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Banshee IX - Life on MRC

GeschichteMystery, Horror / P16 Slash
Cyclops / Scott Summers Jubilee / Jubilation Lee Phoenix / (Doktor) Jean Elaine Grey Professor X / (Professor) Charles Francis Xavier Siryn / Theresa Maeve Rourke Cassidy Wolverine
09.10.2010
16.06.2011
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09.10.2010 2.539
 
Suko stand am Ufer und sah nach Muir Island hinüber. Es wunderte ihn, dass sein Freund sich bisher nicht gemeldet hatte.
Um sicher zu gehen, dass bei John alles in Ordnung war wollte Suko ihn anrufen. Als er auf das Handydisplay sah, da hatte er sieben Anrufe in Abwesenheit und alle waren sie von John.
„Wird Zeit, dass ich ein neues Handy kriege“, sagte Suko sich, „wenn das hier nie klingelt auch wenn der Ton an ist.“
Auf die Mailbox hatte John aber nicht gesprochen, also rief Suko ihn direkt an.
„Verdammte Mailbox!“ fluchte Suko und versuchte es direkt noch mal. Aber wieder konnte er seinen Freund nicht erreichen.
Bevor John zur Insel aufgebrochen war, hatte er eine Telefonnummer hinterlassen; diese rief Suko nun an.
  „Mutant Research Center, Dr. MacTaggert am Apparat.“ meldete sich eine Frauenstimme nach dem dritten klingeln.
  Suko nannte seinen Namen und fragte direkt nach John.
  „Wie gut, dass Sie anrufen!“ sagte Dr. MacTaggert leicht hysterisch und sprach sehr schnell. „John ist zusammen mit meinen Mann, meiner ehemaligen Schülerin, meiner Studentin und meinen zwei Töchtern los, weil der Vampir hier auf der Insel ist!“
  «Da geht es ja zu wie im Taubenschlag!» dachte Suko, behielt seinen Gedanken aber für sich. Doch warum war Dr. MacTaggert so hysterisch? John war es gewohnt gegen Untote zu kämpfen. Und wenn er das richtig verstanden hatte, dann waren noch fünf andere dabei um ihn zu helfen.
  „Kennen Sie die privaten Bootstege nahe dem Fährhafen?“
  „Ja, den kenne ich!“
  „Gut, gehen Sie da hin, ich lasse Sie dort abholen!“
  „Aber….“ Suko wollte eigentlich widersprechen, doch Dr. MacTaggert hatte die Verbindung schon getrennt. „Dann werd ich mal zum Steg gehen.“
Auch wenn er keine Ahnung hatte, wer ihn abholte oder nach was für einem Boot er Ausschau halten sollte, wartete er geduldig.
Erneut versuchte er John zu erreichen, aber wenn er einen Vampir jagte, dann hatte er sein Handy sicherlich auf Lautlos gestellt.
„Das ist mal wieder typisch für John“, Suko seufzte, „Immer will er den Helden spielen; hoffentlich passiert seinen Begleitern nichts.“


  „Kannst du schon jemanden am Ufer ausmachen?“ fragte Wanda ihren Bruder. Sie steuerte das Boot aufs Festland, nachdem Dr. MacTaggert sie gebeten hatte jemand dort abzuholen.
  „Bisher nicht!“ sagte Pietro und nahm das Fernglas runter. „Hat Dr. MacTaggert überhaupt gesagt, wen wir abholen sollen oder wie er aussieht?“
  „Wenn ich sie richtig verstanden habe, dann heißt er Suko und ist der Kollege von Mr. Sinclair. Ich weiß nur, wo ich ihn abholen soll.“
  Pietro nahm das Fernglas wieder vor die Augen: „Ich glaube, da steht jemand und wartet auf uns. Asiatische Gesichtszüge, würde zu dem Namen passen.“
  Mit voller Fahrt voraus nahm Wanda Kurs aufs Festland. Schon bald konnte auch sie einen Mann am Ufer stehen sehen. Kurz vor dem Steg brachte sie das Boot zum stehen.
