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Banshee IX - Life on MRC

GeschichteMystery, Horror / P16 Slash
Cyclops / Scott Summers Jubilee / Jubilation Lee Phoenix / (Doktor) Jean Elaine Grey Professor X / (Professor) Charles Francis Xavier Siryn / Theresa Maeve Rourke Cassidy Wolverine
09.10.2010
16.06.2011
26
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09.10.2010 2.540
 
Zum ersten Mal war Irene an ihre Grenzen gestoßen – auch wenn sie sich das nie freiwillig eingestehen würde. Die Aufregung der letzten Tage, der dazugehörige Schlafmangel und die Auseinadersetzung mit Moira hatten ihren Tribut gefordert. Irene war nahe einer Ohnmacht gewesen und das, wegen einer kleinen, aber stetig blutenden Wunde.
Nun, da die Blutung gestoppt und die Wunde versorgt war, saß Irene in ihrem Bett, das linke Bein mit Kissen erhöht und den Rücken an die Wand gelehnt.
„Also jetzt reicht es aber!“ protestierte Irene, als sie sah, wie Sandra ihren Laptop mitnehmen wollte.
  „Ich will nur Sicher gehen, dass Sie sich auch wirklich erholen. Und Ihnen wird schon nicht langweilig. Sie haben immer noch den kleinen Fernseher hier, das Radio und auf der Nachtkommode liegt ein dickes Buch.“
  Am liebsten wäre Irene aufgesprungen, doch das ließ sie bleiben und bedachte Sandra daher nur mit einem bösen Blick.
  „Und kommen Sie nicht auf dumme Gedanken, sonst gebe ich Ihnen ein so starkes Sedativum, dass Sie bis Morgen früh durchschlafen.“
  Genervt verdrehte Irene die Augen: „Sie haben mich überzeugt!“ Mit Beruhigungsmitteln hatte sie schon genug Erfahrung gemacht um weitestgehend drauf verzichten zu wollen.


  Sandra wollte gerade Irenes Zimmer verlassen, doch dann hörte sie Moira und Sean laut streiten und wich von der Tür zurück.
  „… wenn Xaviers Namen auf dem Schild stehen würde. Xaviers Mutant Research Center – klingt doch auch viel besser!“
  „Wenn ich das damals gewollt hätte, dann wäre Charles jetzt mein Teilhaber und Partner!“ keifte Moira zurück. „Aber ich wollte es nicht!“
  „Warum fragst du ihn nicht, ob er das immer noch sein will? Scott und Ororo werden Salem Center auch ohne ihn leiten können, also warum fragst du ihn nicht, ob er bei dir mit einsteigen will?“
  „Weil ich mir was eigenes Aufbauen wollte, ohne das ich auf die Hilfe von jemand angewiesen bin! Ich will unabhängig sein!“
  „Ist das auch der Grund, warum du ihm damals den Ring zurückgegeben hast? Hast du mich damals nur geheiratet, weil…“
  Sandra schloss die Tür  und lehnte sich mit dem Rücken dagegen. „Was dagegen, wenn ich noch etwas bei Ihnen bleibe?“
  Schweigend schüttelte Irene den Kopf.
  Moira und Sean stritten noch weiter, aber wenigstens warf keiner von Ihnen mit Einrichtungsgegenständen. Irgendwann schrie Moira dann, dass es ihr reichen würde, dann wurde eine Tür voller Wut zugeknallt und danach war es beunruhigend still…
  „Hoffentlich hat Moira ihn nicht vor dir Tür gesetzt!“ meinte Irene.
  Sandra zuckte mit den Schultern: „Das weiß ich nicht. Das letzte mal, als die beiden sich deswegen gestritten hatten, ging Dr. MacTaggert in den Wald um sich abzureagieren und am Abend waren sie wieder ein Herz und eine Seele.“
  „Sie wissen, worum es geht?“ fragte Irene.
  Sandra nickte leicht verschwörerisch. Sie stellte den Laptop von Irene zurück auf den Schreibtisch und setzte sich zu Irene auf die Bettkante.
„Mr. Cassidy ist eifersüchtig auf Professor Xavier.“
  „Und warum das?“ fragte Irene, da sie keinen Grund dafür sah.
  „So viel ich weiß, war Dr. MacTaggert mit Professor Xavier verlobt; Mr. Cassidy hat davon aber erst nach seiner Hochzeit mit Dr. MacTaggert erfahren und...“
  „Mehr brauchen Sie nicht zu sagen!“ unterbrach Irene sie. „Bei Beziehungskrisen halte ich mich grundsätzlich raus. Umso weniger ich weiß, umso besser ist das für mich!“


