The Ghost Recon Mythology

GeschichteAbenteuer / P12 Slash
20.10.2010
06.05.2011
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20.10.2010 486
 
13.06.2015
Mein Team und ich werden zum Befehlshabenden Offizier beordert, um einige neue Einsatzbefehle entgegen zu nehmen. Unser neues ziel lautet hinter die Mexikanische Grenze vorzudringen und Präsident Velentaine aus dem Land zu Eskortieren. Wir hatten den Befehl mit höchster Priorität zu behandeln da der Präsident in der Position einer Geisel steckt. Anders gesagt : Er steckt bis zum Hals in der Scheiße wenn nicht sogar bis zum Kinn.

Innerhalb der nächsten zwei Stunden musste alles ganz schnell gehen, weil der Flieger schon eine Stunde hätte starten sollen. Meiner Meinung nach schon vor drei, dann hätten wir die Entführung noch verhindern können. Nun liegt es an uns ihn da raus zu holen. Ich ließ meine Knöchel knacken und fing an meine Waffe zu Reinigen. Die Freigabe für meine eigene Entwicklung habe ich auch erhalten. Mein persönlicher Favorit, weil sie durch alles hindurch gleiten. Es sind spezielle mit Teflon beschichtete Großkaliber Projektile. Zusätzlich hat der Staat noch ein paar neue Schalldämpfer springen lassen, damit uns die Rebellen nicht hören wenn wir ihre Freunde um nieteten. Etwa eine halbe Stunde später saßen wir in einem Tarnkappenjet  und flogen unterhalb des Mexikanischen Radars. Frei nach dem Motto sicher ist sicher. Ich habe schon so viele Einsätze geleitet, dass ich mich schon gar nicht mehr an die Einzelheiten erinnern kann. Außer an einen, an den werde ich mich immer erinnern, mein bester Freund Kenji starb im Einsatz er vermachte mir das Erbstück seines Vaters während er starb. Seid dem Tag trage ich sein Katana in jedem Einsatz bei mir. Es leistet mir seid dem gute Dienste. Ich werde es seinet wegen immer in Ehren mit mir führen und mit ihm Töten was unser Land bedroht.
Wir erreichten die angegebenen Zielkoordinaten und erhielten die Erlaubnis zum Absprung. Gesagt getan drei Minuten später waren wir dann auf dem Boden der Tatsachen oder anders gesagt im Feindlichen Gebiet. Kaum hatten wir den Boden Berührt wurden wir auch schon von den Rebellen aufs Korn genommen. Nachdem ich eine Granate hinter die Rebellen geworfen hatte flogen schon Arme und Beine über unseren Köpfen her. Den letzten Zweien habe ich dann einfach mal so ein bisschen das Hirn raus gepustet, zwei Schüsse aus der Hüfte und die Köpfe waren ein Sieb. Hinter der nächsten ecke standen einige Claymores, Ramieres wäre beinahe durch gelaufen und hätte sie ausgelöst. Doch zum Glück konnte Chaves ihn noch warnen. Wir stiegen einfach über die Lichtschranken drüber und haben sie von hinten entschärft. Falls wir einen schnellen Rückzug einplanen müssen und die Dinger nicht hochgehen. Nachdem wir um die nächste ecke bogen sahen wir einige  Rebellen mit dem Präsidenten in ein Gebäude gehen vor der Tür standen drei Wachen zwei davon mit dem rücken zu uns der andere war am rauchen.
Na dem ich Chaves Feuerfreigabe erteilt hatte flogen drei kugeln ihre Ziele. Ich sags ja immer wieder kleine Kugel großer Farbklecks. Behutsam betraten wir das Gebäude.
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