„Sind Sie Mr. Suko?“ fragte Wanda.
  „Der bin ich!“ sagt er und zeigte seine Dienstmarke.
  „Die sieht echt aus!“ sagte Pietro, woraufhin Wanda ihn an Bord kommen ließ.
  „Haben Sie vorweg schon Informationen für mich?“
  „Leider nicht“, sagte Wanda. „Wir wussten nur, dass Ihr Kollege mit uns reden wollte.“
  „Und nach einigem Tumult bekamen wir von Dr. MacTaggert die Anweisung das Haus nicht zu verlassen“, fügte Pietro hinzu.
  „Und wie lange etwa ist John Sinclair schon auf der Suche nach dem vermeintlichem Vampir?“
  Wanda und Pietro sahen sich fragend an. Sie wussten nur, da sie bisher nicht wussten, was passiert war.
Die Schüler hatten nur Erfahren, dass Vlad abgehauen sei und alle vermuteten, dass es etwas mit seinen – bisher unbekannten – Kräften zu tun hatte; er wäre nicht der erste Mutant, der wegen fehlender Selbstkontrolle getürmt ist.
  „Haben Sie den Vampir überhaupt gesehen und können mir eine genaue Beschreibung geben?“
  „Bis gerade wussten wir nicht mal, dass Sie und ihr Kollege einen Vampir suchen!“ sagte Pietro.
  „Tut uns Leid, aber wir können Ihnen nicht weiter helfen!“ stimmte Wanda zu und steuerte das Boot weiter Richtung Muir Island.
  „Trotzdem Danke!“ sagte Mr. Suko und wählte eine Nummer an seinen Handy. „Komm schon John, geh ran!“
  „Du traust ihm nicht“, wisperte Wanda.
  Pietro schüttelte den Kopf: „Nein. Und seit Mr. Sinclair da ist, ist Dr. MacTaggert irgendwie durch den Wind.“
  Wanda warf einen Blick über die Schulte und sah, wie ihr Passagier gedankenverloren sein Handy ans Ohr hielt.
  „Verdammt, John, willst du nicht ans Handy oder kannst du nicht?“
  Wanda und Pietro sahen fragend zu Mr. Suko.
  „Verzeihung!“ sagte er, „Aber wenn mein Kollege nicht auf sein Handy reagiert, dann steckt er meistens in Schwierigkeiten, auch wenn er das nie zugeben würde!“
  „Noch schneller kann ich mit dem Boot nicht fahren!“ sagte Wanda. So langsam machte sie sich Sorgen um Schwester Irene, Sandra und Mr. Cassidy.
  „Was ist das?“ fragte Pietro und deute auf das Ufer im Bereich des Waldes.
  Wanda drosselte den Motor und nun sah das grelle, weiße Licht, das sich vom Wald aus in den grauen Himmel erstreckte.
  „Das ist John…“ sagte Mr. Suko.


  Mit einen sorgenvollem Blick auf den Wald stand Moira an der gläsernen Terrassentür. Nachdem der Kollege von John anrief machte sie sich noch mehr Sorgen um ihre Familie und Freunde, die draußen nach einem Vampir suchten; einem Vampir, den Moira in ihrer Mitte aufgenommen hatte.
„Wie konnte ich nur so dumm sein?“ fragte Moira sich selbst. „Wieso nur?“
Moira hatte nie einen Schüler gedrängt, wenn es darum ging von seinen Kräften zu erzählen oder wie seine Familie darauf regiert hat; doch bei Vlad war es anders. Nach fast drei Wochen wusste Moira nichts über ihn. Als Irene ihr vorwarf, dass sie nicht mal seinen Nachnamen wüsste, da musste Moira sich eingestehen, dass es stimmte.
Doch nun fragte sich Moira, ob Vlad sein wirklicher Name war. So langsam ergab alles einen Sinn.