  Sandra blieb noch bei Irene um sicher zu gehen, dass sie auch wirklich liegen blieb. Dabei bemerkte Sandra, dass Irene einen silbernen Ring am linken Ringfinger trug.
„Sind Sie verlobt?“ fragte Sandra.
  „Ja“, Irene nickte. „Wir sind seit fast sechs Jahren zusammen und wollen heiraten, so bald wir beide wieder in Deutschland sind. Aber wenn ich das bei Moira und Sean so sehe, bekomme ich kalte Füße.“
  „Glauben Sie mir, Irene, das schönste an der Ehe ist die Scheidung!“
  „Nun fange ich wirklich an zu zweifeln…“ sagte Irene mehr zu sich selbst als zu Sandra.
  „David hatte es nie ertragen können, dass ich mehr Erfolg hatte wie er. Er war in der Sicherheitsbranche und reiste daher viel umher, doch von mir verlangte er, die brave Hausfrau zu spielen.“
  „Typisch Mann!“ kommentierte Irene.
  „So ist es, aber wenn man verliebt ist, dann macht man eben die verrücktesten Dinge. Wir haben auch wirklich sehr schnell geheiratet.“
  Irene seufzte: „Dann hab ich ja noch Hoffnung!“
  „Irgendwann hatte ich dann auch keine Lust mehr und hab David vor die Tür gesetzt. Nachdem wir dann offiziell geschieden waren, hab ich mein Studium wieder aufgenommen und kurz drauf habe ich meine Doktorarbeit geschrieben. Dr. MacTaggert hatte mir hier auch eine Einstellung geboten, aber ich wollte auf eigenen Beinen stehen und mir selbst einen Job suchen. Ich lebe in Lutterworth und habe dort auch einen Job. Es ist zwar ein kleines, verschlafenes Nest, aber seitdem ich dort bin, kann ich mein Leben so richtig genießen – auch ohne Mann.“
  „Da haben Sie aber ein bewegtes Leben!“ meinte Irene und dachte an ihre Vergangenheit, die auch nicht gerade rosig war.
  „Irene, ich will Ihnen nichts ausreden, aber lassen Sie sich niemals von ihrem Mann unterdrücken.“
  „Garantiert nicht!“ Irene seufzte und kniff sich in die Nasenwurzel. Es war nicht das erste Mal, dass die Leute dachten, Sam würde eigentlich Samuel heißen. Irene erklärte ihr, wie sie die Aufgaben für das Xavier Institut in Deutschland untereinander aufgeteilt hatten.
„Das einzige, was uns Probleme machen könnte, wäre die Zeit, die wir für unsere Arbeit brauchen. Und um eins klar zu stellen, Sams richtiger Name ist Samantha.“
  Im ersten Moment wirkte Sandra etwas perplex, aber dann lächelte sie: „Also in dem Fall ist es wirklich einfacher, wenn Sie in Deutschland heiraten. Aber ich hoffe doch, dass ich Samantha vor der Hochzeit mal kennen lerne.“
  „War das jetzt eine Einladung sie mal in Lutterworth zu besuchen?“ hakte Irene nach.
  „Ich dachte eigentlich daran, dass Sie mich mal nach Salem Center oder Deutschland einladen. Ich habe nämlich nur eine Einzimmerwohnung und würde Sie nur ungern im Hotel unterbringen müssen.“
  „Ich werde heute mal mit Sam reden!“ sagte Irene und sah auf ihren Laptop, „Aber dazu brauche ich meinen Laptop.“
  Sandra erhob sich wieder vom Bett, nahm den Laptop an sich und ging zur Tür.
„Wenn sie ein braves Mädchen sind, bekommen Sie den Laptop nach dem Abendessen wieder!“
Mit diesen Worten öffnete Sandra die Tür und ließ Irene allein zurück.


