bevor es langsam dämmerig wurde. Kotaro war nach einiger Zeit des Schweigens der erste, der die Stille durchbrach.
„Ich mag Sonnenuntergänge...manchmal wird man dadurch ganz einfühlsam...dann wünsche ich mir immer, dass die Nacht schnell vorbeigeht und die Sonne schnell wieder aufgeht. Die wärmenden Strahlen der Sonne sind doch viel schöner als das kalte, schmerzende Licht des Mondes.“ Müde schlossen sich die schwarzen Augen und Kotaro atmete mehrmals tief ein. Er hörte, dass Negi sich neben ihm bewegte, anscheinend auf die Seite drehte.
„Ja...das hab ich auch oft. Ich mag die Nacht nicht. Dann ist alles so still und dunkel und kalt...aber viel weniger mag ich die Einsamkeit.“ Negis Stimme war ganz leise. So leise, dass Kotaro einen Moment überlegen musste, ob er sich das nicht eingebildet hatte. Als er den Kopf auf die Seite legte blickte er direkt in Negis braune, leuchtende Augen.
„Du...magst das auch nicht?“, wisperte er ungläubig. Negi lächelte lieb und nickte.
„Nein...der Tag ist viel schöner. Dann erwacht alles zu neuem Leben, die Blumen recken ihre Köpfe dem lebenswichtigen Licht und der Wärme entgegen, die Tiere kommen aus ihren Verstecken hervor und alles beginnt wieder zu erwachen, was sich die Nacht über zur Ruhe begeben hat.“, meinte nun auch der junge Magier leise und schaute nach oben. Direkt in das dichte Blätterdach des Weltenbaumes. Kotaro folgte seinem Blick.
„Das...hast du schön gesagt. Die Sonne ist der Grundsatz unseres Lebens. Ohne Sonne könnten wir wohl nicht leben.“
Und wieder war eine Weile schweigen. Kotaro traute sich nicht, was zu sagen, weil ihm das alles so allmählich in den total schnulzigen Bereich ging. Aber auch Negi hatte keine Lust zu reden. Er wollte einfach nur ruhig hier liegen.
„Eigentlich...wissen wir kaum etwas voneinander...obwohl wir eigentlich zusammenarbeiten.“, fing Kotaro nach einer Weile wieder an. Negi blinzelte verblüfft und nickte.
„Stimmt, das hab ich noch gar nicht bemerkt. Ich weiß auch bloß wie du heißt und dass du ein Meister der Hundegeister bist. Und dass du die Nacht nicht magst. Aber da hört es auch schon auf...“
„Hmhm...über dich weiß ich praktisch auch gar nichts. Du unterrichtest an einer Mädchenschule, suchst nach deinem Vater dem Tausendmeister und hast eine Magistra und bist unglaublich stark. Aber irgendwie...“
„...reicht dir das nicht?“, setzte Negi den Satz leise fort. Und nach kurzem Zögern nickte der Wolfsjunge und schloss wieder die Augen. Negi lachte leise. Aber so leise, dass Kotaro es diesmal nicht hören konnte, auch wenn seine Wolfsohren sehr empfindlich waren.
„Dann lass uns doch Freunde werden. Wir können Zeit miteinander verbringen und uns näher kennen lernen, was hältst du davon? Und auch zusammen trainieren, dagegen hätte ich überhaupt nichts. Du bist ein ausgezeichneter Trainingspartner.“
„Wirklich?“
„Ja, warum nicht?“
„Hmhm...das wäre gar nicht schlecht...und besiegen werde ich dich trotzdem!“
„Haha! Ich gebe mir Mühe, dass du das nicht schaffst!“, lachte Negi fröhlich. Langsam setzte er sich auf und schaute auf den Freund hinunter. Der grinste frech.
„Okay! Dann sind wir Freunde?“, wollte der Wolfsjunge noch mal wissen.
„Jap!“
Handschütteln. Ein großer Schritt für die beiden Jungen auf dem Weg zur Freundschaft. Aber ein noch größerer für Kotaro...
„Vielleicht wird es irgendwann mal mehr als Freundschaft...“
„Hm? Hast du was gesagt, Kotaro-kun?“
„Hä? Nein...nein...“
„Oh, ich dachte. Das hat sich so angehört. Aber anscheinend sind wir beide ein bisschen überanstrengt...los, wir fliegen zurück. Hoffentlich lässt Asuna mich am Leben...zum Abendessen bin ich wohl zu spät gekommen!“
„Wenn die dich nicht am Leben lässt, kriegt die meine Krallen zu spüren! Ich brauch dich schließlich noch!“, fauchte Kotaro genervt zurück. Negi zog zwar etwas erstaunt die Augenbrauen in die Höhe, sagte aber nichts zu dem plötzlichen Verhaltenswechsel seines Freundes. Dazu kannten sie sich einfach noch nicht zu gut.
„Schon gut. Komm jetzt. Sonst krieg ich wirklich Ärger. Und Naha-san macht sich bestimmt auch schon Sorgen um dich.“
„Pff...na wenn’s denn sein muss...Negi...danke!“
„Schon okay.“

~+~ ENDE ~+~
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