Der Junge hatte wohl nicht mal eine Sonnenallergie, sondern war einfach nur Lichtscheu. Kaum war es dunkel, der ging er auf sein Zimmer um angeblich noch zu lesen, doch in Wahrheit schlich er sich wohl jeder Nacht aus dem Haus um auf dem Festland…
Schnell verscheute Moira den Gedanken, dass Vlad jemandes Blut getrunken haben sollte, obwohl die fehlenden Blutproben von Irene für sich sprachen.
„Würde mich nicht wundern, wenn er sich auch in eine Fledermaus verwandeln könnte“, sprach Moira ihre Gedanken aus. „Das würde erklären, wie er es in Irenes Zimmer geschafft hatte, ohne die Tür aufzubrechen oder den Alarm auszulösen.“
  „Dr. MacTaggert, ist alles in Ordnung mit ihnen?“
  Moira drehte leicht den Kopf und sah zu Gwen. Natürlich könnte sie das Mädchen anlügen, doch Gwen würde es sofort wissen. Die junge Mutantin konnte die Aura eines jeden sehen und sofort deuten. Sie anzulügen war also Sinnlos.
  „Was macht Ihnen Sorgen?“
  „Ich würde dich nur ungern damit belasten!“ antwortete Moira schließlich und wandte den Blick wieder zum Fenster; doch anstatt zum Wald zu sehen, nutze sie die Reflektion der Scheibe um sicher zu gehen, dass Gwen sich entfernte.
Anscheinend haben die Dickschädel von Sandra und Irene mehr Einfluss auf die Schüler, als Moira bisher bewusst war; denn Gwen schien keinen Gedanken daran zu verschwenden wieder zu gehen.
  „Seitdem Mr. Sinclair hier erschienen ist sind Sie sehr Unruhig“, sagte Gwen. „Ist er der Grund, warum Vlad abgehauen ist?“
  Moira seufzte: „Ja…“
  Gwens Spiegelbild nickte: „Machen Sie sich mal keine Sorgen. Mr. Cassidy oder Sandra werden ihn schon finden und dank kriegt Vlad sich auch sicher wieder ein.“
  Nun drehte sich Moira zu ihr um. „Habe ich gerade wirklich Sandra gehört?“
  Leicht eingeschüchtert zog Gwen den Kopf ein. „Schon, aber…
  „Ich hoffe für dich, dass das ein Versehen war. Für dich und die anderen Schüler ist sie immer noch Dr. Kalewood. Haben wir uns verstanden?“
  Gwen starrte an Moira vorbei und reagierte nicht.
  „Haben wir uns verstanden, Gwen?“ dieses Mal wurde Moira lauter, aber weil Gwen wieder nicht reagierte drehte sie sich wieder zum Fenster.
  „Was war das?“ fragte Gwen. „Das sah nicht aus wie eine Leuchtrakete.“
  „Ich weiß es nicht“, gestand Moira. Sie hatte, wenn auch nur kurz, ein Licht gesehen, dass aus dem Wald zu kommen schien und sich nach oben hin ausgebreitet hatte. „Ich fürchte nur, dass das kein gutes Zeichen war…“


  Wolfsbane und Syren verfolgten die Spur von Schwester Irene quer durch den Wald. Wie ein Bluthund hielt Wolfsbane den Kopf unten und schnüffelte, während Syren wie eine Hundeführerin ihr auf Schritt und Tritt folgte.
  „Meine ich das nur, oder hat Irene keinen direkten Weg eingeschlagen?“ fragte Syren. Ihre Zähne klapperten, da sie in der Eile vergessen hatte ihre Hausschuhe gegen festes Schuhwerk zu tauschen und sich nur einen Mantel übergezogen hatte.