  Scott hatte Sam um ein Gespräch gebeten, also waren die beiden zusammen im Wald spazieren gegangen und es kam zu der Aussprache, die schon seit Monaten nötig gewesen – um nicht zu sagen überfällig - war. Sam entschuldigte sich indirekt für die Ohrfeige, die sie Scott damals verpasst hatte und auch Scott sah ein, dass sein Verhalten gegenüber den Frauen unpassend gewesen war. (siehe Banshee VIII – Amish Rose)
  „Wir wollten beide nur das beste für Jubilee“, sagte Scott.
  Sam stimmte ihm zu: „Ja, das wollten wir, doch wir hatten beide verschiedene Meinungen, was das beste für sie sein könnte.“
  „Und schließlich waren es doch Irene und Jean, die es am besten wussten!“
  „Wo wären wir nur ohne unsere Frauen?“ fragte Sam und dachte daran, dass sie ohne Irene niemals nach Salem Center gekommen wäre.
  Sie gingen noch einige Schritte, als sie einen Schüler sahen, der plötzlich laut anfing zu singen und dann an ihnen vorbei rannte.
  Belustigt und an ihre eigene Teenagerzeit erinnert, sah Sam dem Schüler nach.
  Scott hingegen hatte Lunte gerochen und rannte in die Richtung, aus der der Schüler kam.
  „Warte doch!“ rief sie ihm nach. „Wo willst du denn hin?“
  Scott blieb erst stehen, als er vor einer Gruppe von sieben Schülern stand, die auffällig gelassen einfach nur mitten im Wald standen.
  „Guten Tag, Mr. Summers“, wurde er von Tony begrüßt, „Ach, Samantha, Sie auch hier?“
  „Scott, lass gut sein!“ Sam legte ihm eine Hand auf die Schulter.
  „Ich weiß, dass ihr gewarnt wurdet. Also, was ist los? Was habt ihr ausgefressen?“
  „Gar nichts, Sir!“ sagte Lisa, die das einzige Mädchen in der Runde war. „Wir chillen nur ein wenig.“
  Scott warf Sam einen fordernden Blick zu, doch Sam zuckte nur mit den Schultern.
  „Warum diese Aufregung?“ fragte Dave. „Der Unterricht ist vorbei, unsere Hausaufgaben sind gemacht und wir wollten noch etwas an die frische Luft, bevor es dunkel wird.“
  Wütend sah Scott durch die Runde. „Ich weiß, dass etwas nicht stimmt. Und ich sage euch, wenn ich raus finde was es ist, dann wird eure Strafe nicht gerade mild ausfallen!“
  „Scott, sie haben es verstanden!“ sagte Sam und zog ihn mit sich, weg von den Schülern. „Sie werden sich sicher zweimal überlegen, ob sie einem von uns einen üblen Streich spielen.“
  Nachdem sie außer Hörweite waren, beruhigte sich Scott langsam wieder und hörte auf zu schmollen.
  „Scott, ich weiß, du willst nur das Beste für die Schüler.“
  „So ist es!“ antwortete er ihr.
  „Selber warst du ein guter Schüler. Hast immer im Unterricht aufgepasst, warst selten Krank, hattest immer deine Hausaufgaben gemacht und nie den Unterricht geschwänzt.“
  „Ich war eben schon damals Pflichtbewusst!“
  „Ja, das stimmt. Und heute bist du Stellvertretender Leiter des Xavier Instituts für Junge Begabte in Salem Center. Du kannst verdammt stolz auch dich sein.“
  Scott nickte. Natürlich war er Stolz auf das, was er erreicht hatte. Er hatte einen guten Job in dem er Erfolgreich war und eine wunderschöne Frau. Natürlich gab es damals viele Neider, die behaupteten, er wäre der Liebling von Professor Xavier und ihm wäre nur deswegen die Leitung des Teams übertragen bekommen – doch Scott wusste, dass das nicht stimmte. Er hatte sich das Vertrauen seines Mentors und das des Teams schwer verdienen müssen.
  „Weißt du Scott, ich war damals das genaue Gegenteil von dir.“
  Scott musterte die Empathin, sagte aber nichts.
  „Ich hab im Unterricht Briefchen an meine Mitschüler geschrieben, bei dem einen oder anderem Lehrerstreich mitgespielt, eine Stunde geschwänzt, meinem Hund die Hausaufgaben zu fressen gegeben und regelmäßig schmiere gestanden, wenn meine Freunde heimlich auf dem Schulhof rauchten“, Sam machte eine wirkungsvolle Pause, „Und nun stehe ich hier, eine junge Frau die ihr Studium bald beendet, demnächst eine wunderschöne Frau heiraten wird um zusammen mit ihr das Xavier Institut in Deutschland zu leiten. Kurz um: Ich war damals nicht perfekt und bin es heute immer noch nicht und dennoch sehe ich mich auf der gleichen Stufe des Erfolgs, auf der du stehst.“
  „Was willst du mir damit sagen?“ fragte Scott. Er blieb abrupt stehen und verschränkte die Arme vor der Brust.
  „Genau das. Du bist manchmal total spießig!“ Sam musste sich das Lachen verkneifen und versuchte seine verschränkten Arme zu lockern, „Werde doch mal Locker, übersieh die kleinen Fehler der Schülern, denn niemand kann perfekt sein.“
  „Aber…“
 „Nix da!“ Sam sah ihn streng an, damit er wusste, dass er den Mund zu halten hatte. „Die Schüler sind in einem Alter, in dem sie ihre Grenzen selber kennen lernen müssen. Natürlich geht das mal daneben, aber aus Fehlern lernt man. Und so lange sie niemanden ernsthaft Schaden, solltest du wirklich mal ein Auge zudrücken.“
  „Vielleicht hast du Recht!“ Scott seufzte.
  „Nicht nur vielleicht!“ sagte Sam und setze ihren Weg fort, „Und mach dir mal keine Sorgen um die Zigaretten, die die Schüler unter ihren Schuhsohlen versteckten, als sie gewarnt wurden…“
  „Also haben sie doch geraucht!“ unterbrauch Scott Sam, „Ich wusste doch, dass ich was gerochen habe!“
  „Scott!“ ermahnte Sam ihn.
  Und obwohl Scott eigentlich wieder zurück zu den Schülern wollte, drehte er sich auf dem Absatz um und begleitete Sam weiter Richtung Villa.
  „Um noch mal auf die Zigaretten zurück zu kommen: Mach dir keine Sorgen, die Schüler werden die Kippen nicht einfach so im Wald rum liegen lassen.“