  „Ich würde fast sagen, sie hat sich verlaufen!“ antwortete Wolfsbane. „Aber so lange sie nicht davon fliegt, werde ich ihre Witterung nicht verlieren.“
  „Sollte Schwester Irene doch gelernt haben zu fliegen, dann werden wir es hören!“ sagte Syren und dachte an den schrillen Ton, den sie und ihr Vater anschlagen mussten, damit sie fliegen konnten.
  „Hier kreuzen sich zwei Spuren!“ Wolfsbane hielt die Nase so tief am Boden wie es ging und schnüffelte Intensiv. „Sandra war auch hier und…“
  „Und was?“
  Doch anstatt zu antworten musste Wolfsbane kräftig niesen.
  „Gesundheit… Rahne, deine Nase blutet wieder!“
  Mit gesenktem Kopf fluchte Wolfsbane.
„Ich kann gerade keine Spur mehr aufnehmen, aber ich bin mir sicher, dass Schwester Irene und Sandra zusammen unterwegs sind.“
  „Also werden wir sie auf die altmodische Art finden müssen“, Syren seufzte, „Wir müssen sie suchen!“
  „Ich glaube, es geht gleich wieder!“ sagte Wolfsbane. Sie hob den Kopf, hielt die Nase in den Wind und verzog angewidert das Gesicht.
  „Witterst du was?“
  „Kaltem Qualm. Wenn also Billy und Nigel nicht heimlich bei offenem Fenster rauchen, dann ist Sean nicht weit!“
  „Ich bin sogar ganz nah!“
  Die beiden Mädchen schreckten auf und drehten sich um.
  „Was macht ihr hier draußen? Ihr solltet doch im Haus bleiben.“
  „Reg dich ab, Dad!“ sagte Syren. „Moira hat uns erlaubt das Haus zu verlassen.“
  Sean verschränkte die Arme vor der Brust: „Will ich wissen, wie ihr sie überredet habt?“
  Wolfsbane erzählte Sean von Schwester Irenes Vision.
„Ich habe die Spur von Schwester Irene bis hier verfolgt. Sie hat Sandra hier getroffen. Wahrscheinlich suchen sie gemeinsam nach Mr. Sinclair.“
  „Ich weiß nur die grobe Richtung, die John einschlagen wollte“, sagte Sean und eilte mit schnellem Schritt voran.
  „Dad…“ Syren war stehen geblieben und zeigte auf etwas.
  Wolfsbane und Sean folgten ihrem ausgestrecktem Arm, der auf ein grelles Licht etwa eine Viertelmeile von ihnen entfernt war.
„Ich glaube, dass war John!“ sagte Sean und rannte voraus.


  Pietro war sich darüber bewusst, dass es unhöflich wäre einen Gast, und noch dazu einen völlig Fremden, über den Hintereingang ins Haus zu führen, aber vom Bootshaus aus war das der kürzeste Weg ins Haus.
„Dr. MacTaggert!“ rief er und trat sich die Füße ab. „Wir sind zurück!“
  Sofort waren Schritte zu hören. Dr. MacTaggert eilte zu ihnen, gab Mr. Suko die Hand zur Begrüßung, stellte sich selber hastig vor und schleppte ihn in den kleinen Salon.
  „Da hat aber jemand Hummeln im Hintern“, sagte Pietro uns schielte um die Ecke.
  „So habe ich Dr. MacTaggert noch nie erlebt!“ Wanda klang besorgt. „Und dieses seltsame Licht von vorhin gibt mir auch zu denken.“
  Pietro sah seine Schwester verschwörerisch an: „Du willst also in den Wald und nachsehen?“
  „Mr. Suko sagte doch vorhin, dass alles vorbei sei und Dr. MacTaggert wird ihn sicherlich mit Fragen löchern. Und wenn es wirklich um einen Untoten geht, dann kann ich doch nicht im Haus bleiben und nichts tun!“
  „In Salem Center wird uns beigebracht, dass wir unsere Teamkameraden nie im Stich lassen sollen!“ Pietro hielt seiner Schwester die Tür auf und folgte ihr dann wieder nach draußen.
  „Hier legen wir auch großen Wert darauf!“ sagte Wanda. Sie schlang ihm die Arme um den Hals und hielt sich an ihm fest, während er sie hoch hob und mit ihm in den Wald rannte.


  «Dämonen, Zombies, Hexen Geister... Alles nur nie wieder eine hysterische Frau!» dachte sich Suko, nachdem Dr. MacTaggert ihn in den Salon geschleppt hatte, doch er behielt es weiter für sich, was er dachte.
„Ma´am, ich kann Ihnen versichern, dass es Ihrer Familie und Freunden gut geht.“
  „Das sagen Sie doch nur so!“ erwiderte Dr. MacTaggert und ging auf und ab wie ein aufgescheuchtes Huhn. „Sie glauben doch selbst nicht, was Sie mir da weiß machen wollen.“
  Suko fühlte sich ertappt, ließ es sich aber nicht anmerken. Er hatte das Licht gesehen und wusste, was es bedeutete. Was ihm aber wirklich Sorgen machte war, dass John nicht auf Anrufe reagierte. Vielleicht hatte John sich auch nur in dem Wald verlaufen, oder einem von seinen fünf Begleitern war etwas passiert… Nein, er wollte den Teufel nicht an die Wand malen und dachte nicht weiter drüber nach, was alles passiert sein könnte.
„Dr. MacTaggert…“
  „Verzeihung“, sagte sie und blieb stehen. „Sie müssen mich für eine schlechte Gastgeberin halten. Kann ich Ihnen was zu trinken anbieten? Vielleicht einen Kaffee oder lieber Tee?“
  Lag es an seinen chinesischen Wurzeln oder dran, dass er aus England kam, dass ihm andauernd Tee angeboten wurde? Dabei trank er gerne Kaffee, außer es war die braune Plörre aus den Automaten.
„Haben Sie Whisky im Haus?“ fragte er schließlich.
  „Ja, aber sind Sie nicht im Dienst?“
  „Doch, schon“, Suko musste sich sein Grinsen verkneifen, „aber der würde Ihnen sicher gut tun.“
  Dr. MacTaggert sah ihn aus weit aufgerissenen Augen an. Doch dann setzte sie sich aufs Sofa, vergrub das Gesicht in den Händen.
„Mein Mann und meine Töchter sind da draußen“, schluchzte sie.
  «Hätte ich bloß nicht mit dem Drink angefangen!» dachte sich Suko verzweifelt. Er hatte keine Ahnung, was er tun sollte.
  „Ich könnte mir nicht verzeihen, wenn ihnen etwas passiert. Genauso wenig, wie wenn Sandra oder Irene etwas passieren würde.“
  Nun wusste Suko wenigstens, wie die Begleiter seines Freundes hießen, wobei der Name Irene ihm bekannt vorkam. Wenn er sich recht erinnerte, hieß die junge Frau von Freitagnacht auch Irene mit Vornamen.
  „Irene ist eigentlich die Schülerin von Charles und nur wegen ihrer Doktorarbeit hier bei mir…“
  «Wer war denn nun wieder dieser Charles?“ dachte sich Suko, fragte aber lieber nicht weiter nach.
„Ma´am, ich kann Ihnen versichern, dass John alles im Griff hat und niemand etwas schlimmes zustoßen wird!“
  Doch Dr. MacTaggert schien ihn nicht gehört zu haben, sie schluchzte weiter vor sich hin.
„Dass ich ihn damals verlassen habe, hat er mir nach all den Jahren immer noch nicht verziehen… Und wenn Irene was passiert, wird Charles nie wieder auch nur ein Wort mit mir wechseln.“
  Erneut musste Suko an einen Taubenschlag denken. Eindeutig überfordert mit der Situation, würde er am liebste aus dem Fenster springen und in den Wald flüchten.
Doch als er zum Wald sah, wusste er, dass eine Flucht nicht mehr nötig war.
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