  „Irene, ich hatte Ihnen doch gesagt, dass Sie wieder auf Ihr Zimmer sollen!“
  Genervt drehte sich Irene um und lehnte sich gegen die Anrichte in der Küche, wobei sie darauf achtete, dass sie ihr linkes Bein nicht belastete. Auch wenn Sie Sandra versprochen hatte, dass sie heute nur zu den Mahlzeiten ihr Zimmer verlassen würde. Sean hatte ihr sogar eine Unterarmgehstütze besorgt, damit sie beim laufen das Bein nicht so sehr belasten musste.
„Sandra, nun übertreiben Sie es mal nicht.“
  „Das sagt die Richtige!“ konterte Sandra und verschränkte die Arme vor der Brust.
  „Hören Sie, ich koche mir gerade Wasser für einen Tee. Fast jeden Abend setze ich mich in den Liegestuhl und genieße die kühle Luft und den Sternenhimmel bei einer Tasse Tee. Vergönnen Sie mir das nicht, danach gehe ich wieder auf mein Zimmer und chatte mit Sam.“
  „Haben Sie was dagegen, wenn ich mich Ihnen anschließe?“ fragte Sandra. Langsam löste sie die verschränkten Arme und lächelte sanft.
  „Flirten Sie mit mir?“ fragte Irene leicht entsetzt, wenn sie sich auch geschmeichelt fühlte.
  „Nein…“ sagte Sandra und schüttelte den Kopf, „Ich behalten Sie nur im Auge!“


  Nachdem sich Moira und Sean fast den ganzen Tag aus dem Weg gegangen waren, hatten sie wieder zusammen gefunden und sich ausgesprochen.
Nun standen sie auf der Terrasse, nur der Mond und die Sterne spendeten ihnen Licht, doch sie brauchten es eigentlich nicht. Sean hatte die Arme um seine Frau geschlungen und drückte sie zärtlich an sich, während sie ihren Kopf an seiner Schulter gelehnt hatte.
  Langsam löste sich Moira ging einen halben Schritt zurück. Während sie ihm dann in die Augen sah, formten sich ihre Lippen zu einem glücklichen Lächeln.
  Sean hielt seine Frau weiterhin im Arm und erwiderte ihr Lächeln. Dies war einer der Momente, in denen man keine Worte brauchte und so zog Sean seine Frau sanft wieder näher zu sich hin und beugte sich zu ihr runter.
  Als Seans Lippen die von Moira trafen, da schloss sie die Augen und erwiderte seinen langen, leidenschaftlichen Kuss; dass sie beobachtet wurden, war beide im Moment egal…


  Irene folgte Sandra, die den Tee der beiden Frauen trug, durchs Wohnzimmer. Doch an der Terrassentür blieb Sandra stehen und starrte nach draußen.
  „Soll ich Ihnen eben eine Tasse abnehmen?“ fragte Irene und streckte ihre freie Hand hin.
  Wortlos schüttelte Sandra den Kopf und sah weiter in die Dunkelheit.
  Neugierig stellte sich Irene daneben und erkannte zwei Gestalten auf der Terrasse stehen.
„Sind das Moira und Sean?“ wisperte Irene und sah wieder zu Sandra.
  „Sieht so aus, als wenn sie sich aussprechen würden. Ihren Tee sollten Sie heute mal wo anders Trinken!“
  „Wenn die beiden sich wieder ihre Nettigkeiten an den Kopf werfen, will ich wirklich nicht dabei sein.“
  „Ja, das wäre mehr als unhöflich!“ Sandra räusperte sich verlegen und sah weg. „Vielleicht sollten wir es uns im keinen Salon bequem machen.“
  Während Sandra sich schon auf den Weg machte, warf Irene noch mal einen Blick nach draußen um sicher zu gehen, dass die beide sich nicht gegenseitig die Köpfe einschlugen.
Irene warf noch einen kurzen Blick nach draußen. Sie war sich sicher, dass der Haussegen zwischen Moira und Sean nun nicht mehr schief hing.
Zufrieden lächelte sie und folgte dann Sandra in den kleinen Salon.
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